Botswana/Simbabwe Rundreise

Wildnis in Perfektion

Tournummer 97417
Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Ohne Flug
DIAMIR Erlebnisreisen
  • 9-tägige Erlebnisreise durch Botswana & Simbabwe
  • Aufregende Pirschfahrten zu Land und zu Wasser
  • Okavango-Delta & Victoriafälle
ab 3.290 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Es braucht tatsächlich nur neun Tage in Botswana, um das perfekteste und intensivste Wildnis-Abenteuer Ihres Lebens zu erleben. Zum Auftakt dieser Safari fliegen Sie über das Okavango-Delta, hinweg über ein schier unendliches Puzzle aus Grüntönen. Es bietet sich ein atemberaubender Panoramablick auf die zahlreichen in sich verschlungenen Wasserwege. Erstes Ziel im Herzen des Deltas ist das Moremi-Wildreservat, ein Juwel unter den Schutzgebieten weltweit und eine absolute Empfehlung für Vogelbeobachtung. Lernen Sie hier Elefanten, Löwen, Büffel, Wildhunde, Flusspferde sowie unzählige Arten von Antilopen in ihrer natürlichen Umwelt kennen. Auch die erstklassige Safariregion Chobe und die unglaublich vielseitige Savuti- und Khwai-Region versprechen aufgrund der enormen Tierdichte spannende und ungestörte Tierbeobachtungen. Abends lauschen Sie einem Tierstimmenorchester der Extraklasse: dem Gebrüll der Löwen, dem Heulen der Hyänen und dem Gurgeln der Flusspferde in der Lagune. Die zahlreichen Wildbeobachtungsfahrten unternehmen Sie im offenen Geländewagen und vom garantierten Fensterplatz aus genießen Sie den freien Blick auf das weite Grasland und die temporären Überflutungsflächen. Abschließend geht mit dem Besuch der Victoriafälle ein echter Traum in Erfüllung. Mit dieser Reise sind Sie mittendrin und spüren in einer besonders kleinen Gruppe Tag für Tag die pure Wildnis!
Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!
1.-3. Tag: Maun – Moremi-Wildreservat
Willkommen in Maun, dem Tor zum Okavango-Delta. Nach einem kurzen Kennenlern-Gespräch steigen Sie in ein Kleinflugzeug, welches Sie mitten ins Delta, in das Moremi-Wildreservat, bringt. Das Camp Hyena Pan liegt in der privaten Khwai-Konzession, eingebettet im Schatten großer Bäume. Das Wasserloch lässt sich bequem von der Terrasse aus beobachten. Vor allem Elefanten und Giraffen finden sich hier zum Trinken ein. Die acht geräumigen und stilvoll eingerichteten Hauszelte haben einen eigenen Bad-Bereich mit Dusche. Moremi gilt als eine der wildreichsten Regionen Botswanas und begeistert sicher auch Sie! Sie unternehmen morgens und nachmittags Pirschfahrten im offenen Safarifahrzeug im Moremi-Wildreservat und in der Khwai-Konzession. Mit etwas Glück spüren Sie neben Löwen und Leoparden auch Wildkatzen, Geparden und Gnus auf. Die für das südliche Afrika so einzigartigen Wildhunde, aber auch Büffel, Tsessebes, Giraffen, Kudus, Rappen- und Pferdeantilopen lassen sich hier beobachten. 3 Übernachtungen in komfortabel ausgestatteten Hauszelten in der Hyena Pan Tented Camp. - 2×F/2×M/3×A
4.-5. Tag: Moremi-Wildreservat – Savuti
Zwei volle Tage stehen Ihnen für Pirschfahrten am Morgen und am Nachmittag in der Savuti-Region zur Verfügung. Das Gebiet ist Teil des Chobe-Nationalparks und die abwechslungsreiche und atemberaubende Landschaft für seine exzellenten Safari-Möglichkeiten bekannt. Das Schwemmland von Savuti ist der Schauplatz dramatischer Interaktionen und spektakulärer Jagdszenen: In der weiten Landschaft der Savuti-Marschen finden die zahlreichen Löwen- und Hyänenfamilien große Huftierpopulationen vor. Außerdem ist das Schwemmland die Heimat von Geparden, während in der Regenzeit hier afrikanische Wildhunde auf die Jagd gehen. Für die nächsten zwei Nächte nächtigen Sie in einem mobilen Zeltcamp in geräumigen Safarizelten mit Camping-Betten, Bettwäsche, Handtüchern und privatem Bad (chemische Toilette und Eimerdusche) in der Wildnis. Komfortcamping ist die schönste und älteste Variante, stilecht auf Safari zu gehen. 2 Übernachtungen im Zelt. - 2×(F/M/A)
6.-7. Tag: Savuti – Chobe-Nationalpark
Ihre Reise geht weiter nach Kasane, die nördlichste Stadt Botswanas und Tor zum Chobe-Nationalpark, der besonders für seine zahlreichen Elefantenherden berühmt ist. Hier übernachten Sie in der Chobe Safari Lodge im privaten Ambiente, direkt am Chobe-Fluss. Am nächsten Morgen unternehmen Sie eine Pirschfahrt durch den Chobe-Nationalpark. Während der heißen Stunden des Tages geht es in die komfortable Lodge zurück, wo Sie gern auch am Swimmingpool entspannen können. Eine Bootsfahrt auf dem Chobe-Fluss am Nachmittag, vorbei an badenden Flusspferden, über das Wasser stolzierenden Jesus-Vögeln und anmutigen Fischadlern, darf natürlich ebenso nicht fehlen. Die Sonnenuntergänge am Chobe-Fluss sind spektakulär und bieten ideale Fotomotive. 2 Übernachtungen in der Chobe Safari Lodge. - 2×F
8. Tag: Chobe-Nationalpark – Victoria Falls
Heute lassen Sie Botswana hinter sich und fahren nach Victoria Falls. Nach dem Mittagessen besichtigen Sie mit einem lokalen Reiseleiter die Victoriafälle. Sie sind eines der „7 Naturwunder der Welt“ und wurden 1885 von David Livingstone „entdeckt“. Das Bild, das sich ihm bot, war eine 1,6 km lange Basaltkante, über welche die Wasser des mächtigen Sambesi mehr als 100 m in die Tiefe stürzten. Später können Sie eine der zahlreich angebotenen Aktivitäten, wie z.B. Wildwasserrafting, Bungee Jumping usw. wahrnehmen (optional). Wer den Blick von oben schätzt, dem sei eine Helikoptertour empfohlen. Das Abendessen können Sie in einem der zahlreichen Restaurants in Victoria Falls oder im Hotel einnehmen. Übernachtung in der Bayete Guest Lodge. - 1×F
9. Tag: Heimflug
Ihre Reise endet offiziell nach dem Frühstück. Gern organisieren wir Ihren Transfer zum Flughafen Victoria Falls. Falls Sie zu Ihrem Anschlussprogramm starten, wünschen wir eine angenehme Weiterreise. - 1×F

„Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.“
Informationen
Vorprogramm im Okavango-Delta
Sie wollen Ihr Botswana Abenteuer komplett machen? Dann empfehlen wir ein Vorprogramm im Okavango-Delta mit mindestens zwei oder drei Nächte, bevor Sie die Rundreise beginnen.

Wählen Sie zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Entweder werden Sie per Allradfahrzeug, Motorboot oder per Kleinflugzeug zu Ihrem Camp gebracht. Es gibt sogenannte „Wasser-Camps“, die vorrangig Aktivitäten auf dem Wasser anbieten (Mokoro- und Motorbootfahrten) und es gibt sogenannte „Wasser und Land-Camps“, die sowohl Aktivtäten auf dem Wasser als auch an Land (Pirschfahrten, Fuß-Safari) anbieten.

Ein typisches Wassercamp ist die Nxamaseri Island Lodge.
Das Gunns Camp bietet neben Mokoro- und Motorbootfahrten auch Fuß-Safaris an.

Das Okango-Delta-Vorprogramm enthält folgende Leistungen: Flüge von Maun zur Lodge/Camp und zurück; Übernachtung im DZ oder EZ; Mindestens eine Aktivität pro Tag; Vollpension, Snacks, Tee & Kaffee und einheimische Getränke; Nationalparkgebühren.

Gern unterbreiten wir Ihnen ein Angebot.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In Botswana erstreckt sich um das berühmte Okavango Delta auf einer Fläche von 4871 km² das atemberaubende Moremi Wildreservat, dieses wurde 1963 eingerichtet. Seinen Namen verdankt es seiner Initiatorin Frau Moremi, die Witwe des Chief Moremi III. Der Nationalpark soll dazu beitragen, den Artenreichtum des Okavango Deltas zu schützen und zu erhalten.

Dabei ist das Wildreservat enorm vielfältig, die Lebensräume reichen hier von Trockensavannen über Mopane-Wälder und Sümpfen bis hin zu weiten Grasland-Flächen. Aber auch dauerhafte Wasserflächen kommen hier vor. Somit verwundert es nicht, dass dieser facettenreiche Nationalpark Besucher aus der ganzen Welt anzieht und begeistert.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Bilder:
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1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Bilder:
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1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
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An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
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An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Während einer Rundreise durch das atemberaubende Botswana darf eine Unternehmung in keinem Fall fehlen: eine Safari durch das berühmte und faszinierende Okavangobecken. Der beliebteste und geeignetste Ausgangspunkt für eine solche unvergessliche Safari ist die Stadt Maun im Norden des Landes, eine Streusiedlung mit etwa 50.000 Einwohnern.

Anders als das fruchtbare Okanvango-Delta, welches nur wenige Kilometer hinter Maun beginnt, ist die Landschaft der Stadt hauptsächlich von trockener Kalahari bestimmt. Dies verleiht ihr den typisch afrikanischen Charme. Die bequemste Anreise erfolgt über den Maun Flughafen. Neben Ausflügen in das Okavango-Delta werden von der Stadt aus auch Ausflüge in den nahe gelegenen Chobe-Nationalpark angeboten, dadurch gewinnt die Stadt immer mehr an touristischer Bedeutung.
Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe. Somit haben Touristen hier die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.

Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark. Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen. Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/simbabwesicherheit/208948

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.


Bilder:
Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents.

Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen. Auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.

Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta.
Dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge. Diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren.

Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun.
Vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, welche an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen lassen. Damit machen sie die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich. Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination.

Botswana ist bisher noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas. Es wird noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.

Beste Reisezeit: 
Wir empfehlen eine Reise nach Botswana für die Monate September oder Oktober zu planen.
 
Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/botsuanasicherheit/219522

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 
Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0

Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle. Die Sitten und Gebräuche sollten, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden.

Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert.

Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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