Italien/Slowenien/Kroatien/Montenegro/Albanien Rundreise

Rund um die Adria im Komfortbus

Tournummer 122242
Ohne Flug
Studiosus Reisen
  • 21-tägige Busrundreise an der Adria
  • Gute, komfortable Hotels, meist am Meer
  • Viele Begegnungen mit Einheimischen
ab 4.495 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

So interessant und komfortabel kann eine Busreise sein: Fast drei Wochen nehmen wir uns Zeit, damit Sie den Wechsel der Landschaft und der Natur auf jedem Abschnitt erfahren und Ihr Gefühl für Entfernung schärfen können. Aber natürlich erleben wir auch kulturelle Höhepunkte. Auf dieser Reise ist der Weg das Ziel. Wo Sie es kaum vermuten, zeigt Ihnen Ihr Studiosus-Reiseleiter seine Lieblingsplätze.
1. Tag: Auf geht's an die Adria!
Sie reisen individuell nach München, dort empfängt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter um 11 Uhr am Komfortbus – dann geht's los! Zur Begrüßung ein Glas Sekt aus der Bordbar? Die bequemen Sitze bieten auch groß gewachsenen Menschen genug Beinfreiheit. Sie können ein Nickerchen machen – oder Sie bringen sich mit einem Espresso aus der Bordküche auf Touren und lesen die ausliegende Tageszeitung. Unsere erste Station an der Adria ist der Badeort Sottomarina nahe Chioggia mit seinem über fünf Kilometer langen Strand. Nach der Ankunft ist genug Zeit, ausgiebig Sand zwischen den Zehen zu spüren. So fühlt sich Urlaub an! 550 km. Beim Abendessen lernen Sie Ihre Mitreisenden besser kennen. Zwei Übernachtungen am Meer in Sottomarina.
2. Tag: Stilecht mit dem Boot nach Venedig
Riechen Sie das? Das ist salzige Lagunenluft. Wir nähern uns Venedig per Boot von der richtigen, der Meerseite, aus. Wer sich vom Land aus einschleiche, betrete "einen Palast durch die Hintertür", spottete einst Thomas Mann. Schleusen in der Lagune sollen Venedig künftig vor Hochwasser schützen – MO.S.E. heißt das umstrittene Projekt. Aber wann wird es fertig? Wir wenden uns den Attraktionen zu, die schon Jahrhunderte überdauern: Dogenpalast, Seufzerbrücke und Markuskirche, in deren Innerem goldene Mosaiken schillern. Kunst, die sonst nur in Museen hängt, ziert hier heilige Hallen. In der Frarikirche entdecken wir Gemälde von Bellini und Tizian. Danach: Entspannen am Markusplatz, am besten in einem der traditionsreichen Cafés. Aber da fehlt doch was: Wo sind denn die Tauben abgeblieben?
3. Tag: Bunte Pracht in Pomposa und Ravenna
Mais, Zuckerrüben, Weizen und Wein – so weit das Auge reicht. Die Früchte der Poebene ziehen an unseren Fenstern vorbei. Ein Augenschmaus sind auch die detailverliebten Fresken der Benediktinerabtei in Pomposa. Sie übersetzen trockene Bibelworte in filmreife Szenen. Die meisten Mosaiken der Spätantike fielen dem Bilderstreit zum Opfer. Aber in Ravenna leuchten uns noch etliche dieser Kunstwerke (UNESCO-Welterbe) in alter Pracht entgegen. Freuen Sie sich auf die Kirchen S. Vitale und Sant'Apollinare Nuovo, das Mausoleum Theoderichs und das Grabmal der Kaiserin Galla Placidia. Abends gönnt sich jeder eine "cenetta", ein nettes Abendessen, in der Trattoria seiner Wahl. Ein Tipp: Die Spezialität der Emilia Romagna sind Cappelletti, Teigtaschen mit einer Füllung aus Weichkäse, Parmesan, Ei und Muskatnuss. 130 km.
4. Tag: Epochenwalking in Rimini, dann nach Pescara
Teutonengrill? Das war einmal! Rimini ist eine echte Kulturstadt – und überraschend schön. Unsere Zeitreise zu Fuß führt uns mit Tiberiusbrücke und Augustusbogen von der römischen Antike in die Renaissance zum Tempio Malatestiano, dem Mausoleum von Sigismondo Malatesta. Der Regisseur Federico Fellini wurde in Rimini geboren und verewigte viele Ecken als Kulisse in seinen Filmen. Dann rollen wir weiter nach Süden, in die Hafenstadt Pescara. Links die blaue Adria und ihre Sandstrände, rechts die Abruzzen, auf denen von Oktober bis April Schnee glitzert. Die Gipfel, die wir durchs Busfenster sehen, wachsen mit jedem gefahrenen Kilometer weiter in die Höhe ... 320 km. Ein Spaziergang auf der Meerespromenade gegenüber vom Hotel macht Appetit aufs Abendessen in einer nahen Trattoria.
5. Tag: Die Krone Apuliens
Der Vormittag beflügelt die Fantasie, denn wir erkunden eines der sagenumwobensten Gemäuer Apuliens. Stolz einen Hügel krönend überragt es Kiefern- und Eichenwälder: Das achteckige Castel del Monte (UNESCO-Welterbe) ist bis heute ein Rätsel. Über Zweck und Stilmix spekulierend, lassen wir die wuchtige Burg von Friedrich II. auf uns wirken und staunen, wie modern der Stauferkaiser bauen ließ. Dann die Überraschung: Ihr Reiseleiter packt einen Aperitivo aus und zeigt Ihnen einen seiner Lieblingsplätze – ideal zum Anstoßen. Cincin! Der Mittagshunger treibt uns zu hausgemachten Antipasti & Co. auf einen urigen Bauernhof. Am Abend treffen wir in Barletta ein. 320 km. Zwei Übernachtungen in einem Hotel am Meer.
6. Tag: Die Kathedralen-Königin und der Koloss
In der Hafenstadt Trani kommen wir an, wenn sich das Topmodel unter den apulischen Kirchen im Licht so richtig in Szene setzt: Elegant reckt die Kathedrale ihren weißen Turm in den Himmel, während die Adria sanft ihre Mauern umspült. Aber auch Trani selbst ist eine italienische Schönheit. Die "Cittàslow" hat sich der Nachhaltigkeit und der Entschleunigung verschrieben – also nehmen wir uns extra viel Zeit, die Fischer bei ihrer Arbeit zu beobachten. Nachmittags in Barletta spazieren wir am gigantischen Kastell vorbei zum Dom und zum berühmten Koloss. Wer hat sich hier für die Nachwelt verewigt? Ihr Reiseleiter hat die Antwort – und einen Tipp, wo Sie heute Abend am besten essen. Auf Ihrem Kopfkissen finden Sie später einen köstlichen Hinweis darauf, wo es morgen hingeht. 60 km.
7. Tag: Trulli, Ostuni und ... arrivederci Italia
Goldgelbe Kornfelder, silbrig-samtige Olivenhaine und rote Erde flankieren unseren Komfortbus auf seiner Fahrt nach Alberobello, bekannt für seine entzückenden Trullihäuschen. Ihr Reiseleiter verrät Ihnen, wie die Rundbauten mit Zipfeldach halfen, clever Steuern zu sparen. Das Gold hängt hier am Ast, Olivenöl sorgt für Reichtum. Wir dürfen es auf einem Landgut probieren. Ostuni, die weiße Stadt, die sich an einen Hügel schmiegt, schenkt uns einen Bilderbuchabschied. Auf der Fahrt nach Brindisi singt Apuliens Schlagerduo Al Bano und Romina Power für Sie übers Studiosus-Audioset seinen unvergesslichen Hit "Felicità". So klingt das Glück des Südens! Noch ein Blick zur Säule der Via Appia und ein Fischabendessen in einer gemütlichen Trattoria, dann steigen wir um ca. 22 Uhr auf die Fähre. Arrivederci, Italia! Busstrecke 210 km.
8. Tag: Auf Götterspuren in Albaniens Apollonia
Freuen Sie sich auf die unbekanntere Seite der Adria! Gegen 7 Uhr erreichen wir die südalbanische Hafenstadt Vlora. Auf der Fahrt zu den Ausgrabungen des antiken Apollonia bringt Ihnen Ihr Reiseleiter ein paar Worte Albanisch bei - darunter "miredita", guten Tag, und "faleminderit", danke. Damit kommen Sie später mit den freundlichen Albanern schnell in Kontakt und können zum Beispiel über den Stolz des Landes – die albanische Fußballnationalmannschaft – fachsimpeln. Einst zu Ehren des griechischen Gottes Apollon erbaut, war die Stadt Apollonia in römischer Zeit landwirtschaftliches Zentrum und wichtigster Hafen der Balkanhalbinsel. 50 km. Der restliche Nachmittag gehört Ihnen.
9. Tag: Fensterschau in Berat, dann Tirana
Augen auf in der "Stadt der 1000 Fenster"! Neben der außergewöhnlichen Architektur ist Berat (UNESCO-Welterbe) bekannt für das harmonische Miteinander der Religionen. Davon zeugen in der Festung der Oberstadt die farbenfrohen Kirchenfresken, viele Moscheen und die wertvollen Ikonen im Onufri-Museum. Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen seinen Lieblingsplatz mit Wow-Aussicht auf Berat, den Fluss und die Weinberge. Außerdem hat er eine kleine Überraschung dabei! Dann geht's mit dem Bus komfortabel weiter nach Norden. 130 km. Zwei Übernachtungen in Tirana.
10. Tag: Bunte Vielfalt in Tirana
Tirana ist im Um- und Aufbruch: Hinter dem Eisernen Vorhang hatte die Hauptstadt nicht viel mehr zu bieten als den Propagandafunk von Radio Tirana. Doch dann wurde die Diktatur gestürzt und die Tristesse der sozialistischen Plattenbauten mit bunten Farben aufgehübscht. Skanderbeg-Platz, Et'hem-Bey-Moschee, Grünmarkt – beim Rundgang lässt Ihr Reiseleiter die Landesgeschichte lebendig werden. Zurück in die Zukunft: Im EU-Informationszentrum treffen wir Studenten und fragen sie nach den Perspektiven, Plänen und Sorgen der jungen Albaner. Nachmittags machen wir einen Abstecher an die Adriaküste nach Durres, wo wir das römische Amphitheater und die venezianische Stadtmauer sehen. 80 km. Der Tag endet kulinarisch in einem Restaurant mit landestypischen Spezialitäten.
11. Tag: Über Kruja nach Montenegro
Wir kurven rauf ins Bergdorf Kruja und widmen uns im Museum dem albanischen Nationalhelden Skanderbeg und seinem Befreiungskampf gegen die Osmanen. Danach lockt der Markt, wo auf Kopfsteinpflaster und zwischen Holzhäusern orientalische Geschäftigkeit herrscht. Sie haben Zeit, Souvenirs zu erstehen oder Handwerkern über die Schulter zu schauen. Dann kaufen wir für unser Picknick ein. Ihr Reiseleiter kennt einen tollen Ort, an dem es sich lohnt, die Sitzbänke und Tische aus dem Bus zu holen. Blickfang auf der weiteren Fahrtstrecke: der Skutarisee – das größte Binnengewässer des Balkans. Mitten hindurch verläuft die Grenze zu Montenegro. Dahinter liegt die ehemalige Festungsinsel Sveti Stefan, die in den 1960er Jahren die jugoslawische High Society anlockte – und heute Luxushotelgäste aus aller Welt. Wir kurven noch etwas weiter nach Kotor in der gleichnamigen eindrucksvollen Bucht. 220 km.
12. Tag: Mit Fjord-Feeling ins kroatische Dubrovnik
Wir glauben, wir sind an einem Fjord! Die atemberaubende Bucht macht Kotor (UNESCO-Welterbe) zum schönsten Naturhafen an der Adria. Die Altstadt begrüßt uns mit ihren schmucken Palästen, romanischen Kirchen und schmalen Gassen. Wieder im Bus legen wir immer mal wieder einen Fotostopp am Meer ein und schlängeln uns durch karstige Berge über die kroatische Grenze. Nachmittags erreichen wir Dubrovnik, wo Sie den Tag nach eigenem Geschmack ausklingen lassen können. 90 km. Zwei Übernachtungen in Dubrovnik in einem einfachen Familienhotel nahe der Uferpromenade.
13. Tag: In und um Dubrovnik
Vormittags bezaubert uns die Altstadt von Dubrovnik (UNESCO-Welterbe). Auf der knapp zwei Kilometer langen Stadtmauer sammeln wir so viele tolle Ausblicke wie möglich – auf Dächer, Kuppeln und die Umgebung. Nach dem Abstieg geht's dann rein in die schmalen Gassen und ins Franziskanerkloster mit seinen langen Säulengängen. Der Nachmittag gehört Ihnen: Relaxen Sie in einem der Straßencafés oder fahren Sie mit der Fähre zur nahe gelegenen Insel Lokrum – für eine kleine Wanderung durch Pinienhaine. Oder wie wäre es mit einem Bad im Meer? Vom Hotel aus ist eine kleine Strandbucht bequem zu erreichen.
14. Tag: Mit Kapitän Jozo durchs Neretvadelta
Kurz ist unsere Fahrt durch Bosnien-Herzegowina, aber erkenntnisreich: Wie sehen die Zukunftsperspektiven des jungen Staates aus? Wie ist das kroatisch-bosnische Verhältnis heute? Fragen Sie Ihren Reiseleiter! Die Fotomotive vor unseren Busfenstern füllen sich mit Wasser, wir sind mitten im fruchtbaren Neretvadelta. Bei einer Bootsfahrt zeigt uns Kapitän Jozo die fisch- und vogelreichen Gewässer des Naturparks. Begleitet vom Quaken der Frösche steuert er uns sicher durchs Schilf. Ein guter Gastgeber ist er zudem: Mittags reicht er in einem rustikalen Restaurant zur Fischplatte frisch gebackenes Brot und Wein. Köstlich! Über eine der schönsten Küstenstraßen Europas fahren wir weiter nach Norden – begleitet von Inseln, Klippen, Buchten und der türkisblauen Adria. 230 km. Zwei Übernachtungen in Split, Hotel mitten in der Altstadt.
15. Tag: Doppel mit Herz - Split und Trogir
Split ist eine Stadt voller Historie, aber auch voller Leben. Hinter den antiken Mauern des Diokletian-Palasts (UNESCO-Welterbe) tauchen wir in den mediterranen Alltag ein, vorbei an Klapa-Straßenmusikanten, deren dalmatinische Lieder sehnsuchtsvoll durch die Gassen wehen. Das Städtchen Trogir (UNESCO-Welterbe) bezirzt uns am Nachmittag mit dem Charme des Südens und venezianischer Architektur. Verbringen Sie den Abend, wie es Ihnen gefällt! Klingt ein Meeresfrüchterisotto im Restaurant Bajamonti verlockend? Herrlich auch der abendliche Blick von der Dachterrasse unseres Hotels auf den Diokletian-Palast!
16. Tag: Eleganz in Sibenik, Sisi-Flair in Opatija
In der Hafenstadt Sibenik beeindruckt uns die weiße Kathedrale des Heiligen Jakob (UNESCO-Welterbe) mit schlichter Eleganz, bevor wir uns im mittelalterlichen Franziskaner-Klostergarten durch die mediterrane Pflanzenpracht schnuppern. Die Fahrt auf den gut ausgebauten Autobahnen im Landesinneren nutzen wir, um uns Gedanken zur Wirtschaft Kroatiens zu machen. Wie geht es dem jungen EU-Staat? Dann erreichen wir das ehemals habsburgische Kur-und Seebad Opatija auf der Halbinsel Istrien, wo der Geist der vorvorigen Jahrhundertwende allgegenwärtig ist. Fast scheint es so, als könnten uns jeden Moment Kaiser Franz Joseph und seine Sisi über den Weg laufen. 430 km. Noch ein Spaziergang auf dem kroatischen "Walk of Fame"? Der Blick auf die Kvarner Bucht und ihre Inseln ist traumhaft!
17. Tag: Stadtperlen in Istrien und Slowenien
Zum Tagesauftakt eine historische Perle unter den südlichen Städten: Pula. Gigantisch, das Raumgefühl im Amphitheater (UNESCO-Welterbe), wo Ihr Reiseleiter Sie mit Geschichten ins alte Rom entführt! Gerade nicht in der ersten Reihe? Alles gut! Seine Stimme haben Sie mit dem Studiosus-Audioset stets im Ohr. Er lotst Sie durch die Altstadt – ein Mix aus Italien und Österreich mit einem Hauch römischer Antike. In Porec wandeln wir auf alten Römerstraßen, vorbei an Stadtpalästen zur Basilika des Euphrasius (UNESCO-Welterbe), wo tatsächlich alles Gold ist, was glänzt. Unser nächstes Ziel liegt hinter der Grenze: Piran, Sloweniens Adriaperle. 220 km. Zwei Übernachtungen in Piran, Hotel am Meer.
18. Tag: Piran und die Salinen von Secovlje
Immer weiter folgen wir den Kopfsteinpflasterwegen von Piran. Ein Küstendorf mit musischem Flair, das auch einen Komponisten hervorgebracht hat: Giuseppe Tartini. Die Legende besagt, er habe seine beste Sonate im Traum dem Teufel abgelauscht. Teuflisch verlockend ist auch die Fisch-Küche, die wir mittags in einem Restaurant kosten. Die Salinen von Secovlje sind wirtschaftlich bedeutend, werden aber auch von 253 Nist- und Zugvogelarten bevölkert. Wie hier Salz gewonnen wird, ist denen piepegal – uns interessiert’s! Als Erinnerung gibt’s ein salziges Zuckerl von Ihrem Reiseleiter. Abends erkunden Sie die slowenische Küche in Eigenregie. Wie wäre es vorher mit einem Aperitif an der Uferpromenade? Hier werden uns auch die schönsten Sonnenuntergänge serviert. 30 km.
19. Tag: Immer dem Kaffeeduft nach – Triest ruft!
Von der Adriaküste ins Landesinnere – nach Hrastovlje. Die Wehrkirche des kleinen Dorfes wirkt auf den ersten Blick recht unscheinbar. Doch kaum eingetreten sehen wir über und über bemalte Wände, sorgsam restauriert. Darunter das Totentanzfresko: Bettler, Könige, Päpste – alle fallen irgendwann ins Grab. Wir überqueren die Grenze zu Italien und kommen auch in Triest aus dem Staunen nicht heraus: Im Dom S. Giusto haben auf dem Weg vom römischen Tempel zur heutigen Basilika viele Epochen ihre Spuren hinterlassen. Prachtbauten verwandeln den Hauptplatz in eine pompöse Theaterkulisse. Ehe wir abends ein charakteristisches Restaurant aufsuchen, sollten Sie sich einen Espresso gönnen. In Triest trifft K.-u.-k.-Kaffeekultur auf italienisches Know-how – was für eine Melange! 75 km. Zwei Übernachtungen in Triest.
20. Tag: Starke Storys an der Steilküste
Heute wird es emotional. Wir besuchen den wildromantischen Ort, der Rainer Maria Rilke zu den Duineser Elegien inspirierte. Auf Schloss Duino, das über einer Steilküste zwischen bizarren Karstfelsen thront, fasste er den Zauber der Umgebung in Reime. Mittags genießen wir in einem Gasthof unser Abschiedsessen mit austro-slawisch-mediterranen Gaumenfreuden. Auf der Rückfahrt schauen wir auf Schloss Miramare vorbei – ein steingewordener Traum mit tragischer Geschichte. Ihr Reiseleiter erzählt sie Ihnen, während Sie mit den anderen auf die gemeinsam erlebten Abenteuer anstoßen. Bei guter Sicht erkennen wir auf der anderen Seite der Adria Venedig und die Alpen, wo unsere Reise begann. 50 km. Wie Sie das Glück des Südens am letzten Abend auf eigene Faust auskosten können? Ihr Reiseleiter hat noch Tipps parat.
21. Tag: Zurück nach München
Über die Tauernautobahn fahren wir zurück nach München (Ankunft ca. 16 Uhr). Nutzen Sie die verbleibenden Stunden in unserem Komfortbus für Fragen und fürs gemeinsame Schwelgen in Erinnerungen an sechs bewegende Länder. 510 km.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hotels

Sottomarina/Italien, Hotel Bristol****
Unser angenehmes Hotel liegt an der Strandpromenade von Sottomarina. Ein schöner Spaziergang führt in ca. 20 Minuten zum malerischen Lagunenort Chioggia. Ein paar Schritte nur und Sie können barfuß am langen Sandstrand entlanglaufen. Ein kostenloser, reservierter Strandabschnitt mit Liegestühlen und Sonnenschirmen (von Mitte Mai bis Mitte September) ist nur 300 m vom Hotel entfernt. Ein großer Salzwasserpool im gepflegten Garten, ein gut geführtes Restaurant sowie helle Zimmer mit Meerblick und Balkon sorgen für das richtige Urlaubsgefühl. Sie sind mit kostenfreiem WLAN, Klimaanlage, Safe und Föhn ausgestattet.

Tirana/Albanien, Hotel International****
Das Hotel liegt zentral direkt am Skanderbeg-Platz in unmittelbarer Nähe zum Nationalmuseum sowie zu zahlreichen Geschäften und Restaurants. Den Gästen stehen Bar, Hallenbad, Fitnessraum, Sauna und Dampfbad zur Verfügung. Das Restaurant La Pergola befindet sich im obersten Stockwerk. Hier können Sie sich albanische und internationale Küche schmecken lassen und dabei den Blick über die albanische Hauptstadt genießen. Die meisten der 166 Zimmer bieten einen schönen Ausblick über Tirana.

Dubrovnik/Kroatien, Hotel Perla***
Das familiäre Hotel liegt auf der Halbinsel Lapad, etwa 3 km von der Altstadt Dubrovniks entfernt. Die Restaurants, Cafés und Einkaufsmöglichkeiten in der angrenzenden Fußgängerzone und auf der nahen Uferpromenade sind bequem zu Fuß zu erreichen. Das Restaurant Agora bietet den Gästen eine große Auswahl an mediterranen Gerichten. Besonders angenehm lässt es sich auf der Terrasse des Restaurants speisen. Die 25 zweckmäßig eingerichteten Zimmer sind mit Klimaanlage, Sat.-TV, Minibar und Balkon ausgestattet.

Split/Kroatien, Hotel Cornaro****
Das moderne und stilvolle Hotel besticht durch seine hervorragende Lage im Herzen von Split. Die Restaurants, Bars und Geschäfte innerhalb des antiken Diokletian-Palastes sowie die palmenbestandene Uferpromenade Riva erreichen Sie bequem zu Fuß. Das Hotel verfügt über 156 geschmackvoll eingerichtete Zimmer, ein Restaurant und eine Bar, in der auch Weinproben angeboten werden. Auf der Dachterrasse können Sie den Tag mit einem Glas Wein und mit Blick über die Stadt bis hin zur Adria ausklingen lassen. Entspannung finden Sie im Wellnessbereich mit Sauna oder Sie nutzen die Massageangebote.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Venedig - Piazza San Marco
8. Tag Apollonia
10. Tag Dubrovnik - Stadtmauer
13. Tag Dubrovnik - Stadtmauer
90. Tag Dubrovnik - Dubrovniks Altstadt
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Während einer Rundreise durch Norditalien gehört ein Aufenthalt in Venedig zum Pflichtprogramm.

Lassen Sie sich vom unvergleichlichen Charme der Lagunenstadt verzaubern und entdecken Sie malerische Kanäle, historische Bauten und das Flair vergangener Jahrhunderte.

Berühmte Sehenswürdigkeiten wie der Markusplatz mit Markusdom, Campanile und Dogenpalast, die Kirche San Giorgio Maggiore oder die Rialtobrücke ziehen jedes Jahr Millionen Besucher aus aller Welt an und machen Venedig zu einem der beliebtesten Reiseziele Europas. Die gesamte Altstadt ist autofrei und lässt sich bequem zu Fuß, bei einer traditionellen Gondelfahrt auf dem Canal Grande oder an Bord eines Wassertaxis erkunden.

Auch Abstecher zu den Kunsthandwerker-Inseln Murano und Burano oder ein Sonnenbad auf dem Lido sollten Sie im Rahmen Ihrer Rundreise nicht verpassen.
Bei Enna handelt es sich um eine Stadt im Zentrum von Sizilien, die aufgrund ihrer mittigen Lage manchmal als "Nabel Siziliens" bezeichnet wird. Sie befindet sich auf einer Höhe von fast tausend Metern auf dem Monte San Giuliano.

Die Stadt ist sowohl per Auto, als auch per Bus und Zug gut erreichbar. Zum Besichtigen bieten sich vor allem der prachtvolle Dom sowie das Castello di Lombardia an. Es zählt zu den größten Kastellen Siziliens und offeriert einen herrlichen Ausblick auf die Stadt und ihre Umgebung. An besonders schönen Tagen lässt sich von dort aus sogar das Mittelmeer erkennen.

In der Nähe des Kastells befindet sich das Heiligtum der Göttin "Demeter". Weitere Ausflugsmöglichkeiten sind das Museo Alessi, das neben einer Schatzkammer auch mittelalterliche Kunstwerke ausstellt. Wenn Sie lieber einen Abstecher ins Grüne machen möchten, lohnt sich, neben dem Stadtpark, ein Abstecher zum Naturreservat rund um den Lago di Pergusa, den einzigen natürlichen See Siziliens.
La Spezia
Ravenna
Bilder:
Im Zentrum Italiens befindet sich nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch die älteste Hauptstadt Europas, die heutige Millionenmetropole Rom. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die Antike, jene Zeit als Rom die Hauptstadt des Römischen Reiches war. Bis heute zeugen zahlreiche imposante Bauwerke von der einstigen Bedeutung und dem Reichtum Roms. Heute leben hier mehr als 3 Millionen Menschen, was Rom zur größten und bevölkerungsreichsten Stadt Italiens macht.

Das wohl bekannteste Wahrzeichen der sogenannten „Ewigen Stadt“ ist das Kolosseum, welches bereits um 80 vor Christus errichtet wurde. Weitere bedeutende Bauwerke der Stadt sind unter anderem die Engelsburg, der Janusbogen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, der Trevi-Brunnen und die Kirche St. Paul vor den Mauern. Zudem befindet sich mitten in Rom der Vatikan mit dem weltberühmten Petersdom und den zahllosen Museen.
Barletta
Trani
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Alberobello ist eine sehenswerte Stadt in Apulien, die Sie auf Ihrer Rundreise durch Süditalien auf jeden Fall besuchen sollten. Denn Alberobello ist vor allem durch die zahlreichen Kegelbauten ("Trulli") bekannt, welche nach dem Vorbild von alten Hirtenhütten in dieser Gegend entstanden sind. Trulli sind meistens runde, aber auch rechteckige, weiß gestrichene Bauten mit hohen Kegeldächern aus aufeinander geschichteten Kalksteinplatten.

Die hohen Gewölbe wurden ganz ohne Mörtel aus Steinquadern geformt und dienten den Bauern früher als Vorratsspeicher für das Getreide. Von außen wurden sie zum Schutz vor der Witterung schuppenartig mit Bruchsteinplatten belegt.

In der Stadt Alberobello, die auf zwei Hügeln liegt, gibt es insgesamt über 1400 Trulli. Die außergewöhnlichen Bauten sind ein "Monumento nazionale" in Italien und zählen zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Heute haben zwar viele der alten Bewohner die kleinen Häuser verlassen, aber die Bauten haben vor den Toren der Stadt immer noch viel von ihrem ursprünglichen Zauber bewahrt.

Ostuni ist eine Kleinstadt in Apulien. Es liegt nicht weit von der Adriaküste entfernt und ist ein beliebtes Ziel auf einer Rundreise durch Süditalien.

Der spezielle Charme des auch "weiße Stadt" genannten Orts liegt in der ungewöhnlich hübschen Altstadt, die sehr gut erhalten ist. Die große, historische Kathedrale ist mit einer besonders schön gestalteten Fensterrose ausgestattet. Neben dieser und der Barockkirche, die Maria Magdalena geweiht wurde, zählen auch das Rathaus, ein ehemaliges Kloster und die zentral gelegene Piazza della Libertà zu den Sehenswürdigkeiten. Auf einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Stadt lässt sich die besondere Atmosphäre zwischen den weiß gekalkten Häuschen und Bögen genießen.

Als beeindruckend werden sowohl der Blick aus der Ferne auf die Stadt, als auch die Aussicht von dieser heraus, auf die weitläufigen Olivenhaine in der Umgebung beschrieben. Diese stellen, ebenso wie der Weinanbau, eine der Haupteinnahmequellen der Region dar - wer mehr über die historische Geschichte der Landwirtschaft erfahren möchte, sollte einen Besuch im Museo di Civiltà Preclassiche della Murgia Meridionale in Betracht ziehen.

Alba
Insel Rab
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Pula
Piran
Porec
Triest
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Montenegro
Montenegro – die Perle der östlichen Adriaküste. Für die Republik in Südosteuropa zwischen Kroatien, Serbien, Albanien und Bosnien und Herzegowina gibt es zahlreiche Umschreibungen und Spitznamen.
Und alle lassen die paradiesische Natur und den herrlichen Flair des Landes vermuten.

Da verwundert es nicht, dass Montenegro seit seiner Unabhängigkeit von Serbien-Montenegro im Jahre 2006 zu den 3 wachstumsstärksten Reiseländern weltweit zählt. Hierzu haben unter anderem die vielen herrlichen Sand- und Kiesstrände entlang der Adria beigetragen. Besonderes Wahrzeichen für den aufstrebenden Tourismus Montenegros ist die eindrucksvolle Hotelinsel Sveti Stefan. So hat das Land besonders für Badetouristen und Sonnenanbeter einiges zu bieten.

Doch auch die zahlreichen malerischen Küstenorte und historischen Städte sowie die imposanten und dichtbewaldeten Gebirgsketten im Hinterland haben ihren Reiz. In der Hauptstadt Podgorica und in vielen anderen kleineren Städten kann man die bewegte und beeindruckende Geschichte Montenegros erfahren und die Kultur kennenlernen.

Doch auch Aktivurlauber, Wanderer und Naturfreunde kommen in Montenegro auf ihre Kosten. Vor allem im Hinterland gibt es zahlreiche Nationalparks und viel unberührte Natur zu entdecken. Für Wanderer und Bergsteiger sind die montenegrinischen Ausläufer des Dinarischen Gebirges, welches in diesem Land seine höchsten Erhebungen hat.

Somit ist für jede Menge Abwechslung gesorgt und die ausgewogene Kombination aus Entspannung und Abenteuer, Kultur und Natur sowie Tradition und Moderne wird auch Sie als Gast Montenegros überraschen und verzaubern. Alle die auf der Suche nach einem erlebnisreichen und zugleich erholsamen Urlaub sind, sind im Land der Schwarzen Berge genau richtig.

Beste Reisezeit:
Wir mpfehlen eine Reise nach Montenegro für die Monate von Mai bis September zu planen.
 
Klima:
An der Küste herrschen Temperaturen ähnlich dem Mittelmeerklima. Die Sommer sind heiß und trocken, die Winter mild und ohne Schnee. In Montenegros Hinterland hingegen herrscht ein kontinentales Klima mit niedrigeren Temperaturen und Schneefall im Winter.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/montenegrosicherheit/216330

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden

Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Die Kleinkriminalität ist geringer als in anderen europäischen Ländern, dies gilt vor allem für die größeren Städte. Reisen über Land können auf Grund von schlechten Straßenverhältnissen und schwierigen Bergstrecken gefährlich sein.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Bilder:
Albanien
Albanien, das Land im Südosten Europas an der Mittelmeerküste, ist besonders für Wanderfreunde und Aktivurlauber ein Paradies. Die albanische Natur ist einfach traumhaft schön und sehr malerisch.
Sanfte, teils grün bewachsene Hügel, tiefblaue Seen, tiefe Wälder und ausgedehnte Felder und Wiesen machen das Wandern in Albanien zu einem echten Genuss. Nicht zu vergessen die Albanischen Alpen, ein Eldorado für Bergsteiger, und natürlich die Adriaküste mit ihren zahlreichen feinsandigen Traumstränden, welche Sonnenanbeter, Badetouristen und Wassersportler magisch anzieht. Albanien verfügt über eine sehr einzigartige Flora und Fauna, was das Land zu einem der artenreichsten in ganz Europa macht.

Besonders beeindruckend ist auch die vielfältige Kultur und die bis heute lebendige Folklore.
Auf einer Reise durch Albanien wird man in jedem Fall mit dem traditionellen Tanz, Gesang und der Musik in Berührung kommen

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes zählen die antike illyrische Stadt Butrint, die albanisch-orthodoxe Kathedrale in Pogradec, die Ebu Bekr-Moschee in Shkodra und die katholische Shën Pali-Kathedrale in der albanischen Hauptstadt Tirana.

Albanien hat in jedem Fall das Potential eines der Top-Reiseländer in Europa zu werden.

Beste Reisezeit:
Für einen Badeurlaub eignen sich die Monate Mai, Juni und September am besten. Zu der Zeit erwarten einen sommerliche, aber nicht zu heiße, Temperaturen und geringe Niederschläge.
Plant man eine Rundreise an der Küste sollte man dafür das Frühjahr wählen, da im März/April schon sehr angenehme, milde Temperaturen vorherrschen.
 
Klima:
In Albanien herrscht ein angenehm mediterranes Klima. Im Sommer kann es im Landesinneren sehr heiß werden, die Küstenregionen sind im Vergleich kühler. Zwischen November und März fällt in den Höhenlagen Schnee, im Landesinneren eher Regen. Frost gibt es eher selten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/albaniensicherheit/216248

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lek = 100 Qindarka

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten

Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Der Kanun ist das traditionelle albanische Gewohnheitsrecht, von diesem Kenntnis zu haben ist unentbehrlich.

Legere Kleidung ist hier üblich. Männer können sowohl am Strand als auch in der Stadt kurze Hosen tragen. Ebenso ist es nicht mehr verpönt, wenn Frauen kurze Röcke tragen.


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Bilder:
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs. Dank der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen.

Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum. Aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen.
So zum Beispiel den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte.

Auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa.

Die pulsierende Metropole Mailand im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien, sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II.

Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Mittelmeerstrände.

Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens. Im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans.

Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena in Mittelitalien laden zum Entspannen und Verweilen ein.

Beste Reisezeit:

Mai bis Oktober

Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/italiensicherheit/211322

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle. Die meisten Italiener sind streng gläubig, was vom Besucher respektiert werden sollte.
In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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Bilder:
Slowenien
Slowenien, der grüne Schatz im Herzen Europas, überzeugt seine Gäste durch seine doch sehr unterschiedlichen Landschaftsformen von den Julischen Alpen über das Dinarische Gebirge und die Pannonische Tiefebene bis hin zur mediterranen Küste. Diese landschaftliche Vielfalt macht Slowenien zu einem sehr vielseitigen Reiseziel, somit kommen nicht nur Badetouristen und Sonnenanbeter auf ihre Kosten sondern auch Aktivurlauber, Wanderer und Naturfreunde werden das Land lieben lernen.
Ebenso kommen Kulturinteressierte in Slowenien auf ihre Kosten, denn die Hauptstadt Ljubljana hält für ihre Besucher einiges an kulturellen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen bereit. So beispielsweise das Portal des Friedhofs Žale, das Rathaus, der St.-Nikolai-Dom, die Drachenbrücke, die Franziskanerkirche und das Denkmal für France Prešeren. Ein besonderes Erlebnis für Naturfreunde, Bergsteiger und Wanderer ist der Nationalpark Triglav im Nordwesten Sloweniens. Benannt wurde er nach dem gleichnamigen Berg in den hier befindlichen Julischen Alpen, welcher mit einer Höhe von 2864 Metern der höchste Berg Sloweniens ist. Zudem bieten die Flüsse Soca und Koritnica im Nationalpark eine Vielzahl an beeindruckenden und herausfordernden Wildwasserstrecken, was vor allem das Wildwasserpaddeln in dieser Region sehr beliebt gemacht hat.
Also egal ob Natur oder Kultur, Entspannen oder Aktion und Abenteuer, traditionell oder modern, Slowenien ist vielschichtig und abwechslungsreich. Zudem liegt es nur 2 Stunden Autofahrt von Venedig entfernt. Eine Kombination mit anderen Ländern oder länderübergreifende Städtereisen sind also ebenso möglich und empfehlenswert wie ein Badeaufenthalt oder ein Aktivurlaub. 
beste Reisezeit:
Frühjahr bis Herbst (den Norden im Sommer meiden – sehr hohe Temperaturen)
 

Klima:
Im Osten herrscht ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten Wintern, an den Küsten dominiert das Mittelmeerklima und im Nordwesten wird das Wetter von einem alpinen Klima bestimmt.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/sloweniensicherheit/210644

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung ist römisch-katholisch. Die Straßen sind gut ausgebaut, allerdings wird sowohl für LKW als auch für PKW eine Mautgebühr erhoben.


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Bilder:
Kroatien
Das Land zwischen Mittel- und Südosteuropa beeindruckt seine Besucher mit grandiosen Stränden, traumhaften Küsten, eindrucksvollen Städten und paradiesischen Inseln. Da verwundert es nicht, dass die Besucherzahlen von Jahr zu Jahr steigen. Weitere Gründe für den wachsenden Tourismus sind die verhältnismäßig niedrigen Preise und der Ruf Kroatiens als ideales Urlaubsland. Zudem haben sich die Infrastruktur und der allgemeine Lebensstandard in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Besonders in der Hauptstadt Zagreb spürt man diese Verbesserungen. Hier befinden sich Sehenswürdigkeiten wie die St.-Markus-Kirche, der Banal-Hof und der Lotršcak-Turm in der Oberstadt sowie das Kroatische Nationaltheater und der Botanische Garten in der Unterstadt. Auch die Kathedrale von Zagreb, der Erzbischofspalast und die Marienkirche in Kaptol sind einen Besuch wert.

Im Süden Kroatiens erstreckt sich ein Teil des dinarischen Gebirges. Hier ist das Eldorado für alle Naturfreunde und selbstverständlich für Wanderer. Im Winter dient es darüber hinaus als ideales Wintersportgebiet.

Ebenfalls im Süden an der Adriaküste befindet sich die wohl beliebteste Ferienregion Dalmatien. Dazu gehören so aufregend lebendige Orte wie Dubrovnik, Split und Zadar wie auch so fantastische Inseln wie Rab, Brac, Hvar und Vis. Hier lässt es sich herrlich entspannen und ein unvergesslicher und gelungener Urlaub ist so gut wie garantiert.

Bei der reichen Kultur und Geschichte, sowie den alten Traditionen ist Kroatien eigentlich zu schade für einen reinen Badeurlaub. Empfehlenswerter ist es die beeindruckenden Städte, die herrlichen Landschaften und die traumhaften Strände und Inseln einfach auf einer Rundreise zu kombinieren. So kann das herrliche Land bei einer Rundreise erkunden und anschließend ein paar erholsame Tage oder Wochen an einem der Traumstrände verbringen.

Beste Reisezeit:
Wir empfehlen einen Urlaub in Kroatien für die Monate von Mai bis September zu planen.

Klima:
Im Norden und Osten Kroatiens herrscht ein kontinentales Klima. An der Adriaküste dominiert das Mittelmeerklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kroatiensicherheit/210072

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kuna = 100 Lipas
 
Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ

Gut zu wissen:
Viele Regionen Kroatiens sind bekannt für die ausgesprochen guten Weine, welche unbedingt probiert werden sollten. Auch traditionelle Handarbeiten sind gern gekaufte Souvenirs.


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