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Costa Rica Rundreise

Costa Rica - Dschungel, Feuerberge & Tropenstrände

Tournummer 103477
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 17-tägige Studienreise durch Costa Rica
  • Traumhafte Bootsfahrten im Regenwald und auf dem Rio Tarcoles
  • Lassen Sie sich von der einzigartigen Vulkanlandschaft beeindrucken
ab 3.850 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Vom kleinen Landhotel bis zur rustikalen Öko-Lodge reicht das Spektrum der Hotels – allesamt perfekte Ausgangspunkte für Entdeckungsreisen im grünen Dschungelparadies zwischen Pazifik und Karibik. Wanderungen, ein Baumwipfelspaziergang oder eine Bootstour im tropischen Regenwald, im Nebelwald und in Vulkanlandschaften sind in kleiner Gruppe ein besonderer Genuss. Und natürlich bleibt Zeit für die Siesta am Pool, Verwöhnmomente im Spa und Unternehmungen nach eigenem Gusto.
1.Tag:
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Vormittags Flug mit Iberia nach Madrid und von dort weiter nach Costa Rica mit Ankunft am Nachmittag. Transfer ins Hotel und Übernachtung.
2.Tag:
Am Morgen begrüßt Ihr Reiseleiter alle Gäste in San José. Nach einem Frühstück zum Wachwerden geht's sofort los: An den grünen Hängen des Vulkans Turrialba wächst bester Arabica-Kaffee. Was ihn auszeichnet, erfahren wir auf der Hacienda Sitio de Mata bei einer frisch aufgebrühten Tasse. Die Koffeindosis macht garantiert fit für die anschließende Haziendatour zu Macadamianüssen und Zuckerrohr. Dann dürfen Sie sich auf die Casa Turire freuen, ein elegantes Landhotel mit 16 großzügigen Zimmern im Haziendastil. Auf Ihrem Balkon, am Pool, im Spa und in den Gärten des Hotels, in denen sich unzählige tropische Vögel tummeln, können Sie wunderbar entspannen. Spätestens beim gemeinsamen Abendessen sind Sie endgültig in Costa Rica angekommen. Drei Übernachtungen in Turrialba.
3.Tag:
Unser kleiner Bus nimmt elegant die Kurven der Bergstraßen zwischen grünen Vulkanhängen. Vom Kraterrand des Irazús – mit 3430 m Costa Ricas höchster Feuerberg – blicken wir nicht nur in den Krater hinab, sondern – bei gutem Wetter – auch gleichzeitig auf zwei Ozeane. Nachmittags können Sie das Landleben im Liegestuhl genießen oder sich im Spa verwöhnen lassen. Wer lieber aktiv entspannt, mietet ein Fahrrad oder erkundet die Umgebung auf dem Pferderücken.
4.Tag:
Straßen, Zisternen, Grabmäler, Felszeichnungen und Skulpturen – zwischen den dschungelüberwucherten Überresten der Stadt Guayabo tauchen wir in die präkolumbische Vergangenheit ein. Durch die tropische Pflanzenpracht spazieren wir anschließend im botanischen Garten CATIE . Kaffee, Kakao und jede Menge exotischer Früchte wachsen hier: anfassen, schnuppern und probieren ausdrücklich erlaubt. Und Sie können bleiben, solange Sie wollen, zum nahen Hotel gelangen Sie auch per Taxi.
5.Tag:
Vom Vulkanland in den Regenwald: Wie Palmherzen angebaut werden, sehen wir auf einer Plantage. Wie sie schmecken, erfahren wir beim Mittagessen. Unser Quartier für die nächsten Tage, die Maquenque Eco Lodge , liegt am San-Carlos-Fluss und mitten im tropischen Regenwald. Die 18 rustikalen Bungalows bieten alles, was wir brauchen, und auf den Terrassen genießen Sie echtes Dschungel-Feeling. Drei Übernachtungen in der Nähe von Boca Tapada.
6.-7.Tag:
Zwei Tage unterwegs im Regenwald. Mit Ihrem Reiseleiter, der mit Flora und Fauna per Du ist, kundschaften Sie heute und morgen die Natur aus. Wir stapfen mit Gummistiefeln und Rohrstecken durch den Regenwald und entdecken mit dem Boot das Leben im und am Wasser. Bestimmt laufen oder schwimmen uns Krokodile, Schildkröten und weitere Dschungelbewohner vor die Kameralinse. Reiher, Papageien und Tukane sorgen für Farbtupfer im Dschungelgrün. Abends erforschen wir im Hotelgarten mit der Taschenlampe das Nachtleben von Fröschen, Schlangen und Spinnen. Dazwischen bleibt Zeit für den Hotelpool und zum Schauen und Entspannen auf der Terrasse, damit Sie alles, was Sie sehen, auch verarbeiten können.
8.Tag:
Vormittags Fahrt nach La Fortuna, wo wir zurück im Reich der Feuerberge sind. Im Schatten des Arenals, eines Musterexemplars unter Costa Ricas Vulkanen, entfaltet die Natur ihr geothermisches Spektakel. Im Arenal Manoa Resort können Sie im Hotelgarten relaxen. Die 80 Zimmer mit Vulkan- oder Gartenblick, Spa und Pool inmitten der tropischen Vegetation verteilen sich auf mehrere Casitas – eine grüne Oase. Zwei Übernachtungen in La Fortuna.
9.Tag:
Ein Vogelkonzert und das Flattern der Schmetterlinge begleiten unsere heutige Wanderung (2 Std., leicht) durchs Dschungelgrün des Nationalparks Arenal. Den Kegel des gleichnamigen Vulkans haben wir dabei im Blick. Anschließend treffen wir Don Juan, der die Pflanzen seines Lehrbauernhofs in- und auswendig kennt. Beim Spaziergang ernten wir gemeinsam unser Mittagessen. Wer nicht in Wanderlaune ist, kann das Naturreservat Cano Negro erkunden und mit dem Boot durch die amphibische Welt des Dschungels gleiten.
10.Tag:
Vom Vulkanland nach Monteverde im zentralen Hochland, berühmt für seinen tropischen Nebelwald. Mitten in diesem Naturparadies liegt das Hotel Fonda Vela mit 38 gemütlichen, großen Zimmern, erbaut mit einheimischen Hölzern. Großartig sind die Ausblicke aus den großen Fenstern in den üppig grünen Garten. Von der Hotelterrasse reicht der Blick mit etwas Glück sogar bis zum Golf von Nicoya. Ein Pool und zwei Jacuzzis bieten Entspannung und auf speziellen Spazierwegen lassen sich faszinierende Vögel beobachten. Zwei Übernachtungen in der Nähe der Schutzgebiete von Monteverde.
11.Tag:
Nebelschwaden treiben durch das Blätterdach, und aus der Ferne dringen die Laute des Dschungels – das Quaken von Fröschen, die Rufe des Quetzals und das Brüllen der Affen – während unseres Baumwipfelspaziergangs über Hängebrücken. Baumriesen, Bergbambus, Würgefeigen, Orchideen, Farne so groß wie Sonnenschirme, Lianen so dick wie Fußballerschenkel und ein Museum für Fledermäuse gibt es zu entdecken. Warum der Klimawandel dieses Naturparadies bedroht, erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter. Der Nachmittag gehört Ihnen. Wer einen Extraschub Adrenalin braucht, bucht im Hotel eine Canopy-Tour und saust am Stahlseil, gut gesichert im Klettergurt, durch die Baumkronen.
12.Tag:
Auf dem Weg an den Pazifik ist bei unserer Bootstour Gänsehaut garantiert: In den Lagunen des Rio Tarcoles lauern regungslos Krokodile. Nach dem Mittagessen geht es weiter an der Küste entlang zum Parador Resort & Spa , das hoch über dem Ozean thront. Die Lage des mehrfach ausgezeichneten Öko-Resorts ist einzigartig: Hier trifft der Regenwald auf den Pazifik. In den sehr geschmackvoll eingerichteten Zimmern werden Sie sich wohlfühlen, von den Ausblicken in die Natur werden Sie sich kaum loseisen können. Wenn doch: Drei Pools, Jacuzzi, Tennisplatz, Fitnesscenter und ein kleiner Strand, zu dem man etwa 300 m hinuntersteigt, locken. Drei Übernachtungen in Manuel Antonio, in der Nähe des gleichnamigen Nationalparks.
13.Tag:
Einfach nur relaxen oder noch einmal in die Natur eintauchen? Heute führen Sie Programmregie. Das Hotel bietet eine Fülle an Aktivitäten, von der Rafting-Tour auf dem Naranjo River bis zum Kajakausflug in die Wunderwelt der Mangroven vor der Damas-Insel.
14.Tag:
Der Manuel-Antonio-Nationalpark gehört zu Costa Ricas beliebtesten Naturparadiesen. Kein Wunder – neben weißen Traumstränden und Traumblicken über die Küste fasziniert die Tierwelt: Kapuzineraffen und Totenkopfäffchen, Waschbären und Faultiere leben unter dem dichten Blätterdach. Wir wandern auf gut ausgebauten Pfaden im Regenwald. Wer heute nicht wandern möchte: Der Strand ist die entspannte Alternative. Und wer einmal auf den Wellen reiten möchte, bucht im Hotel einen Surfkurs. Am Nachmittag bestimmen ohnehin Sie das Programm.
15.Tag:
Zurück nach San José, wo sich der Kreis unserer Reise schließt. Unser Studio Hotel mit seinen 82 Zimmern ist eine Hommage an Costa Ricas Kunstszene und liegt im ruhigen Vorort Santa Ana. Wir drehen eine Besichtigungsrunde durch die Hauptstadt, und beim Abschiedsessen am Abend lassen wir uns Costa Rica noch einmal auf der Zunge zergehen. Eine Übernachtung in einem Vorort von San José.
16.Tag:
Genießen Sie den Vormittag noch in Costa Ricas Hauptstadt! Spätnachmittags Flug mit Iberia zurück nach Madrid.
17.Tag:
Mit Iberia landen Sie am Vormittag in Madrid mit Anschluss zu Ihrem Ausgangsflughafen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
9. Tag Monteverde - Naturreservat
Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Am Fuße des imposanten Vulkans Turrialba im Zentrum Nicaraguas liegt die malerische gleichnamige Stadt, welche nur rund 50 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt ist. Turrialba ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Vulkan und in den gleichnamigen angrenzenden Nationalpark. Zudem werden von dem Ort aus Wildwasser Raftingtouren auf den Flüssen Reventazon und Pacuare angeboten.

Zudem ist die Stadt auch bekannt für ihre Käseherstellung, hier wird ein großer Teil der einheimischen Käsesorten hergestellt. Und auf den fruchtbaren vulkanischen Böden wird rund um Stadt Obst und Gemüse angebaut, dieses hat im ganzen Land auf Grund seiner hohen Qualität auch ein hohes Ansehen. Weniger als 20 Kilometer von Turrialba entfernt befindet sich die Ausgrabungsstätte Guayabo, ein Nationalmonument und top Sehenswürdigkeit der Region.
Bilder:
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
Boca Tapada
San Carlos
Bilder:
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Cano Negro
Nicoya
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Bilder:
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur.
Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.

Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt.
Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte.

In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen.
Neben zahlreichen Museen können hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.

Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet, sollte man gesehen haben.
Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.

Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden. Zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal.
Er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde. Der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit.
Besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas. Auch verfügt er über einen wunderbar anzusehenden Säuresee.

Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.

Beste Reisezeit:
Für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April. Für den Osten und die Karibikküste: Februar/März sowie September/Oktober

Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/costaricasicherheit/224816

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 
Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 

Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig: Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“.

Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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