Italien Rundreise

Äolische Inseln - mit Muße

Tournummer 103856
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
Studiosus Reisen
  • 8-tägige Studienreise durch die Äolischen Inseln
  • Genießen Sie eine abendliche Bootsfahrt zum Vulkan Stromboli
  • Lassen Sie sich von den Äolischen Inseln verzaubern
ab 1.575 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Geheimtipp für Individualisten, Naturfreunde und Erholungsuchende: Sieben kleine Vulkaninseln spitzen bei Sizilien aus dem Meer, jede mit ganz eigenem Charakter. Ihr Hotelstandort ist Lipari-Stadt, von dem aus Sie auch die Nachbarinseln Salina und Vulcano erforschen. Denn wenn Sie mal nicht baden, lesen oder am Pool liegen möchten, können Sie was erleben auf der mußigsten unserer Mußereisen: schneeweiße Felsen vor smaragdgrünem Wasser, versteckte Buchten und urige Dörfer, die treppauf, treppab erkundet werden wollen. Oder wie wäre es zwischendurch mit einem entspannenden Schlammbad im Schwefelbecken? Die Weine der Äolischen Inseln sind übrigens ebenso feurig wie der Vulkan Stromboli: Von Ihrem Logenplatz im Boot aus fängt Ihr Herz garantiert Feuer, wenn er meterhohe Fontänen in den Himmel spuckt.
1. Tag: Ankunft in Catania
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Im Laufe des Vormittags individueller Flug nach Catania. Ihre Reiseleiterin begrüßt Sie um 15 Uhr am Flughafen, dann geht es gleich per Bus zum Fährhafen in Milazzo und mit der Fähre nach Lipari hinüber, der kleinen Schwester von Sizilien. Busstrecke 140 km. Sechs Übernachtungen in Lipari in einem ruhig gelegenen Hotel mit Pool.
2. Tag: Winzige Buchten, feuriger Wein
Ausgeschlafen und nach einem gemütlichen Frühstück kurven wir los zur Inselrundfahrt. Schneeweißer Bimsstein vor smaragdgrünem bis türkisblauem Wasser – welch ein Farbspiel! In den Buchten schaukeln Fischerboote, einsame Strände laden zum Baden ein. Vielleicht können wir beim Rundblick sogar alle sechs Inselschwestern von Lipari sehen. In jedem Fall Feigenkakteen und baumhohe Geranien. Und Ginster und Wermut, die die gesamte Gegend beduften. Ein paar verwaiste Förderbänder hier und da? Zeugnisse des einst lukrativen Abbaus der beiden Vulkansteine Obsidian und Bims. Heute Industriegeschichte und denkmalwürdig - UNESCO-Welterbe sei Dank. Nachmittags serviert man uns auf einem stimmungsvollen Weingut den feurigen Inselwein. Salute! Auf Lipari und die Nachbarinseln Alicudi und Filicudi, die uns gerade zuschauen. 40 km.
3. Tag: Dorfleben in Lipari
Vormittags nehmen wir uns Zeit für Lipari-Stadt. Der charmante Dorfcharakter ist in jeder Gasse, auf jedem Platz, in jedem Laden erlebbar. Hausfrauen plaudern beim täglichen Einkauf miteinander, kleine Fußballer kicken auf der Straße – unzählige Luca Tonis und Gianluigi Buffons in XS. Den Nachmittag gestalten Sie nach Ihrem eigenen Gusto. Vielleicht im Pool baden? Oder bei einem Sprizz auf der Terrasse des Hotels die geplanten Postkarten schreiben?
4. Tag: Feuerwerk am Stromboli
Ein freier Vormittag für Sie, an dem Sie z. B. ein Taxi zum Ortsteil Canneto nehmen und dort am Strand entspannen können. Mittagessen gibt es dann für alle im Hotel. Danach heißt es: Boot ahoi und ab nach Stromboli und zum gleichnamigen Vulkan. Wenn im Duden beim Eintrag "Vulkan" ein Bild stände, es wäre das des Strombolis: Schon aus der Ferne erkennen wir seine dreieckige Form mit qualmender Spitze. Seit 2000 Jahren ist er aktiv. Im kleinen Hauptort der Insel erinnern wir uns an Roberto Rossellini und Ingrid Bergman, die hier eine feurige Romanze hatten, und spazieren am schwarzen Strand entlang. Sinkt die Sonne, steigt die Spannung: Wir nehmen auf unseren Logenplätzen im Boot Platz, und schon schießt der Stromboli mit etwas Glück glutrote Lavafontänen in den Nachthimmel.
5. Tag: Vulcano – Schmiede der Götter
Nach einem geruhsamen Frühstück nehmen wir das Boot nach Vulcano hinüber. Packen Sie Ihre Badesachen ein! Die "Schmiede der Götter", wie die brodelnde und blubbernde Insel gern genannt wird, bietet Ihnen die Gelegenheit für ein Schlammbad. Fango in freier Natur – das ist Gesundheit und Erholung pur. An die Schwefeldüfte gewöhnt man sich. Zurück in Lipari haben Sie die Wahl: Maulbeeren-, Zitronen- oder doch lieber Mandelgranita? Die Bar Gabbiano in Marina Corta ist jedenfalls eine begehrte Anlaufstelle für die angesagte italienische Erfrischung. Schon weil sich hier am kleinen Hafen Gott und die Welt trifft. Auf- und abspazieren und sich wie ein waschechter Liparote fühlen: ein herrlicher Start in den Abend!
6. Tag: Kapern und Wein auf Salina
Ein Trio, das die Herzen von Naturfreunden höherschlägen lässt: Ginster, Hibiskus und Oleander. Aber nicht nur deshalb setzen wir heute zur äolischen Garteninsel Salina über. Freuen Sie sich auf den Spaziergang durch Santa Marina, wo Ihre Reiseleiterin Geschichten über die Vergangenheit der Insel und die drei Bürgermeister auspackt. Genießen Sie die Busstrecke zu den schönsten Aussichtspunkten: zur Wallfahrtskirche Valdichiesa etwa und nach Lingua, wo Alfredo uns das obligatorische Pane cunzato serviert – einen gebackenen, runden Brotfladen, der mit einem Berg frischer Tomaten, Sardellen und Mozzarella belegt ist. Und natürlich mit den Kapern von Salina. Warum sich Feinschmecker aus aller Welt die Finger danach lecken? Fragen Sie den Bauern, der uns im Anschluss mit Malvasiawein und Insiderwissen verwöhnt. 40 km. Abends in Lipari geht es gemeinsam zu Filippino. Und da gibt es beim Abschiedsessen von der Inselwelt Köstlichkeiten wie frischen Fisch, geschmackvolle Zucchini und Auberginen, gefüllte Cannoli oder andere Desserts.
7. Tag: Von Lipari nach Catania
Nochmals ausschlafen, frühstücken, die letzten Einkäufe erledigen, und dann heißt es Abschied nehmen. Wir nehmen mit der Fähre Kurs auf Milazzo und fahren mit dem Bus vorbei an der Meerenge von Messina nach Catania. Ob wohl die Brücke über den berüchtigten Stretto gebaut wird? Themen, die wir auf der Fahrt diskutieren können. In Catania vielleicht noch ein Spaziergang zum Bellinipark und ein Blick auf den Ätna, bevor wir im Hotel beim Abendessen auf sieben schöne, entschleunigte Tage zurückblicken. Busstrecke 140 km.
8. Tag: Arrivederci!
Im Laufe des Tages werden Sie zum Flughafen von Catania gebracht und fliegen individuell zurück.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Insel Alicudi
Insel Filicudi

Die Insel Lipari gehört zur Inselgruppe der Liparischen oder Äolischen Inseln, die nördlich von Sizilien in der Provinz Messina liegen. Die Insel ist umgeben vom Tyrrhenischen Meer und ein beliebter Touristenort.

Sehenswert in der Inselhauptstadt Lipari ist der Burgberg mit einer beeindruckenden Burganlage, die von den Spaniern im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Innerhalb des Mauerrings befindet sich auch die wiedererrichtete Kathedrale San Bartolomeo aus dem 15. Jahrhundert, welche heute die Konkathedrale des Erzbistums Messina-Lipari-Santa Lucia del Mela ist.

Lohnenswert ist ferner ein Besuch im Archäologische Museum, wo zahlreiche Fundstücke aus der Vorzeit und Frühzeit der Insel Lipari sowie Inschriften von Nekropolen ausgestellt sind. Es gibt hier auch interessante Exponate aus der Meeresarchäologie und der Vulkanologie zu besichtigen.

Die Insel Lipari ist aber nicht nur wegen ihrer Bauwerke, sondern vor allem durch ihre traumhaften Strände, die azurblauen Buchten und die vielen schönen Felsschluchten bei Touristen beliebt und immer eine Urlaubsreise wert.

Namensgebend für die Insel ist der berühmte, auf ihr gelegene Vulkan Stromboli, der nach wie vor aktiv ist und die größte Sehenswürdigkeit des Eilands darstellt. Die Insel selbst ist Teil der Gruppe der "Äolischen Inseln" im Mittelmeer und gehört zu Italien. Der Stromboli weist eine für die geringen Ausmaße der Insel außergewöhnliche Höhe von fast tausend Metern über dem Meeresspiegel auf.

Für Urlauber besteht entweder die Möglichkeit in einer der beiden auf der Insel gelegenen Ortschaften zu übernachten oder mit einem der regelmäßig fahrenden Boote überzusetzen. Da der Vulkan nach wie vor nahezu ständig aktiv ist, sind Wanderungen, die es ermöglichen die kleinen Eruptionen zu beobachten, sehr beliebt. Dabei kann der Gipfel im Rahmen einer Führung bestiegen werden.

Hierbei lassen sich die raue Landschaft ebenso wie Aschefelder und Zeichen der jüngeren, größeren Ausbrüche entdecken. Besonders in den späten Nachmittags- und frühen Abendstunden bieten austretende Lava und glühende Partikel ein einzigartiges Schauspiel. Die Macchia-Vegetation sowie alte Olivenhaine laden zu weniger anstrengenden Spaziergängen ein.
Die Insel Vulcano ist die drittgrößte und südlichste Insel der Liparischen Inseln, die im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien liegen. Die Insel galt in der römischen Mythologie als die Schmiede des "Vulcanus", des römischen Gottes des Feuers, und wurde auch "Thermessa", die heiße Erde, genannt. Auch heute noch fällt der schwefelartige Geruch auf, und aus vielen Erdspalten strömen unablässig Dämpfe und Gase heraus.

Sehenswert ist auf der Insel der Felsen "Il Faraglinone di Levante", der aus Schwefelverbindungen besteht und durch seine verschiedenen bunten Farben beeindruckt.

Weitere Sehenswürdigkeiten auf  Vulcano sind die "Zona delle Acque Calde", in der das Meerwasser bis zum Siedepunkt aufbrodelt, sowie das "Tal der Monster" (Valle dei Mostri), wo Wind und Wetter den Lavafelsen mit kuriosen Figuren bearbeitet haben.

Lohnenswert ist auch ein Aufstieg zum 391 m hohen Krater "Gran Cratere", der einen grandiosen Ausblick auf die Nachbarinsel Liparie und die unzähligen weißen Dampfschwaden bietet.
Bilder:
Wenn Sie im Rahmen einer Rundreise die schönsten Landschaften der Äolischen Inseln bewundern möchten, darf die Insel Salina auf Ihrer Route nicht fehlen. Dort erzeugen die Zwillingsvulkane Monte dei Porri und Monte Fossa delle Felci eine atemberaubende Atmosphäre.

Wegen einer Süßwasserquelle unterscheidet sich die Landschaft auf Salina von anderen Inseln rund um Sizilien. Eine vielseitige Vegetation hat zur Entstehung zahlreicher Pflanzenarten geführt. Darum steht Salina nahezu vollständig unter Naturschutz.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Insel zählt die Wallfahrtskirche Madonna del Terzito. Dabei handelt es sich um eines der ältesten Marienheiligtümer der Region, das im 17. Jahrhundert auf den Fundamenten eines römischen Tempels errichtet wurde. In diesem imposanten Bauwerk erhalten Sie viele Informationen zu den religiösen Bräuchen auf Salina.

An besonderen Gedenktagen erleben Sie auf der Insel feierliche Prozessionen. Im Rahmen des Kapernfests tragen die Bewohner von Salina und der Region eine besondere Trachtenkleidung. Dann lernen Sie auch die traditionelle Musik kennen.
Bilder:
Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Bilder:
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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