China Rundreise

Yangtze

Tournummer 161400
Kleine Gruppe
Garantierte Durchführung
Inklusive Flug
Chamäleon
  • 17-tägige Erlebnisreise durch China
  • Laufen Sie auf dem größten Bauwerk der Menschheit - der Großen Mauer
  • Zauberwelt des Yangtze Fluss
ab 3.899 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das Zauberwesen-Reich der Kaiserinwitwe Cixi gehört selbstverständlich dazu. Die 7.278 Soldaten der Terrakotta-Armee auch, genauso wie die Garküchen in den labyrinthischen Gassen der Altstädte. Und ohne eine Schlangenlinien-Flusskreuzfahrt zum Dreischluchten-Staudamm, wärst du nicht wirklich in China. Aber wenn du gefragt wirst, was das Schönste war, wird es vielleicht die Zeit stiller Ergriffenheit beim Sonnenuntergang auf der Chinesischen Mauer gewesen sein.
Tag 1: Los geht’s!
Der Koffer ist gepackt, der Briefkastenschlüssel beim Nachbarn abgegeben, und jetzt geht es los. Heute fliegst du in die Metropole Peking.
Hallo Urlaub oder wie es nun heißt: Nihao!
Tag 2: Weltstadt Peking und Sommerpalast
Bei der Landung erwartet deine Reiseleitung dich bereits und freut sich darauf, ein ganz persönliches China zeigen zu dürfen. Du fährst direkt zum berühmten Sommerpalast der Kaiserinwitwe Cixi, einem idealen Ort, um sich auf China einzustimmen.
Der Palast ist ein Beispiel für Tradition und Kultur in China und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Lasse dich von der klassischen Architektur, dem kunstvoll verzierten Tempel und dem Kunming-See im Zentrum der Anlage verzaubern.
Das Mercure Beijing CBD liegt im Central Business District, nahe dem China World Trade Center und nicht weit von einer U-Bahn-Station.
Du übernachtest in einem modern und hell eingerichteten Zimmer, in dem du dich sicher wunderbar entspannen kannst. Zum Hotel gehören ein Fitnesscenter, eine Sauna sowie ein Innenpool. In zwei Restaurants werden dir neben der chinesischen Küche im Restaurant Huateng auch westliche Mahlzeiten im internationalen La Vie serviert.
Verpflegung: Das Mittagessen in einem kleinen typisch chinesischen Restaurant ist im Preis enthalten. Hier lernst du auch landestypisch mit Stäbchen zu essen.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 65 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 ½ StundenFalls du noch mehr erleben möchtest, haben wir folgende Empfehlungen für dich:
Erlebe am Abend eine Kung-Fu-Show, bei der du die berühmte chinesische Kampfkunst kennenlernst. Werde Teil einer uralten Sage, die mit beeindruckender Akrobatik und meisterlichem Kung-Fu um dich herum zur Wirklichkeit wird.
Der Preis beträgt 280 CNY pro Person, ab 2 Teilnehmenden.
Tag 3: Verbotene Stadt und Große Mauer
Du erkundest den geschichtsträchtigen Tian’anmen-Platz im Herzen Pekings. Danach besuchst du die Verbotene Stadt, in der bis zur Revolution 1911 die chinesischen Kaiser lebten und regierten – dem normalen Volk allerdings war der Zugang verwehrt. Jetzt ist der ehemalige Kaiserpalast ein nationales Heiligtum und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
Du betrittst die Verbotene Stadt durch das Tor des himmlischen Friedens und hast ausgiebig Zeit, durch die weitläufige Palastanlage zu spazieren. Besonders schön ist der Blick vom Kohlehügel auf die geschwungenen Dächer.
Am Nachmittag verlässt du Peking und fährst in Richtung Norden zur Großen Mauer, dem wohl berühmtesten Bauwerk in China und gleichzeitig größtem Bauwerk der Welt sowie UNESCO-Weltkulturerbe. Bei Sonnenuntergang, wenn die meisten Besucherinnen und Besucher schon weg sind, kannst du den atemberaubenden Ausblick ungestört auf dich wirken lassen. Auf der Rückfahrt nach Peking hältst du für einen Fotostopp am bekannten Vogelnest, dem Olympiazentrum.
Das Mercure Beijing CBD ist auch heute deine Unterkunft.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Mittagessen. Am Abend hält deine Reiseleitung eine Kleinigkeit für den Hunger zwischendurch für dich bereit.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 150 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden.
Tag 4: Peking und Himmelstempel sowie per Hochgeschwindigkeitszug nach Xi’an
Frühmorgens, wenn die Einheimischen mit sportlichen Übungen, Tänzen oder gar Tai-Chi-Übungen in den Tag starten, besuchst du den Himmelstempel, ebenfalls UNESCO-Weltkulturerbe. Spaziere durch die üppig grüne Tempel- und Parkanlage und genieße die ganz besondere Atmosphäre am frühen Morgen.
Bei einem Bummel entdeckst du dann die Hutongs von Peking, riesige Labyrinthe aus traditionellen Gassen mit Wohnhöfen, kleinen Märkten und Garküchen. Hier zeigt sich die Hauptstadt noch ganz ursprünglich, und das Leben spielt sich auf der Straße ab.
Bei einem Besuch im Haus einer Familie erfährst du viel Interessantes vom ursprünglichen Leben in den alten Vierteln von Peking. Dann ist es Zeit für eine Pause und zwar typisch chinesisch in einem Teehaus.
Die Teehaus-Kultur ist weit verbreitet in China. Sie ist lebendiger Inbegriff des Freizeitlebens der Chinesen und das Teehaus ein Ort, wo man Tee trinken, sich entspannen und unterhalten kann. Freue dich mittags auf ein kulinarisches Highlight: die berühmte Pekingente. Später wirst du zum Bahnhof gebracht und fährst mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Xi’an.
Das Grand Dynasty Culture Hotel liegt innerhalb der alten Stadtmauer von Xi’an. Es verfügt über einen kleinen Vorgarten, und im Innenhof gibt es ein Wandrelief, das den ersten chinesischen Kaiser mit einigen Kriegern zeigt.
Diese wachen über den Schlaf der Gäste. Du übernachtest in einem der komfortablen und modern eingerichteten Zimmer.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Mittagessen.
Die Fahrstrecke am Tag umfasst ca. 45 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden. Der Hochgeschwindigkeitszug bringt dich in ca. 6 Stunden die 1.200 Kilometer bis nach Xi’an. 
Tag 5: Kaiserstadt Xi’an
Du erlebst die gut zwölf Kilometer lange gewaltige Stadtmauer Xi’ans, die mit ihren riesigen Steinquadern und Wachtürmen die komplette Altstadt umschließt. Und zwar mit dem Fahrrad auf der Mauer entlang. Danach besichtigst du die Kleine Wildganspagode, ein buddhistisches Heiligtum, sowie den Glocken- und den Trommelturm, die einst Signalgeber für das Öffnen und Schließen der mächtigen Stadttore im Kaiserreich waren.
Mit Pinsel und Tuschestange geht es dann ums Schönschreiben, und zwar während eines Kalligrafie-Kurses.
Anschließend schlenderst du durch die lebendige Altstadt, vorbei an Garküchen, kleinen Märkten und Verkaufsständen der in Xi’an ansässigen muslimischen Hui-Minderheit.
Du erreichst schließlich die Anlage der Großen Moschee und spazierst durch den weiten chinesischen Garten mit seinen Pavillons.
Der Tag endet mit dem Besuch des quirligen Nachtmarkts und einer abendlichen Nachtsafari durch das lichterreiche Xi’an. Erlebe eine der größten LED-Deckenanimationen, die du jemals gesehen hast und spaziere entlang von Denkmälern, die dir eine beeindruckende Lichtershow bieten. Krönender Abschluss ist die Wasserfontänen-Show mit Licht und Musik.
Das Grand Dynasty Culture Hotel ist auch heute deine Unterkunft.
Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind im Preis enthalten.
Letzteres findet in einer kleinen typisch chinesischen Garküche statt. Die Fahrstrecke umfasst ca. 15 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 Stunde. 
Tag 6: Legendäre Terrakotta-Armee
Heute erwartet dich ein Höhepunkt der Reise: die legendäre Terrakotta-Armee, rund 150 lebensgroße Terrakottafiguren aus der Zeit von Qin Shihuangdi, dem ersten Kaiser Chinas. Sie stammt aus dem Jahr 210 v. Chr. und ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
Du besichtigst die beeindruckende Terrakotta-Armee, die in Reih und Glied für dich angetreten ist. Auch der kunsthandwerklich einmalige Bronzewagen mit Pferden wird im dazugehörigen Museum besucht. Die gesamte Anlage ist genauso eindrucksvoll wie riesig.
Der Stelenwald von Xi’an ist das größte Museum für Stelen in China. Seinen Namen verdankt er den zahlreichen Stelen, die hier in großer Menge wie Bäume im Wald standen. Das Museum ist ein guter Ort, um mehr über die chinesische Geschichte und Kultur zu erfahren.
Später bummelst du durch die lokale Kunststraße von Xi’an, ein lokaler Markt für chinesische Kalligraphie und Malerei.
Am Abend beschließt du diesen erlebnisreichen Tag mit einem traditionellen Maultaschenessen.
Das Grand Dynasty Culture Hotel ist auch heute deine Unterkunft.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 100 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Stunden.
Tag 7: Von Xi’an an den Yangtze - Chinas südliche Lebensader
Mit dem Zug geht es komfortabel zunächst nach Wuhan und von dort direkt weiter nach Yichang, wo deine Kreuzfahrt auf dem Yangtze startet. Der »lange Fluss« wie der Yangtze übersetzt heißt, verdient seinen Namen zu recht. Mit 6.380 Kilometer ist er der drittlängste Fluss der Erde. Er fließt von Tibet beinahe über die gesamte West-Ost-Länge Chinas und bringt dem Süden des Landes Wasser und ermöglicht den Anbau von Landwirtschaft.
Nach Ankunft in Yichang fährst du zum Abendessen. Dann heißt es Kabine beziehen und den Tag an Bord deines Schiffes im Hafen von Yichang ausklingen lassen.Flussschiff Century Oasis: Das Flussschiff Century Oasis, Jungfernfahrt 2023, bietet Komfort und Erholung auf 7 Decks mit 2 Restaurants, einer Bar und einem Café.
Auf dem Sonnendeck kannst du die eindrucksvolle Landschaft entlang des Yangtze-Flusses genießen. Für Unterhaltungen sorgen das Century Theater und der Mahjong-Raum.
Das Schiff verfügt außerdem über ein Fitness-Center, einen Swimming-Pool, einen Wellness-Bereich und eine Bibliothek. Du übernachtest in modernen und klimatisierten Kabinen mit privatem Balkon. Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück und Abendessen.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 72 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 90 Minuten. 
Tag 8: Yangtze und der Drei-Schluchten-Staudamm
Während deiner Fahrt auf dem Yangtze erlebst du Harmonie und Widersprüche von Natur und Kultur. Ein Beispiel ist der Drei-Schluchten-Staudamm in der Mitte der Xiling-Schlucht, ein beachtliches Bauwerk von gigantischen Dimensionen und eines der wichtigsten, aber gleichzeitig kontrovers diskutierten Bauten der jüngeren chinesischen Geschichte.
Diesen Staudamm besichtigst du am heutigen Tag. Im Anschluss heißt es dann Leinen los und deine Fahrt durch die faszinierende Landschaft der berühmten Drei beginnt.
Genieße eine spektakuläre Kulisse aus Formen und Farben, vom Fluss in den Fels eingegraben, in Millionen von Jahren.
Das komfortable Flussschiff Century Oasis ist auch heute Ihre Unterkunft.Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso Mittag- und Abendessen. Alle Mahlzeiten nimmst du an Bord des Schiffes ein. 
Falls du noch mehr erleben möchtest, haben wir folgende Empfehlung für dich:Besuche den Volksstamm der Drei Schluchten im Hinterland der Xiing-Schlucht. Die Zeit scheint in dieser idyllischen und mysteriösen Ortschaft stehen geblieben zu sein. Erlebe die Ba- und die Chu-Kultur und beobachte inmitten von Bambus, was es bedeutet, sich in eine scheinbar altertümliche Gemeinde zu begeben, wo junge Frauen singen und tanzen, während Fischer in der Ferne ihre Netze einholen, und fühle dich wie in einem paradiesischen Garten.
Der Preis für den Ausflug beträgt 290 CNY pro Person.Besichtige den weltgrößten Schiffsfahrstuhl am Drei-Schluchten-Staudamm. Dieses riesige Bauwerk kann bis zu 3.000 Tonnen-schwere Schiffe auf eine Höhe vergleichbar mit einem 40-stöckigen Gebäude heben - und das in nur 10 Minuten.
Der Preis für diesen Ausflug beträgt ebenfalls 290 CNY pro Person. 
Tag 9: Yangtze und die Drei Schluchten
Du durchfährst die Schluchten Wu und Qutang, die zu den berühmten Drei Schluchten gehören. Dabei erhältst du auch Einblicke in das Leben in einem Dorf abseits des riesigen Yangtze-Flusses.
Denn du steigst unterwegs in ein kleines Boot um und erkundest einen der smaragdgrünen Seitenarme des Yangtze mit seinen steilen und tropisch bewachsenen Wänden.
Das komfortable Flussschiff Century Oasis ist auch heute Ihre Unterkunft.
Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso Mittag- und Abendessen. Alle Mahlzeiten nimmst du an Bord des Schiffes ein.Falls du noch mehr erleben möchtest, haben wir folgende Empfehlung für dich:
Heute kannst du die Stadt des Weißen Kaisers besichtigen. Baidicheng wurde 2004 zum Kulturdenkmal »Landschafts- und Erholungsgebiet« ernannt und steht seit 2006 auf der Denkmalliste der Volksrepublik China.
Der Name der Stadt beruht auf der Sage, dass einst weißer Nebel für ein mysteriöses, doch friedliches Aussehen sorgte und sogar ein weißer Drache gesichtet worden sei.
All diese Symbole deuteten auf die Existenz eines Kaisers hin, woraufhin ein Kriegsherr der Han-Dynastie sich selbst zum »Weißen Kaiser« von Chengjia erklärte.
Der Preis für den Ausflug beträgt 290 CNY pro Person.
Tag 10: Yangtze und die Geisterstadt Fengdu
Starte heute den Tag mit einer morgendlichen Tai-Chi Einheit auf dem Sonnendeck - ein Trainer oder eine Trainerin wird dich professionell in diese chinesische Kampfkunst einweisen. Nachdem du am Vormittag noch einmal das vielfältige Angebot des Schiffes nutzen und genießen konntest, steht heute Nachmittag die Geisterstadt Fengdu auf dem Programm.
Der Tempelberg ragt noch als Halbinsel aus dem Yangtze, in dem die alte Ortschaft versank. Den Namen «Stadt der Geister» bekam Fengdu wegen der dort erstmals entstandenen daoistischen und buddhistischen Tempelanlagen.
Das komfortable Flussschiff Century Oasis ist auch heute Ihre Unterkunft.
Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten, ebenso Mittag- und Abendessen.
Alle Mahlzeiten nimmst du an Bord des Schiffes ein.
Tag 11: Yangshuo, malerisches Südchina
Morgens legt dein Schiff in Chongqing an, Yangtze-Metropole und größte Stadt der Welt. Hochhäuser und Menschen wo man nur hinschaut. Was für eine Stadt! Im Anschluss fährst du mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Guilin.
In Südchina, in malerischer Landschaft mit märchenhaft anmutenden Karstkegeln und -bergen, geht es wesentlich ruhiger zu. Der Kontrast könnte nicht größer sein: aus einer Hochhauslandschaft kommend erheben sich vor dir nun die unzähligen Spitzen einer mysteriösen Felslandschaft. Du fährst nach Yangshuo, wo du abends gemütlich zusammensitzt und dir das Abendessen schmecken lässt.
Genieße die Natur, die Ruhe und frische Luft sowie den langsam aufsteigenden Nebel.
Das Snow Lion Riverside Resort liegt direkt am Li-Fluss und inmitten einer Karstlandschaft südlich von Yangshuo. Von der Terrasse und aus dem kleinen Garten hast du einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Berge und Felsen.
Jedes der 30 komfortablen Zimmer verfügt über einen eigenen Balkon mit tollem Ausblick auf die Karstkegelberge sowie Gemüse- und Reisfelder.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 120 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 ½ Stunden. Der Hochgeschwindigkeitszug bringt dich in etwas weniger als 5 Stunden die 760 km bis nach Guilin.
Tag 12: Mystische Karstberge, einfach entspannt
Der Tag beginnt mit einer Fahrradfahrt durch den idyllischen Ort und die beeindruckende Umgebung. Vorbei an Wasserbüffeln und durch ruhige Dorfgassen, erhältst du einen Eindruck vom ländlichen Leben in China.
Wasserbüffel, die genüsslich in den Feldern weiden und Bauern, die Reis am Wegesrand trocknen, sind typische Begegnungen während der entspannten Fahrradtour.
Am Nachmittag treibst du mit einem Bambusfloß etwa eineinhalb Stunden gemütlich und ganz traditionell auf dem Yulong-Fluss durch eine einzigartige Landschaft, vorbei an den bizarren Karstkegelbergen Guilins.
Das Snow Lion Riverside Resort ist auch heute deine Unterkunft.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Mittagessen.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 40 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 Stunde.
Die Fahrradtour dauert ca. 1 ½ bis 2 Stunden. Falls du noch mehr erleben möchtest, haben wir folgende Empfehlung für dich:Besuche am Abend die Impressionen-Show Liu Sanjie.
Hierbei handelt es sich um eine spannende und imposante Inszenierung mit hunderten Bäuerinnen und Bauern aus Volksstämmen der Umgebung.
Vor der spektakulären Kulisse der Karstberge Yangshuos wird dir mit Musik, Lichtern und einer atemberaubenden Darbietung eine gemütvolle Chinesische Volksgeschichte nähergebracht. Der Preis beträgt 280 CNY pro Person, ab 2 Teilnehmenden.
Tag 13: Reisterrassen im Longsheng-Naturreservat
Auf geht es zu den Reisterrassen von Longsheng. Unterwegs kaufst du auf einem lokalen Bauernmarkt frisches und leckeres Obst, welches du zu Hause nicht so einfach findest. Nun heißt es Aussteigen und Buswechsel. In einem Shuttlebus fährst du gemeinsam mit anderen Reisenden zum Haupteingang der Reisterrassen.
Im Anschluss wanderst du je nach Wetterlage und Ankunftszeit in etwa eineinhalb Stunden von Guzhuangzhai bis Ping’an auf schmalen Pfaden bergauf über die Reisterrassen. Unterwegs sammelst du erneut Eindrücke vom chinesischen Landleben, denn auf den Terrassen lebt die Zhuang-Minderheit, die seit Jahrhunderten Reis von Hand anbaut.
In deinem Gästehaus angekommen, kannst du dich ein wenig von der Wanderung erholen, bevor du mit einem kulinarischen Abenteuer den ereignisreichen Tag beendest.
Das einfache Gästehaus Longji Ridge Inn liegt in Longsheng inmitten der herrlichen Reisterrassen und mit großartigem Panoramablick.
Das Stadtzentrum von Longsheng ist leicht zu Fuß zu erreichen. Das einfache Gästehaus hat eine gemütliche Gemeinschaftslounge sowie eine Terrasse. Es erwarten dich zehn geräumige Zimmer, die geschmackvoll eingerichtet sind.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und das Abendessen.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 165 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden. Die Wanderung zum Gästehaus umfasst ca. 3 - 4 Kilometer. Du bist ca. 1 ½ Stunden zu Fuß unterwegs.
Der Höhenunterschied liegt bei etwa 200 Metern. 
Tag 14: Longsheng und Flug nach Shanghai
Verpasse nicht den traumhaft schönen Sonnenaufgang über den Reisterrassen von Longsheng. Später, beim Abstieg, läufst du noch einmal durch das Dorf der Zhuang und erlebst hautnah den Alltag und die Kultur der Menschen in der Nord-Guangxi-Region.
Zurück in Longsheng, fährst du zum Flughafen Guilin und fliegst am späten Nachmittag nach Shanghai. Mit dem Transrapid fährst du ins Zentrum der Metropole.
Der Jin Jiang Tower empfängt dich im geschäftigen Zentrum von Shanghai.
Du übernachtest in geräumigen und modern eingerichteten Zimmern. Das Hotel bietet neben einem Panoramablick über die Stadt auch einen Innenpool, ein Fitnesscenter, eine Sauna und einen Spa-Bereich.
In den verschiedenen Restaurants mit lokalen und westlichen Gerichten kannst du dich außerdem kulinarisch verwöhnen lassen. 
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 155 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 ½ Stunden.
Tag 15: Pulsierendes Shanghai
Heute erlebst du Shanghai mit all seinen Facetten. Ein Bummel durch die Altstadt führt dich durch verwinkelte Straßen und vorbei an alten Holzhäusern zum Yu-Garten. Die Oase mitten in der Großstadt ist ein großartiges Beispiel chinesischer Gartenbaukunst. Einen interessanten Einblick in Shanghais Küche erhältst du in der Imbissstraße in der Nähe vom Yu-Garten.
Wasserschlange aus dem Wok ist sicherlich nur etwas für Wagemutige, aber es gibt noch viele andere lokale Köstlichkeiten zu probieren.
Weiter geht es per U-Bahn zum Jinmao-Tower in Pudong, dem Finanzviertel Shanghais. Der Wolkenkratzer war bis vor kurzem noch das höchste Gebäude Chinas. Der Blick von der Aussichtsplattform auf das Häusermeer der Riesenmetropole ist gigantisch. Auf zum Bund, Chinas bekannteste Uferpromenade! Gesäumt von prächtigen Kolonialbauten auf der einen Seite und den Hochhäusern auf der gegenüberliegenden Seite des Huangpu-Flusses, treffen hier Historie und Moderne eindrucksvoll aufeinander. Den Tag lässt du ganz gemütlich bei einem Cocktail in einer Bar am Bund mit Blick auf die Skyline und Lichter Pudongs ausklingen: Wow-Moment und ein Getränk sind garantiert.
Der Jin Jiang Tower ist auch heute deine Unterkunft.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Mittagessen.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 15 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 Stunde.
Falls du noch mehr erleben möchtest, haben wir folgende Empfehlung für dich:
Besuche am Abend eine Akrobatikshow. Die chinesischen Meisterakrobaten werden sicherlich auch dich beeindrucken.
Der Preis beträgt 280 CNY pro Person, ab 6 Teilnehmenden.
Tag 16: Wasserdorf und modernes Shanghai
Alt und neu. Vormittags unternimmst du einen Ausflug in das behagliche Wasserdorf Zhujiaojiao, dessen Geschichte bereits 500 Jahre zurückreicht. Durch die zahlreichen Brücken aus der Ming- und der Qing-Dynastie ist das Dorf auch als das Venedig Shanghais bekannt.
Am Nachmittag erlebst du das moderne Shanghai auf einem Spaziergang durch das ehemalige französische Protektorat mit seinen unzähligen kleinen Läden, Galerien, Bars und Restaurants. Nach dem Abendessen in einem schönen lokalen Restaurant fährst du zum Flughafen Pudong, um in den Flieger zurück nach Hause zu steigen.
Im Gepäck: Erinnerungen an eine fremde Welt.
Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und ein besonderes Abschiedsessen am Abend.
Die Fahrstrecke umfasst ca. 150 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 Stunden.
Tag 17: Wieder daheim
Vielleicht etwas wehmütig, aber sicherlich auch voller Vorfreude auf dein Zuhause landest du und reist weiter in deinen Heimatort.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der in der chinesischen Hauptstadt befindliche Neue Sommerpalast wird häufig auch Garten der
Harmonischen Einheit genannt. Er ist eine der Hauptattraktionen der Stadt und wird jedes Jahr von Millionen von Besuchern erkundet. Das herrlich angelegte Areal gehört zu den Höhepunkten der chinesischen
Gartenkunst und beheimatet zahlreiche imposante Bauwerke.
So beispielsweise die Gaoliang Brücke, der Pavillon der Kostbaren Wolken, die Siebzehn Bogen Brücke, der Pavillon der Vier Großen Kontinente oder auch die Halle der Freude und Langlebigkeit. Natürlich gibt es noch weitere beeindruckende Bauwerke mit seltsam anmutenden Namen und überhaupt sollte man sich für einen Besuch des Neuen Sommerpalastes oder den Garten der Harmonischen Einheit ausreichend Zeit nehmen um die einzigartige Atmosphäre und die vielen fantastischen Eindrücke aufnehmen zu können.
Bilder:
Unverkennbar mit Peking verbunden sind der alte und der neue Sommerpalast. Der alte Sommerpalast umfasste einst etwa 140 Gebäude.
Er war berühmt wegen seiner kostbaren und umfassenden Bibliothek sowie wegen seiner Gärten Quichuanyuan und Changchunyuan.
Der Zerfall des alten Sommerpalastes begann durch Kriege und Plünderungen.
Wiederaufbauversuche scheiterten wegen Geldmangels. Geblieben sind nur noch die Ruinen und die Parkanlagen. Sie sind zu einem beliebten Ausflugsziel der Pekinger geworden.
Unweit des alten Sommerpalastes wurde der neue Sommerpalast in den Jahren von 1751 bis 1764 erbaut.
Der Kaiser Quianlong ließ ihn als Geschenk für seine Mutter erbauen. Hier hielt sich fortan die kaiserliche Familie in den heißen Sommermonaten auf.
Der Sommerpalast ist ein wahres Meisterwerk der chinesischen Architektur. Der dazugehörige Landschaftsgarten ist ebenso schön wie beeindruckend.
Aber auch der Sommerpalast fiel, genau wie sein Vorgänger, Vergeltungskriegen zum Opfer. Auf einer Initiative der damaligen Kaiserwitwe Cixi und Prinz Yi Xuan wurde er in mehreren Jahren Bauzeit wieder vollständig aufgebaut. Das im Palastsee liegende Marmorboot erinnert heute an die Art der Finanzierung des Wiederaufbaus, denn die für den Flottenausbau vorgesehenen Gelder wurden für den Palastwiederaufbau verwendet.
Die Pekinger nennen den Sommerpalast den“ Garten des Friedens und der Harmonie im Alter“. Er ist seit jeher ein großer Besuchermagnet für Einheimische und Touristen aus aller Welt.
Westliche Diplomaten gaben ihm einst diesen eindrucksvollen Namen wenn sie zur Klärung offizieller Angelegenheiten den Palast aufsuchen mussten. In der angelegten künstlichen Landschaft vereinen sich
alle Elemente der Gartenarchitektur, Pflanzen, Felsen und natürlich das Wasser. Yin und Yang Elemente wurden stilsicher eingesetzt.
Der Sommerpalast ist nach alter chinesischer Bauweise sehr prunkvoll erbaut, eingerichtet und künstlerisch gestaltet worden. Entlang des Kunming- Sees führt der Wandelgang mit seinen Pavillons und den 273 miteinander verbundenen Säulenpaaren.
Die Kunstgalerie in Form eines überdachten Weges ist einmalig und zeigt Bilder der Geschichte der Kaiserfamilien und des Landes.
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.
Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.
Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten
dem Schutz des Kaiserreiches.
Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen
der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
  Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.
Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge
und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes.
Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking.
Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur
den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war.
Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt
am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt. Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt.
Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter.
Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern
geben.
Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.
Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex
hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie.
Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders.
Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt. Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Ein Besuch in Peking ist zugleich eine Reise in die Vergangenheit.
Zeugen der Geschichte, Architektur und Kunst reihen sich aneinander. Viele Sehenswürdigkeiten schmücken noch heute das Bild der Stadt.
Von einmaliger Größe in der Welt ist der Platz des Himmlischen Friedens. In China heißt er Tian’anmen- Platz.
Der mit einer angegebenen Größe von 39,6 ha gilt als der größte befestigte Platz weltweit. Das Tor des Himmlischen Friedens steht an der Nordseite, direkt hinter dem Kaiserpalast.
Wegen seiner Säulen ist es unverkennbar. Da er früher zum Kaiserplatz gehörte, war er für die Öffentlichkeit gesperrt.
Erst ab dem Jahr 1911 wurde der Platz des Himmlischen Friedens für alle Menschen zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit ist er zu einem wichtigen Platz in Peking geworden. Hier finden seither Demonstrationen, Kundgebungen und Feierlichkeiten von großem Ausmaß statt, an denen bis zu einer Million Menschen teilnehmen können.
Der Himmlische Platz des Friedens ist aber auch ein Ort des Gedenkens. Das Denkmal für die Helden des Volkes steht für den Kampf um die Befreiung.
Auf der Westseite des Platzes befindet sich die Große Halle des Volkes. Das Chinesische Nationalmuseum grenzt im Osten an den Platz.
Dem früheren Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong, ist ein imposantes Mausoleum gewidmet. Es befindet sich im Süden des Platzes. Vor dem Tor des Himmlischen Friedens steht eine Ehrenwache.
Seit der Öffnung des Platzes ist der Ort geprägt von  Demonstrationen und Auseinandersetzungen. Als herausragendes Ereignis steht heute das Tian’anmen- Massaker vom Juni 1989 in den Geschichtsbüchern.
Monate lang wurde der Platz des Himmlischen Friedens durch eine Studentenbewegung besetzt. Die gewaltsame Zerschlagung durch das Militär forderte auch Todesopfer. Seither wird dieser Tag in China als Zwischenfall vom 4. Juni bezeichnet.
Heute ist der Himmlische Platz des Friedens eine Touristenattraktion. Einheimische aus dem ganzen Land kommen hierher, um diesen geschichtsträchtigen Platz zu sehen.
Bilder:
Im Sommer 2008 wurden in Peking die Olympischen Sommerspiele ausgetragen.
Ein weiteres großes Ereignis im neuerbauten Stadion waren im gleichen Jahr die Sommer- Paralympics.
Für diese besonderen sportlichen Anlässe wurde ein neues Olympisches Stadion erbaut.
Dieser gigantische Bau wird auf Grund seiner äußeren Form  gern von den Pekingern als Vogelnest bezeichnet.
Das Außengerüst ist aus Stahlträgern, die an den Bau eines Vogelnestes erinnern. Ein außergewöhnliches Olympisches Stadion ist entstanden. Geplant und gebaut wurde es von Herzog& De Meuron, zwei Schweizer Architekten. Sie vereinten in diesem Bau moderne und traditionelle Aspekte gekonnt miteinander.
Dieser doch etwas eigenwillige Bau begann im Dezember 2003 mit dem ersten Spatenstich.
Der Baubeginn war jedoch erst im März 2004.
Mit einer Unterbrechung und neuen Planungen aus Kostengründen wurde das Olympische Stadion erst am 18.04. 2008 feierlich eröffnet. Hier fanden während der Olympischen Sommerspiele das Fussballfinale und die Leichtathletik- Wettkämpfe statt. Sowohl die Eröffnungs- als auch die Abschlussfeier fanden ebenfalls im neu erbauten Stadion der Hauptstadt  statt.
Das Olympische Stadion in Peking bot während der Sommerspiele 91 000 sportbegeisterten Platz, wurde später aber auf 80  000 Plätze reduziert. Das Stadion erstreckt sich über vier Etagen und zwölf Bereiche. Sie wurden nach den Jahrestieren benannt.
Für jeden Monat steht ein Tier. Im jeweiligen Außenbereich findet der Besucher auf einer schön
angelegten Wiese das dazu gehörige Tier abgebildet. Die Innenausstattung des gesamten Stadions entspricht den modernen Anforderungen an Technik und Einrichtung.
Im Inneren des Nationalstadions sollen in den nächsten Jahren weitere Restaurants und verschiedene Einrichtungen, wie Läden und Geschäftsräume, entstehen, da es auch für weitere Sport- und Veranstaltungen anderer Art genutzt werden soll.
Heute zählt das Olympische Stadion zu Pekings bedeutenden Sehenswürdigkeiten für Touristen aus aller Welt. Die Außenanlagen haben einen modernen, aber dennoch chinesischen Stil. Das Olympische Stadion ist zu einem weiteren Ort der Begegnungen in Peking geworden.
Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt.
Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.
Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer.
Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.
Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.
Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten
dem Schutz des Kaiserreiches.
Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen
der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
  Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.
Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge
und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes.
Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
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Die große Wildganspagode ist eine Sehenswürdigkeit der chinesischen Stadt Xi´an.
Die Pagode entstand 652 n. Chr. im Hofe des Klosters der großen Wohltätigkeit.
Es war ein Tempel, den der Kaiser Gaozong zum Gedenken an seine verstorbene Mutter errichten ließ.
In früheren Zeiten waren Pagoden Gebäude, in denen die Reste verstorbener buddhistischer Mönche aufbewahrt wurden. Es handelt sich hierbei um ein turmartiges Gebäude, bei dem das nächste Geschoss
durch dachartige Vorsprünge vom darüber liegenden Geschoss getrennt wird.
Ursprünglich bestand die Tempelanlage aus mehr als zehn einzelnen Höfen. Der Mönch Xuanzang widmete sich hier ausgiebig der Übersetzung und Deutung von buddhistischen Texten.
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Die Stadt Xi´an wurde im Jahr 1974 weltbekannt. Archäologische Ausgrabungen entdeckten dort 8000 lebensgroße Terrakottasoldaten als Beigabe der Grabstätte des Kaisers Qin Shihuangdi, der in der Zeit
von 221 – 209 vor Christi Geburt lebte. Er galt als erster Kaiser in China, welcher das Land vereinte
und die Qin-Dynastie begründete. Die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ist heute die meistbesuchte Touristenattraktion in China.Der Kaiser Qin Shihuangdi ließ bereits im Alter von 13 Jahren mit dem Bau seiner Grabstätte beginnen.36 Jahre dauerten die Arbeiten, bei denen bis zu 70000 Arbeiter beschäftigt waren. Die eigentliche Grabkammer befindet sich auf einem Hügel, der von der Armee lebensgroßer Tonsoldaten umgeben ist.In keiner zeitgenössischen Aufzeichnung ist die Terrakotta Armee erwähnt worden.
Von daher war es ein sensationeller Fund. Mindestens 3000 Soldaten, Pferde und zirka 40.000 Waffen
wurden bisher freigelegt.Weitere 5000 sollen sich noch im Erdreich befinden. In der Regierungszeit von Qin Shihuangdi wurde erstmals das chinesische Großreich vereint. Des Weiteren sorgte der Kaiser für den Ausbau der Großen Mauer, legte Überlandstraßen an sowie Kanäle für eine ausreichende Wasserversorgung.
Er war es auch der die Verwendung einer einheitlichen Schrift und Währung einführte.Er wurde nur 49 Jahre alt. Sein zweiter Sohn Qin Er Shi übernahm die Herrschaft. Politisch war er nicht so erfolgreich wie sein Vater. Das Reich zerfiel und das Ende der Qin-Dynastie brach herein.Aufgrund von Aufständen wurden große Teile des Grabes von Qin Shihunagdi verwüstet, bei dem auch die Terrakotta Armee in Mitleidenschaft gezogen wurde.Heute ist die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ein beliebtes Besichtigungsziel vieler Touristen.Das Grab befindet sich zirka 36 Kilometer nordöstlich von Xi´an an der Linma-Straße. Die gesamte Mausoleumsanlage umfasst zirka 56 Quadratkilometer.Neben den eigentlichen Tonsoldaten gehören auch 40 vierspannige Schlachtwagen aus Ton sowie etliche Waffen zum Arsenal. Heute ist das Gebiet Museum und seit 1987 Weltkulturerbe geworden.
Der Yangtze ist mit 6380 Kilometern der längste Fluss Chinas und nach dem Nil und Amazonas
gleichzeitig der drittlängste der Welt. Auf 2800 Kilometer ist dieser Strom von der Stadt Yibin auf
305 Meter Höhe bis zur Mündung in den Pazifik schiffbar.Das Quellgebiet befindet sich in 5404 Meter Höhe im tibetischen Tanggula Shan auf dem Qinghai-Plateauin Tibet. Der Quellfluss heißt Dri Chu und fließt durch das Dach der Welt.Er wurde 1989 vom deutschen Geologen D. Ortlam aus Bremen an einem Gletschertor in 5405 Meter Höhe, südöstlich des Berges Geladandong-Peak im westlichen Tangula Shan entdeckt.Zunächst beschreibt der Strom auf 1500 Kilometern eine scharfe Haarnadelkurve. Bedingt durch ein Kalksteinmassiv ändert sich die ursprüngliche Fließrichtung und der Strom nimmt einen Richtungswechsel an der Großen Biegung von Shigu ein und fließt nunmehr in nordöstlicher Richtung. Unterwegs nimmt er viele Seitenflüsse auf und durchfließt das Innere Chinas. Er enthält eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten, fließt durch wunderschöne Gebirgslandschaften, Täler und Schluchten. Er transportiert bis zu seiner Mündung im Ostchinesischen Meer im Jahr durchschnittlich 32000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. An seiner Mündung liegt der alte Hafen von Shanghai.Der Yangtze spielt in China eine sehr große Rolle. Er teilt das Land in Nord- und Südchina. In der chinesischen Geschichte war er Austragungsort wichtiger Ereignisse. Beispielsweise zählt hierzu auch die während des Chinesischen Bürgerkrieges stattgefundene Überquerung des Flusses durch die Volksbefreiungsarmee am 21.04.1949. Gleichzeitig haben sich die westlichen Mächte das Recht erkämpft, seit Mitte des 20. Jahrhunderts den Strom mit Kanonenbooten zu befahren. Den Yangtze nennt man auch die Wiege der chinesischen Zivilisation. An seinen Ufern entwickelten sich die alten Reiche zur modernen chinesischen Nation. National bedeutend für Chinas Wirtschaft ist auch der Bau des sogenannten Drei-Schluchten-Staudammes gewesen, sowie der Bau eines neuen Schiffshebewerkes, das Schiffe bis zu 3000 Tonnen über den Höhenunterschied befördert. Viele große Reedereien bieten mit ihren Traumschiffen mit erstklassigem Komfort Yangtze-Kreuzfahrten an.Nur auf diese Weise wir man als Besucher die Geheimnisse dieses wunderbaren Stromes erleben können.Wer einen großen Teil von China in kurzer Zeit erleben möchte, dem empfiehlt sich eine Yangtze Kreuzfahrt. In der Zeit vom Frühling bis Herbst verkehren Kreuzfahrtschiffe auf dem Yangtze. Besonders erwähnenswert sind die Abstecher in die Seitenflüsse mit Ihren wunderschönen Tälern, die bei einem Ausflugsbesuch Einblicke in unberührte Wälder mit Flora und Fauna gewähren. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist bei vielen Reisenden eine beliebte Möglichkeit, China kennen zu lernen.Mit den sehr langsam fahrenden Kreuzfahrtschiffen entgehen Ihnen keine landschaftlichen Schönheiten und Sie können ausgeruht und entspannt in aller Ruhe Ihre Reise genießen. Sie werden direkt durch das Herz Chinas reisen. Über den Rundfunk und ein auf jedem Schiff installiertes Lautsprechersystem werden Sie mit jeder Sehenswürdigkeit vertraut gemacht. Selbst wenn Sie sich in Ihrer Luxuskabine befinden, werden Sie mit allen wichtigen Informationen versorgt, damit Sie nichts verpassen.
Ein beliebtes Ziel sind schließlich die berühmten Drei-Schluchten. Die in mehreren hundert Metern Höhe umfassenden Wände dieser Schluchten versetzen die Reisenden regelrecht in Faszination. Auf einer Yangtze Kreuzfahrt können sie auch eindrucksvolle Küstenexkursionen erleben. Beispielsweise zählen dazu Ausflüge zum Drei-Schluchten-Damm, der Besuch der kleinen drei Schluchten des Nebenflusses Daning sowie eine spannende Exkursion zur Geisterstadt Fengdu.An Bord der Luxusschiffe werden Sie mit allen Köstlichkeiten versorgt.
Bilder:
Der 3 Schluchten Damm setzt sich aus einer Talsperre, einem Wasserkraftwerk, einem Schiffshebewerk und einer Schleusenanlage zusammen. Gespeist wird die gesamte Anlage vom Yangtze, dem längsten Fluss Chinas.
Mit 18200 Megawatt zählt das Wasserkraftwerk zu den größten der Welt. Der aufgestaute Fluss bildet einen riesigen Stausee, der sich durch die 3 Schluchten 600 Kilometer bis nach Chongqing zieht.
Eine der wichtigsten Einnahmequellen der Region ist der Tourismus.
Auf einer Kreuzfahrt durch die 3 Schluchten kommt der Besucher in den Genuss von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten. Besonders beeindruckend ist das Landschaftsbild mit seinen hohen Felswänden.

Die Quitang Schlucht ist die erste und kleinste der 3 Schluchten. Sie misst lediglich 8 Kilometer Länge.
Eine Durchfahrt ist besonders interessant, da diese Schlucht sehr schmal ist. Die breiteste Stelle ist gerade mal 150 Meter breit. Sie wird als schönste Sehenswürdigkeit bezeichnet, da ihr wildes Wasser, von Sandbänken geteilt und die hohen Felswände einen spektakulären Ausblick gewährt. Ein chinesischer Dichter bezeichnet diese Schlucht mit den Worten: Tausend Meere, die in einen Becher fließen.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Xiling Schlucht mit einer Länge von 66 Kilometern. Sie ist die östlichste der Schluchten. Die schmalste Stelle beträgt gerade mal 80 Meter. Die enge Schlucht bietet eine reizvolle Landschaft. Sie ist so eng, dass kein Sonnenstrahl den Boden berührt. Im 19. Jahrhundert gefährdeten Stromschnellen, Sandbänke und Strömungen den Schiffsverkehr. Heute ist sie ohne Schwierigkeiten passierbar.

Die Wuxia Schlucht ist eine weitere Sehenswürdigkeit der 3 Schluchten. Sie liegt an der Einmündung des Daning im Kreis Wushan und hat eine Länge von 44 Kilometer. Sie wird auch als Hexenschlucht
bezeichnet. Die Felswände ragen links und rechts des Flusses über 1000 Meter hoch. In dieser Schlucht bezwangen der Legende nach die Göttin Yao Ji und ihre elf Schwestern einen Drachen.
Nach der Heldentat sollen sie dabei zu Bergen erstarrt sein.
Bilder:
Die östlichste und zudem größte der drei Schluchten in der Drei-Schluchten-Region des Jangtsekiang ist
die Xiling Schlucht, hier befindet sich auch der bekannte Drei-Schluchten-Staudamm.
Dieser ist mit einer Generator-Leistung von 18.200 Megawatt das größte Wasserkraftwerk der Erde.
Durch ihn entstand ein Stausee welcher sich auch durch die bekannten und namensgebenden drei Schluchten erstreckt und den Wasserstand 90 Meter steigen ließ.
Die Länge der Xiling Schlucht beträgt in etwa 66 Kilometer, an der engsten Stelle misst sie 80 Meter.
Heute ist das Passieren der Schlucht kein Problem mehr, allerdings gab es hier bis in das 19. Jahrhundert hinein zahlreiche Sandbänke, gefährliche Stromschnellen und bedrohliche Felsen, sodass eine
Durchfahrt durch die Schlucht mit zahlreichen Gefahren verbunden war.
Ein weiteres Problem ist auch die geringe Breite, weshalb hier kaum Sonnenstrahlen ihren Weg in die Schlucht finden.
Der Yangtze ist mit 6380 Kilometern der längste Fluss Chinas und nach dem Nil und Amazonas
gleichzeitig der drittlängste der Welt. Auf 2800 Kilometer ist dieser Strom von der Stadt Yibin auf
305 Meter Höhe bis zur Mündung in den Pazifik schiffbar.Das Quellgebiet befindet sich in 5404 Meter Höhe im tibetischen Tanggula Shan auf dem Qinghai-Plateauin Tibet. Der Quellfluss heißt Dri Chu und fließt durch das Dach der Welt.Er wurde 1989 vom deutschen Geologen D. Ortlam aus Bremen an einem Gletschertor in 5405 Meter Höhe, südöstlich des Berges Geladandong-Peak im westlichen Tangula Shan entdeckt.Zunächst beschreibt der Strom auf 1500 Kilometern eine scharfe Haarnadelkurve. Bedingt durch ein Kalksteinmassiv ändert sich die ursprüngliche Fließrichtung und der Strom nimmt einen Richtungswechsel an der Großen Biegung von Shigu ein und fließt nunmehr in nordöstlicher Richtung. Unterwegs nimmt er viele Seitenflüsse auf und durchfließt das Innere Chinas. Er enthält eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten, fließt durch wunderschöne Gebirgslandschaften, Täler und Schluchten. Er transportiert bis zu seiner Mündung im Ostchinesischen Meer im Jahr durchschnittlich 32000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. An seiner Mündung liegt der alte Hafen von Shanghai.Der Yangtze spielt in China eine sehr große Rolle. Er teilt das Land in Nord- und Südchina. In der chinesischen Geschichte war er Austragungsort wichtiger Ereignisse. Beispielsweise zählt hierzu auch die während des Chinesischen Bürgerkrieges stattgefundene Überquerung des Flusses durch die Volksbefreiungsarmee am 21.04.1949. Gleichzeitig haben sich die westlichen Mächte das Recht erkämpft, seit Mitte des 20. Jahrhunderts den Strom mit Kanonenbooten zu befahren. Den Yangtze nennt man auch die Wiege der chinesischen Zivilisation. An seinen Ufern entwickelten sich die alten Reiche zur modernen chinesischen Nation. National bedeutend für Chinas Wirtschaft ist auch der Bau des sogenannten Drei-Schluchten-Staudammes gewesen, sowie der Bau eines neuen Schiffshebewerkes, das Schiffe bis zu 3000 Tonnen über den Höhenunterschied befördert. Viele große Reedereien bieten mit ihren Traumschiffen mit erstklassigem Komfort Yangtze-Kreuzfahrten an.Nur auf diese Weise wir man als Besucher die Geheimnisse dieses wunderbaren Stromes erleben können.Wer einen großen Teil von China in kurzer Zeit erleben möchte, dem empfiehlt sich eine Yangtze Kreuzfahrt. In der Zeit vom Frühling bis Herbst verkehren Kreuzfahrtschiffe auf dem Yangtze. Besonders erwähnenswert sind die Abstecher in die Seitenflüsse mit Ihren wunderschönen Tälern, die bei einem Ausflugsbesuch Einblicke in unberührte Wälder mit Flora und Fauna gewähren. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist bei vielen Reisenden eine beliebte Möglichkeit, China kennen zu lernen.Mit den sehr langsam fahrenden Kreuzfahrtschiffen entgehen Ihnen keine landschaftlichen Schönheiten und Sie können ausgeruht und entspannt in aller Ruhe Ihre Reise genießen. Sie werden direkt durch das Herz Chinas reisen. Über den Rundfunk und ein auf jedem Schiff installiertes Lautsprechersystem werden Sie mit jeder Sehenswürdigkeit vertraut gemacht. Selbst wenn Sie sich in Ihrer Luxuskabine befinden, werden Sie mit allen wichtigen Informationen versorgt, damit Sie nichts verpassen.
Ein beliebtes Ziel sind schließlich die berühmten Drei-Schluchten. Die in mehreren hundert Metern Höhe umfassenden Wände dieser Schluchten versetzen die Reisenden regelrecht in Faszination. Auf einer Yangtze Kreuzfahrt können sie auch eindrucksvolle Küstenexkursionen erleben. Beispielsweise zählen dazu Ausflüge zum Drei-Schluchten-Damm, der Besuch der kleinen drei Schluchten des Nebenflusses Daning sowie eine spannende Exkursion zur Geisterstadt Fengdu.An Bord der Luxusschiffe werden Sie mit allen Köstlichkeiten versorgt.
Der Yangtze ist mit 6380 Kilometern der längste Fluss Chinas und nach dem Nil und Amazonas
gleichzeitig der drittlängste der Welt. Auf 2800 Kilometer ist dieser Strom von der Stadt Yibin auf
305 Meter Höhe bis zur Mündung in den Pazifik schiffbar.Das Quellgebiet befindet sich in 5404 Meter Höhe im tibetischen Tanggula Shan auf dem Qinghai-Plateauin Tibet. Der Quellfluss heißt Dri Chu und fließt durch das Dach der Welt.Er wurde 1989 vom deutschen Geologen D. Ortlam aus Bremen an einem Gletschertor in 5405 Meter Höhe, südöstlich des Berges Geladandong-Peak im westlichen Tangula Shan entdeckt.Zunächst beschreibt der Strom auf 1500 Kilometern eine scharfe Haarnadelkurve. Bedingt durch ein Kalksteinmassiv ändert sich die ursprüngliche Fließrichtung und der Strom nimmt einen Richtungswechsel an der Großen Biegung von Shigu ein und fließt nunmehr in nordöstlicher Richtung. Unterwegs nimmt er viele Seitenflüsse auf und durchfließt das Innere Chinas. Er enthält eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten, fließt durch wunderschöne Gebirgslandschaften, Täler und Schluchten. Er transportiert bis zu seiner Mündung im Ostchinesischen Meer im Jahr durchschnittlich 32000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. An seiner Mündung liegt der alte Hafen von Shanghai.Der Yangtze spielt in China eine sehr große Rolle. Er teilt das Land in Nord- und Südchina. In der chinesischen Geschichte war er Austragungsort wichtiger Ereignisse. Beispielsweise zählt hierzu auch die während des Chinesischen Bürgerkrieges stattgefundene Überquerung des Flusses durch die Volksbefreiungsarmee am 21.04.1949. Gleichzeitig haben sich die westlichen Mächte das Recht erkämpft, seit Mitte des 20. Jahrhunderts den Strom mit Kanonenbooten zu befahren. Den Yangtze nennt man auch die Wiege der chinesischen Zivilisation. An seinen Ufern entwickelten sich die alten Reiche zur modernen chinesischen Nation. National bedeutend für Chinas Wirtschaft ist auch der Bau des sogenannten Drei-Schluchten-Staudammes gewesen, sowie der Bau eines neuen Schiffshebewerkes, das Schiffe bis zu 3000 Tonnen über den Höhenunterschied befördert. Viele große Reedereien bieten mit ihren Traumschiffen mit erstklassigem Komfort Yangtze-Kreuzfahrten an.Nur auf diese Weise wir man als Besucher die Geheimnisse dieses wunderbaren Stromes erleben können.Wer einen großen Teil von China in kurzer Zeit erleben möchte, dem empfiehlt sich eine Yangtze Kreuzfahrt. In der Zeit vom Frühling bis Herbst verkehren Kreuzfahrtschiffe auf dem Yangtze. Besonders erwähnenswert sind die Abstecher in die Seitenflüsse mit Ihren wunderschönen Tälern, die bei einem Ausflugsbesuch Einblicke in unberührte Wälder mit Flora und Fauna gewähren. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist bei vielen Reisenden eine beliebte Möglichkeit, China kennen zu lernen.Mit den sehr langsam fahrenden Kreuzfahrtschiffen entgehen Ihnen keine landschaftlichen Schönheiten und Sie können ausgeruht und entspannt in aller Ruhe Ihre Reise genießen. Sie werden direkt durch das Herz Chinas reisen. Über den Rundfunk und ein auf jedem Schiff installiertes Lautsprechersystem werden Sie mit jeder Sehenswürdigkeit vertraut gemacht. Selbst wenn Sie sich in Ihrer Luxuskabine befinden, werden Sie mit allen wichtigen Informationen versorgt, damit Sie nichts verpassen.
Ein beliebtes Ziel sind schließlich die berühmten Drei-Schluchten. Die in mehreren hundert Metern Höhe umfassenden Wände dieser Schluchten versetzen die Reisenden regelrecht in Faszination. Auf einer Yangtze Kreuzfahrt können sie auch eindrucksvolle Küstenexkursionen erleben. Beispielsweise zählen dazu Ausflüge zum Drei-Schluchten-Damm, der Besuch der kleinen drei Schluchten des Nebenflusses Daning sowie eine spannende Exkursion zur Geisterstadt Fengdu.An Bord der Luxusschiffe werden Sie mit allen Köstlichkeiten versorgt.
Der Yangtze ist mit 6380 Kilometern der längste Fluss Chinas und nach dem Nil und Amazonas
gleichzeitig der drittlängste der Welt. Auf 2800 Kilometer ist dieser Strom von der Stadt Yibin auf
305 Meter Höhe bis zur Mündung in den Pazifik schiffbar.Das Quellgebiet befindet sich in 5404 Meter Höhe im tibetischen Tanggula Shan auf dem Qinghai-Plateauin Tibet. Der Quellfluss heißt Dri Chu und fließt durch das Dach der Welt.Er wurde 1989 vom deutschen Geologen D. Ortlam aus Bremen an einem Gletschertor in 5405 Meter Höhe, südöstlich des Berges Geladandong-Peak im westlichen Tangula Shan entdeckt.Zunächst beschreibt der Strom auf 1500 Kilometern eine scharfe Haarnadelkurve. Bedingt durch ein Kalksteinmassiv ändert sich die ursprüngliche Fließrichtung und der Strom nimmt einen Richtungswechsel an der Großen Biegung von Shigu ein und fließt nunmehr in nordöstlicher Richtung. Unterwegs nimmt er viele Seitenflüsse auf und durchfließt das Innere Chinas. Er enthält eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten, fließt durch wunderschöne Gebirgslandschaften, Täler und Schluchten. Er transportiert bis zu seiner Mündung im Ostchinesischen Meer im Jahr durchschnittlich 32000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. An seiner Mündung liegt der alte Hafen von Shanghai.Der Yangtze spielt in China eine sehr große Rolle. Er teilt das Land in Nord- und Südchina. In der chinesischen Geschichte war er Austragungsort wichtiger Ereignisse. Beispielsweise zählt hierzu auch die während des Chinesischen Bürgerkrieges stattgefundene Überquerung des Flusses durch die Volksbefreiungsarmee am 21.04.1949. Gleichzeitig haben sich die westlichen Mächte das Recht erkämpft, seit Mitte des 20. Jahrhunderts den Strom mit Kanonenbooten zu befahren. Den Yangtze nennt man auch die Wiege der chinesischen Zivilisation. An seinen Ufern entwickelten sich die alten Reiche zur modernen chinesischen Nation. National bedeutend für Chinas Wirtschaft ist auch der Bau des sogenannten Drei-Schluchten-Staudammes gewesen, sowie der Bau eines neuen Schiffshebewerkes, das Schiffe bis zu 3000 Tonnen über den Höhenunterschied befördert. Viele große Reedereien bieten mit ihren Traumschiffen mit erstklassigem Komfort Yangtze-Kreuzfahrten an.Nur auf diese Weise wir man als Besucher die Geheimnisse dieses wunderbaren Stromes erleben können.Wer einen großen Teil von China in kurzer Zeit erleben möchte, dem empfiehlt sich eine Yangtze Kreuzfahrt. In der Zeit vom Frühling bis Herbst verkehren Kreuzfahrtschiffe auf dem Yangtze. Besonders erwähnenswert sind die Abstecher in die Seitenflüsse mit Ihren wunderschönen Tälern, die bei einem Ausflugsbesuch Einblicke in unberührte Wälder mit Flora und Fauna gewähren. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist bei vielen Reisenden eine beliebte Möglichkeit, China kennen zu lernen.Mit den sehr langsam fahrenden Kreuzfahrtschiffen entgehen Ihnen keine landschaftlichen Schönheiten und Sie können ausgeruht und entspannt in aller Ruhe Ihre Reise genießen. Sie werden direkt durch das Herz Chinas reisen. Über den Rundfunk und ein auf jedem Schiff installiertes Lautsprechersystem werden Sie mit jeder Sehenswürdigkeit vertraut gemacht. Selbst wenn Sie sich in Ihrer Luxuskabine befinden, werden Sie mit allen wichtigen Informationen versorgt, damit Sie nichts verpassen.
Ein beliebtes Ziel sind schließlich die berühmten Drei-Schluchten. Die in mehreren hundert Metern Höhe umfassenden Wände dieser Schluchten versetzen die Reisenden regelrecht in Faszination. Auf einer Yangtze Kreuzfahrt können sie auch eindrucksvolle Küstenexkursionen erleben. Beispielsweise zählen dazu Ausflüge zum Drei-Schluchten-Damm, der Besuch der kleinen drei Schluchten des Nebenflusses Daning sowie eine spannende Exkursion zur Geisterstadt Fengdu.An Bord der Luxusschiffe werden Sie mit allen Köstlichkeiten versorgt.
Bilder:
Der Li-Fluss gehört zu der Hauptattraktionen der Stadt Guilin. Wer genügend Zeit mitbringt, sollte unbedingt eine gemütliche Flussfahrt in Betracht ziehen, wobei die spektakuläre Landschaft, die den Weg des Li-Fluss säumt, ausgiebig genossen und besichtigt werden kann. Eine Besonderheit sind die Fischer, die auf dem Fluss mit abgerichteten Kormoranen versuchen, Fische zu fangen. Natürlich finden ebenfalls Netze ihren Einsatz bei den Fischern.

Der Li-Fluss entspringt auf dem Katzenberg und mündet in den Fluss Gui Jiang, einem Nebenfluss des Westflusses. Die Hauptstrecke ist über 80 Kilometer lang, während die Gesamtlänger knappe 440 Kilometer beträgt. Der Fluss schlängelt sich wie ein grünlicher Jadegürtel durch die schöne Landschaft. Wer mit einem der typischen Boote über den Li-Fluss fährt, wird hier inmitten der Berge durch Guilin und Yanghshuo kommen. Der Fluss bildet mit der gesamten Umgebung ein Landschaftsbild, was nicht nur weltbekannt ist, sondern durch die Schönheit der Natur ebenfalls seine Anhänger bei den Touristen hat, die alljährlich hierher kommen. Vor allem Hobbyfotografen werden genügend Motive für traumhafte Bilder finden.

In dieser Gegend kommen vier Gegensätze zum Tragen – grüne Berge sowie klares Wasser bilden eine Abwechslung mit Höhlen und Felsen. Die Flussfahrt von Guilin nach Yanghshou dauert etwa vier Stunden. Sicherlich ist diese Fahrt eine der unglaublichsten Momente eines Urlaubers, der sich auf einer Reise durch China befindet, was nicht zuletzt an den traumhaften grünen Festformationen der Felsen liegen dürfte. Zwischen den Bergen sind weiterhin Bambuswälder und Reisfelder erkennbar. Auf der Bootsfahrt wird man außerdem auf im Fluss badende Wasserbüffel treffen. Der Zielort Yanghshuo ist ein in die Kegelberge eingebetteter kleiner Ort, der ohne weiteres auch seine Aufmerksam verdient und bei der Gelegenheit besichtigt werden sollte.  Für den Rückweg bietet sich eine Bustour an, deren Strecke den Fluss entlang verläuft, so dass der Urlauber die Schönheit noch auf eine andere Weise genießen kann.
Der Yangtze ist mit 6380 Kilometern der längste Fluss Chinas und nach dem Nil und Amazonas
gleichzeitig der drittlängste der Welt. Auf 2800 Kilometer ist dieser Strom von der Stadt Yibin auf
305 Meter Höhe bis zur Mündung in den Pazifik schiffbar.Das Quellgebiet befindet sich in 5404 Meter Höhe im tibetischen Tanggula Shan auf dem Qinghai-Plateauin Tibet. Der Quellfluss heißt Dri Chu und fließt durch das Dach der Welt.Er wurde 1989 vom deutschen Geologen D. Ortlam aus Bremen an einem Gletschertor in 5405 Meter Höhe, südöstlich des Berges Geladandong-Peak im westlichen Tangula Shan entdeckt.Zunächst beschreibt der Strom auf 1500 Kilometern eine scharfe Haarnadelkurve. Bedingt durch ein Kalksteinmassiv ändert sich die ursprüngliche Fließrichtung und der Strom nimmt einen Richtungswechsel an der Großen Biegung von Shigu ein und fließt nunmehr in nordöstlicher Richtung. Unterwegs nimmt er viele Seitenflüsse auf und durchfließt das Innere Chinas. Er enthält eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten, fließt durch wunderschöne Gebirgslandschaften, Täler und Schluchten. Er transportiert bis zu seiner Mündung im Ostchinesischen Meer im Jahr durchschnittlich 32000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. An seiner Mündung liegt der alte Hafen von Shanghai.Der Yangtze spielt in China eine sehr große Rolle. Er teilt das Land in Nord- und Südchina. In der chinesischen Geschichte war er Austragungsort wichtiger Ereignisse. Beispielsweise zählt hierzu auch die während des Chinesischen Bürgerkrieges stattgefundene Überquerung des Flusses durch die Volksbefreiungsarmee am 21.04.1949. Gleichzeitig haben sich die westlichen Mächte das Recht erkämpft, seit Mitte des 20. Jahrhunderts den Strom mit Kanonenbooten zu befahren. Den Yangtze nennt man auch die Wiege der chinesischen Zivilisation. An seinen Ufern entwickelten sich die alten Reiche zur modernen chinesischen Nation. National bedeutend für Chinas Wirtschaft ist auch der Bau des sogenannten Drei-Schluchten-Staudammes gewesen, sowie der Bau eines neuen Schiffshebewerkes, das Schiffe bis zu 3000 Tonnen über den Höhenunterschied befördert. Viele große Reedereien bieten mit ihren Traumschiffen mit erstklassigem Komfort Yangtze-Kreuzfahrten an.Nur auf diese Weise wir man als Besucher die Geheimnisse dieses wunderbaren Stromes erleben können.Wer einen großen Teil von China in kurzer Zeit erleben möchte, dem empfiehlt sich eine Yangtze Kreuzfahrt. In der Zeit vom Frühling bis Herbst verkehren Kreuzfahrtschiffe auf dem Yangtze. Besonders erwähnenswert sind die Abstecher in die Seitenflüsse mit Ihren wunderschönen Tälern, die bei einem Ausflugsbesuch Einblicke in unberührte Wälder mit Flora und Fauna gewähren. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist bei vielen Reisenden eine beliebte Möglichkeit, China kennen zu lernen.Mit den sehr langsam fahrenden Kreuzfahrtschiffen entgehen Ihnen keine landschaftlichen Schönheiten und Sie können ausgeruht und entspannt in aller Ruhe Ihre Reise genießen. Sie werden direkt durch das Herz Chinas reisen. Über den Rundfunk und ein auf jedem Schiff installiertes Lautsprechersystem werden Sie mit jeder Sehenswürdigkeit vertraut gemacht. Selbst wenn Sie sich in Ihrer Luxuskabine befinden, werden Sie mit allen wichtigen Informationen versorgt, damit Sie nichts verpassen.
Ein beliebtes Ziel sind schließlich die berühmten Drei-Schluchten. Die in mehreren hundert Metern Höhe umfassenden Wände dieser Schluchten versetzen die Reisenden regelrecht in Faszination. Auf einer Yangtze Kreuzfahrt können sie auch eindrucksvolle Küstenexkursionen erleben. Beispielsweise zählen dazu Ausflüge zum Drei-Schluchten-Damm, der Besuch der kleinen drei Schluchten des Nebenflusses Daning sowie eine spannende Exkursion zur Geisterstadt Fengdu.An Bord der Luxusschiffe werden Sie mit allen Köstlichkeiten versorgt.
Bilder:
Mitten in einer Gebirgsregion, nordöstlich der Stadt Guilin, liegen die berühmten Reisterrassen von Longsheng. Erstmals angelegt wurden sie in der Yuan Dynastie, vor ungefähr 800 Jahren - sie sind ein ganzes Stück Geschichte, dass Sie sich auf Ihrer Reise durch China nicht entgehen lassen sollten!
Besuchen Sie auf Ihrer Rundreise die gesamte Grafschaft Longsheng. Hier gibt es faszinierende Minderheitendörfer, die Ihnen spannende Blicke in die verschiedenen Kulturen und Gebräuche in China ermöglichen. So vielseitig erleben Sie das Land nirgendwo anders! Sie sollten auf jeden Fall bequeme Klamotten tragen, denn hier können Sie stundenlang spazieren gehen und immer etwas neues entdecken. Je nach Jahreszeit bieten die Reisterrassen übrigens einen anderen Anblick: Im Frühjahr ist Bewässerungszeit, sodass das reichhaltige Wasser an sonnigen Tagen für ein Glitzern und Funkeln sorgt, im Sommer erstrahlen die Reispflanzen in ihrem kräftigsten Grün und von September bis Anfang/Mitte Oktober erstrahlt der reife Reis goldgelb auf den Feldern. Ein herrlicher Anblick, der auf jeder Rundreise dazu gehört!
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Mitten in einer Gebirgsregion, nordöstlich der Stadt Guilin, liegen die berühmten Reisterrassen von Longsheng. Erstmals angelegt wurden sie in der Yuan Dynastie, vor ungefähr 800 Jahren - sie sind ein ganzes Stück Geschichte, dass Sie sich auf Ihrer Reise durch China nicht entgehen lassen sollten!
Besuchen Sie auf Ihrer Rundreise die gesamte Grafschaft Longsheng. Hier gibt es faszinierende Minderheitendörfer, die Ihnen spannende Blicke in die verschiedenen Kulturen und Gebräuche in China ermöglichen. So vielseitig erleben Sie das Land nirgendwo anders! Sie sollten auf jeden Fall bequeme Klamotten tragen, denn hier können Sie stundenlang spazieren gehen und immer etwas neues entdecken. Je nach Jahreszeit bieten die Reisterrassen übrigens einen anderen Anblick: Im Frühjahr ist Bewässerungszeit, sodass das reichhaltige Wasser an sonnigen Tagen für ein Glitzern und Funkeln sorgt, im Sommer erstrahlen die Reispflanzen in ihrem kräftigsten Grün und von September bis Anfang/Mitte Oktober erstrahlt der reife Reis goldgelb auf den Feldern. Ein herrlicher Anblick, der auf jeder Rundreise dazu gehört!
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Shanghai verfügt seit der Fertigstellung des Shanghai Tower mit seinen 632 Metern Höhe über das dritthöchste Gebäude der Welt. Logisch, dass dieser sowohl für Büros als auch Apartments genutzte Turm eine der Sehenswürdigkeiten schlechthin in der wahrlich an solchen nicht armen Stadt ist. Deshalb ist ein Abstecher zum Shanghai Tower auch eines der meistangefahrenen Ziele im Rahmen einer Rundreise durch China.
Die höchste für Besucher geöffnete Aussichtsplattform befindet sich auf 562 Metern Höhe. Einerseits fasziniert der Blick auf die umliegenden, zahlreichen weiteren Wolkenkratzer Shanghais, andererseits ist natürlich ein unheimlich beeindruckender Fernblick möglich. Das in modernem Stil errichtete Gebäude verfügt über eine Fassade mehrheitlich aus Glas. Diese verdreht sich auf dem Weg nach oben und schafft auch einen architektonisch außergewöhnlichen Anblick. Zudem gibt es im Inneren zahlreiche Möglichkeiten zum Shopping sowie etliche Veranstaltungsangebote im direkten Umfeld des Turms. Somit ist der Turm quasi ein Muss als Programmpunkt bei einem Trip nach Shanghai.
Der Bund ist eine der schönsten Uferpromenaden in China. Die Promenade mit ihren einst mächtigen Bäumen wurde im Jahr 1922 verändert. Zum Schutz von Hochwasser wurde die Promenade erhöht und verbreitert, aus diesem Grund mussten die Bäume gefällt werden.Heute ist es eine Flanierzone, die viele Einwohner und Touristen anzieht. Von vielen der diversen Restaurants auf dem Bund hat man eine herrliche Aussicht, die sich besonders nachts mit der Beleuchtung lohnt anzusehen.Gemütliche Cafés findet man an den tiefer gelegenen Stellen des Flusses, von wo aus man eine wunderschöne Sicht auf den Fluss genießen kann. An den Vormittagen trifft man häufg ältere Leute an, während am Nachmittag der größte Teil der Leute Touristen sind, die sich Erinnerungsfotos machen.Entlang des Bundes stehen auch viele historische Gebäude, diese sind meistens mit Tafeln gekennzeichnet, um besonders die Touristen darauf aufmerksam zu machen.Diese Gebäude wurde in einem westlichen und modernen Stil erbaut. Ebenfalls findet man unter anderem Banken oder Konsulate aus verschiedenen Ländern. Vor einiger Zeit wurde auch die Straße neu gestaltet,die Spuren wurden schmäler gemacht, genauer gesagt wurde die Straße von elf auf vier Spuren verschmälert, um den Fußgängern mehr Platz bieten zu können.Der Bund ist dank der U-Bahn einfach zu erreichen und man kommt vor allem ohne Verkehrschaos dorthin. Ein Muss für Touristen ist eine Flussfahrt auf dem Huangpu, von da aus sieht man den Fernsehturm,der auf drei Beinen steht oder man genießt eine herrliche Sicht auf Pudong.Als Varianten stehen eine kurze oder eine lange Strecke zur Wahl.Obwohl der Bund eigentlich nur eine Promenade ist, zählt diese zu den Sehenswürdigkeiten von Shanghai. Der Bund zeichnet sich durch seine Gestaltung beispielsweise der Gebäude mit einer Gemeinsamkeit aus, so dass ein einheitliches Gesamtbild der Promenade entsteht und trotzdem ist ein kleiner Luxus mit westlichem Einfluss zu erkennen ist.
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Shanghai verfügt seit der Fertigstellung des Shanghai Tower mit seinen 632 Metern Höhe über das dritthöchste Gebäude der Welt. Logisch, dass dieser sowohl für Büros als auch Apartments genutzte Turm eine der Sehenswürdigkeiten schlechthin in der wahrlich an solchen nicht armen Stadt ist. Deshalb ist ein Abstecher zum Shanghai Tower auch eines der meistangefahrenen Ziele im Rahmen einer Rundreise durch China.
Die höchste für Besucher geöffnete Aussichtsplattform befindet sich auf 562 Metern Höhe. Einerseits fasziniert der Blick auf die umliegenden, zahlreichen weiteren Wolkenkratzer Shanghais, andererseits ist natürlich ein unheimlich beeindruckender Fernblick möglich. Das in modernem Stil errichtete Gebäude verfügt über eine Fassade mehrheitlich aus Glas. Diese verdreht sich auf dem Weg nach oben und schafft auch einen architektonisch außergewöhnlichen Anblick. Zudem gibt es im Inneren zahlreiche Möglichkeiten zum Shopping sowie etliche Veranstaltungsangebote im direkten Umfeld des Turms. Somit ist der Turm quasi ein Muss als Programmpunkt bei einem Trip nach Shanghai.
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Der Yu Garten gehört seit 1982 zu den Denkmälern Chinas, steht im Zentrum von Shanghai und weist
eine Fläche von zwei Hektar auf.
In der Anlage findet man 28 wunderschöne Gebäude. Gebaut wurde er einst von einem Beamten, der
der Ming-Dynastie angehört. Leider wurde die wunderbare Parkanlage während des Taiping-Aufstandes
und des zweiten japanisch-chinesischen Krieges zum größten Teil zerstört.
Während elf Jahren wurde der Yu Garten dann renoviert und dann im Jahre 1961 eröffnet. Seither steht er der Bevölkerung und den Touristen zur Verfügung. Diese Gelegenheit wird häufig genutzt, um sich zu erholen oder die schöne Anlage zu genießen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
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Xi´an ist mit einer Fläche von 9983 Quadratkilometer und seinen 8,3 Millionen Einwohnern Hauptstadt der Provinz Shaanxi in China. Die Stadt besitzt eine vollständig erhaltene Stadtmauer und war früher der Ausgangspunkt der berühmten Seidenstraße. Heute ist Xi´an Sitz der Nordwest-Universität und für den Tourismus Anlaufziel für die Besichtigung der Terrakotta-Armee.
Die Stadtmauer ist eine von vielen Sehenswürdigkeiten dieser alten Stadt. Auf einer Länge von 13,6 Kilometer umschließt sie den gesamten Innenstadtbereich. Wie bei vielen historischen Städten üblich, gewähren vier Stadttore aus jeder Himmelsrichtung Einlass. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die große Wildganspagode, ein Tempel aus der Sui-Dynastie aus dem Jahre 647.
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Die Stadt Wuhan ist die Hauptstadt der Provinz Hubei. Zurzeit leben etwa 4 Millionen Menschen in dieser großen Stadt. Wuhan ist durch zwei Flüsse getrennt und in drei Stadtteile gegliedert, die jeweils mit
Brücken verbunden sind.
Die Durchschnittstemperatur von Wuhan beträgt 16.3 Grad Celsius, im Sommer beträgt der Jahresdurchschnitt ungefähr 28,9 Grad und im Winter sind es gerade mal 0,1 Grad Celsius. Mit der Temperatur im Juli gehört die Stadt Wuhan zu den heißesten und vor allem, zu den feuchtesten Städten in China.
Durch die hohe Luftfeuchtigkeit ist das Klima im Sommer besonders tropisch. Die Stadt Wuhan bietet mit dem größten Binnenseehafen, der industriell auch für Massentransporte genutzt wird. Zurzeit ist gerade
ein Großprojekt in Arbeit, es wird ein Schienennetz für den Nahverkehr mit rund 540 km Länge gebaut. Insgesamt sollen sieben Bahnlinien erbaut werden, teils U-Bahn und teils S-Bahn Strecken.
Die Eröffnung dieser Bahnen ist für das Jahr 2012 geplant und es wird diesem Ereignis gespannt entgegen gesehen. Seit dem Jahre 1903, wo die erste Hochschule eröffnet wurde, kamen bis heute noch zwanzig weitere Universitäten und Hochschulen dazu. Zu den Fachrichtungen gehören die Studien der Medizin, Geografie, Geologie, Vermessungstechnik und noch viele Richtungen mehr. Viele sind mit einem Campus ausgestattet worden, um gleich noch Wohnmöglichkeiten zu bieten.
Wuhan kann mit attraktiven Sehenswürdigkeiten aufwarten, die wohl wichtigste ist die Kranichpagode
oder der Wuhan Changchun Tempel. Natürlich gibt es noch diverse Touristenattraktionen, wie Ausgrabungsstücke, die aus alten Gräbern stammen, wie auch viele spezielle Konzerte, die von Touristen gern besucht werden. Der 311 Meter hohe Fernsehturm, der auf dem Schildkrötenberg steht hat eine Aussichtsterrasse und ist der Öffentlichkeit zugänglich.
Der Fernsehturm ist aber nicht das höchste Gebäude von Wuhan, dies ist das im Jahre 2007 fertig gestellte Minsheng Bank Building mit einer Gesamthöhe von 331 Metern. Wuhan sollte man unbedingt einmal einen Besuch abstatten.
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Am Ufer des Jangtsekiang in der chinesischen Provinz Hubei befindet sich die vier Millionen Einwohner zählende Großstadt Yichang. Eine Metropole die als wichtiger Verkehrknotenpunkt für die Wirtschaft zählt.
In der Nähe befindet sich die berühmte Gezhouba Talsperre mit einem Wasserkraftwerk und
drei Schleusen.Eine weitere Attraktion nur 10 km von der Stadt Yichang befindet sich die berühmte Sanyou Höhle.Sie soll einige berühmte Dichter des Landes, welche sich hier getroffen haben, zu einem der populärsten Gedichte Chinas inspiriert haben.
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Die eigentliche Stadt Fengdu, im gleichnamigen südwestchinesischen Kreis, wie sie über Jahrhunderte existierte, gibt es heute nicht mehr.
Sie musste im Zuge des Baus des Drei-Schluchten-Damms und der damit verbundenen Aufstauung des Jangtse komplett überflutet werden und ihre rund 10.000 Bewohner umgesiedelt werden. Und zwar auf die gegenüberliegende Seite des Jangtsekiang.
Den Beinamen „Stadt der Geister“ hatte Fengdu aber schon vor der Zwangsumsiedlung. Dieser bezieht sich nämlich auf die hier befindlichen taoistischen und buddhistischen Tempelanlagen, welche von zahlreichen Geisterstatuen geziert werden. Glücklicherweise wurden die meisten dieser insgesamt 75 Tempel auf dem Ming Mountain errichtet, weshalb sie erhalten werden konnten und noch immer das Ziel von Millionen von Besuchern sind.
Bei einer Kreuzfahrt auf dem Yangtze bietet es sich an, als Sehenswürdigkeit die Geisterstadt Fengdu zu besuchen. Fengdu liegt 171 Kilometer östlich von Chongqing am nördlichen Yangtze-Ufer.
Die Stadt wurde infolge der Aufstauung durch den 3 Schluchten Damm im Jahr 2007 vollständig
überflutet.
Die 100.000 Einwohner wurden daher in eine höher gelegene Ansiedlung zwangsweise umgesiedelt. Eine Sehenswürdigkeit von Fengdu ist seine berühmte Geisterstadt, die jedoch von der Aufstauung verschont geblieben ist. Sie liegt wesentlich höher am Minshan Berg.
Der Legende nach lebten im 2. Jahrtausend auf dem Berg Minshan 2 Einsiedler, die alchemistischen Experimenten nachgingen. Sie hießen Yin und Wang, was wörtlich übersetzt Höllenkönig ergibt.
Daher entstand der Name des Ortes, an dem angeblich das Weltgericht zu finden sei.
Für Touristen gibt es dort die aus der Han-Dynastie entstandenen taoistischen und buddhistischen Tempelanlagen zu besichtigen. Die Tempel sind dem Höllenkönig des daoistischen Pantheons geweiht.
Auf dem Gipfel des Minshan Berges befindet sich der Tempel des Höllenkönigs.
Viele originelle Exponate aus der Vergangenheit sind dort zu bewundern. Hier finden sich die Darstellungen der sogenannten Höllenqualen, Statuen von grausamen Dämonen, Folterwerkzeuge und andere Figuren. Viele Chinesen haben Fengdu als Pilgerziel auserkoren.
In den dortigen Tempelanlagen kann man gegen hohe Gebühren einen sogenannten Himmelspass kaufen, der einem den Weg in den Himmel erleichtert und mit dem man sich von der Hölle freikaufen kann. Für Touristen ist es daher oft verwunderlich, dass dieser abgeschiedene Ort einem Jahrmarkt gleicht. Obwohl die eigentliche Stadt dem Staudamm weichen musste, sind die abseits und höher gelegenen Tempelanlagen von Fengdu nach wie vor ein beliebtes Ausflugsziel.
Eine weitere Sehenswürdigkeit liegt auf einer nahegelegenen Anhöhe. Hier können sich heiratswillige Männer einer Kraftprobe unterziehen. Ein 180 Kilogramm schwerer Eisenkegel muss auf die Spitze gesetzt werden. Gegen ein kräftiges Trinkgeld verraten die Einheimischen den Trick, wie es auch ohne technische Hilfe funktioniert.
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Zu den Hauptreisezielen in China gehört zweifellos die Stadt Guiliin, welche in einer Karstberglandschaft liegt. Sie gehört zu den reizvollsten Gegenden der Welt und wurde von Wind und Wasser geformt.
Direkt am Lijang-Fluss ist Guilin für ihre unglaublichen Gegensätze bekannt, die sich aus klaren Gewässern, Felsformationen, grünen Bergen sowie Karsthöhlen zusammensetzen.
Die Stadt ist schon weithin sichtbar, denn die Karstkegelberge sehen von dort aus wie jadene Haarnadeln aus. Wer im Herbst die Stadt besucht, wird betört sein von dem unnachahmlichen Duft der Kassiabäume,
die auch Zimtbäume genannt werden und um diese Jahreszeit schon ein weihnachtliches Gefühl aufkommen lassen.
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Am Zusammenfluss von Jialing und Jangtsekiang liegt eine wie ein Komma geformte Halbinsel,
auf welcher sich die Millionenstadt Chongqing befindet. Insgesamt leben hier auf einer Fläche die
annähernd der Österreichs entspricht 28,5 Millionen Menschen.
Wichtige Attraktionen der Stadt sind neben dem Friedhof für die revolutionären Märtyrer auch die Zahnradbahn am Hafen, der „Louhan Si“-Tempel sowie zahlreiche ausgewöhnliche Skulpturen.
Ein besonders bedrückendes Erlebnis kann der Besuch des Gefängnisses der Chiang Kai-shek sein, in dem ehemaligen Gefängnis befindet sich heute ein Museum in welchem die grausamen Machenschaften der USA und der Chiang Kai-shek dokumentiert sind.
Ebenfalls in Chongqing befindet sich das durch die Medien bekannt gewordene, sogenannte „Nagelhaus“.
Es befindet sich inmitten einer Baustelle, wo ein Einkaufzentrum entstehen sollte, doch die Bewohner des Hauses weigerten sich ihr Eigentum aufzugeben, weshalb man um das Haus herum begann zu bauen
und rund 10 Meter Erde abtrug.
Somit befindet sich das Haus heute auf einem kleinen Hügel, welcher die gesamte Baustelle überragt und ist zum Symbol für den Widerstand gegen die Enteignung geworden.
Rund 90 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt befinden sich die weltberühmten Felsskulpturen von Dazu. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten in der umliegenden Umgebung sind die drei Schluchten.
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Yangshuo bildet ein Kreisgebiet der bezirksfreien Stadt Guilin im autonomen chinesischen Gebiet Guangxi.
Der Kreis umfasst eine Fläche von 1.428 Quadratkilometer und beherbergt zirka 310.000 Einwohner. Verwaltungszentrum des Kreises ist die Gemeinde Yangshuo mit ungefähr 100.000 Einwohnern.
Wirtschaftlich lebt die Region vornehmlich vom Tourismus.
Eine Sehenswürdigkeit von Yangshuo ist der nahegelegene Li-Fluss mit den landschaftlich reizvollen Karstbergen im Hintergrund. Diese sehen wie aufrechtstehende Zuckerhüte aus.
Unter Karst versteht man die natürliche Verwitterung von Karbonatgestein, welches den dortigen Bergen ihre eigentümlichen Formen geben. Touristen besuchen gerade wegen dieser schönen Landschaft das Gebiet von Yangshuo. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die nahegelegene Yangshuo-Höhle.
Shanghai ist für China die wichtigste Industriestadt überhaupt.
Die Stadt zählt 13,7 Millionen Einwohner, die ständig in Shanghai leben und stetig wächst. Man findet in Shanghai viele Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Sie ist zudem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Industrie.
Heute hat die Stadt eine Fläche von über 6000 km². Die Stadt Shanghai ist in achtzehn Bezirke unterteilt.
Das Klima in Shanghai besteht zwar wie üblich aus den vier Jahreszeiten, wobei der Frühling und der Herbst nur kurz sind.
Das Klima kann nicht ganz klar definiert werden, weil Shanghai auf der Grenze zu dem feuchten Klima und dem Monsunklima liegt. Auch sind die Winter relativ kalt mit Durchschnittstemperaturen von ungefähr 4 Grad Celsius. In den Sommermonaten erreicht das Thermometer Durchschnittswerte von 27 Grad Celsius
und zudem kommt es nicht selten vor, dass noch eine bis hundert Prozentige Luftfeuchtigkeit dazu kommt. Dies macht das Empfinden recht unangenehm.
Die Sommerhöchsttemperatur kann auch mal 40 Grad erreichen, ebenso sind Taifune im Sommer keine Seltenheit und auch Regen kann oft in sehr kurzer Zeit recht viel fallen. Die Weltmetropol Shanghai boomt. Das neue Shanghai besticht durch seine Wolkenkratzer  und das alte Shanghai.
Dies sind die beiden Stadtteile, in die Shanghai eigentlich aufgeteilt oder getrennt ist. Denn diese beiden
Teile sind durch zwei Hängebrücken miteinander verbunden. Diese sind zudem die längsten Hängebrücken der Welt und messen 8346 und 7658 Meter, also eine ganz beträchtliche Länge und es ist bestimmt nicht jedem gegeben, diese Brücken zu überqueren.
Touristen fühlen sich in Shanghai sehr wohl, weil ihnen keine Grenzen gesetzt sind, man kann so ziemlich alles erleben, von einer ausgiebigen Shoppingtour in topmodernen Einkaufszentren oder in den langen einladenden Einkaufsstraßen, bis hin zu kulturellen Anlässen.
Ebenfalls gibt es sehr viele und sehr gute Hotels in Shanghai, in verschiedene Preisklassen, wo für jeden etwas dabei sein wird.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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