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Georgien Rundreise

Georgien umfassend - Swanetien & Schwarzmeerküste

Tournummer 96938
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 10-tägige Erlebnisreise durch Georgien
  • Besuchen Sie die abgelegene Bergregion Swanetien
  • Kleine Wanderung am Fuße des größten Gletschers Kasbeg
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Georgien, das zweitälteste christliche Land der Erde, wenn man das Datum der Einführung des Christentums als Staatsreligion im Jahre 337 zugrunde legt, gehört sicherlich zu den faszinierendsten Reisezielen überhaupt. Es bietet einen ungeheuren Reichtum an Baumonumenten aus dieser frühchristlichen Zeit. Dazu eine Konzentration fast aller Landschaftsformen auf verhältnismäßig kleiner geographischer Fläche. Diese reicht von den fruchtbaren Wein- und Obstbau-Regionen im Osten, über die gigantische Kulisse des großen Kaukasus, die das gesamte Land dominiert, bis zu subtropischer Vielfalt an der Schwarzmeerküste im Westen. Inmitten einiger der höchsten Gebirgsketten des Kaukasus liegt u.a. Swanetien, Heimat der stolzen Swanen, eine der vielen Ethnien in dieser unwegsamen Region, die sich dank der isolierten Lage viele ihrer Sitten und Gebräuche bewahrt haben. Unsere Tour führt uns von der Hauptstadt Tiflis aus, mit Ausnahme der Weinregion Kachetien, durch all diese Landschaftsteile und stellt somit einen umfassenden, wenn auch nicht vollständigen Überblick über das Land dar. Vom größten Gletscher des Kaukasus, dem Kazbeg, den wir hoffentlich bei gutem Wetter erblicken können, geht es auf der alten Seidenstraße und durch das "Land des Goldene Vlieses" in Westgeorgien in das abgelegene und faszinierende Swanetien, überragt vom höchsten Gipfel Georgiens, dem Schchara (5068m), und schließlich nach Batumi an die Schwarzmeerküste, wo man gerne die Reise mit einer Badeverlängerung ausklingen lassen kann. Diese Reise vereint einmalige Naturerlebnisse mit der Entdeckung des alten traditionellen und des neuen Georgiens und eignet sich sowohl für Einsteiger in diese spannende Region, als auch für Wiederholer, die Georgien intensiver entdecken möchten.
1. Tag: Anreise - Tbilissi
Linienflug via Istanbul nach Tbilissi, Ankunft früh nachmittags, Transfer zum Hotel (2 Nächte). Anschließ. Auffahrt mit der Seilbahn zur Narikala-Festung (4. Jhd.). Von dort ein Panoramagang entlang der alten Stadtmauer bis zu den Schwefelbädern. Abendessen im traditionell- georgischen Restaurant.
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2. Tag: Tbilissi
Vormittags Stadtbesichtigung mit der Alt- und Neustadt: Zunächst Spaziergang durch die Altstadt mit der Metechi Kirche (13. Jhd.) und dem Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier hat man einen tollen Blick auf den Fluss Kura, die Altstadt und die Umgebung Tbilissis. Vorbei an der Synagoge zur Hauptkirche, der Sioni-Kathedrale mit dem Weinrebenkreuz der Heiligen Nino und zur Antschischati Kirche (6. Jhd.), der ältesten Kirche der Stadt. Besuch der Sameba-Kathedrale und der Schatzkammer des Historischen Museums (Goldschmiedekunst aus der Zeit des Goldenen Vlieses). Nachmittags Bummel auf der Rustaweli-Straße und freie Zeit. Abendessen im Restaurant.
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3. Tag: Tbiliss - Mzcheta - Gudauri
Vorm. Fahrt nach Mzcheta, alte Hauptstadt und religiöses Zentrum Georgiens (UNESCO-Welterbe). Besichtigung der Dschwari-Kirche (6. Jhd.) und der Swetizchoveli-Kathedrale (11. Jhd.), in der sich der Leibrock Christi befinden soll. Anschließend Weiterfahrt auf der georgischen Heerstraße in reizvolle Berglandschaften des Kaukasus. Unterwegs Besuch der Festung Ananuri (17.Jh.). Fahrt zum Hotel im Skiort Gudauri (2200m). Abendessen und Übernachtung.
FA
4. Tag: Stephansminda
Fahrt von Gudauri in das Dorf Stephantsminda (Kasbegi), entlang des Tergi-Fluß und mit Blick auf hochalpine Landschaften. Von Stephantsminda führt eine Wanderung zu der auf 2.170 m hoch gelegenen Gergeti Dreifaltigkeistkirche (14.Jh.) (3 ½ Stunden, teilweise unbefestigter Weg). Wenn das Wetter mitspielt, kann man einen Blick auf einen der höchsten Gletscher im Kaukasus - den Kasbeg (5.047 m) erhaschen. Nach der Wanderung Besuch einer Künstlerin, die uns Filzarbeit zeigt und zum Tee und Konfitüre einlädt. Anschließend Rückfahrt nach Gudauri und Abendessen im Hotel. Wanderung: +/-435m;Wanderzeit 3,5 Std.
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5. Tag: Gori - Uplisziche - Kutaissi
Entlang der alten Seidenstraße kommen wir zunächst in die Stadt Gori in der Kartli-Region. Besuch der Höhlenstadt Uplisziche (1.Jt v.Ch.), durch die ein Zweig der legendären Seidenstrasse führte. Die Stadtstruktur mit mehreren Strassen, einem Theater und verschiedenen Palästen ist noch gut nachvollziehbar. In Gori, der Geburtstadt Stalins, Außenbesichtigung seines Geburtshauses. Anschließend Weiterfahrt in die Imereti-Provinz in West-Georgien, ins Land des Goldenen Vlieses. Ankunft in Kutaissi. Abendessen und Übernachtung im Hotel.
FA
6. Tag: Kutaissi-Mestia
Machen wir uns bereit, für den aufregendsten Teil der Reise - eine Reise nach Swanetien, die Bergregion mit den höchsten Bergen und Gletschern Georgiens und den ungewöhnlichsten Traditionen. Unterwegs nach Mestia Besuch des Enguri-Damms. Ankunft in Mestia, Verwaltungsort Swanetiens. Abendessen und Übernachtung in einem Familienhotel.
FA
7. Tag: Mestia - Uschguli - Mestia
Fahrt ins Dorf Uschguli (UNESCO-Weltkulturerbe) - die höchste besiedelte Ortschaft in Europa (2400m). Mit ihren alten Wohn- und Wehrtürmen, einer Kirche (Lamaria) aus dem 10. Jh., mit dem höchsten Berg Schchara (5068m) im Hintergrund und traditionsbewussten Dorfsbewohnern, ist Uschguli ein spannendes Erlebnis für sich. Mittagessen in Uschguli bei einer einheimischen Familie und Spaziergang im Dorf. Rückkehr nach Mestia und Besuch des Ethnographischen Museums. Abendessen und Übernachtung.
FMA
8. Tag: Mestia - Batumi
Fahrt an die Schwarzmeerküste in die Stadt Batumi. Bei Batumi kleiner Spaziergang im Botanischen Garten. Der Garten wurde 1912 gegründet und beherbergt über 5000 Pflanzen aus der ganzen Welt. Ankunft in Batumi, Abendessen im Restaurant und Übernachtung.
FA
9. Tag: Batumi
Am Vormittag lernen wir die 'weiße Perle Georgiens', Batumi, bei einem gemütlichen Stadtspaziergang kennen. Zunächst zum Piazzaplatz, der auch als Symbol von Batumi gilt, dann zu den herrlichen Mosaiken und Verglasungen. Weiter geht's Richtung Era Platz, mit mehreren schönen Gebäuden, einer alten astrologischen Uhr und dem Denkmal von Medea - der berühmtesten Georgierin. Anschließend Fahrt zur Marienkathedrale, zunächst als katholische Kirche gebaut. Nachmittags freie Zeit, um die besondere Atmosphäre von Batumi und einen Kaffee an der Promenade zu genießen. Abendessen in einem georgischen Restaurant.
FA
10. Tag: Batumi - Abreise
Im Laufe des Vormittags Transfer zum Flughafen Batumi und Rückflug über Istanbul nach Hause.
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F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Tiflis - Antschischati-Kirche
Tiflis - Metechi-Kirche
Tiflis - Sioni-Kathedrale
3. Tag Mzcheta - Dschwari-Kirche
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Mzcheta
Bilder:
Bilder:
Kutaissi
Batumi
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Georgien (GE)
Bilder:
Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur und eine vielseitige sowie beeindruckende Kultur.
 
In dem Land wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.

Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und berühmen Weine. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten.

Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge.

Beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Sie wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken.
Zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen. Das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet.
Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen.
Ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.

Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur geradezu ein Muss.

Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit liegt in den Monaten April bis September.
 
Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, wogegen im Landesinneren Kontinentalklima dominiert. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/georgiensicherheit/201918

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 
Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)

Ortszeit:
MEZ +2h

Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber und zudem auch sehr gesellig zu sein.

Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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