Südafrika Rundreise

Südafrika auf der Pirsch

Tournummer 92967
Inklusive Flug
Studiosus Reisen
  • 15-tägige Familien-Rundreise durch Südafrika
  • Ein Treffen mit Kindern und Jugendlichen in Soweto
  • Spannende Safari im Krüger-Nationalpark erleben
ab 3.275 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Gehen Sie mit Ihren Kindern oder Enkeln doch mal wieder in den Zoo - aber so richtig: Erleben Sie im Krüger-Nationalpark in freier Wildbahn Löwen, Elefanten, Nashörner und Giraffen! Genauso spannend: die Pinguinparade beim Kap der Guten Hoffnung, der Besuch auf einer Straußenfarm, viele andere Tiere in einer Auffangstation hautnah erleben und ein Treffen mit Kindern und Jugendlichen in Soweto. Südafrika - alles, was das Kinderherz begehrt!
1. Tag: Auf nach Afrika!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Von Frankfurt oder München aus geht's auf große Reise - mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Oder ihr fliegt mit Qatar Airways über Doha direkt nach Kapstadt (Umsteigezeit 1,5 bis 3 Std., Flugdauer ab Doha 9,5 Std.).
2. Tag: Kapstadt und Tafelberg
Vormittags landen wir in Johannesburg und fliegen nach einem kurzen Stopp weiter nach Kapstadt. Hier erwartet uns unser Reiseleiter. Wir beziehen unsere Hotelzimmer, und gemeinsam schweben wir, wenn das Wetter es erlaubt, mit der Seilbahn auf den Tafelberg und schauen uns Kapstadt aus der Vogelperspektive an. Mit etwas Glück sehen wir Klippschliefer, die uns an Murmeltiere erinnern. Beim Abendessen im Hotel lernen wir uns alle näher kennen. Drei Übernachtungen.
3. Tag: Am Kap der Guten Hoffnung
Wir fahren auf einer der schönsten Küstenstraßen der Welt. Den Kindern vergeht die Zeit wie im Flug, wenn der Reiseleiter spannende Geschichten von Seefahrern, Schiffswracks und dem Fliegenden Holländer erzählt. Noch eine kurze Kletterpartie, dann stehen wir am sturmumtosten Kap. Der ursprüngliche Name für die Spitze der Kaphalbinsel lautete treffend "Kap der Stürme". Warum bloß wurde das Kap der Guten Hoffnung daraus? In einer Kolonie bei Simonstown erleben wir die putzigen Pinguine live zu Land und zu Wasser. 140 km.
4. Tag: Kapstadt, Robben und Aquarium
Nach dem Frühstück nichts wie ab nach Hout Bay und dann mit dem Boot zur Robbenkolonie, um die lustigen Tiere zu besuchen. Zurück in der Stadt erwarten uns am Greenmarket Square fliegende Händler, afrikanische Trommeln und Tänzer - und wir mittendrin! Anschließend bummeln wir an die Waterfront, die Flaniermeile der Capetonians. Später können wir durch die Glasröhren im Two Oceans Aquarium Haien, Rochen und vielen bunten Fischen tief in die Augen blicken. Busstrecke 60 km. Zum Abendessen geht es heute in ein typisches Restaurant.
5. Tag: Indischer Ozean, wir kommen!
In der Drostei von Swellendam, dem alten Ortsvorsteherhaus, reisen wir ein Stück zurück in die Geschichte Südafrikas: Der Reiseleiter erzählt, wie herrschaftlich manch früher Siedler hier lebte. Über Mossel Bay erreichen wir George, das zu Füßen der malerischen Outeniquaberge liegt. 430 km. Drei Übernachtungen in George .
6. Tag: Strauße
Wir erforschen die Cango Caves bei Oudtshoorn in der Kleinen Karoo. Sie gehören zu den größten Tropfsteinhöhlen der Welt. Doch nun zum Vogel Strauß: Wir besuchen ihn auf einer Straußenfarm. Steckt er bei Gefahr wirklich den Kopf in den Sand? Totaler Unsinn - Strauße sind nämlich schlau und rennen davon, mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 km in der Stunde! Auf der Farm probieren wir mittags einen Straußenimbiss. Zurück im Hotel macht jeder, was er will. Vorschläge: im südafrikanischen Sommer ein Sprung in den Pool. Oder lieber eine gemeinsame Partie "Uno"? 130 km. Unser Abendessen verspeisen wir heute in einem Restaurant.
7. Tag: Knysna und Bootsfahrt
Der Bus bringt uns an der Küste entlang in den beliebten Ferienort Knysna. Wir bummeln durch die Geschäfte, lassen uns ein Eis schmecken und fahren mit dem Boot über die Lagune zu einem Naturreservat. Hier können wir Klippen, Höhlen und viele Seevögel entdecken. Wenn das Wetter passt und die Wale oder Delfine gut gelaunt sind, haben wir Gelegenheit, sie zu beobachten. Dann allerdings heißt es früh aufstehen! Mit dem Boot geht es drei Stunden - je nach Jahreszeit - auf Wal- oder Delfinbeobachtungstour (ca. 55 €). Zurück im Hotel haben wir Zeit zum Relaxen und Spielen. Busstrecke 130 km.
8. Tag: Flug in den Norden
Ausgeschlafen? Kleiner Abstecher zum Strand? Der Vormittag gehört euch! Am frühen Nachmittag fliegen wir nach Johannesburg (Flugdauer ca. 2 Std.). In einem Vorort liegt unser uriges Hotel, und hier wohnen wir in sogenannten Rondavels, reetgedeckten Rundhäusern. 60 km. Zwei Übernachtungen in Fourways.
9. Tag: Höhlenbesuch und Jugendtreff in Soweto
Wir fahren nach Sterkfontein (UNESCO-Welterbe) zu einer der Wiegen der Menschheit in Afrika. Ein spannendes Erlebnis für Jung und Alt. Im Museum von Maropeng informiert uns eine Show über die Entstehung der Erde und der Menschheit. Dann nach Soweto, einem Vorort von Johannesburg: Hier leben fast nur Schwarze - viele unter schwierigen Bedingungen. Der Reiseleiter macht uns mit Kindern bekannt, die gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Bei einem Mittagessen in Soweto gibt's afrikanische Kost. 100 km.
10. Tag: Weites Land
Heute, auf der langen Busreise, erzählt uns unsere Reiseleiterin einiges über den Volkshelden Nelson Mandela. Und sie übt mit uns ein paar Worte Afrikaans. Nachmittags erreichen wir unser Hotel. 420 km. Jetzt heißt es erst einmal "Zeit für euch" - zum Spielen, Schwimmen oder Faulenzen. Und es lohnt sich, zeitig ins Bett zu gehen. Der Wecker klingelt morgen etwas früher ... Drei Übernachtungen in Hazyview.
11. Tag: Auf Safari!
Wenn frühmorgens die Savanne zum Leben erwacht, gehen wir auf Safari im berühmten Krüger-Nationalpark! Die Reiseleiterin macht uns mit den Rangern bekannt, und wir steigen in unsere geländegängigen Jeeps. Vielleicht entdecken wir heute auf der Pirsch die "Big Five" - Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe. Sicher sehen wir auch noch andere Tiere: Giraffen, Antilopen und unzählige Vogelarten. Es ist schon ein Erlebnis, die Tiere, die wir aus dem Zoo kennen, in freier Wildbahn zu erleben! 150 km.
12. Tag: Spurensuche in der Wildnis oder Freizeit
Heute haben Sie die Qual der Wahl: Wer noch mehr Tiere sehen will, kann an einem zweiten Ausflug mit offenen Fahrzeugen in den Krüger-Nationalpark teilnehmen (halbtags ca. 40 €, ganztags ca. 75 €). Oder lieber Freizeit in der Hotelanlage?
13. Tag: Waisenhaus für Nashörner
Unser Bus bringt uns zurück nach Fourways. Unterwegs halten wir bei einem Waisenhaus für Nashörner, in dem die Tiere liebevoll großgezogen und später wieder in die "Freiheit" entlassen werden. 420 km.
14. Tag: Auf Wiedersehen, Südafrika!
Ein letztes Tiererlebnis im Nashorn- und Löwenpark. Diese Tiere dürfen wir nicht anfassen, aber kleinere später im Streichelzoo. Zurück im Hotel gibt es ein spannendes Abschiedsquiz. Nachmittags fahren wir nach Johannesburg (40 km) und fliegen abends mit South African Airways oder mit Qatar Airways zurück (Abendessen im Flugzeug, Flugdauer ca. 10 Std. bzw. 8 Std. bis Doha, dort Umsteigezeit ca. 2 Std.).
15. Tag: Zurück in der Heimat
Wir landen morgens und haben Anschluss zu den anderen Orten.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Simons Town ist ein malerisches Örtchen an der Küste Südafrikas. Es liegt direkt am False Bay und ist ungefähr 40 Kilometer von Kapstadt entfernt. Seit dem Jahr 1814 ist der Hafen von Simons Town ein Marinestützpunkt. Bis zum 2. April 1957 wurde dort die britische Royal Navy stationiert. Seit dieser Zeit ist er die Heimat für die Marine Südafrikas. Dies hat zur Folge, dass der Hafen nur zum Teil zu besichtigen ist. Aber durch die Wandlung innerhalb des Hafens haben Touristen in den Bereichen des Hafens, die der Hochseeschiffart, den Jachten und der Fischerei gewidmet sind noch genug zu entdecken.
Ein bekannter und auch bei Touristen beliebter Platz in Kapstadt ist der Greenmarket Square. Er ist vor allem wegen seines täglich stattfindenden Flohmarkt bekannt, der normalerweise bis 14 Uhr geöffnet ist. Dieser berühmte Flohmarkt wird nicht nur von Touristen, sondern auch von Einheimischen besucht. Eingerahmt wird der Greenmarket Square vom Old Town Haus. Es ist das älteste öffentliche Gebäude von Kapstadt. Das Old Town Haus kann auch besichtigt werden. Der Balkon, der sich im ersten Stock des Gebäudes befindet, ist auch der Öffentlichkeit zugänglich. Er bietet einen faszinierenden Ausblick auf den unten liegenden Greenmarket Square und sein buntes Treiben.
Eine Besichtigung des Two Oceans Aquariums an der Waterfront in Kapstadt ist genau genommen ein Muss für jeden Urlauber. In den vielen Becken finden sich nicht nur Fischarten aus dem Indischen Ozean und dem Atlantik, auch die Bewohner der Seen und Flüsse Südafrikas sind hier vertreten.

Im offenen Ozan-Pool werden die Gezeiten simuliert, es gibt ein Tropenbecken und ein Becken für Pinguine und Robben. Nicht zu vergessen der Raubfischtank, der mehrere Stockwerke hoch ist. Hier bei der Fütterung durch Taucher zuzusehen ist ein Erlebnis. Die Fütterungszeiten kann man vorher erfragen. Es gibt viel zu schauen und zu erkunden im Two Oceans Aquarium.
Die Cango Caves sind mitten in Südafrika zu finden und werden heute als eine sehr bekannte und schöne Touristenattraktion gesehen. Schließlich kann jeder die bekannten Tropfsteinhöhlen besuchen und kann sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Daher kann man diese immer besuchen. Die  Cango Caves liegen mitten unter den Swartenbergen und sind als die schönsten Höhlen der Welt bekannt.

3 Kilometer unter der Erde liegen die Höhlen und zeigen sich immer wieder als eine tolle Sehenswürdigkeit. Daher begeistern diese immer mehr Urlauber und hinterlassen in diesem Bereich einen bleibenden Eindruck. Touristen kommen in ganzen Busladungen an und wollen die schönsten Höhlen der Welt zu Gesicht bekommen.
Die Kleine Karoo ist in dem Land Südafrika zu finden. Eigentlich kann man sagen, dass dieser Ort einer der beliebtesten von vielen Touristen ist. Denn die  Kleine Karoo gehört zu den schönsten Routen in diesem Land. Außerhalb der Straße findet man hier zahlreiche Landschaften und Sandstrecken die immer mehr Menschen begeistern.

Des Weiteren kann sich hier jeder begeistern lassen. Denn der Weg der Kleine Karoo ist lang und jeder kann die schönen Landschaften von Südafrika sehen. Allerdings fahren hier sehr viele Besucher her und machen auch ihre Radtour hier. Daher kann ein Blick immer wieder sehr lohnenswert sein.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
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Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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Hout Bay bekannt als kleiner Fischer und Touristenort. Hout Bay sorgt für seine Besucher mit vielen Restaurants und einem Einkaufszentrum, sehr schön soll auch der Flohmarkt sein, der jeden Sonntag stattfindet. Hout Bay hat auch den größten Vogelpark von ganz Afrika. Dieser Vogelpark wird nur durch Spenden und den Eintrittsgeldern finanziert. Unbedingt mitnehmen sollte jeder Urlauber die Bootstouren nach Duiker Island. Diese Fahrt dauert bis zu 2 Stunden. Hout Bay hat auch zwei wunderschöne Museen. Sehr faszinierend sind auch die neuen Häuser, die entlang den Hängen entstehen, denn viele Urlauber lassen sich dort nieder und bauen sich dort ein neues Leben auf.
In der Provinz Westkap in Südafrika liegt die Stadt George direkt an der Garden Route. Die Stadt gehört zu der gleichnamigen Gemeinde, die sich im Eden Distrikt befindet . Durch ihre große Einwohnerzahl, der Bevölkerungsstand wird ungefähr auf 214.000 Einwohner geschätzt, gilt sie am Western Cape als eine der größten Städte. George verfügt neben einer großen Industrie auch über eine eigene Universität, die Studenten aus dem ganzen Westkap besuchen. Durch ihren eigenen Flughafen lockt sie viele Touristen an, die vor allem den eigenen Golfplatz der Stadt sowie die reichlichen Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten zu schätzen wissen. Eine beliebte Touristenattraktion ist die Queniqua Choo-Tjoe, eine historische Dampfeisenbahn, die zwischen Mossel Bay und George fährt.
Swellendam ist ein kleiner Ort in Südafrika mit etwas über 13.700 Einwohnern.. Die Entfernung nach Kapstadt, welches in östlicher Richtung liegt, beträgt circa 230 Kilometer. Gegründet wurde Swellendam bereits im Jahr 1745, und es ist somit die drittälteste Stadt in ganz Südafrika. Zu den Sehenswürdigkeiten von Swellendam gehören unter anderem der Bontebok-Nationalpark, in dem neben Buntböcken auch Springböcke, Antilopen und Bergzebras zu sehen sind. Zu dessen Besichtigung kann das eigene Fahrzeug benutzt werden. Auch das Drostdy-Gebäude, dessen Ursprung im Jahre 1747 liegt, ist eine beliebte Sehenswürdigkeit. Es bildet inzwischen den Kern eines Museums, in dem die Geschichte Swellendams dargestellt wird.
Bilder:
Zwischen den im Norden gelegenen Swartbergen und den südlichen Outeniqua-Bergen liegt am Ufer des Gobbelaars River die Stadt Oudtshoorn in der südafrikanischen Provinz Westkap. Die Stadt gilt weltweit als Zentrum der Straußenindustrie und Sie können zahlreiche Farmen besuchen, in denen Sie alles über die Zucht und das Wesen dieser Tiere erfahren können. Ganz in der Nähe der Stadt befindet sich unter dem mächtig Massiv der Swartberge ein einzigartiges Tropfsteinhöhlensystem, das auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Die Besucher erleben hier ein außergewöhnliches Kunstwerk das im Laufe von mehreren Jahrmillionen entstanden ist. Erleben Sie eine einzigartige Stadt im Herzen der Provinz Westkap.
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Direkt an einer großen Lagune, die ungefähr 21 Hektar umfasst, liegt die Stadt Knysna. Im Vergleich zu anderen Gebieten von Südafrika weist Knysna eine reichhaltige Flora auf, die auf das ausgeglichene und milde Klima zurückzuführen ist. Während im Vorderland der Stadt der Indische Ozean zu finden ist, finden sich im Hinterland die Quteniqua-Berge. Eine besondere Sehenswürdigkeit in der Nähe von Knysna ist der Knysna Forest, der heute als Naturerbe Südafrikas gilt und einem besonderen Schutz unterliegt. Aber auch der Knysna Elephant Park, der in der Nähe der Stadt liegt, zieht die Touristen magisch an. Genauso wie die Rastafari-Community, die die Größte in Südafrika ist.
Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Im Jahre 1963 kam der Zusammenschluss von vielen Townships (Wohnsiedlungen), die sich im Südwesten von Johannesburg befanden. Soweto gehört allerdings seit 2002 zu Johannesburg. Soweto gilt auch als bevölkerungsreichste Stadt vom südlichen Teil Afrikas. Nach Soweto reisen, ist eigentlich das ganze Jahr möglich, die wärmsten Temperaturen kann man in den Monaten Dezember bis Februar erleben, in den Monaten von Juni bis August fallen die wenigsten Niederschläge. Sehenswert in Soweto sind die beiden Museen Hector Pieterson und das Mandela House Museum. Soweto zeigt sich auch bei Nacht von einer ganz anderen Seite, besonders auf den Campingplätzen. Auch das Nachtleben ist lobenswert in Soweto.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika

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