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Island/ Grönland Rundreise

Island - unter dem Polarkreis mit Ostgrönland

Tournummer 96768
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 12-tägige Kombinationsreise durch Island & Grönland
  • Erleben Sie drei Tage in Ostgrönland
  • Die "sagenhafte" Insel, Island entdecken
ab 4.895 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Island, eine "sagenhafte" Insel! Kind einer kolossalen Kontinentalplattenreiberei, die Vulkane erschuf und Geysire sowie klaffende Canyons mit reißenden Gletscherflüssen, die über Basaltklippen in die Tiefe stürzen. Knapp unter dem Polarkreis erlauben das raue Klima und die Dunkelheit des Winters nur wenig Vegetation. Doch wenn Sie den Fuß auf das Land aus Feuer und Eis setzen, feiert der Sommer sein Fest, lässt Gräser sprießen und Blumen blühen - die richtige Zeit für eine unvergessliche Studienreise. Und das Beste: Auch der Preis ist heiß! Eine runde Sache wird die Reise durch den dreitägigen Aufenthalt voller Höhepunkte in Grönland.
1. Tag: Ankunft in Island
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Im Laufe des Tages Flug nach Keflavik. Duty free: Das ist nun wirklich nichts Besonderes, aber wenn Sie später Ihren Whisky mit jahrtausendealtem Gletschereis genießen möchten - russische Oligarchen zahlen dafür ein Vermögen in den Clubs, und Sie bekommen es gratis -, dann sollten Sie schnell ein Fläschchen kaufen. Für den Transfer ins Hotel nach Reykjavik ist gesorgt, hier treffen Sie auch Ihren Reiseleiter. 50 km. Wer früh ankommt, kann sich nachmittags im Thermalbad von Laugardalur einstimmen auf Islands reiche Wasserwelt und intensiv die Badekultur studieren (ca. 10 €). Abendessen in Eigenregie. Und danach sollten Sie sich den Hauptstädtern anschließen – im Hafenviertel lockt das heißeste Nachtleben des kühlen Nordens.
2. Tag: Nach Akureyri
Schon vor über 1000 Jahren tagte das isländische Parlament, das Thing, im heutigen Nationalpark Thingvellir (UNESCO-Welterbe) - hier reiben seit Millionen von Jahren die eurasische und die amerikanische Platte aneinander. Weiter geht es zum Bauernmuseum von Glaumbaer, dort wächst das Gras auf den Dächern. In der Nähe von Akureyri erfahren wir im Gespräch mit einer Schafzüchterin alles über den haarigen Job. Nutzen Sie den Abend und mischen Sie sich in den Cafés und Bars wieder unter die Einheimischen! 460 km. Zwei Übernachtungen in Akureyri .
3. Tag: Am Mückensee
Die Gegend um den Myvatn, auf Deutsch Mückensee, ist eine skurrile Welt, die alles bietet, wovon der Vulkanist träumt: brodelnde Schlammlöcher, Pseudokrater, dampfende Erdspalten und ein Lavafeld, auf dem die Sohlen noch heiß werden - mit Ihrem Reiseleiter erkunden Sie den "Vorhof zur Hölle". Mittendrin ruht idyllisch der Myvatn, in dessen Buchten viele Enten und andere Vögel flattern und nisten. Noch mehr Wasser gibt es am "göttlichen" Wasserfall Godafoss. 230 km. Das Abendessen in Akureyri gestalten Sie heute in Eigenregie.
4. Tag: Wassermassen und Hochland
Wir passieren heute noch einmal den Myvatn. Wie Island die geothermische Energie zum Wohle ganz Europas nutzen kann, davon erzählt Ihr Reiseleiter auf dem Weg zum Lavalabyrinth Dimmuborgir, Heimat der 13 isländischen Weihnachtsmänner. Bei unserem Spaziergang können wir versteinerte Trolle und andere Fantasiefiguren entdecken. Szenenwechsel: vom Lavafeld ins Hochland, an einem gewaltigen Canyon entlang zum größten Wasserfall Europas, dem Dettifoss. Bei einer kleinen Wanderung (1,5 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) können Sie sich die Gischt an der Fallkante um die Ohren wehen lassen. Weiter durch das menschenleere Hochland Richtung Egilsstadir. Der Tag war lang, und das Thermalwasser im Freibad gleich neben dem Hotel entspannt die Muskeln und regt den Geist an. 330 km.
5. Tag: Fahrt zum Fjorddorf Djupivogur
Nessis entfernter Cousin wohnt im See Lagarfljot, sagt die Legende. Auf dem Weg Richtung Hengifoss, einem der höchsten Wasserfälle Islands, wandern wir (2 Std., mittel, ? 250 m ? 250 m) vorbei an tiefen Schluchten mit mächtigen Basaltsäulen. Noch ein Pass, und Sie haben freie Sicht auf die Fjorde Ostislands. Geborgen am Ufer eines Fjords bietet Petras Mineralienmuseum jedem Sturm die Stirn. Wo Fluss und Meer zusammenfließen, dort rasten wir. Am Nachmittag erreichen wir das Fischerstädtchen Djupivogur. 230 km. Die weiten Strände sind ein Paradies für Austernfischer und Singschwäne - nutzen Sie den Rest des Nachmittags für eine ausgedehnte Vogelbeobachtungstour im Naturschutzgebiet!
6. Tag: Gletscherglück
Ja, wo gletschert er denn? Europas zweitgrößter Gletscher, der Vatnajökull, versteckt sich im Gebirge, vereist dessen Gipfel und füllt dessen Täler. Augen auf, wir steuern direkt darauf zu! Unter seinem Eispanzer arbeiten aktive Vulkane, und alle paar Jahre sorgt einer für Aufregung im Flugverkehr, zuletzt der Grimsvötn 2011. Beim Spaziergang an der Gletscherlagune Fjallsarlon kommen wir den treibenden Eisbergen ganz nahe. Wenn Sie sich im Duty-free-Shop versorgt haben, können Sie jetzt bei Whisky mit Gletschereis Ihren Spaziergang an der Lagune entlang stilvoll beschließen - skal! Einen grünen Kontrast zum Grau und Weiß des Eises an der Gletscherzunge Svinafellsjökull bietet die Landschaft rund um Skaftafell. Am Nachmittag führt uns ein kleiner Spaziergang zu den Basaltsäulen von Dverghamrar. Unser heutiges Hotel liegt im Süden der Insel beim Örtchen Vik. 370 km.
7. Tag: Geysir und Wasserfall
Die Vogelfelsen rund um Kap Dyrholaey sind die Heimat der Möwen und Papageitaucher. Geschützt in den zackigen Klippen leben die Kolonien und herrschen über ein schwarzes Reich aus Basaltsäulen und Lavastränden. Von der bäuerlich geprägten Tiefebene gelangen wir ins Land der Geysire - der gewaltige Strokkur begrüßt uns mit einer siedend heißen, 20 m hohen Fontäne. Alle 15 Minuten spuckt er - die Wege des Wassers auf Island sind unergründlich. Wasser in anderer Form begegnet uns am Gullfoss: Tosend stürzt das Gletscherwasser über zwei Stufen in die Tiefe. Wie funktioniert Politik in einem Land, in dem sich die Politiker alle persönlich kennen - eines der Themen auf unserer kleinen Stadtrundfahrt in Reykjavik. Wenn Sie möchten, können Sie sich bei einem abschließenden Bad in Laugardalur noch einmal unter die Isländer mischen. Das Restaurant zum Abendessen wählen Sie heute selbst. 290 km. Abends Fahrt zum Flughafen Keflavik, Rückflug mit Icelandair nach München oder mit Lufthansa nach Frankfurt kurz nach Mitternacht.
8. Tag: Auf nach Grönland!
Das Abenteuer Grönland beginnt auf dem Stadtflugplatz von Reykjavik. Wenn der Wetterbericht für Grönland gut ist, dann startet die Turbopropmaschine. Der Flug übers Nordmeer dauert knapp zwei Stunden, zurück lassen wir die Vulkane, schweben hinweg über einen 30 km breiten Gürtel aus Treibeis vor Grönlands Ostküste und landen auf dem Inselchen Kulusuk, knapp unterhalb des Polarkreises. Es folgt das zweite Abenteuer: Im Helikopter fliegen wir zu unserem Ziel, dem Inuitdorf Angmagssalik. Denn auf Grönland gibt es Straßen nur in Ortschaften. Ein echtes Erlebnis! Zwei Übernachtungen in Angmagssalik.
9. Tag: Eisberg voraus!
Gemeinsam gehen wir morgens runter zum Hafen und heuern auf dem Ausflugsboot Jollepax an. Das tuckert mit uns hinaus auf die offene See zu einem sensationellen Schauspiel: Eisberge aller Größen treiben vorüber, nur den Gesetzen des Meeres gehorchend, die sie in den Süden driften lassen. Manche der blauen, weißen oder grauen Kolosse sind vom fernen Spitzbergen mit dem Ostgrönlandstrom angereist, einheimische Hünen brachen an den Gletscherkanten Grönlands ab. Augen auf für die Robben, die vielleicht auf Eisschollen vorbeigleiten, und mit viel Glück können Sie manchmal Wale sehen, die ihren Blas gen Himmel schicken. Durch die extrem saubere Luft wirkt alles wie zum Greifen nah, allerdings ignorieren Kameras diesen optischen Schwindel. Darum sehen Sie sich lieber alles mit dem Herzen an. Wenn es das Wetter erlaubt, steuern wir mit dem Boot eine entlegene Jägersiedlung an, die den harten Alltag auf Grönland zeigt. Nachmittags lädt das Blumental zu einer Wanderung ein (2 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m): Während des kurzen Sommers zeigt die arktische Natur ein ganzes Feuerwerk an Blüten. Ein Besuch des Heimatmuseums gewährt einen kleinen Einblick in das Leben am Polarkreis, wo monatelang die polare Nacht regiert.
10. Tag: Alltag der Robbenjäger
Am Vormittag bekommen wir weitere Einblicke in die Kultur der Einheimischen beim Besuch einer Schnitzerwerkstatt. Nehmen Sie doch einen Tupilak, einen aus Rentiergeweih geschnitzten Hausgeist, mit in die Heimat! Mit dem Helikopter fliegen wir zurück nach Kulusuk und erkunden gemeinsam die kleine Siedlung, deren sozialen Mittelpunkt der Supermarkt bildet - zu den Dingen des täglichen Bedarfs zählen auf Grönland auch großkalibrige Gewehre für die Jagd und zum Schutz vor Tieren. Die Grönländer leben vom Handel mit Robbenfellen und Walfleisch. Ihr Reiseleiter kennt die heftige Kontroverse zwischen Tierschutz und dem Recht auf eine traditionelle Existenz - sammeln Sie eigene Eindrücke! Mit offenen Booten geht es dann wieder hinaus, allerdings in ruhige Gewässer - dem "kleinen Gletscher" entgegen (abhängig von der Eislage). Hier heißt es in gebührendem Abstand warten, denn wenn der Gletscher kalbt, schlagen die stürzenden Eismassen Respekt einflößende Wellen! Am Abend können Sie auf einem Spaziergang durch Kulusuk Vögel beobachten, die sich hier im arktischen Sommer ein Stelldichein geben. Übernachtung im einzigen Hotel des Dorfes.
11. Tag: Rückflug nach Reykjavik
Am Vormittag bleibt noch Zeit für einen längeren Spaziergang, je nach Wetter ist ein spektakulärer Aussichtspunkt oder eine kleine Bucht mit Treibeis unser Ziel. Nachmittags fliegen wir von Grönland zurück nach Island; Ankunft am Nachmittag. Auf geht's zur letzten Station der Reise, unserem Übernachtungshotel in Keflavik in der Nähe des Flughafens.
12. Tag: Abschied von Island
Frühmorgens Fahrt zum Flughafen von Keflavik und Rückflug mit Icelandair nach Deutschland.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Von der isländischen Hauptstadt Reykjavik aus ist es nur eine kurze Fahrt landeinwärts bis man den malerischen Ort Þingvellir erreicht, welcher sich am Nordufer des Sees Þingvallavatn befindet. Nach diesem Ort wurde auch der Nationalpark, der sich über das umliegende Gebiet erstreckt benannt. Die Bezeichnung für den Ort bedeutet übersetzt so viel wie „Ebene der Volksversammlung“.

Zusammen mit dem berühmten Gullfoss Wasserfall und den Haukadalur Geysieren bildet der Þingvellir Nationalpark den sogenannten Gullni hringurinn (Golden Circle) zu Deutsch Goldener Ring oder Goldene Rundfahrt. Dieser Golden Circle ist das mit Abstand beliebteste Touristenziel auf Island und auf Grund der Nähe zur Hauptstadt auch eines der am leichtesten zu erreichenden.

Bereits 1930 wurde die Region um Þingvellir zum Nationalpark erklärt und 2004 schließlich von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gegend besticht zum einen durch ihre atemberaubende Schönheit und zum anderen durch die pittoresken Bauwerke, wie beispielsweise die Kirche von Þingvellir. In jedem Fall ein absolutes Muss auf jeder Island-Rundreise.
Bilder:
Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
4. Tag Dettifoss-Wasserffall
Lavalabyrinth bei Dimmuborgir
Bilder:
Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
Bilder:
Der mit Abstand größte Gletscher Islands ist der Vatnajökull Gletscher im Südosten der Insel, mit einem Volumen von über 3.000 km³ ist er zudem auch (am Volumen gemessen) der größte Gletscher Europas. Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von rund 8.100 km² was etwa 8% der gesamten Fläche Islands ausmacht.

An der Fläche gemessen ist dieser Gletscher allerdings nur der zweitgrößte Gletscher des Kontinents, knapp hinter Austfonna auf Spitzbergen. Dennoch gehört er zweifelsohne zu den atemberaubendsten Gletschern überhaupt, denn nicht nur seine enorme Größe sondern auch seine faszinierenden und tief beeindruckenden Landschaften machen ihn zu einem wahren Besuchermagnet.
Bilder:
Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
Bilder:
Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Die größte Stadt im Osten Islands ist die rund 2.200 Einwohner zählende Stadt Egilsstadir, welche sich etwas landeinwärts in der Region Austurland befindet. Die Stadt entstand erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts, zuvor gab es hier nur einen gleichnamigen Gutshof. Im Jahr 1944 wurden die ersten Häuser der Stadt gebaut.

Durch Egilsstadir verläuft die berühmte sogenannte Ringstraße, im isländischen Hringvegur genannt, diese ist die Hauptverkehrsverbindung auf der Insel und eine von Touristen vielgenutzte Route um alle wichtigen Attraktionen des Landes zu besuchen. Somit kommen auch nach Egilsstadir zahlreiche Touristen. Nahe der Stadt befindet sich der See Lagarfljot. Zudem gibt es hier auch ein Freibad.
Djupivogur
Kulusuk
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt zu einem unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ ein. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden. Das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.

Und wem das noch nicht aufregend genug ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen.

Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden. Weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.

Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken. So wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark und zahlreiche Vulkane.

Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt.

Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen. Diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.

Beste Reisezeit:
Für Reisen nach Island bieten sich vor allem die Monate Mai bis August an. Ab Mitte November sind die Nordlichter zu beobachten.

Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/islandsicherheit/223400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 
Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten

Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten.
Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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Bilder:
Grönland
Grönland ist „die größte Insel der Welt“ und zu 85 % mit Inlandeis bedeckt. Sie fasziniert ihre Besucher mit arktischen Landschaften, einer vielfältigen und außergewöhnlichen Tierwelt sowie einer reichen und irgendwie fremdartigen Kultur.

Politisch gesehen gehört Grönland zu Dänemark, wird autonom verwaltet. Die Bewohner nennen ihre Insel Kalaallit Nunaat, das „Land der Grönländer“.

Hier gibt es meterhohe Eisberge und tiefe Fjorde, aber auch schroffe Gebirge und grüne Täler. Somit ist sie eine der kontrastreichsten Inseln überhaupt.

In den Sommermonaten ist es hier am schönsten. Nicht, weil es dann wie in anderen Ländern besonders warm wird, sondern weil im Sommer die Sonne nicht untergeht. Das ist nicht nur sehr interessant zu erleben, sondern auch ideal zur Erkundung der Insel.

Die Hauptstadt Grönlands ist Nuuk. Sie befindet sich im Südwesten des Landes und zählt gerade einmal 17834 Einwohner. Trotzdem ist sie die größte Stadt der Insel.

Eine weitere wichtige Stadt ist Ilulissat, auch "der Eisberg“ genannt. Sie ist der optimale Ausgangsort um vom Boot oder Hubschrauber aus die im Meer schwimmenden Eisberge zu beobachten. Ilulissat befindet sich an der Mündung des Kangia-Eisfjords, welcher ein sehr beliebtes Ausflugsziel ist und zum UNESCO Weltkulturerbe gehört.

Eine Rundreise durch Grönland muss man einfach einmal gemacht haben, denn so kontrast- und abwechslungsreich wie die Insel selbst ist wird auch ihr Aufenthalt. Es gibt eine Menge zu sehen und zu erleben. Die Traditionen sind lebendig und die Natur einfach nur überwältigend.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit für Grönland ist von März bis Mai.
 
Klima:
Hier herrscht arktisches Klima. Die Winter sind extrem kalt, die Sommer in geschützten Regionen etwas milder als im Norden und im Landesinneren. Der meiste Niederschlag fällt an den Küsten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/daenemarksicherheit/211724

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 dänische Krone = 100 Øre
 
Flugdauer:
ca. 16 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
Grönland hat 4 Zeitzonen
Ost- und Nordostgrönland: MEZ -1h
Scoresby Sund: MEZ -2h
Ammassalik/Westküste: MEZ -4h
Thule Region: MEZ -5h / MESZ -6h

Gut zu wissen:
Das Leben auf Grönland geht im Allgemeinen etwas gemächlicher als in anderen Teilen Europas zu.

Das Fotografieren während eines Gottesdienstes ist überall im Land verboten.

Ein absolutes Highlight auf Grönland sind die allseits bekannten Hundeschlittenfahrten. Sie werden in vielen unterschiedlichen Varianten angeboten und bieten einen herrlichen Einblick in die Natur und Traditionen des Landes.


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