Oman Rundreise

1001 arabische Abenteuer

Tournummer 123242
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
Aktivreise
Marco Polo Reisen
  • 10-tägige Busrundreise durch den Oman
  • Maskat: pulsierende Hauptstadt mit Traditionen
  • Grand-Canyon-Feeling im Wadi Ghul
ab 2.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Paradiesgärten und Traumstrände, Canyons, City Lights und Sternenhimmel, Wüsten, Oasen und Meer – der Oman vereint 1001 Reisewelten. Best of Sultanat in 10 Tagen: Wadi-Wanderungen, Oasen- und Burg-Hopping, Jeep- und Bustouren, Beduinenbesuch. Wir baden unter Wasserfällen, klettern auf Sanddünen, balancieren auf einem Canyon-Balkon und erobern Forts. In unserem Wüstencamp sind uns die Sterne zum Greifen nah – und am Golf von Oman das Beachparadies auf Erden.
1. Tag: Flug nach Maskat Abends im Morgenland
Vormittags Flug mit Oman Air nach Maskat (Flugdauer ca. 6,5 Std.). Abends Ankunft im Morgenland ... und noch nicht müde? Schneller Transfer ins Hotel, Sachen aufs Bett und raus ins Leben. Vor uns liegt das Viertel Qurum: bunt und jung, Bars und Cafés, Beachlife und Meer ... so lässt sich's ankommen!
2. Tag: Maskat - Wadi Shab Alles (kristall)klar
Großes Hallo beim Frühstück mit allen, die gestern Abend nicht dabei waren, und Marco Polo Scout Alia. Sie entführt uns gleich zum Best of Maskat: ein Blick auf den Al-Alam-Palast, Einblick in die Qaboos-Moschee mit Megakristalllüster und das Royal Opera House°, topmodern und Sultans Liebling. Klar ist auch der bekannteste Souk der Stadt dabei. Dann die Küste entlang Richtung Süden. Ein Oman-Must sind die Wadis – nehmen wir mit, und zwar zu Fuß, zwei Stunden durch den ausgetrockneten Flusslauf des Wadi Shab, eines der schönsten Täler des Landes. Die Schlucht wird enger und enger ... und plötzlich stehen wir vor Kristallblau: Naturpools. Fast noch besser ist die Wasserfalldusche - nichts wie rein!
3. Tag: Wadi Shab - Wahiba Sands Vom Wasser in die Wüste
Bevor man uns heute in die Wüste schickt, geht's erst mal ans Wasser, nach Sur auf Dhaubau-Schau in einer Werft – schon imposant, die traditionellen Holzschiffe, und immer noch ozeanaktiv! Ab hier geht's mit den Jeeps weiter. Später Füße vertreten im märchenhaften Wadi Bani Khalid. Gut, dass wir an die Badesachen gedacht haben. Und Alia an ein Picknick! In Al Wasil dann öffnen Beduinen ihre Türen für uns. So herzlich diese Begegnung, so trocken unser Tagesziel: die Wüste Wahiba Sands. Nächste Challenge zu Fuß, zwei vor, eins zurück: Wer ist am schnellsten auf der größten Düne? Logenplätze für den Sonnenuntergang!
4. Tag: Wahiba Sands - Nizwa Oasen- und Burg-Hopping
Sand, Sand, Sand ... ah, jetzt, ja – eine Oase! Birkat al-Mauz°: üppiger Dattelhain, einsames Bergdorf am schroffen Felshang, ein Bauer, der uns freundlich empfängt. Wie kommen die Datteln von den Palmen? Und wie wüst ist das Leben in der Wüste wirklich? Naschen und Neugier willkommen! Von 1001 Fragen zu Tausendundeiner Nacht, in die Burg von Jabrin°, mehr Palast als Festung. Und wenn wir schon im Märchenmodus sind, werfen wir auf dem Weg in die Oasenstadt Nizwa noch einen Blick auf das Fort von Bahla. Für den Abend in Nizwa verrät Alia uns dann ihre Lieblingsrestaurants.
5. Tag: Nizwa - Misfat al Abriyeen Tierische Zeitreise
Freitags in Nizwa auf dem Souk blökt, muht und gackert es von allen Seiten. Das dazugehörige Feilschkonzert wird von den Frauen dirigiert. Nach so viel Einblick präsentiert Alia uns noch den perfekten Überblick. Im Fort von Nizwa° geht's rauf auf die Dachterrasse: Poser-Panorama mit Kuppeln, Minaretten und Moschee. Zur nächsten Zeitreise ist es ein Katzensprung – Al-Hamra, wir kommen! Alia fädelt uns zielsicher durch das Gassengewirr und 400 Jahre Geschichte. Und weil wir so schön drin sind in der Tradition, quartieren wir uns heute Nacht im Bergdörfchen Misfat al Abriyeen ein. Jeder schlendert für sich durch das Nest im Palmenhain.
6. Tag: Misfat al Abriyeen - Dschebel Schems Canyon-Balcony-Walk
Immer steiler geht's den Berg hoch. Unzählige Jeepkurven später: Das Wadi Ghul – wir stehen vorm Grand Canyon des Oman! Dabei bleibt's natürlich nicht. Trekkingschuhe schnüren und auf den Balcony Walk. Der Name ist Programm - immer an der steilen Canyonwand lang, immer wieder grandiose Ausblicke ins Tal. Point of return nach einer guten Stunde, Verschnaufpause in einem verlassenen Dörfchen, 15 Familien sollen hier einmal gelebt haben. Abends Ankunft am Fuße des Dschebel Schems. Am Fuße ist gut - unser Eco-Resort liegt in 2100 m Höhe!
7. Tag: Dschebel Schems - Wadi Bani Auf Adventure-Hike ins Wüstencamp
Into the wild
Warmlaufen war gestern. Heute wird uns heiß! Für den Kaltstart müssen die Jeeps herhalten, über kurvige Bergpisten rauf ins Bergdorf Bilad Sayt. Ab hier geht's mit uns bergab, zu Fuß, versteht sich. Mit Alia im Wunderland: spektakuläre Felsformationen in unglaublichen Farben, fifty shades of green auf den Terrassenfeldern ... Erste Belohnung: ein herzhaftes Picknick. Zweite Belohnung: ein herzliches Willkommen durch das fleißige Team in unserem Wüstencamp in Wadi Bani Auf und ein köstliches Abendessen – haben wir uns nach sechs Stunden Wandern auch verdient! Zum Nachtisch leuchten die Sterne, und unten strahlen wir!
(F/M/A)

8. Tag: Wadi Bani Auf - Mussanah Zwischen Bergen und Meer
Sunshine, sunshine – ready? Während wir noch aus unseren Zelten blinzeln, hat die Crew schon Frühstück gemacht. Dann rein in die Jeeps, bye-bye, Hadschargebirge!

Auf dem Weg zur Küste liegt ein Ziel. Die Einwohner des Dorfes Wakan freuen sich schon auf uns. Wie lebt sich's von der Landwirtschaft? Wie tricky sind Terrassenfelder? Und was wächst hier alles? Schauen, staunen, fragen. Granatapfel, Aprikose, Weintraube ... was ist gerade erntereif? Probieren! Nächster Halt: Fort Nakhl° – mächtig prächtig thront die Festung auf ihrem 60 m hohen Felsen. Spätnachmittags erreichen wir unser Hotel am Golf von Oman.
9. Tag: Mussanah Das große Beachfinale
Karibik-Feeling auf Orientalisch: Der Golf von Oman gehört heute uns! Füße in den Sand stecken, ins kristallklare Wasser springen, Parasailing oder Kayaking ... in unserem Resort wird Wasserspaß großgeschrieben. Adrenalinkick zum Abschied? Hier gibt's die erste und einzige Zipline des Oman! Kein Stress dank Late Check-out, die Zimmer müssen wir erst um 18 Uhr räumen. Dann geht's auch schon zum Flughafen von Maskat.
10. Tag: Rückflug von Maskat
Nachts Rückflug von Maskat (Flugdauer ca. 7,5 Std.). Ankunft am Morgen.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

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Im Sultanat Oman befindet sich eine der größten Moscheen der Erde, die imposante Sultan Qabus Moschee. Sie zudem auch die Hauptmoschee und eines der bedeutendsten Bauwerke des Landes. 1992 beschloss Sultan Qabus sie errichten zu lassen, dazu wurde ein Architekturwettbewerb ausgerufen und schließlich 1995 mit den Bauarbeiten begonnen.

2001 waren die Arbeiten an dem Prachtbau abgeschlossen und die Moschee konnte feierlich eröffnet werden. Auf einem Areal von mehr als 400 Hektar erstreckt sich nun die omanische Zentralmoschee, direkt an der Hauptstraße zwischen Maskat und Sib. Und sowohl von außen als auch von innen beeindruckt sie ihre Besucher mit ihrer überragenden Schönheit.
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Zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der omanischen Hauptstadt und Metropole Maskat (Muscat) gehören unter anderem die Große Sultan-Quabus-Moschee, das Royal Opera House oder auch der Suq von Matrah aber auch der atemberaubende und malerische Sultanspalast von Al Alam, auch Palast Qasr al-Alam genannt.

Der Sultanspalast wird von einigen sehr beeindruckenden und bedeutenden Gebäuden flankiert, wie beispielsweise den Burgen von al-Dschalali und al-Mirani. Der Palast befindet sich im wunderschönen Alt-Maskat und gehört mit sieben anderen Prachtbauten zu den königlichen Anwesen von Qabus ibn Said, welcher seit dem 23. Juli 1970 der Sultan des Oman ist. Zu der Palastanlage gehören neben einem Anlegeplatz für eine Mega-Yacht auch gleich zwei Hubschrauber-Landeplätze und einige luxuriöse Wohnsitze.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt des Oman befindet sich ganz im Norden des Sultanats und zählt etwa 770.000 Einwohner, womit sie mit Abstand die größte Stadt des Landes ist. Der Name Maskat oder Muskat bedeutet „Ort des Fallens“ und geht entweder auf die Nutzung als Ankerplatz oder auf die vielen steil abfallenden Berge in der Umgebung zurück.

Reisende die sich nicht zwischen orientalischem Zauber und modernen Superlativen entscheiden wollen sind in Maskat genau richtig. Die Stadt bietet beides, eine zuweilen abwegige aber immer wieder faszinierende Kombination. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die vier großen Stadttore Bab al-Matha'ib, al-Bab al-Kabir (das „Große Tor“), Bab al-Waldschat und al-Bab as-Saghir (das „Kleine Tor“).

Ebenfalls sehr sehenswert sind die zahlreichen Museen der Metropole, welche das reiche Erbe des Sultanats hüten. Weiterhin sollten Besucher in jedem Fall die Große Sultan-Qabus-Moschee, den Suq von Matrah, den Sultanspalast  Al-Alam mit seinen Burgen von al-Mirani und al-Dschalali, der Clock Tower Square und das Burdsch as-Sahwa gesehen haben.
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Nahe dem östlichsten Punkt des Sultanats Oman, direkt am Golf von Oman befindet sich die Stadt Sur. Diese war bereits im 6. Jahrhundert ein sehr wichtiges Handelszentrum, vor allem für den Warenaustausch mit Ostafrika. Mit der Zeit verlor die Stadt aber ihre Bedeutung als Handelsstadt, die Tradition als Seefahrerstadt wird aber bis heute gepflegt und aufrechterhalten.

In Sur werden auch immer noch die sogenannten Dhaus, ein für die Gegend typischer Segelschifftyp, auf traditionelle Art und Weise gebaut. Sur befindet sich zudem nur etwa 150 Kilometer von der omanischen Hauptstadt Maskat entfern und ist somit auch bei Touristen überaus beliebt.
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Eine der ältesten Königsstädte in Oman befindet sich rund 180 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Muskat, am Fuße des Dschabal al-Achdar Gebirges, die Rede ist von der Oasenstadt Bahla. Diese ist von einer 12 Kilometer langen und 5 Meter hohen Stadtmauer umgeben, welche aus Lehmziegeln errichtet wurde.

Innerhalb der Stadtmauer liegt die im 17. Jahrhundert erbaute Festung Hisn Tamah, die überwältigende und imposante Anlage verfügt über insgesamt 132 Wehrtürme und 15 Tore. Sie hatte auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage in der Vergangenheit eine große strategische Bedeutung. 1987 ernannte die UNESCO den Prachtbau Hisn Tamah zum Weltkulturerbe. Wegen der noch andauernden Renovierung sah man vor einigen Jahren den ursprünglichen Charakter der Anlage in Gefahr, mittlerweile haben aber Spezialisten die Sanierung übernommen.
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Das Zentrum des omanischen Kernlandes bildet die pittoreske Oasenstadt Nizwa, welche sich am Südrand des Hadschar-Gebirges, im Norden des Sultanats befindet. Bis Maskat (Muskat) der Hauptstadt des Oman sind es etwa 180 Kilometer. Zudem befindet sich ganz in der Nähe das Dschabal al-Achdar, das höchste Bergmassiv des Landes.

Besonderer Anziehungspunkt der Oasenstadt sind die ausgedehnten Gärten und Palmenhaine sowie das Wahrzeichen der Stadt, die alte Festung, zu welcher auch der größte Turm des Oman gehört, dieser hat einen Durchmesser von 40 Metern und erreicht eine Höhe von 20 Metern. Weiterhin sehenswert sind die über 500 Jahre alten Faladsch-Känäle, ein weltweit einzigartiges, für das Land typisches Bewässerungssystem.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Oman (OM)
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Oman
Das Sultanat auf der Arabischen Halbinsel war bis vor kurzem nur das Reiseziel von abenteuerlustigen Individualreisenden. Heute dagegen ist das Land erobert von Pauschaltouristen, welche die herrlichen Strände und die Jahrhunderte alten, von orientalischem Flair geprägten Städte erkunden und genießen wollen.

Seine Landschaften sind von orientalischen Städten und trockenen Sandwüsten geprägt. In den Dörfern des Sultanats kann man noch das ursprüngliche und traditionelle Leben der omanischen Bevölkerung erleben wogegen man in den Städten Reichtum, Luxus und Moderne erfährt.

Die omanische Hauptstadt ist Muscat. Sie liegt im Nordosten des Landes am Golf von Oman. Hier gibt es neben zahlreichen traumhaften Stränden viele bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten wie die Große Sultan-Qabus-Moschee, die portugiesischen Festungen al-Dschalali und al-Mirani, den Al-Alam-Sultanspalast, das Burdsch as-Sahwa, den Clock Tower Square und den lebhaften Suq von Matrah. Letzterer is ein typisch arabischer Markt.

Einen Geheimtipp aber hat sich Oman bewahrt und zwar den der außerordentlichen Tauchrevieren vor den Küsten des Landes. Hier gibt es noch unberührte Tauchplätze, eindrucksvolle Wracks und intakte Korallenbänke.

Zudem ist der Golf von Oman eines der fischreichsten Gewässer des Indischen Ozeans, was Sie als Besucher spätestens bei dem reichen Angebot der diversen Fischmärkte merken werden.

Neben der Hauptstadt Muscat sind Sur, Sohar und Nizwa weitere wichtige Städte des Sultanats.

Auf einer Rundreise durch Oman bietet sich Ihnen die Möglichkeit all diese fantastischen Städte und die faszinierende Landschaft des Landes kennen und lieben zu lernen.

Beste Reisezeit:
Wir empfehlen die Monate September bis April um eine Reise in den Oman zu unternehmen.

Klima:
Es herrscht ein randtropisches Klima mit leichten Monsunregen von Juni bis September. In den Monaten Juni und Juli wird es zudem besonders heiß.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/omansicherheit/204160

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Omanischer Rial = 1000 Baiza
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +3h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +2h 


Gut zu wissen:
Die Staatsreligion Omans ist der Islam, dementsprechend sollte allzu legere Kleidung vermieden werden. Das Sultanat gilt im Allgemeinen als ein sehr sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate ist gering. Dennoch gibt es Spannungen zwischen Oman und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Osten, deshalb sollten Reisende zurückhaltend auftreten und auch Diskussionen über Politik und Religion vermeiden.


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