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Eswatini/Mosambik/Südafrika Rundreise

Südafrika - Mozambique - Swaziland

Tournummer 127001
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 18-tägige Busrundreise durch Eswatini, Mosambik & Südafrika
  • Genießen Sie die herrlichen Sandstrände an der Küste Mosambiks
  • Übernachtung in rustikalen und meist mitten in der Natur gelegenen Unterkünften
ab 2.955 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wir sind unterwegs in Afrika - im südlichen Afrika, um genau zu sein. Eine der schönsten Regionen unserer Erde, faszinieren und begeisternd. Die Zusammenstellung der Reiseroute bzw. die Kombination von drei völlig unterschiedlichen Ländern lässt ein Mosaik an Vielfalt entstehen. Wir erkunden den landschaftlich schönen Nordosten Südafrikas, die Provinz Mpumalanga, in welcher der Kruger-Nationalpark und die Panorama-Route liegen. Swaziland (seit April 2018: Königreich von Eswatini) ist ein Land für Naturliebhaber, zusätzlich reich an Kultur und Traditionen und farbenprächtigen Zeremonien. Es ist aber auch ein Stück Afrika für sich. Das bewaldete Hochland mit riesigen Kiefern- und Pinienwäldern lässt ein wenig Schweizer Landschaftsbild erkennen. Hier herrscht ein junger König auf absolutistische Weise. Trotz seiner eigenen ausschweifenden Lebensweise mit etwa 25 Ehefrauen, wird er von seinem Volk verehrt und genießt hohes Ansehen. Das Nachbarland Mozambique ist eher noch unbekannt, die touristische Entwicklung nicht so weit fortgeschritten wie in den umliegenden Ländern. Am stärksten hier ist die Gegend entlang der Küstenlinie entwickelt, mit einmalig schönen, weißen Sandstränden.

Mit einem umgebauten Overland-Truck mit eigener Bordküche, fahren wir von Höhepunkt zu Höhepunkt. Ein Koch begleitet uns. Die Übernachtungen finden in rustikalen Unterkünften statt, einige der Mitreisenden können auch Camper sein, diese übernachten dann im Zelt auf den Campingplätzen der Unterkünfte, in denen wir übernachten. Allesamt gehen wir dem Expeditionsleiter zur Hand und helfen auch beim Aufräumen. Wir reisen mit eingeschränktem Gepäck, max. eine weiche Reisetasche. Unsere Tourtermine außerhalb der Zyklon-Zeit (Jan.-März) in Mozambique.
1. Tag: Abflug
Abends Flug mit SOUTH AFRICAN AIRWAYS von Frankfurt nonstop nach Johannesburg.
2. Tag: Johannesburg
Ankunft morgens. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten Transfer mit englischspr. Fahrer zur Unterkunft. Nachmittags Zeit, um das geschichtlich interessante und anschauliche Apartheid-Museum zu besuchen (Übern. Belvedere Guest House).
3. Tag: Kruger-Nationalpark
Fahrt in den Osten Südafrikas zum Kruger-Park (ca. 6 Std.). Während einer ersten Pirschfahrt zum Sonnenuntergang im offenen Fahrzeug heißt uns das Wild Afrikas Willkommen. Drei Übernachtungen iim Nkambeni Camp, ein Busch-Camp mit großen Zeltzimmern.
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4. Tag: Kruger-Nationalpark
Eine ganztägige Safari im offenen Fahrzeug. Früh fängt der Tag an, wir wollen die Tiere möglichst schon beim "Aufstehen" beobachten. Dieses riesige Naturschutzgebiet verspricht tolle Erlebnisse, hier sind die "Big Five" zu Hause. Leider ist die fernöstliche Begierde nach Elfenbein und Nasenhorn so hoch wie nie, so dass auch dieser afrikanische Park wegen seines großen Bestandes an Elefanten und Nashörnern sehr gegen Wilderei ankämpfen muss. Spätnachmittags eine "Sonnenuntergangs-Safari", vielleicht zeigen sich erste nachtaktive Tiere.
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5. Tag: Panorama-Route
Nach dem Frühstück geht es zur Panorama-Route, wir sehen die Bourke´s Luck Potholes, die Felsformation "Three Rondavels" und blicken durch "Gods Window".
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6. Tag: Maputo
Heute Grenzüberquerung, dafür bringen wir Geduld mit. Wir fahren in das Nachbarland Mozambique (ca. 5,5 Std.), einst eine portugiesische Kolonie. Große Gasfelder, erst 2012 vor der Küste Mozambiques entdeckt, könnten einem der ärmsten Länder Afrikas einen enormen Aufschwung bringen. In der Hauptstadt Maputo eine kleine Rundfahrt, wir sehen mediterrane Architektur und Gebäude, breite, von Bäumen gesäumte Straßen, schattige Straßencafés und schlendern über den Markt. Die Lage direkt am Meer und die lebendige, kulturelle Vielfalt machen Maputo (eine Übern., Afrin Hotel) zu einer attraktiven Stadt. Abends lässt sich das Nachtleben in dieser pulsierenden Großstadt erkunden.
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7. - 9. Tag: Inhambane
Langer Fahrtag in nördliche Richtung die Küstenlinie entlang in den Inhambane Distrikt (ca. 7 Std.), hier drei Übernachtungen (Bay View Lodge). Die Strecke führt vorbei an einheimischen Dörfern, Kokosnuss-, Cashewnuss- und Zuckerrohrplantagen. Palmenumsäumte Strände warten auf uns. Unser Abendessen ist ein typisches mozambiquanisches Dinner. Tag 10 und Tag 11: Freie Tage mit einer Fahrt nach Tofo. Hier Besuch und Rundgang auf dem Markt, dann können wir optional in einer der rustikalen Beach-Bars einen Cocktail trinken.
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10. Tag: Vilanculos
Fahrt nach Inhambane, ehemals ein Sklaven-Handelshafen. Rundgang auf dem Markt und in den historischen Gassen. Dhow-Fahrt über die Bucht von Inhambane; diese robusten Boote pendelten schon vor sehr langer Zeit die Ostküste auf und ab. Ihre Besitzer fischten, kauften, verkauften und tauschten entlang der Küste begehrte Ware. Dann Weiterfahrt in nördliche Richtung nach Vilanculos (ca. 4,5 Stunden, zwei Übern., Golden Sands Apartments).
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11. Tag: Bazaruto-Ausflug
Tagesausflug. Mit einer traditionellen Dhow segeln wir morgens zu den Inseln des Bazaruto-Archipels, eines der größten Marine-Schutzgebiete im südlichen Afrika. Hier, in den warmen Gewässern des Indischen Ozeans, ist die Heimat der Seepferdchen und der sehr seltenen Dugongs (Seekühe), in ihrer Art bedroht. Riesige Mantarochen mit durchschnittlicher Spannweite von bis zu 7m gleiten elegant durchs warme Wasser. Ebenfalls Faszination pur, wenn hier der noch unerforschte, sanfte Meeresgigant, der Walhai, vorbeizieht. Wir baden, schnorcheln und entspannen uns in diesem Paradies.
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12. Tag: Xai Xai
Nach den entspannten Tagen an den schönen Stränden fahren wir heute - ein längerer Fahrtag - nach Xai Xai (ca. 7 Std.). Mit einem Strandspaziergang spätnachmittags verabschieden wir uns von Mozambique (Übern., Sunset Beach Lodge) .
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13. Tag: Swaziland
Frühe Abfahrt. Via Maputo geht es in das kleinste Land der südlichen Hemisphäre (ca. 5 Std.), das unabhängige Königreich Eswatini (ehem. Swaziland) mit einem der größten ethnischen Kulturfeste auf dem Kontinent, das Umhlanga-Festival. Hier wird der König, der bereits mit etwa 25 Frauen verheiratet ist, unter tausenden, tanzenden Jungfrauen seine nächste Ehefrau aussuchen. Übernachtung im Hlane Game Reserve.
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14. - 15. Tag: Swaziland
Vormittags eine "Nashorn-Safari". Danach Fahrt in ein weiteres, landschaftlich schönes Schutzgebiet, die Mlilwane Wildlife Sanctuary (ca. 2 Std., zwei Nächte). An Tag 13 Wanderungen entlang verschiedener Wanderwege, eventuell kommen wir nahe an die Tiere heran (kein Großwild). Optional Nachmittags Besuch bei der Esajeni-Gemeinde, wir gestalten zusammen mit ihnen ihre Tagesaktivitäten wie Mais mahlen, Wäsche waschen im Fluss oder Reparaturen an den Mauern ihrer Hütten.
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16. Tag: Johannesburg
Fahrt zurück nach Johannesburg (ca. 7 Std.), Ankunft spätnachmittags. Optional das traditionell-südafrikanische Dinner (Übern., Belvedere Guest House).
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17. Tag: Rückflug
Der heutige Tag ist bis zum Transfer zum Flughafen frei. Abends Flug mir SOUTH AFRICAN AIRWAYS nonstop nach Frankfurt.

Unsere Empfehlung: Wer noch ein paar Tage Zeit hat, kann heute (oder bereits am frühen Abend des Vortages) nach Kapstadt fliegen und die pulsierende Metropole am Fuße des Tafelberges - sicherlich eine der schönstgelegenen Städte weltweit - erkunden. Wir empfehlen dafür mindestens drei Übernachtungen und unterbreiten auf Anfrage gerne ein Angebot.

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18. Tag: Ankunft
Ankunft am frühen Morgen.

(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

In der südafrikanischen Millionenmetropole Johannesburg befindet sich neben zahlreichen anderen aufregenden Sehenswürdigkeiten unter anderem auch das Apartheid Museum, in welchem die Geschichte der Apartheid in Südafrika dokumentiert wird. Eine Besonderheit ist die Tatsache, dass dieses Museum das einzige ist, welches ausschließlich die Apartheid thematisiert.

Nach dem Ende der Apartheid in Südafrika im Jahre 1994 und der anschließenden Aufarbeitung des Themas, plante man die Errichtung des Museums und im Jahre 2001 wurde es schließlich eingeweiht. Das Museum befindet sich in direkter Nähe zur Gold Reef City, einem riesigen Themenpark und Vergnügungskomplex und lässt sich somit ganz wunderbar mit den vielen anderen Attraktionen der Stadt verbinden.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Die Three Rondavels ist eine bekannte Felslandschaft in Südafrika. Kurz hinter dem Lowveld Point liegt die Landschaft die heute viele Touristen begeistert. Der Blick auf die einzelnen Felsen und auf die Landschaft an sich ist sehr empfehlenswert. Daher wird das Three Rondavels auch als Sehenswürdigkeit von vielen Touristen gesehen. Die afrikanische Aussicht ist sehr traditionell. Daher bietet dieser Punkt auch einen Mittelpunkt des Landes und ist für Urlauber immer einsichtig. Den Three Rondavels sollte jeder einmal besuchen und sollte sich einen bleibenden Eindruck verschaffen. Denn solche Felslandschaften gibt es nur in Südafrika. Ein Besuch hier ist immer empfehlenswert.
6. Tag Inhambane - Markt
7. Tag Inhambane - Markt
8. Tag Inhambane - Markt
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
Inhambane
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Mosambik
Der südostafrikanische Staat Mosambik ist für den Tourismus noch relativ unbedeutend. Dementsprechend rar sind auch die Übernachtungsmöglichkeiten. Doch der Fremdenverkehr wächst langsam und das Interesse an diesem faszinierenden Land nimmt immer mehr zu.

Und das ist auch nicht verwunderlich, denn Mosambik hat so einiges an natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten zu bieten. So zum Beispiel der Nationalpark Limpopo, welcher im Westen an den bekannten südafrikanischen Krüger Nationalpark grenzt.
 
Oder auch die einstige portugiesische Handelsniederlassung auf der vorgelagerten Insel Ilha de Moçambique.
Diese wurde wegen ihrer gut erhaltenen Kolonialarchitektur zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt und ist damit das einzige UNESCO-Welterbe in Mosambik.

Für viele Besucher ist auch die Ursprünglichkeit des Landes und seiner Bewohner ein guter Grund um nach Südostafrika zu reisen. Denn hier kann man noch die traditionsreiche Lebensweise der Menschen kennenlernen und zudem teilweise sehr naturbelassene Landschaften erleben.

Wen es doch lieber in die Zivilisation zieht, der ist in der Hauptstadt Maputo genau richtig. Sie ist das moderne und pulsierende Herz Mosambiks. Die zahlreichen Wolkenkratzer, gut ausgebaute Straßen und der geschäftige Hafen lassen einen ganz vergessen, dass man sich in einem der ärmsten Länder der Welt befindet.
Ein besonderes Highlight der Millionenmetropole ist der von Gustav Eiffel entworfene und erbaute Bahnhof. Zudem locken auch einige Sandstrände nahe der Stadt zahlreiche Touristen an.

Somit kommen nicht nur Abenteuerlustige sondern auch Kultur- und Naturinteressierte in Mosambik voll auf ihre Kosten.

Beste Reisezeit:
Die beste Zeit um nach Mosambik zu reisen sind die Monate von April bis Oktober.
 
Klima:
An den Küstenregionen herrscht tropisch-feuchtes Klima mit sehr hohen Temperaturen. Im Landesinneren wird es zunehmend kühler. Die Regenzeit dauert von Januar bis März.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/mosambiksicherheit/221782

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Mosambik Metical = 100 Centavos
 
Flugdauer:
ca. 14 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitverschiebung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Überall im Land sind südeuropäische, besonders portugiesische Sitten und Gebräuche verbreitet.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.

 


Bilder:
Südafrika
Im äußersten Süden der Alten Welt liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. In Südafrika leben Überfluss und Armut Tür an Tür. Die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander.

Das multikulturelle Land, in dem heute noch die Folgen der Apartheid zu finden sind, ist so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und reich an Sprachen und Kultur.

Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten. Ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen.

Daneben gilt es in den pulsierenden Städten zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken.
In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehören die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees. Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt. Sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt. Ihr Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg. Hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“.

Um Safari und Stadtbesichtigungen gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und erholsamer Zeit am Strand zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika perfekt.

Beste Reisezeit:
Das Reisen nach Südafrika ist ganzjährig möglich. Für die meisten Gegenden sind die Monate April und Mai sowie September, Oktober und November am angenehmsten zum reisen. Dann ist mit milden Temperaturen und geringen Niederschlägen zu rechnen.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/suedafrikasicherheit/208400

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Rand = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h

Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt.

Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen, sondern nur mit einem Ortskundigen.

Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
Bilder:
Eswatini
Das unabhängige Königreich Swasiland ist der zweitkleinste Staat des afrikanischen Festlandes. Der Staat ist fast vollständig von Südafrika umgeben, nur im Osten grenzt es an Mosambik. Auf Grund seiner Größe und seinem weitaus bekannteren Nachbarn Südafrika wird das Land von Reisenden sehr oft übersehen, dennoch lohnt sich ein Besuch dieses traumhaften Königreiches, welches trotz seiner geringen Ausdehnung, eine immense Vielfalt zu bieten hat. Besonders in kultureller und landschaftlicher Hinsicht braucht Swasiland den Vergleich mit anderen afrikanischen Staaten nicht zu fürchten.
Eine der größten Attraktionen des Landes ist das Ezulwini-Tal, dieses beherbergt eine ganze Fülle an touristischen Attraktionen, beispielsweise einen Golfplatz, ein Spielkasino, ein Fitnessstudio sowie eine heiße Mineralquelle. Im Norden des Ezulwini-Tals befindet sich die Hauptstadt von Swasiland, Mbabane. Diese bietet ihren Besucher zahlreiche Möglichkeiten zum Einkaufen, besonders zum Einkaufen von einheimischen Produkten. Die großen Malls der Stadt sind dabei nur eine Möglichkeit, eine andere ist der Ezulweni-Markt, er ist einer der größten Märkte in ganz Afrika. Auch die Hauptstraße Allister Miller ist einen Besuch wert, sie wurde benannt nach dem ersten Europäer der in Swasiland geboren wurde.
Weitere Attraktionen des Landes sind die 5 eindrucksvollen Nationalpark, in denen Besucher Safaris und Tierbeobachtungen unternehmen können. Besonders belibt sind Reisen nach Swasiland in Kombination mit anderen Länder des südlichen Afrikas, alle voran Mosambik, Südafrika und Lesotho.


Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/swasilandsicherheit/226240

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


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