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Kanada Rundreise

Kanadas Naturschauspiele - Berge & Fjorde

Tournummer 103557
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
Wikinger Reisen
  • 20-tägige Erlebnisreise durch Kanada
  • Traumhafter Panoramablick über die Seymour Narrows
  • Kanadas Fjordwelt wird Sie beeindrucken
ab 3.848 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Alberta und British Columbia - fantastische Naturschätze auf schier unendlichem Raum. Quer durch die Rockies lernen wir die berühmten Parks mit großen Namen wie Banff, Yoho und Jasper kennen. Saphirblaue Seen, endlose Wälder, im Sonnenlicht glühende Gletscher und zahllose Wasserfälle erwarten uns auf unseren Wanderungen. Diese Reise der Superlative erleben wir per Bus und zu Fuß durch Gebirge und Täler sowie per Schiff durch tief eingeschnittene Fjorde. Nach spannenden Tagen auf Vancouver Island lassen wir die Reise im idyllischen Victoria und in der traumhaft gelegenen Metropole Vancouver ausklingen.
1. Tag: In Richtung Rocky Mountains
Abflug nach Kanada, Ankunft in Calgary und Transfer ins Hotel. Hotelübernachtung in Calgary.
2. Tag: Auf nach Banff
Wir verlassen die Stadt mit den schneebedeckten Rockies im Hintergrund, fahren nach Banff und unternehmen eine erste Wanderung. GZ ca. 2 ½ Stunden. 4 Zeltübernachtungen im Banff-Nationalpark. 175 km.
3. Tag: Wandertag
Heute unternehmen wir eine Tageswanderung in der idyllischen Umgebung von Banff zu den Alpine Meadows. GZ ca. 4 Stunden. Nach der Wanderung besteht die Möglichkeit in den heißen Quellen bei Banff zu relaxen (fakultativ).
4. Tag: Lake Louise
Wir besuchen den traumhaft gelegenen Lake Louise und wandern auf dem bekannten Trail "Plain of Six Glaciers". GZ ca. 3 Stunden. Am nahe gelegenen Moraine Lake können wir nachmittags Kanu fahren oder eine kleine Wanderung machen (fakultativ). 30 km.
5. Tag: Yoho-Nationalpark
Heute fahren wir zum Yoho-Nationalpark mit den fast 400 m hohen Takakkaw Falls. Vom fernen Ende des fantastisch schimmernden grünblauen Emerald Lake wandert man leicht bergauf zum hochalpinen Iceline Trail. GZ ca. 3 Stunden. 60 km.
6. Tag: Icefields Parkway
Über die Panoramastraße "Icefields Parkway" fahren wir von Banff in Richtung Jasper. Uns bietet sich eine grandiose Hochgebirgslandschaft vor Bow Lake und Peyto Lake. Auf dem Weg nach Jasper besuchen wir sowohl die Sunwapta- als auch die Athabasca-Falls. Beim Columbia Icefield, einer der größten Ansammlungen von Eis südlich des Polarkreises, unternehmen wir eine schöne Wanderung oberhalb der Baumgrenze. Von dort aus haben wir einen einmaligen Blick über den Athabasca-Gletscher und den mächtigen Snow Dome. GZ ca. 2-3 Stunden. 2 Zeltübernachtungen bei Jasper. 290 km.
7. Tag: Maligne Lake und Canyon
Eine kurze Wanderung führt uns hinab entlang des steil abfallenden Maligne Canyon. GZ ca. 1 Stunde. Im beschaulichen Maligne Lake liegt Spirit Island, eines der bekanntesten Wahrzeichen der kanadischen Rockies, wohin wir eine Bootstour (fakultativ) unternehmen können. Wer lieber wandern möchte, genießt entlang des Ufers die Ausblicke auf den See und die dahinter liegenden Berge. 60 km.
8. Tag: Zu Fuß zum Kinney Lake
Am Mount Robson, dem mit 3.954 m höchsten Berg der kanadischen Rocky Mountains, wandern wir unter mächtigen Zedern und Schierlingstannen hinauf zum Kinney Lake. GZ 2-3 Stunden. Anschließend fahren wir im Tal des Fraser River durch kaum berührte Natur, passieren weitläufige Fichten- und Laubwälder und lassen das beeindruckende Panorama auf uns einwirken. Zeltübernachtung in Prince George. 380 km.
9. Tag: New Hazelton
Die heutige Etappe führt uns durch abgelegene Ortschaften bis nach New Hazelton. Der Canyon von Moricetown Falls ist bekannt für seine Lachse, die man gelegentlich in den Sommermonaten dort beobachten kann. Zeltübernachtung bei den Gitxsan-Indianern beim Museumsdorf Ksan. 375 km.
10. Tag: Prince Rupert
Auf einer einstündigen Führung durch das Indianerdorf Ksan lernen wir die Geschichte der Gitxsan-Indianer kennen und lassen uns von Einheimischen die uralte Kultur erklären. Anschließend fahren wir an die Pazifikküste nach Prince Rupert. Hotelübernachtung. 340 km.
11. Tag: Inside Passage
Frühmorgens verlassen wir Prince Rupert und durch die traumhafte Fjordlandschaft geht es Richtung Vancouver Island. Wir verabschieden uns von den schneebedeckten Gipfeln, die wir mit unserem Schiff passieren. An Deck sollte man stets die Wasseroberfläche im Auge behalten, denn hier werden häufig Wale und Delfine gesichtet. Ankunft in Port Hardy am späten Abend und Hotelübernachtung.
12. Tag: Strathcona Provincial Park
Wir verlassen Port Hardy und fahren bis Campbell River. Hier machen wir eine Tageswanderung zum Ripple Rock Aussichtspunkt, von wo aus man einen grandiosen Panoramablick über die Seymour Narrows mit dem dahinter liegenden Küstengebirge hat. Der Wanderpfad selber ist nach einem Felsen in der Meerenge benannt, der in der Vergangenheit über 100 Schiffen zum Verhängnis wurde. GZ ca. 4-5 Stunden. Mit seinen über 2.000 Quadratkilometern, den höchsten Bergen der Insel, sowie dem Comox-Gletscher ist das riesige Naturschutzgebiet ein Paradies für Outdoorbegeisterte. 2 Zeltübernachtungen. 320 km.
13. Tag: Wandertag
Die besten Wanderungen in der Wildnis Vancouver Islands findet man zwischen den Gipfeln im gletschergeprägten Zentrum der Insel. Der Park ist ein Eldorado für Jeden, der Abenteuer in der Einsamkeit alpiner Landschaften sucht. Eine kurze Fahrt in die Berge endet beim Zugang zum Forbidden Plateau. GZ ca. 4-5 Stunden.
14. Tag: Zur Westküste
Wir fahren zur rauen Pazifikküste Vancouver Islands und durchqueren auf unserem Weg Märchenwälder aus Riesenzedern und Kiefern. 2 Zeltübernachtungen im Pacific-Rim-NP. 350 km.
15. Tag: Pacific Rim-NP
Am endlosen Strand von Long Beach unternehmen wir eine Wanderung. GZ ca. 3 Stunden. Von Tofino aus können wir anschließend an einer Walbeobachtungstour teilnehmen oder mit Ozeankajaks entlang der Küste paddeln (beides fakultativ).
16. Tag: Victoria
Wir erreichen die reizvolle Hauptstadt British Columbias an der Südspitze der Insel. Ein freier Nachmittag lädt zum Bummel durch die alten Straßen ein. 2 Zeltübernachtungen bei Victoria.
17. Tag: East Sooke Park
Wir erwandern die wilde Westküste Vancouver Islands. Die Gegend um Sooke ist ein Wanderparadies mit wenig belaufenen Pfaden, die uns über weitläufige Strände, felsige Wege vorbei an vom Ozean gepeitschten Klippen und dichtem Regenwald führen. Dahinter erwartet uns dann vielleicht Sonnenschein, auf jeden Fall aber ein toller Weitblick über die Strait of Juan de Fuca. GZ 4-5 Std.
18. Tag: Vancouver
Mit der Fähre setzen wir über zur Endstation unserer Reise. Wir lernen das faszinierende Vancouver auf eigene Faust kennen und spüren schnell das multikulturelle Flair dieser Metropole des Nordens. Hotelübernachtung in Vancouver. 240 km.
19. Tag: Heimreise
Flughafentransfer und Rückflug.
20. Tag: Ankunft
Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
In dem berühmten Banff Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta befindet sich der einmalig schöne Lake Louise, dessen Besonderheit sein traumhaft klares, türkisfarbenes Wasser ist. Diese außergewöhnliche Färbung verdankt der See dem Steinmehl welches mit dem Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Der Name Lake Louise leitet sich von der Prinzessin Louise Caroline Alberta ab, nach der auch die Provinz Alberta und die Stadt Louiseville in Quebec benannt sind, Louise war eine Tochter der Königin Elisabeth.
Der Lake Louise ist ein wahres Eldorado für Outdoor-Begeisterte, Aktivurlauber und Naturliebhaber. Um den See lässt es sich herrlich Wandern, Klettern und im Winter Skifahren. Im See sind Kanufahrten möglich. Zudem erstreckt sich um den See eine wahrhaft traumhafte Natur mit dichten Wäldern und hohen Felsen.
Wer in dieser doch sehr wilden Natur aber nicht auf Komfort und Luxus verzichten möchte, für den ist das am Ostufer des Sees gelegene, elegante Fünf-Sterne-Hotel Château Lake Louise genau das richtige. Zudem bietet es ein unvergleichliches Motiv für Hobbyfotografen.
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Zusammen mit dem Banff Nationalpark, dem Jasper Nationalpark und dem Kootenay Nationalpark gehört auch der in der kanadischen Provinz British Columbia befindliche Yoho Nationalpark zum Weltnaturerbe der UNESCO.
1886 wurde das Gebiet des heutigen Yoho Nationalparks zusammen mit dem Gebiet des heutigen Glacier Nationalparks das Mount Stephen Dominion Reserve geründet, 1901 trennte man dieses Reserve schließlich in die beiden einzelnen Nationalparks, der Name Yoho ist dabei der Cree-Sprache entlehnt und entspricht einem Ausdruck der Bewunderung oder des Staunens, was eine sehr treffende Bezeichnung für dieses Park mit seinen herrlichen Landschaften ist.
Im Yoho Nationalpark gibt es neben atemberaubender Natur aber auch eine sehr artenreiche Flora und Fauna, so leben hier unter anderem Grizzlybären, Elche, Wapitis und Maultierhirsche. Zudem weist auch der Yoho Nationalpark ebenso wie der Glacier- und der Mount Revelstoke Nationalpark Stellen auf an denen noch Regenwald der gemäßigten Breiten vorkommt, hier wachsen unter anderem Westamerikanische Hemlocktannen.
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Das Columbia Eisfeld in den kanadischen Rocky Mountains verfügt insgesamt über 6 Hauptzungen, eine von ihnen ist bekannte Athabasca Gletscher. Auf Grund der Tatsache, dass es sich unweit des Icefields Parkway befindet gehört er zu den meistbesuchten Gletschern Nordamerikas.

Im Sommer werden geführte Touren auf den Gletscher angeboten, welche eine hervorragende Gelegenheit bieten den Gletscher aus nächster Nähe zu bestaunen und ein wahres Abenteuer während seiner Kanada-Rundreise zu erleben.
Leider hat der Athabasca Gletscher auf Grund der Erderwärmung an Größe verloren. In den letzte 125 hat sich das Eis im 1,5 Kilometer zurück gezogen. Dennoch hat er nur wenig an seiner atemberaubenden Schönheit und beeindruckenden Erscheinung verloren.
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In den kanadischen Rocky Mountains erstreckt sich ein 325 km² großes Eisfeld, das sogenannte Columbia-Eisfeld, welches sich sowohl im Jasper – als auch im Banff Nationalpark ausdehnt. Die Eismassen haben dabei eine Dicke zwischen 100 bis 365 Meter, jedes Jahr fallen hier im Durchschnitt etwa sieben Meter Schnee.

Das Columbia Eisfeld ist die größte Anhäufung von Eis südlich des Polarkreises. Zum ersten Mal davon berichtete wurde im Jahre 1898, nachdem J. Norman Collie und Hermann Woolley das erstemal den Mount Athabasca bestiegen hatten. Seitdem ist das Eisfeld ein wahrer Touristenmagnet und lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern in die raue Wildnis Kanadas.

Im Sommer sind Gletscher-Touren zur Erkundung des Eisfeldes möglich. Spezielle Busse, sogenannte Snowcoaches, bringen dann die abenteuerlustigen Besucher vom Touristencenter auf den Athabasca Gletscher.
Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die schöne Stadt Calgary liegt in der kanadischen Provinz Alberta und ist die am schnellsten wachsende Großstadt Kanadas. Mit derzeit etwas über einer Million Einwohnern ist Calgary momentan die viertgrößte Stadt des Landes. In der weitläufigen Prärie gelegen erstreckt sich das leicht hügelige Stadtgebiet um den Zusammenfluss von Bow River und Elbow River. Der sogenannte Chinook, eine Art warmer Föhnwind, der dann und wann von den Rocky Mountains herüber weht, macht das Klima von Calgary nahezu unberechenbar.

Extreme, überraschend schnell wechselnde Temperaturunterschiede sind durch den Chinook ebenso im Bereich des Möglichen, wie beispielsweise ein tosender Schneesturm zu Anfang des Herbstes. Die lebendige Großstadt Calgary hat dem Reisenden zahlreiche interessante Attraktionen und vielseitige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Der Calgary Tower mit seinem faszinierenden Ausblick auf das Panorama der Stadt und die dahinter liegende Berg Kulisse ist ebenso eine Besichtigung wert wie die modern ausgestatteten Sportanlagen der Olympischen Winterspiele 1988.

Hier hat man selbstverständlich auch ausgezeichnete Wintersportmöglichkeiten und rund um Calgary gibt es weitere attraktive Skigebiete wie beispielsweise das Wintergreen Family Ski Resort oder Nakiska mit der alpinen Olympiastrecke. Durch die räumliche Nähe der Rocky Mountains und mehreren großartigen Nationalparks bietet Calgary dem Touristen viele weitere Möglichkeiten von Outdoor Aktivitäten. Bei einem Urlaub in dieser Stadt lässt sich aufregendes Großstadtleben ganz leicht mit dem Abenteuer in der Wildnis verbinden.

Nachdem man das reichhaltige Kulturleben genossen hat und vielleicht einige der historischen Sehenswürdigkeiten und Museen besucht hat, kann man an diesem Ort nach Belieben bei einem Ausritt Wildwestluft schnuppern oder sich ins Nachtleben stürzen. Vielseitiger kann eine Stadt kaum sein. Und hat man die Großstadt über, dann begibt man sich in die herrliche umliegende Natur und genießt einen Trip in die wildromantischen Rocky Mountains oder die endlose Prärielandschaft. Wandern, Reiten, Mountainbiken, Angeln, Bergsteigen, eine Hundeschlittentour oder Kanu fahren können hier auf dem Programm stehen.
Prince George ist mit etwa 77 000 Einwohnern die größte Stadt in der kanadischen Provinz British Columbia. Sie liegt am Zusammenfluss des Nechako River und des Fraser. Das Stadtgebiet erstreckt sich über eine Fläche von 316 km². 1807 gründete der Pelzhändler Simon Fraser den Pelzhandelsposten Fort George. Nachdem 1914 die Eisenbahn den Ort erreichte, bekam die Stadt ein Jahr später eine kommunale Selbstverwaltung und nannte sich von da an Prince George, 1. Duke of Kent City of Prince George. Prince George spielt für die Region eine wichtige Rolle in der Wirtschaft und Kultur und ist seit 1994 Sitz einer Universität.
Die Stadt Port Hardy liegt im Norden von Vancouver Island, Kanada und zählt zurzeit knapp 4000 Einwohner. Port Hardy hat eine Gesamtfläche von über 40 Quadratkilometer und ist die nördlichste Stadt von Vancouver Island. Der Name der Stadt geht auf den früheren Kapitän der H.M.S. Victory zurück, Sir Thomas Masterman Hardy. In den letzten Jahren hielt in Port Hardy er Tourismus Einzug. Mittlerweile findet man in der Stadt zahlreiche Motels. Diese sind vor allem zur Hauptsaison ausgebucht, wenn zahlreiche Besucher nach Port Hardy kommen, um von dort aus mit dem Schiff über Prince Rupert nach Alaska fahren, um dort Delfine und Wale zu beobachten.
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Im Südwesten von British Columbia, an der Westküste Kanadas liegt Vancouver, entstanden in den 1860er Jahren infolge einer Einwanderungswelle. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn im Jahre 1887 entwickelte sich Vancouver innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer der größten Metropolen. Nach der Eröffnung des Panamakanals erlangte der Hafen von Vancouver internationale Bedeutung. Heute ist er der Größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen Nordamerikas. Besonders nach der Weltausstellung Expo 86 wandelte sich Vancouver zu einer Tourismushochburg und zu einem Dienstleistungszentrum.

So ist Vancouver drittwichtigster Standort der nordamerikanischen Filmindustrie. Für Touristen bietet Vancouver ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Grouse Mountain, der Gipfel von Vancouver bietet eine sagenhafte Aussicht. Man kann Grizzlys und Grauwölfe beobachten und 1.100 Meter über dem Meeresspiegel einem kulinarischen Erlebnis frönen. Einen fantastischen Panoramablick auf Vancouver und die 181 Meter über dem Meeresspiegel liegenden North Shore Mountains hat man von „The Vancouver Lookout“.

Im Herzen von Downtown Vancouver befindet sich die größte Kunstgalerie Westkanadas. Hier werden regelmäßig nationale und internationale Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer und historischer Künstler veranstaltet. Sie beherbergt unter anderem die umfangreichste Sammlung der hiesigen Künstlerin Emily Carr. Der auf einer Fläche von 22,25 Hektar angelegte botanische Garten „Van Dusen Botanical Garden“ ist jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Eines der besten Stadtviertel Nordamerikas ist Granvielle Island. Wer das volle Leben und künstlerisches Flair genießen will, kommt hier voll auf seine Kosten. Wenige Minuten von Granville entfernt, im landschaftlich reizvoll gelegenen Vanier Park befindet sich das Vancouver Maritime Museum.

Geht man über die Capilano Suspension Bridge, die weltweit längste und höchste Fußgängerbrücke, trifft man auf die größte private Totempfahlsammlung der Welt. Und nicht zuletzt das UBC Museum of Antropology, welches eine der interessantesten Sammlung zum Thema der Northwest Coast Nations beherbergt, das sich in einem sehr beeindruckenden Gebäude befindet.
Campbell River
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Victoria, die Hauptstadt der Provinz British Columbia in Kanada, liegt am südlichsten Teil von Vancouver Island. Sie hat ihre Geschichte in einem  im Jahr 1843 errichteten Handelsposten der Hudson`s Bay Company. Bekannt für den Pelzhandel, in den westlichen Gebieten Kanadas, wurde die Stadt mit dem Namen Fort Victoria. Bis heute steht die Stadt, abgesehen vom Regierungsgebäude, auf Indianergebiet.

Bald entwickelte sich aus dem beständigen Handelsposten die Hauptstadt der britischen Kolonie Vancouver Island. Später dann auch von den Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia und wurde letztendlich dann zu der gleichnamigen kanadischen Provinz. Goldfunde vom Festland machten Victoria zu einer vergleichsweise großen Stadt mit ausgesprochen englischem Charakter.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada (CA)
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Kanada
Kanada, zweitgrößtes Land der Erde nach Russland, reizt mit seinem faszinierenden Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Es besitzt eine turbulente Geschichte sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner.

Für viele ist vor allem die atemberaubende Schönheit der Natur Grund nach Kanada zu kommen. Gerade der Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen.

In den Städten dagegen können Sie während Ihres Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben. In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver. Sie verfügt über den größten Hafen Nordamerikas und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010. Weiterhin hat sich die Stadt als Filmindustriestandort einen Namen gemacht weshalb sie auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet wird.

Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist. Der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch beeindruckend.

Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, idealerweise eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen

Beste Reisezeit:
Eine beste Reisezeit für Reisen nach Kanada gibt es nicht. Man kann jedoch sagen, dass die beliebteste Reisezeit von Juni bis September ist. Im Norden Kanadas verkürzt sie sich auf die Monate Juli und August.

Im Landesinnern kann es im Sommer vor allem im Süden sehr heiß werden können, während am Atlantik auch im Hochsommer mit kühlen Temperaturen gerechnet werden muss.

Die Rocky Mountains sind natürlich während der Wintermonate (Skisaison von November bis April) bei den Wintersportlern sehr beliebt. Genauso ist ein Besuch der südlichen Pazifikküste im Winter durchaus möglich.

Im Norden Kanadas ist teilweise ab September mit Schnee zu rechnen, während es im Süden bereits in den Monaten März bis Mai schon recht angenehm warm werden kann.

Im Oktober kann man in Kanada den Indian Summer genießen, der hier früher beginnt als in den Neuenglandstaaten der benachbarten USA.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/kanadasicherheit/204874

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h

Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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