Russland Rundreise

Moskau – St. Petersburg

Tournummer 130899
Inklusive Flug
Rundreisen mit Kreuzfahrt
Studiosus Reisen
  • 11-tägige Flusskreuzfahrt auf der Wolga und Newa
  • Die Höhepunkte zwischen Moskau und St. Petersburg auf der MS Rublew erleben
  • Mehrere Musikveranstaltungen an Bord
ab 2.795 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

"Wir haben beschlossen, die wichtigsten Flüsse des Reiches zu einem Wassersystem zusammenzufügen", ließ Zar Peter I. zu Beginn des 18. Jahrhunderts verkünden. Ein kluger Gedanke des Monarchen, denn so können Sie sich heute auf der komfortablen Rublew entspannt zurücklehnen, während Russlands Flusslandschaften vorbeigleiten. Nach turbulentem Auftakt in der Machtzentrale Moskau genießen wir in ländlichen Idyllen wie Uglitsch und Jaroslawl sowie auf der karelischen Insel Kischi kunstvolle Pausen. Zum glamourösen Finale erwartet Sie die Zarenstadt St. Petersburg mit ihren schönsten Geheimnissen von der Eremitage bis zum Bernsteinzimmer.
1. Tag: Flug nach Moskau
Bahnanreise 1. Klasse zum Flughafen und Flug nach Moskau. Transfer zum Flussschiffhafen, wo Ihre Studiosus-Reiseleiterin Sie schon auf Ihrem schwimmenden Hotel erwartet. Vor dem Abendessen an Bord lassen wir die Gläser klirren und stoßen mit Krimsekt auf unsere Reise an: "Na sdorowje! – zum Wohl"! Zehn Übernachtungen an Bord der Rublew.
2. Tag: Hauptstadtszenen zwischen Kreml und Laufsteg
Mächtig erhebt sich am Ufer der Moskwa der Kreml, Schaltzentrale der Macht seit Jahrhunderten. Hinter den Mauern führt Ihre Reiseleiterin Sie in der Rüstkammer zu unermesslichen Schätzen – perlenbestickten Prachtkleidern, der Monomach-Krönungsmütze, den berühmtesten Überraschungseiern der Welt von Hofjuwelier Fabergé. Bildungshunger gestillt, jetzt knurrt der Magen? Deftige russische Klassiker gibt’s im Restaurant, bevor wir das historische Handelsviertel Kitai Gorod erkunden und die Prachtmeile Twerskaja mit ihren Zuckerbäckerpalästen – Laufsteg der Reichen und Schönen der Hauptstadt. Wenn in Moskau die Lichter angehen, gehen wir – untermalt von russischen Melodien – auf Lichterfahrt durch die Stadt, die im Abendlicht verführerisch glitzert.
3. Tag: Russische Seele auf der Leinwand
Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung" stimmen uns musikalisch auf die Tretjakow-Galerie, einen Tempel russischer Kunst, ein. Freuen Sie sich auf die Perlen der Sammlung mit wundertätigen Ikonen und den eindringlichen Porträts von Ilja Repin! Gerade nicht in der ersten Reihe? Kein Problem. Ihre Reiseleiterin haben Sie mit dem Studiosus-Audioset immer im Ohr. Nach dem Mittagessen bestimmen Sie das Programm. Mischen Sie sich in einem der zahlreichen Parks doch unter Jogger und Tänzer. Am späten Nachmittag heißt es: Leinen los!
4. Tag: Uglitsch – mal heiter, mal melancholisch
Ein monumentales Schleusensystem öffnet unserem Schiff den Weg auf die Wolga. Durch die russischen Weiten gleiten wir nach Uglitsch, wo uns die rot-weiße Demetrius-Bluts-Kirche (UNESCO-Welterbe) mit blau-goldenen Kuppeln im Ufergrün entgegenschimmert. Im Kirchenschiff schlägt Ihre Reiseleiterin vor Fresken im mystischen Halbdunkel ein düsteres Kapitel russischer Geschichte auf. Alle Schwermut ist schnell vergessen, wenn uns eine Familie im gemütlich-ländlichen Ambiente ihres Holzhauses begrüßt und zwischen Küche und Gemüsegarten vom Alltag in der Provinz erzählt. Abends unterhalten uns die Schiffsmusiker mit einem Potpourri russischer Melodien.
5. Tag: Höllenfahrt in Jaroslawl
Die alte Stadt Jaroslawl (UNESCO-Welterbe) kann russische Geschichte(n) erzählen – zum Beispiel im Erlöser-Verklärungs-Kloster. Als orthodoxes Juwel glänzt seit Jahrhunderten die Prophet-Elias-Kirche mit ihrer ikonengeschmückten Wand unter fünf Kuppeln. Fresken erzählen uns in drastischen Bildern, wie Juden, Deutsche und Araber in die Hölle fahren, während die rechtgläubigen orthodoxen Russen in den Himmel schweben.
6. Tag: Klosterschätze hinter Festungsmauern
Ruhig gleiten wir auf dem großen Strom dahin, lassen den Schiffsverkehr vorbeiziehen und träumen uns – vielleicht mit einem Roman der großen russischen Erzähler von Tolstoi bis Dostojewski – ins alte Russland zurück. Unterwegs werfen wir in Goritzy am Siwerskisee Anker, um eines der größten Klöster des Landes zu sehen: das Kirillow-Beloserski-Kloster, wo seit einigen Jahren wieder ein paar Klostermänner hinter festungsgleichen Mauern leben. Mit A-Capella-Gesängen im Ohr tauchen wir vor archaischen Fresken in die russisch-orthodoxe Klostertradition ein. Später an Bord greifen die Musiker für uns in Saiten und Tasten und bringen die russische Seele zum Klingen.
7. Tag: Kareliens hölzernes Herz
Vormittags können Sie sich schon mal vorfreuen, denn wir gleiten einem Höhepunkt entgegen: Auf der Insel Kischi (UNESCO-Welterbe) im Onegasee erleben wir ein Stück Karelien wie aus dem Bilderbuch. Die Christi-Verklärungs-Kirche – ein hölzernes Prachtstück mit 22 Zwiebeltürmen, das der Baumeister ganz ohne Nagel zimmerte – reckt sich kühn in den Himmel. Nebenan erzählen windschiefe Bauernhäuser von Brauchtum und Glauben im alten Russland. Nach dem Abendessen genießen wir mit einem Digestif die Abendstimmung an Deck.
8. Tag: Über die Seen des Nordens
Ein Tag zum Wohlfühlen an Bord. Vielleicht mit einem Krimi von Alexandra Marinina und ihrer charmanten Ermittlerin Anastasija? Ihre Reiseleiterin stimmt Sie in einer kleinen Lesung aber auch schon mal literarisch auf St. Petersburg ein. In Mandrogi können Sie während der Liegezeit am Ufer entlangspazieren, bis uns die kräftigen Aromen russischer Hausmannskost an den Mittagstisch locken. Am Nachmittag lassen Sie sich an Deck vielleicht noch einmal kräftig durchpusten, bevor wir abends der Einladung zum traditionellen Kapitänsdinner folgen.
9. Tag: St. Petersburg im Zarenglanz
Morgens legen wir in St. Petersburg an, der Perle unter den Zarenstädten. Grün-weiße Prachtfassaden stehen auf der Citytour am Schlossplatz für uns Spalier, die Kuppel der Isaakskathedrale glitzert verführerisch und der eherne Reiter blinzelt uns zu. Längst erstrahlt die 300 Jahre junge Stadtschönheit wieder im alten Zarenglanz. Nach dem Mittagessen wartet noch ein Höhepunkt: Im Winterpalast, dem barocken Glanzstück von Baumeister Rastrelli, erweckt Ihre Reiseleiterin die Meisterwerke der Eremitage von Da Vinci bis Rembrandt zum Leben.
10. Tag: Barocke Träume in Peterhof
Vormittags schnuppern wir wie einst die Zaren Sommerfrische in Zarskoje Selo. Neben einem Wirbel von Säulen, Pilastern und Kapitellen erwartet uns im Katharinenpalast auch St. Petersburgs größtes Rätsel: das Bernsteinzimmer. Beim großen Finale in Peterhof, Sommerresidenz Peters des Großen, erklingt zum Panoramablick von der Terrasse des Großen Palasts die Petersburger Hymne, und Ihre Reiseleiterin versüßt schon mal den nahen Abschied. Nach dem Parkspaziergang zum Meer, vorbei an Brunnen und Wasserspielen, lassen wir uns im Lustschloss Monplaisir vom Überschwang des Barocks verzaubern. Nach dem Mittagessen schweben wir im Tragflügelboot nach St. Petersburg zurück, wo Sie vor der Rückkehr zum Schiff Zeit für eigene Unternehmungen haben. Beim Abschiedsdinner erinnern wir uns noch einmal an die schönsten Momente auf Wolga und Newa.
11. Tag: Do swidanija!
Heute heißt es Abschied nehmen von Schiff und Crew. Im Laufe des Tages je nach Abflugzeit Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.

1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.

In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.

Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
5. Tag Jaroslawl - Prophet-Elias-Kirche
10. Tag Puschkin - Katharinenpalast mit Bernsteinzimmer
Peterhof - Palastanlage Schloss Peterhof
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Moskau – die einzigartige und atemberaubende Metropole an der Moskwa – ist nicht nur die Hauptstadt der Russischen Föderation sondern mit ihren mehr als 11,5 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt des europäischen Kontinents. Seit dem 16. Jahrhundert wird Moskau gelegentlich auch als „Drittes Rom“ bezeichnet. Moskau ist zudem nicht nur die größte Industriestadt des Landes sondern auch der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Russlands und auch eine viel besuchte Touristendestination.

Die unbestrittenen Wahrzeichen der Stadt sind der Kreml und der Rote Platz. Sie befinden sich im Zentrum Moskaus und gehören seit 1990 zum UNESCO Weltkulturerbe. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit und Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Basilius Kathedrale, mit den für Russland charakteristischen Zwiebeltürmen. Wer die russische Weltstadt besucht der sollte auch unbedingt die Christ-Erlöser-Kathedrale, das Grab des Unbekannten Soldaten, das Staatliche Geschichtsmuseum, das Auferstehungstor und das Neujungfrauenkloster besichtigen.
Uglitsch
Jaroslawl
Goritzy
Kischi
Die von 1924 bis 1991 auch als Leningrad bekannte Metropole St. Petersburg ist mit ihren knapp 5 Millionen Einwohnern heute nach der Hauptstadt Moskau die zweitgrößte Stadt der Russischen Föderation. Zudem gehört sie auch zu den größten Städten Europas. St. Peterburg befindet sich im Nordwesten Russlands am Ostende des Finnischen Meerbusens, mit dieser Lage ist sie die nördlichste Millionenstadt der Welt.

Die imposante Innenstadt St. Peterburgs wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Dazu gehört auch die beeindruckende Eremitage, welche sich direkt am Ufer der Newa entlang erstreckt und eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Siegesdenkmal, die Peter-und-Paul-Festung, die Auferstehungskirche, die Isaakskathedrale, die Kunstkammer und die Admiralität.
Peterhof
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Russland (RU)
Bilder:
Russland
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt.

Die Russische Föderation ist ungefähr doppelt so groß wie Australien und besitzt alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen.

Allein die 6430 Kilometer Luftlinie zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes. Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht.

So kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen. Weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfen. Im Norden befinden sich Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an.

Diese riesige Vielfalt kann man am besten während einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben. Diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.

Doch nicht nur die Landschaften Russlands sind atemberaubend, sondern auch die Städte. Allen voran St. Petersburg und Moskau, welche natürlich die bekanntesten und beliebtesten sind.

St. Petersburg beeindruckt vor allem mit seinen vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Die Zarenstadt ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.

Auch Russlands Hauptstadt, Moskau, ist reich an Kultur und Geschichte. Gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, den Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale.

Weitere sehenswerte russische Städte sind Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara.
Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit ist von Juni bis August.
 
Klima:
Im Norden herrscht ein arktisches Klima. Nach Süden hin geht es zum Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern über. Im Allgemeinen ist es aber trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/russischefoederationsicherheit/201536

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken

Flugdauer:
ca. 3 Stunden

Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:
Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h

Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ heißt „Wie geht’s?“.

Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, außerdem gilt Naseputzen in der Öffentlichkeit als unhöflich.


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