Fidschi/Samoa/Tonga Rundreise

Südsee Inselparadiese

Tournummer 122186
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
Studiosus Reisen
  • 20-tägige Studienreise durch die Südsee
  • Drei der interessantesten Inselgruppen der Südsee: Fidschi, Samoa und Tonga
  • Einblick in die polynesische Kultur
ab 8.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie wollen in eine exotische Welt inmitten des Pazifischen Ozeans eintauchen? Träumen von Puderzuckerstränden, knallbunten Unterwasserwelten, üppig grüner Tropenvegetation und freundlichen Menschen? Dann kommen Sie mit in die Südsee und erleben Sie polynesische Kultur pur! Allein die Namen sorgen für Fernweh: Fidschi, Samoa, Tonga. Lassen Sie sich von der relaxten Lebensfreude der Insulaner anstecken und schalten Sie selbst auf Inselzeit um! Zum Einstieg der Reise erobern wir das neuseeländische Auckland, zum Finale ruft das australische Sydney. Sie werden mit drei unvergesslichen Wochen im Koffer nach Hause kommen – und bestimmt noch lange im Südseemodus bleiben.
1. Tag: Abflug
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Vormittags Flug mit Singapore Airlines von Frankfurt, München oder Zürich nach Singapur (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).
2. Tag: Willkommen in Neuseeland!
Ankunft in Singapur am Morgen (Ortszeit). Nach einer Umsteigezeit von ca. zwei Stunden Weiterflug nach Auckland (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.), Landung kurz vor Mitternacht. Sie werden von Ihrem Studiosus-Reiseleiter begrüßt, und gemeinsam geht es zu unserem zentral gelegenen Hotel. Zwei Übernachtungen in Auckland.
3. Tag: Auckland – die Stadt der Segel
Vormittags bleibt Zeit zum entspannten Ankommen. Ob bei einem Flat White, eine Art Cappuccino, oder bei einem Bummel die Haupteinkaufsstraße Queen Street entlang – das entscheiden Sie. Nachmittags erkunden wir bei einer Stadtrundfahrt Auckland und schauen von einem der Aussichtspunkte auf die "Stadt der Segel". Anschließend stimmen wir uns im War Memorial Museum auf die Südsee ein, bekommen Einblicke in die Kultur der Maori und erleben ihre mitreißenden Tänze. Die Vorfahren der neuseeländischen Ureinwohner kamen einst per Kanu aus der pazifischen Inselwelt. Wie sind die Maori mittlerweile in die neuseeländische Gesellschaft integriert? Fragen Sie Ihren Reiseleiter! Zum Abendessen gehen wir dann zum Hafen. Im Restaurant Harbourside genießen wir den kulinarischen Auftakt unserer Reise bei Fisch- und Fleischgerichten.
4. Tag: Flug in die Südsee
Der Vormittag bleibt frei für eigene Erkundungen. Sie könnten es wie die "Kiwis" machen und in einem der Parks picknicken. Oder Sie lassen sich in einem der gläsernen Aufzüge auf den betonnadelgleichen Sky Tower fahren. Die Aussicht: ein Häusermeer, Segelschiffe im Hafen, viel Grün und am Horizont der Pazifik. Über den fliegen wir nachmittags: Mit Virgin Australia geht es nach Tongatapu, der Hauptinsel von Tonga (Flugzeit ca. 3 Std.). Nah an der Datumsgrenze gelegen, begrüßen die Tongaer fast als Erste den neuen Tag. Hier zuckelt man noch im ersten Gang durchs Leben - einfach anstecken lassen und entschleunigen! Abendessen im Hotelrestaurant. Zwei Übernachtungen auf Tonga in der Hauptstadt Nuku'alofa.
5. Tag: Im Königreich Tonga
Wir gehen auf Inselrundfahrt: Flach wie eine Scholle schwimmt Tongatapu im türkisfarbenen Ozean, dicht bewachsen mit Palmen, Bananen und Ananas. Spätestens im Cultural Village wird uns klar, warum die Tonga-Inseln auch als die "freundlichen Inseln" gelten: Die Frauen, die aus Rinde Kleidung und Wandschmuck herstellen, die Sänger und Tänzerinnen, die mit sanften Gesten Geschichten erzählen – das ist sehr charmant. Rauer wird's am Trilith Ha 'amonga 'a Maui, einem Steintor aus Korallenblöcken, das der polynesische Halbgott Maui der Legende nach vor 800 Jahren auf die Insel trug. Und natürlich stehen wir auch an der Stelle, an der einst Seefahrerlegende Captain Cook anlegte. 40 km. Mittags fahren wir mit dem Boot auf die vorgelagerte Insel Fafa, lassen uns ein (Insel-)Mittagessen schmecken, können die Unterwasserwelt mit dem Schnorchel erkunden - und fühlen uns fast wie Robinson im Paradies.
6. Tag: Von Tonga nach Fidschi
Vormittags sind wir zu Fuß in der Hauptstadt Nuku'alofa unterwegs, spazieren an Kirchen und Königsgräbern, dem hölzernen Parlamentsgebäude und dem viktorianischen Königspalast vorbei. Ihr Reiseleiter berichtet, wie der Demokratisierungsprozess im letzten Königreich des Südpazifiks vorankommt. Auf dem Markt läuft uns bei all dem exotischen Obst das Wasser im Mund zusammen. Ein paar Bananen, die hier viel saftiger schmecken als zu Hause, können Sie gleich als Stärkung vor dem Weiterflug probieren. Nachmittags fliegen wir in eineinhalb Stunden mit Air Fiji nach Nadi auf Viti Levu, der Hauptinsel Fidschis. Wir werden mit berauschend duftenden Blumenketten und einem munteren "Bula" begrüßt – das bedeutet hier alles zwischen "Hallo" und "Liebe". Drei Übernachtungen in einem luxuriösen Strandresort in Denarau.
7. Tag: Nadi – fast wie in Indien
Vormittags mischen wir uns in einer Kirche bei einem Gottesdienst unters Volk. In der Südsee ein besonderes Erlebnis! Der hingebungsvolle Gesang der Insulaner sorgt auch bei Tropenhitze für Gänsehaut-Feeling. Weiterfahrt nach Nadi, wo uns vieles indisch vorkommt: Die Frauen tragen Sari, von Kinoplakaten strahlen Bollywoodhelden, und im farbigen Hindutempel, dem größten der südlichen Hemisphäre, versammeln sich Ganesha & Co. Warum so viele Inder auf Fidschi leben und ob das Verhältnis zu den Fidschianern immer paradiesisch war, darüber berichtet Ihr Reiseleiter. Strand oder Pool? Das Nachmittagsprogramm bestimmen Sie!
8. Tag: Segeltörn durchs Paradies
Leinen los! Wir segeln zur kleinen Insel Tivua, wo uns ein traumhafter Strand erwartet. Als schwämmen wir mitten durchs Aquarium - die kunterbunte Unterwasserwelt im kristallklaren Wasser erkunden wir schwimmend, schnorchelnd oder mit dem Glasbodenboot. Dann greift die Mannschaft für uns in die Saiten und singt aus voller Kehle sehnsuchtsvolle Seemannslieder. Die Südsee, wie sie klingt und swingt! Dazu gibt's Früchte des Pazifiks und Leckeres vom Mittagsbuffet.
9. Tag: Viti Levu und der Kava-Trunk
Auf geht's zur Erkundung der Hauptinsel Viti Levu! Im Sigatoka Sand Dunes National Park erkunden wir die uralten, 5 km langen und teils 50 m hohen Dünen, aus denen immer wieder Knochen und Keramik aus der Vergangenheit auftauchen. Über dem Markt von Sigatoka liegt der Duft frischer Südseefrüchte wie Papaya, Mango und Guave. In einem Dorf werden wir dann von Bewohnern in die Gemeinschaft aufgenommen – mit dem pfeffrigen Inseltrunk Kava, mit Tanz und vielstimmigem Gesang, der von der Liebe und dem Meer erzählt. Im Erdofen brutzelt schon unser deftiges Mittagessen, während wir mit den Fidschianern über Inselalltag, alte Traditionen und modernen Lebensstil plaudern. An der Südküste entlang geht es in die Hauptstadt Suva. 200 km. Wir übernachten im traditionsreichen Hotel Grand Pacific - einem wahren Schmuckstück aus der britischen Kolonialzeit. Auch das Abendessen genießen wir im Hotel. Zwei Übernachtungen in Suva.
10. Tag: Die Hauptstadt Suva
Stadtrundfahrt durch Suva mit Regierungsgebäude, Parlament und diversen Botschaften. Die politischen Verhältnisse hier sind nicht ganz einfach, wie Ihr Reiseleiter verrät. Im Fiji Museum warten auch sogenannte Kannibalengabeln und ein Bambus-Hausfloß auf uns. Wenn möglich, treffen wir danach Spieler des örtlichen Rugbyclubs, die uns ihre Begeisterung für den Sport näherbringen. Die Faszination Rugby verbindet alle auf dieser Reise besuchten Länder, und Fidschi gehört hier mittlerweile zur Weltspitze. Auch interessant ist die University of the South Pacific, in der etwa 25000 Studenten aus der ganzen Pazifikregion eingeschrieben sind. Der Nachmittag ist frei. Sie können sich in den Läden, Märkten und Bars unter die Hauptstädter mischen oder im stilvollen Ambiente Ihres Hotels am Pool entspannen. Zum Dinner nimmt Sie Ihr Reiseleiter mit auf ein Boot: in Tiko's Floating Restaurant.
11. Tag: Auf der Kings Road
Beeindruckend und landschaftlich vielfältig ist auch die abgeschiedene Nordküste von Viti Levu. Wir fahren auf der Kings Road durch Regenwälder und kleine Dörfer, kreuzen Wasserfälle und versteckte Buchten. In Kasavu können Sie sich auf dem Markt mit Früchten für die weitere Fahrt eindecken, dann passieren wir Weideland und Zuckerrohrfarmen. Nach einem Stopp am Hafen der "Sugar City" Lautoka erreichen wir wieder unser Strandhotel in Denarau. 290 km.
12. Tag: Flug nach Samoa
Es bleibt Zeit für ein Bad im Hotelpool oder im Pazifik, bevor es mittags mit Air Fiji zur nächsten Südseeperle geht: Samoa (Flugdauer ca. 2 Std.). Beim Anflug auf die Hauptinsel Upolu sehen wir das Korallenriff, das die Insel umgibt, türkisfarbene Lagunen und Kokospalmen in Reih und Glied – das deutsche Kolonialerbe lässt grüßen. Welches Image die Deutschen heute auf Samoa haben, davon berichtet Ihr Reiseleiter. Fünf Übernachtungen in einem Strandhotel auf Samoas Hauptinsel Upolu.
13. Tag: Üppige Natur auf Upolu
Regenwälder, Bergpässe, kleine Kraterseen, Wasserfälle: Upolu ist das reine Naturparadies – ein Wunder, dass das bisher so wenige Reisende wissen! Auf der Rundfahrt erzählt Ihr Reiseleiter auch von der Fa'a – der traditionellen Lebensart auf Samoa -, und wir sehen Hütten, deren Seiten offen sind. Wie wohl die jungen Samoaner mit dem Mangel an Privatleben umgehen? Nachmittags holen wir uns beim Schwimmen in einer türkisfarbenen Lagune Appetit, denn es erwartet uns ein Barbecue am Strand unter Palmen. 100 km. Lassen Sie den Tag im Hotel mit einem Vailima-Bier made in Samoa ausklingen!
14. Tag: Entspannter Sonntag auf Samoa
Keine Hektik, keine Termine! Am Sonntag steht das Inselleben still. Nur eins ist für die Samoaner fix: Wenn am Vormittag die Südsee-Kirchenglocken läuten, strömen sie im Festgewand zum Gottesdienst. Wenn Sie möchten, können Sie Ihren Reiseleiter noch einmal zu einer der inbrünstig gefeierten Messen begleiten. Es lohnt sich auch auf Samoa! Oder Sie versinken im Hotel im Urlaubsschmöker, relaxen am Strand, hüpfen in den Pool, lassen sich bei einer Massage verwöhnen ...
15. Tag: Savai'i – die Wiege Polynesiens
Das frühe Aufstehen lohnt sich heute! Die Fähre bringt uns in einer Stunde auf die Vulkaninsel Savai'i, auch "Wiege Polynesiens" genannt. Auf Samoas größtem, aber sehr dünn besiedeltem Eiland schießen Wasserfontänen meterhoch aus Korallenfelsen, drum herum wechseln sich bizarre schwarze Lavafelder mit glasklaren Lagunen, weißen Stränden, Regenwäldern, Kakao- und Bananenplantagen ab. Der Lebensrhythmus: extrem entspannt. In den friedlichen Dörfern empfangen uns neugierige Kinder, und die freundlichen Erwachsenen machen deutlich, wie gut es sich allein mit Händen, Füßen und einem Lächeln "plaudern" lässt. Savai'i hat seinen eigenen Charme und jede Menge polynesische Seele! Nach einem Inselmittagessen geht es mit der Fähre zurück nach Upolu. Busstrecke 80 km.
16. Tag: Apia - die Hauptstadt Samoas
Ein betriebsamer Ort, dieses Apia, in dem wir uns auf dem Markt unter die Inselhauptstädter mischen und das Regierungsviertel inspizieren. Zur Stippvisite im ehemaligen Haus von Robert Louis Stevenson fragen wir uns, ob er hier wohl Ideen für seinen Roman "Die Schatzinsel" sammelte. 70 km. Am Nachmittag können Sie das süße Nichtstun in Ihrem Südseehotel genießen.
17. Tag: Und jetzt: Australien!
Frühmorgens verlassen wir Samoa und fliegen mit Virgin Australia nach Sydney, der heimlichen Hauptstadt Australiens (Flugzeit ca. 6,5 Std.). Unser erster Rundgang führt uns mitten ins historische Herz der Metropole: The Rocks, ältestes Viertel mit tollen Lokalen, Geschäften und Galerien. Am Nachmittag heißt es: Leinen los! Bei einer Hafenrundfahrt betrachten wir entspannt die Segel der Yachten, die Skyline von Sydney und die vielen Buchten in einem der größten Naturhäfen der Welt. Tipp für den freien Abend: in einem Pub mit den Aussies über Bumerangs, Australian Football oder die hohen Immobilienpreise der Stadt plaudern. Zwei Übernachtungen in Sydney im Altstadtviertel The Rocks, in Gehweite zum Opernhaus.
18. Tag: Sydney - Bilder einer Weltstadt
Am Vormittag schauen wir hinter die Kulissen des berühmten Opernhauses (UNESCO-Welterbe) und schnuppern uns im botanischen Garten durch die Flora der Südhalbkugel. Bei der anschließenden Rundfahrt geht es durch elegante Wohnviertel und zum windumtosten South Head, wo wir von den steilen Klippen noch einmal sehnsuchtsvoll auf den Pazifik blicken. Natürlich halten wir auch an Sydneys berühmtem Stadtstrand Bondi Beach. Zurück in der Stadt, haben Sie Zeit für eigene Erkundungen. Möchten Sie Ihr Urlaubshochgefühl noch steigern? Dann erklimmen Sie doch die berühmte Harbour Bridge (ab ca. 110 €)! Oder schauen Sie sich moderne Kunst in der Art Gallery of New South Wales an! Zum Abendessen treffen wir uns auf der Dachterrasse unseres Hotels - ein exklusiver Ort! Bei einem Barbecue und herrlichen Ausblicken auf den Hafen von Sydney lassen wir und die Reise noch einmal auf der Zunge zergehen.
19. Tag: Abschied von der Südhalbkugel
Wollen Sie im Queen Victoria Building nach Souvenirs stöbern oder sich ein zweites Frühstück auf dem Fischmarkt einverleiben? Sie können aber auch die hippen Boutiquen von Paddington durchstöbern, denn bis zur Abfahrt zum Flughafen bestimmen Sie das Programm. Nachmittags Flug mit Singapore Airlines nach Singapur (nonstop, Flugdauer ca. 8 Std., Umsteigezeit ca. 2,5 bis 4 Std.), dann weiter nach Europa (nonstop, Flugdauer ca. 13 Std.).
20. Tag: Zurück zu Hause
Morgens Ankunft in Europa.

Änderung des Reiseverlaufs und der Hotels vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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In der neuseeländischen Stadt Auckland befindet sich das beeindruckende Auckland War Memorial Museum, das größte kulturhistorische und naturkundliche Museum der Stadt, welches als Kulturdenkmal der höchsten Klasse eingestuft wurde. Es ist zudem auch das älteste Museum Neuseelands. Die Ureinwohner des Landes, die Maori nennen es auch Tamaki Paenga Hira.

1852 wurde das Auckland War Memorial Museum gegründet, zunächst befand sich das Museum in einem Bauernhaus, bevor es 1869 in einen Neubau in der Innenstadt Aucklands unterkam. Nach dem ersten Weltkrieg wurden die Ideen für ein neues Museumsgebäude und eine Gedenkstädte für die Opfer des Krieges verbunden und das Museum wurde zusammen mit der Gedenkstätte im heutigen Museumsgebäude im neoklassizistischen Stil untergebracht.
Direkt zwischen den beiden Wahrzeichen der australischen Millionenmetropole Sydney, der Harbour Bridge und dem Opera House befindet sich der älteste und bekannteste Stadtteil Sydneys – The Rocks. Vor mehr als 200 Jahren erreichte hier die erste Flotte das australische Festland.

Am 26. Januar 1788, dem heutigen australischen Nationalfeiertag, legten hier an der Sydney Cove unter dem Kapitän Arthur Phillip die ersten 11 Schiffe an und begründeten damit die europäische Besiedlung des 5. Kontinents. Neben den Siedlern und Soldaten gingen damals vor allem zahlreiche Gefangene von Bord. Der westliche Teil wurde gerodet und weil es hier auffällig viele Sandsteinfelsen gab nannte man dieses Gebiet „The Rocks“. Somit waren The Rocks die Geburtsstätte der späteren Weltmetropole Sydney.

Im Laufe der Jahre verkam der Stadtteil zu einem weniger einladenden Hafenviertel mit zahlreichen Spelunken und Bordellen. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wollte man das Viertel sogar abreißen um so Herr über die sich hier ausbreitenden Rattenplagen und Seuchen zu werden. Doch diese Pläne wurden verworfen und man begann mit der Sanierung. Heute ist dieser Stadtteil ein beliebtes Ziel für Touristen. Man fühlt sich ein wenig in der Zeit zurückversetzt wenn man durch die engen Gassen der Rocks flaniert. Hier herrscht ein reges Treiben. Zudem hat man von der Oceanfront aus einen herrlichen Blick auf das Opernhaus.

Und am Abend bietet sich dem Besucher hier ein quirliges Nachtleben in den vielen Pubs, Restaurants und Bars. Weitere interessante Stadtteile Sydneys sind das Kings Cross, welches ebenfalls für seine zahlreichen Clubs und Bars bekannt ist, der Darling Harbour, Darlinghurst, Manly, Bondi und Millers Point.
Bilder:
Das neben dem Ayers Rock wohl bekannteste Wahrzeichen Australiens und die sicherlich bekannteste und beliebteste Attraktion der Millionenmetropole Sydney ist ganz ohne Zweifel das Opernhaus von Sydney. Das 1973 fertiggestellte Bauwerk ist schon auf Grund seiner Lage unglaublich beeindruckend, direkt am Wasser gebaut überbietet es wohl so ziemlich jedes andere Opernhaus der Welt. Zudem ist seine Architektur, welche an Segel erinnert, wirklich einmalig und atemberaubend.

Seit 2007 gehört das Sydney Opera House nun auch Weltkulturerbe der UNESCO. Im geräumigen Inneren des Opernhauses finden neben der Opernbühne auch ein Kino, ein Konzertsaal, eine Bibliothek, mehrere Studios und drei Theater sowie zahlreiche Bars und Restaurants Platz.

Der Bau dieses architektonischen Meisterwerks war allerdings von vielen Problemen bekleidet. So verzögerte die komplizierte Dachkonstruktion nicht nur die Fertigstellung sondern trieb auch die Baukosten enorm in die Höhe. Der dänische Architekt Jorn Utzon, welcher den internationalen Wettbewerb um die Gestaltung des Opernhauses gewonnen hatte, geriet in Streit mit der australischen Regierung und distanzierte von dem Projekt. Somit dauerte der Bau nicht wie angenommen 6 Jahre sondern stolze 14 Jahre.

Heute ist das Opera House der Touristenmagnet schlechthin in Sydney und zusammen mit der nicht weit entfernten Harbour Bridge prägt es eines der bekanntesten Stadtbilder dieser Erde.
Bilder:
Der wohl bekannteste Strand Australiens ist sicherlich der Bondi Beach in Sydney. Über das Naherholungsgebiet der Millionenmetropole gibt es sogar Fernsehserien, für viele Besucher gilt der Strand als eine der wichtigsten Attraktionen der Stadt. Da verwundert es nicht, dass der Strand jedes Jahr Millionen Besucher zählt. Zudem ist der Strand auch ein weltbekannter und –beliebter Surfspot.

Der Bondi Beach ist rund einen Kilometer lang, im Süden schließen sich weitere Strände an. Besonders in der Weihnachtszeit ist der Strand heiß begehrt, denn vor allem viele Sydneysider und auch einige eingeweihte Urlauber verbringen ihre Feiertage am Strand. Das hat Tradition. An allen anderen Tagen im Jahr ist Alkohol allerdings streng verboten, ebenso wie Rauchen am Strand, Muscheln sammeln und jegliche Ballspiele und auch Hunde haben keinen Zutritt zum Bondi.

Angrenzend an den Strand befindet sich eine belebte Promenade die „Campbell Parade“ mit zahlreichen Cafés, Restaurants und Shops. Zudem ist die Aussicht von hier auf den Strand einfach unschlagbar. Weiterhin ist der bekannte Stadtstrand auch ein beliebtes Ziel für die internationale Promiwelt. Somit kann es schon einmal vorkommen, dass man beim Bade ein bekanntes Gesicht erblickt. Aber natürlich kann man hier auch hervorragend Baden, sich Sonnen und Entspannen. Für Wassersportbegeisterte gibt es neben dem Surfen noch andere zahlreiche Möglichkeiten.
Bilder:
Die berühmte Brücke Sydneys, die Harbour Bridges befindet sich am Hafen Port Jackson im Bundesstaat New South Wales. Sie zählt zu den Wahrzeichen der Stadt und verbindet Sydney mit der Nord- und Südküste. Die eiserne Stahlbrücke hat eine Breite von 49 Metern und einer Höhe von 134 Metern und wird von den Auto-, Zug, Fahrrad- und Fußgängerverkehr rege genutzt. Bei den Australiern wird sie liebevoll „The Coathanger“ der Kleiderbügel genannt, die sich auf die Bogenform bezieht.
Auf den Südostpfeiler befindet sich eine Aussichtsplattform mit Ausblick über die ganze Stadt.  Mutige Besucher können ihren Urlaub zu einem besonderen Erlebnis machen und die Harbour Bridge besteigen.
Besonders an Silvester strömen unzählige Besucher an die Brücke und feiern mit einem spektakulären Feuerwerk Neujahr, in einer besonderen Atmosphäre.
Die Harbour Bridge zählt zu der bedeutendsten Touristenattraktion Australiens und lockt jährlich Millionen von Besuchern aus der ganzen Welt an.
Bilder:
Rund 40 Jahr lang war die Harbour Bridge Sydneys, alleiniges Wahrzeichen der Stadt, seit Anfang der 70er Jahre muss sie sich diesen Titel allerdings mit dem Opernhaus teilen. Dennoch gehört der „Old Coat Hanger“, zu Deutsch „alter Kleiderbügel“, wie ihn die Bewohner Sydneys liebevoll nennen, immer noch zu den berühmten Wahrzeichen Sydneys und Australiens und ist eine der bekanntesten Brücken der Welt.

1932 wurde diese überwältigende Stahlkonstruktion fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben. Seit 1998 hält die Brücke zudem eine ganz besondere Attraktion für ihre Besucher bereit, der sogenannte Bridge Climb ermöglicht es besonders waghalsigen und abenteuerlichen Gästen die Harbour Bridge zu erklimmen und die Sicht über die Stadt in 130 Metern Höhe zu genießen. Zudem ist die Brücke jedes Jahr an Silvester die Hauptattraktion der Feierlichkeiten. Um das neue Jahr einzuläuten und gebührend zu feiern steht die Harbour Bridge dann buchstäblich in Flammen, denn hier wird ein wahres Meisterwerk an Feuerwerksköpern installiert um die Massen zu begeistern.

Außerdem hält das imposante Bauwerk auch einen Weltrekord, laut Guinnessbuch der Rekorde ist es die „Breiteste Brück der Welt mit langer Spannweite“.

Zusammen mit dem Opera House Sydney bildet dieses Meisterwerk der Architektur wohl eines der berühmtesten Stadtbilder der Erde.
Bilder:
Das neben dem Ayers Rock wohl bekannteste Wahrzeichen Australiens und die sicherlich bekannteste und beliebteste Attraktion der Millionenmetropole Sydney ist ganz ohne Zweifel das Opernhaus von Sydney. Das 1973 fertiggestellte Bauwerk ist schon auf Grund seiner Lage unglaublich beeindruckend, direkt am Wasser gebaut überbietet es wohl so ziemlich jedes andere Opernhaus der Welt. Zudem ist seine Architektur, welche an Segel erinnert, wirklich einmalig und atemberaubend.

Seit 2007 gehört das Sydney Opera House nun auch Weltkulturerbe der UNESCO. Im geräumigen Inneren des Opernhauses finden neben der Opernbühne auch ein Kino, ein Konzertsaal, eine Bibliothek, mehrere Studios und drei Theater sowie zahlreiche Bars und Restaurants Platz.

Der Bau dieses architektonischen Meisterwerks war allerdings von vielen Problemen bekleidet. So verzögerte die komplizierte Dachkonstruktion nicht nur die Fertigstellung sondern trieb auch die Baukosten enorm in die Höhe. Der dänische Architekt Jorn Utzon, welcher den internationalen Wettbewerb um die Gestaltung des Opernhauses gewonnen hatte, geriet in Streit mit der australischen Regierung und distanzierte von dem Projekt. Somit dauerte der Bau nicht wie angenommen 6 Jahre sondern stolze 14 Jahre.

Heute ist das Opera House der Touristenmagnet schlechthin in Sydney und zusammen mit der nicht weit entfernten Harbour Bridge prägt es eines der bekanntesten Stadtbilder dieser Erde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Auckland ist mit seinen mehr als 1,4 Millionen Einwohnern mit Abstand die größte Stadt Neuseelands, ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Landes lebt hier. Die multikulturelle Millionenmetropole erstreckt sich über die Rücken von rund 50 inaktiven Vulkanen, diesen sind auch die zahlreichen und ausgedehnten Parkanlagen der Stadt, welche teilweise bis in Zentrum reichen. Ein weiterer Vorteil Aucklands ist seine Lage an einer geschützten Meeresbucht, die prägt das Stadtbild ganz entscheidend und die vielen Segelboote im Hafen haben der Stadt den Spitznamen „City of Sails“ eingebracht.

Die Maori, die Ureinwohner Neuseelands nannten den Ort Tamaki-makau-rau, was so viel wie „Eine junge Schönheit mit 100 Liebhabern“ bedeutet. Hinter der pulsierenden und faszinierenden Stadt erhebt sich der eindrucksvolle Mount Eden. Er ist ebenso wie der One Tree Hill ein beliebtes Ausflugsziel. Beim One Tree Hill handelt es sich um einen landschaftlich schön gelegenen Hügel auf dem in der Vergangenheit tatsächlich nur ein Baum stand. Heute befindet sich hier kein Baum mehr, dafür ein Obelisk, welcher an den Vertrag von Waitangi erinnert. Den besten Ausblick über Auckland und das umliegende Gebiet hat man von der Aussichtsplattform des Sky Tower aus, welcher das höchste Bauwerk der Südhalbkugel ist.
Tongatapu
Nadi
Viti Levu
Lautoka
Bilder:
Die größte, bekannteste und beliebteste Stadt des australischen Kontinents ist wohl zweifelsohne Sydney, die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales. Sie ist ein absolutes Muss bei einem Besuch des 5. Kontinents. Die kosmopolitische Millionenmetropole am Pazifik beeindruckt ihre Gäste mit ihren wunderschönen Häfen, den traumhaften Stränden, den faszinierend vielseitigen Vierteln und ihren unverkennbaren, weltbekannten Wahrzeichen.

Allen voran natürlich das Opernhaus, welches sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in Planung und Erbauung, zu einem der „Big Three“ gemausert hat, die anderen zwei der „Big Three“ sind das Great Barrier Reef und der Uluru (Ayers Rock). Zusammen mit der Harbour Bridge prägt das Opernhaus die unverwechselbare Skyline der pulsierenden Weltstadt. Eines der bekanntesten und beliebtesten Viertel der Stadt sind The Rocks. Das einstige Schandfleck der Stadt wurde mühevoll restauriert und ist heute mit seinen zahlreichen Bars und Restaurants ein Anziehungspunkt für Städtereisende, aber auch für Sydneysider, denn dieses Viertel beheimatet in seinen engen Gassen und historischen Gebäuden immer noch den Pioniergeist des alten Sydney.

Nicht nur die Stadt selbst, auch die Umgebung ist einfach hinreißend. So befinden sich ganz in der Nähe die Blue Mountains. Diese bieten ein beliebtes Naherholungs-, Wander- und im Winter manchmal auch Skigebiet. Die faszinierende Flora und Fauna sowie die imposante Bergwelt bietet ein tolles Panorama für ausgedehnte und unvergessliche Ausflüge. Für Badebegeisterte, Sonnenanbeter und Wassersportler empfehlen sich die zahlreichen umliegenden Strände, zu den bekanntesten gehören Bondi, Coggee und Manly.  Ja die älteste Stadt Australiens hat so einiges zu bieten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Fidschi
Der Inselstaat Fidschi besteht aus einem Archipel von mehr als 300 Inseln. Das Südsee-Paradies ist für viele eine der Traumdestinationen in punkto Urlaub. Und das hat gute Gründe denn die Inselgruppe im Südpazifik bietet nicht nur traumhafte Sandstrände sondern auch ein abwechslungsreiches Ausflugsangebot, eine faszinierende Kultur, gastfreundliche und gutgelaunte Insulaner sowie eine eindrucksvolle und berauschende Natur. Größte und gleichzeitig auch Hauptinsel Fidschis ist Viti Levu, hier befindet sich auch die Hauptstadt Suva.
Besonderer Anziehungspunkt dieser Insel ist die Coral Coast im Südwesten. Hier bietet ein farbenfrohes und beeindruckendes Korallenriff ein wahres Eldorado für Taucher. Doch auch andere Teile des Archipels, wie beispielsweise die Mamanuca Inseln, halten so einiges für ihre Besucher bereit. Sie sind größtenteils reine Urlaubsinseln und sind vor allem bei Sonnenanbetern und Wassersportlern sehr gefragt. Wem ein traumhaftes Eiland nicht ausreicht, der kann gern mehrere Inseln Fidschis bei dem sogenannten Island-Hopping entdecken und erkunden, die ist in jedem Fall lohnenswert.
Eine andere Alternative wäre eine Kreuzfahrt durch die herrlichen Inselwelten des Archipels, solche Touren werden von Blue Lagoon Cruises angeboten. Dabei lernen Sie jeden Tag neue beeindruckende Inseln kennen und haben die Gelegenheit die ganze Vielfalt Fidschis zu erkunden. Somit muss es nicht immer nur der reine Badeurlaub sein. Genießen Sie als Gast der Fiji-Inseln die Vielfalt und Schönheit dieses beeindruckenden Archipels.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Es herrscht ein mildes Tropenklima mit Trockenheit von Mai bis Oktober. Von Dezember bis April ist es heiß und nass. Von November bis April können Zyklone auftreten.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/fidschisicherheit/226626

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Fidschi-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +11h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +10h 


Gut zu wissen:
Die Bewohner der Fidschi-Inseln gelten als sehr gastfreundlich und entgegenkommend. Wer ein fidschianisches besuchen möchte, der sollte nicht einfach in das Dorf hinein gehen sondern mit einem landestypischen Gastgeschenk vor dem Dorf warten, bis er hinein gebeten wird. Shorts und zu knappe Bekleidung, sowie Hüte sind dann fehl am Platz, Frauen sollte ihre Schultern bedeckt halten


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Bilder:
Neuseeland
Die grüne Insel im Pazifik gehört wohl zu den herrlichsten und exotischsten Ländern dieser Erde.
Große Teile unberührter Natur mit einer vielfältigen Vegetation und Tierwelt sowie einzigartige und fantastische Naturdenkmale faszinieren jeden, der die Inseln einmal besucht hat. Das Land besteht aus einer Süd- und einer Nordinsel. Daneben gibt es noch mehrere kleineren Inseln, wovon jede traumhaft schön und einzigartig ist.

Neuseeland ist mit keinem anderen Land der Welt vergleichbar. Die Kultur ist eine wilde Mischung aus europäischen Traditionen, den Sitten der Ureinwohner und den Gebräuchen vieler anderer Nationen der Erde, da Neuseeland, genau wie das Nachbarland Australien, ein Schmelztiegel der Nationen ist. Die Ureinwohner Neuseelands sind die Maori, welche ihre Heimat liebevoll Aotearoa das „Land der langen weißen Wolke“ nennen.

Auf der Nordinsel befindet sich die Hauptstadt Wellington. Sie ist nach Auckland die zweitgrößte Stadt des Landes. Zu den Highlights der Stadt gehören die Old Saint Paul’s Church, der botanische Garten, das Nationalmuseum „Te Papa“ und Oriental Bay. Auch Auckland, die größte Stadt Neuseelands, befindet sich auf der Nordinsel. Die größte Stadt der Südinsel ist Christchurch. Sie wird oft als die „englischste“ Stadt des Landes bezeichnet, was sich besonders in ihrer Architektur widerspiegelt.

Doch Neuseeland bietet nicht nur pulsierende Städte, sondern in einem viel größeren Maße nahezu unfassbare natürliche Sehenswürdigkeiten. Neben den zahlreichen Nationalparks zählen hierzu vor allem die überragenden Gletscher wie der Fox- oder auch der Franz-Joseph-Gletscher. Ebenso die Marlborough Sounds, ein Netzwerk aus Wasserwegen und Halbinseln, oder auch der Milford Sound, der Doubtful Sound, die Stiring Falls und die neuseeländischen Alpen.

Einmal in Neuseeland angekommen, will man das Land nie mehr verlassen.

Lernen Sie dieses faszinierende Land bei einer Rundreise umfassend kennen und fahren Sie alle wichtigen und sehenswerten Stationen an.

Beste Reisezeit:
Die unter Insidern beliebteste Reisezeit ist der Südsommer von Dezember bis Februar. Man sollte allerdings bedenken, dass dann in Neuseeland auch Sommerferien sind.
Es sind also viele Einheimische und Touristen unterwegs.
Um dies zu umgehen, ist es ratsam seinen Urlaub für den Februar zu planen.

Klima:
Auf der nördlichen neuseeländischen Insel herrscht subtropisches Klima mit minimalen Temperaturschwankungen wogegen auf der südlichen Insel ein gemäßigtes Klima mit kalten, zum Teil sehr schneereichen Wintern dominiert.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/neuseelandsicherheit/220146

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Neuseeländischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 26 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
MEZ +10h

Gut zu wissen:
Die Neuseeländer sind im Allgemeinen sehr offen, herzlich und gastfreundlich.
Umgangssprachlich werden die Neuseeländer scherzhaft auch „Kiwis“ genannt, da sie nach Italien und China der weltweit drittgrößte Kiwi-Produzent sind.


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Australien
Australien, der 5. Kontinent, das große weite Land, Oz, Down Under oder auch der rote Kontinent. Dieses schier unglaubliche Land hat im Laufe der Jahre so viele Bezeichnungen wie kaum ein anderes Land bekommen, was daran liegt, dass Australien so viele verschiedene Gesichter wie Einwohner hat. Letztere haben ihren Ursprung nahezu überall aus der Welt und machen das Land so multikulturell wie kaum ein anderes.

Die Bevölkerung ist zum größten Teil an den Küsten angesiedelt. Weite Teile des Zentrums sind unbewohnt, da hier die Bedingungen zu unwirtlich sind. Sie laden somit ein zu Offroad-Abenteuern, Buschland-Romantik und vermitteln dem Besucher das Gefühl von grenzenloser Freiheit.

Auch die pulsierenden Metropolen an der Küste wie Sydney, Melbourne, Brisbane oder Perth geizen nicht mit ihren Reizen. Wer kennt sie nicht, die Harbour Bridge und das Opera House in Sydney oder das Royal Exhibition Centre in Melbourne?

Das eigentliche Wahrzeichen des Landes befindet sich allerdings im so genannten Outback, dem Red Centre.
In der Nähe der Outback-Stadt Alice Springs, erhebt sich der Uluru, oder auch Ayers Rock genannt, majestätisch aus dem glühenden rötlichen Boden und beeindruckt seine Besucher.

Im Gegensatz dazu steht der tropische Norden mit seinen Regenwäldern.

Vor der nördlichen Ostküste Australiens erstreckt sich ein weiteres Highlight dieses Landes: das Great Barrier Reef. Dabei handelt es sich um das größte Korallenriff der Welt.

Wir empfehlen die gesamte Vielfalt des australischen Kontinents während einer Rundreise zu entdecken.

Beste Reisezeit:
Falls Sie das gesamte Land auf einmal bereisen möchten, ist es ratsam wegen der Hitze, der starken Sonneneinstrahlung und der ergiebigen Regenfälle im Norden den Südsommer zwischen November und Februar zu meiden und sich auf die übrigen Monate zu konzentrieren.

Planen Sie Wanderungen durch den Busch und die Natur zu erkunden, so bieten sich Frühling (September, Oktober) und Herbst (März, April) an.

Die gleichen Monate empfehlen sich auch um die großen Städte Südaustraliens zu besuchen.

Für den Norden Australiens, sowie für das Zentrum sind die Monate Juni bis August zu empfehlen.

Die beste Reisezeit für Tasmanien liegt zwischen Oktober und März.

In der Zeit von Mitte März bis Juli kann man am Ningaloo Riff schnorcheln und mit Walhaien tauchen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/australiensicherheit/213920

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Australischer Dollar = 100 Cents
 
Flugdauer:
ca. 22 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
Australien verfügt über 3 Zeitzonen, im Westen Australiens wurde die Umstellung auf Sommerzeit abgeschafft, hier ist die Differenz MEZ +7h und MESZ +6h, in Südaustralien und dem Northern Territory herrscht die Central Standard Time die Differenz liegt bei MESZ +7,5h, allerdings wird in Südaustralien im Gegensatz zum Northern Territory auf Winterzeit um gestellt somit beträgt die Differenz in SA dann MEZ +9,5h und im NT MEZ +8,5h, in Queensland, New South Wales, dem Australian Capital Territory, Victoria und auf Tasmanien beträgt die Differenz MESZ +8h, mit Ausnahme von Queensland wird in all diesen östlichen Staaten auf Winterzeit umgestellt damit ergibt sich eine Differenz von MEZ +10h, in Queensland hingegen nur eine Differenz von MEZ +9h

Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist in Australien üblich. Zu festlichen Anlässen und in gehobenen Restaurants und Bars wird allerdings auf elegantere Kleidung wert gelegt. Das gilt auch für manche Diskotheken, in denen auch häufig das Tragen von Flip Flops untersagt ist.

In öffentlichen Gebäuden sowie in den meisten Bars, Restaurants, Einkaufzentren, Transportmitteln und auch an vielen Stränden ist das Rauchen verboten.


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Bilder:
Samoa
Der Inselstaat Samoa umfasst den westlichen Teil der Samoainseln und trägt deshalb den Zweitnamen Westsamoa. Der östliche Teil ist ein US-amerikanisches Außengebiet und wird Amerikanisch Samoa genannt. Westsamoa besteht aus den Inseln Savaii und Upolu. Letztere beheimatet die Hauptstadt des Inselstaates, Apia. Die Stadt verfügt über einen sehr bedeutenden Hafen und einige gut erhaltene Bauten aus der deutschen Kolonialzeit.
Rund neun Kilometer südlich von Apia befindet sich das Haus der Andacht der Bahai, es ist das einzige Haus der Andacht in ganz Ozeanien. Die Insel Upolu ist berühmt für ihre eindrucksvollen Landschaften, die grünbewachsenen Kegelberge einstiger und längst erloschener Vulkane bieten dem Besucher einen imposanten Anblick. Auch die dichte Vegetation im Landesinneren beeindruckt viele Gäste der Insel. Einen ganz besonderen Reiz üben die Inseln Westsamoas auf Wassersportler insbesondere Taucher aus. Vor den Küsten von Savaii und Upolu befinden sich nämlich farbenprächtige und artenreiche Korallenriffe sowie einige Schiffswracks, welche es zu erkunden gilt. Allerdings sind die Inseln nicht so überlaufen wie viele andere Tauch-Destinationen und so kommt es hier schon mal vor, dass man sich ganz allein auf eine Entdeckungsreise in die atemberaubende Unterwasserwelt Samoas begeben kann. Vor allem die Insel Savaii bietet hier alles was das Taucherherz begehrt.
Auf Samoa ist also nicht nur Baden, Sonne und Entspannen angesagt, sondern aktives Erleben und Entdecken, was zwar ungewöhnlich aber trotzdem aufregend und spannend ist. Samoa ist halt eine ganz besondere Perle der Südsee.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Es herrscht ein tropisches und warmes Klima, von November bis April ist es zumeist schwül mit hoher Luftfeuchtigkeit und häufigen Niederschlägen, zudem kann es in dieser Zeit auch zu Wirbelstürmen kommen. Von Mai bis Oktober ist es angenehmer.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/samoasicherheit/213758

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Samoanischer Dollar (Tala) = 100 Sene
 

Flugdauer:
ca. 25 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -12h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -13h 


Gut zu wissen:
Bei Samoa handelt es sich um den Inselstaat der auch Westsamoa genannt wird, dieser ist seit 1962 unabhängig. Der östliche Teil ist Amerikanisch-Samoa, dieser ist ein US-amerikanisches Außengebiet. Auf Samoa herrscht das Gesellschaftssystem der „Großfamilie“.


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Bilder:
Tonga
Das Königreich Tonga im Südpazifik ist der einzige Staat in ganz Ozeanien der niemals von Europäern kolonisiert wurde. Der Inselstaat ist seit dem 19.Jahrhundert eine konstitutionelle Erbmonarchie. Früher waren die 169 Inseln des Archipels auch als Freundschaftsinseln bekannt. Von den zahlreichen Inseln Tongas sind allerdings nur 36 bewohnt. Und diese bezaubern ihre Besucher mit allem was man sich von einer Südsee-Destination erträumt. Kilometer lange, von Palmen gesäumte Sandstrände, azurblaues Wasser, gastfreundliche Inselbewohner und beeindruckende Landschaften mit tiefen Wäldern, berauschenden Wasserfällen und einer artenreichen Flora und Fauna, das alles bietet der Inselstaat Tonga seinen Gästen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass in diesem Teil der Südsee der Massentourismus noch keinen Einzug gehalten hat, so haben die Besucher der Inseln eine gute Chance auf Stille und zahlreiche Rückzugsorte, einsame Strände und Buchten inklusive. Die Hauptstadt des Königreiches befindet sich auf der Insel Tongatapu und heißt Nuku’alofa und liegt genau an einer Lagune. In der Stadt gilt es dem Königspalast und dem Amtssitz des Premierministers einen Besuch abzustatten. Besonders faszinierend ist es auch die Kultur der einheimischen Bevölkerung kennen zu lernen. Rund 98 % der tongaischen Bevölkerung sind Polynesier. Diese empfange sie bei ihrer Ankunft auf Tonga ganz traditionell mit Liedern, Blumen und Tänzen. Und das ist nur der Anfang eines paradiesisch traumhaften Urlaubs in der Südsee.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/tongasicherheit/213790

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