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Russland Rundreise

Von den Metropolen nach Altrussland

Tournummer 111791
Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
Gebeco
  • 13-tägige Studienreise durch Russland
  • In der Eremitage und im Moskauer Kreml
  • Altrussische Baukunst am Goldenen Ring
ab 2.295 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Was erwarten Sie von einer Reise in das größte Land der Erde? Natürlich zeige ich Ihnen St. Petersburg und Moskau, die wichtigsten Metropolen des Landes, doch meine Heimat hat noch mehr zu bieten, denn die Geschichte des ehemaligen Zarenreiches ist so spannend wie seine vielfältige Natur und die Menschen, denen wir begegnen werden. Ihr Igor Gogolin
1. Tag Anreise nach St. Petersburg
Am Flughafen in St. Petersburg angekommen, geht es schon einmal durch das historische Zentrum zum Hotel, unsere Heimstatt für die nächsten drei Nächte. Zur Begrüßung lädt die Studienreiseleitung zu Tee und Gebäck ein.
2. Tag Venedig des Nordens und die Eremitage
St. Petersburg: Eine 300 Jahre alte Vision des Zaren Peter I., auf dem Reißbrett entstanden und doch einzigartig und von einer einmaligen stilistischen Geschlossenheit. Gelbe, rote und jadegrüne Palastfassaden spiegeln sich in den Kanälen und Flüssen. Wir besuchen in der Peter-Pauls-Festung die Grabstätten der Romanows in der gleichnamigen Kathedrale und stehen auf dem Schlossplatz mit der Alexandersäule. Gleich gegenüber befindet sich der Winterpalast, der mit der Eremitage eines der schönsten und umfangreichsten Kunstmuseen der Welt beherbergt. Nur ein geringer Teil der fast drei Millionen Exemplare aus ihren Beständen hängt oder steht in den 400 zugänglichen Räumen. Und selbst davon werden wir uns nur die wichtigsten Kunstwerke ansehen können, auch wenn wir uns einige Stunden für den Streifzug durch die westeuropäische Kunstgeschichte reserviert haben. (F, A)
3. Tag Peterhof und Isaaks-Kathedrale
Mit dem Schiff geht es heute vor die Tore der Stadt. Ist das Wetter schlecht, fahren wir einfach mit dem Bus. Im Peterhof beeindrucken uns die weitläufigen Gartenanlagen mit unzähligen Kaskaden und goldenen Wasserspielen. Überall blinkt und spritzt es, so dass auch wir, wie einst der Adel, bei einem ausgiebigen Spaziergang unsere wahre Freude haben. Nach St. Petersburg zurückgekehrt, erwartet uns heute noch ein weiterer Höhepunkt: der Besuch der Isaaks-Kathedrale mit ihrer mächtigen goldenen Kuppel. (F)
4. Tag Das Bernsteinzimmer
Heute ist der Katharinenpalast in Puschkin (Zarskoe Selo) unser Ziel. Der weiß-blaue Palast an sich ist schon sehenswert: Uns zieht es aber magisch in das legendäre Bernsteinzimmer, das 2003 nach vielen Jahren der Rekonstruktion wiedereröffnet wurde. Noch ein Spaziergang durch den sehenswerten Landschaftspark, ehe wir uns auf den Weg in die ehemalige Hansestadt Nowgorod machen. Eine Übernachtung. 250 km (F, A)
5. Tag Nowgorod
Nowgorod war seit dem Mittelalter fast 600 Jahre lang Russlands wichtigste Handelsstadt. Grund genug, die blühende und traditionsreiche Stadt zu besuchen! Der Nowgoroder Kreml beherrscht seit dem 11. Jahrhundert stolz und weithin sichtbar das linke Ufer des Wolchow. Wir sehen die ebenso alte Sophien-Kathedrale und spazieren zum Jaroslawl-Hof mit den Kaufmannskirchen. Später fahren wir vorbei an Waldai nach Twer, wo es einen Rasthof gibt, in dem schon Katharina die Große auf ihrem Weg nach Moskau Halt machte. Wir ziehen es vor, die kommende Nacht im Hotel zu verbringen. 360 km (F, A)
6. Tag Russlands Glocken
Inmitten schöner Laubwälder, nahe dem kleinen Ort Klin, kommen wir zu einem typisch russischen Landhaus. Hier lebte Peter Tschaikowski und komponierte unter anderem seinen »Nussknacker«. Noch seine Musik im Ohr fahren wir auf dem »Goldenen Ring«. Was zieht uns in die alte Bojarenstadt Rostow Welikij? Der äußerst malerische Kreml! Schon von Weitem hören wir das harmonische Geläut der weltberühmten Rostower Glocken. Die nächsten beiden Nächte verbringen wir in Jaroslawl. 330 km (F, A)
7. Tag Jaroslawl
Hätte Peter I. nur nicht St. Petersburg gegründet, vielleicht wäre Jaroslawl dann die Hauptstadt des Zarenreiches geblieben. Trösten wir uns, auch so hat die alte Handelsstadt an der Wolga viel zu bieten: Im Erlöser-Kloster wurde einst das Igorlied, das wichtigste Zeugnis altrussischer Literatur, gefunden. Insgesamt sieben Straßen führen zur Prophet-Elias-Kirche, mit ihren farbenfrohen Fresken eine der schönsten Kirchen der Stadt. Hier lernen wir viel über die Kunst der Ikonenmalerei. Den Nachmittag können wir individuell gestalten. Unser Tipp: eine Bootsfahrt auf Mütterchen Wolga. (F, A)
8. Tag Impressionen der Wolga
Nur kurz ist die Fahrt, bis wir nach Kostroma kommen. Die Stadt schmiegt sich über mehrere Terrassen an das Ufer der Wolga. Wir spazieren durch die klassizistischen Handelsreihen und erfahren im Museum für Leinen und Birkenrinde wie die russischen Bastschuhe, die Ljapty, entstehen. Heiter und fast verspielt wirkt auf uns die Auferstehungs-Kirche im Walde mit ihren dekorativen Schnitzereien. Noch ein Fotostopp am Hypathios-Kloster, um dann auf dem Weg nach Susdal den Legenden, die sich um seine Gründung ranken, zu lauschen. Nachdem wir für zwei Nächte die Zimmer bezogen haben, freuen wir uns auf ein russisches Abendessen in einem Privathaus. 310 km (F, A)
9. Tag Russische Märchen
Susdal ist der Inbegriff von Mütterchen Russland. Ein verschlafenes Städtchen, Holzhäuser, orthodoxe Kirchen und Klöster: eine Szenerie wie im Film. Wir nehmen uns bei unserem Besuch des Kremls am Ufer der Kamenka Zeit, lassen uns vom Erlöser-Euthymios-Kloster mit seiner imposanten Wehrmauer gefangen nehmen und sehen das Freilichtmuseum für Holzbaukunst. Ein kleiner Ausflug führt in das nahe Wladimir, eine pulsierende Kleinstadt. Eines der wenigen, aber durchaus sehenswerten altrussischen Baudenkmäler ist die exzellent restaurierte Demetriuskathedrale. 70 km (F)
10. Tag Auf dem Weg nach Moskau
Heute tiefste Provinz, im 16. Jahrhundert aber die Hauptstadt Russlands: In Aleksandrow regierte 17 lange Jahre Iwan der Schreckliche. Im dortigen Kreml, heute das Mariä-Entschlafens-Frauenkloster, stehen wir vor seinem Elfenbeinthron und hören von den oft grausigen Geschichten aus dieser Zeit. Und schließlich der Höhepunkt des Tages: Wir besuchen Sergijew Possad (Sagorsk), das Zentrum der russisch-orthodoxen Kirche. Drei Übernachtungen in Moskau. 260 km (F, A)
11. Tag Kreml und Roter Platz
Moskau Teil 1: Kein Besuch der Stadt ohne Kreml! Im festungsartigen Gelände über dem Fluss Moskwa schlägt seit Jahrhunderten das Herz Russlands. Zaren organisierten von hier aus Feldzüge und empfingen Gesandte aus aller Welt. Von Lenin bis zu Gorbatschow regierte der Moskauer Kreml die Sowjetunion und auch die heutige Staatsführung hat auf dem historischen Gelände ihren Sitz. Wir besichtigen die Rüstkammer mit ihren Zarenkronen, Prunkgewändern und Rüstungen und sehen eine der prachtvoll ausgeschmückten Kathedralen. Dann spazieren wir zum Roten Platz, der vom Kreml, der Basilius Kathedrale und dem Kaufhaus GUM begrenzt wird. (F)
12. Tag Die Hauptstadt Russlands
Moskau Teil 2: Wir beginnen den Tag in den Sperlingsbergen, am Fuße der Lomonossow-Universität. Es gibt kaum einen besseren Ort, um die Größe und Ausdehnung der Millionenstadt zu ermessen. In eine Oase der Ruhe kommen wir hinter den dicken Mauern des Neujungfrauenklosters, ehe wir in der Tretjakow-Galerie ein Kaleidoskop russischer Malerei - von uralten Ikonen bis zur Moderne - entdecken. (F, A)
13. Tag Abschied von Moskau
Der Goldene Ring hat sich geschlossen! Wir fliegen nach Hause. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

4. Tag Puschkin - Katharinenpalast mit Bernsteinzimmer
Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.

1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.

In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.

Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.

1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.

In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.

Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Uglitsch - Kreml-Glocken
7. Tag Jaroslawl - Prophet-Elias-Kirche
Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.

1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.

In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.

Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.

1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.

In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.

Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
11. Tag Moskau - Basilius-Kathedrale
Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.

1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.

In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.

Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Moskau - Roter Platz
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die von 1924 bis 1991 auch als Leningrad bekannte Metropole St. Petersburg ist mit ihren knapp 5 Millionen Einwohnern heute nach der Hauptstadt Moskau die zweitgrößte Stadt der Russischen Föderation. Zudem gehört sie auch zu den größten Städten Europas. St. Peterburg befindet sich im Nordwesten Russlands am Ostende des Finnischen Meerbusens, mit dieser Lage ist sie die nördlichste Millionenstadt der Welt.

Die imposante Innenstadt St. Peterburgs wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Dazu gehört auch die beeindruckende Eremitage, welche sich direkt am Ufer der Newa entlang erstreckt und eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Siegesdenkmal, die Peter-und-Paul-Festung, die Auferstehungskirche, die Isaakskathedrale, die Kunstkammer und die Admiralität.
Peterhof
Moskau – die einzigartige und atemberaubende Metropole an der Moskwa – ist nicht nur die Hauptstadt der Russischen Föderation sondern mit ihren mehr als 11,5 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt des europäischen Kontinents. Seit dem 16. Jahrhundert wird Moskau gelegentlich auch als „Drittes Rom“ bezeichnet. Moskau ist zudem nicht nur die größte Industriestadt des Landes sondern auch der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Russlands und auch eine viel besuchte Touristendestination.

Die unbestrittenen Wahrzeichen der Stadt sind der Kreml und der Rote Platz. Sie befinden sich im Zentrum Moskaus und gehören seit 1990 zum UNESCO Weltkulturerbe. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit und Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Basilius Kathedrale, mit den für Russland charakteristischen Zwiebeltürmen. Wer die russische Weltstadt besucht der sollte auch unbedingt die Christ-Erlöser-Kathedrale, das Grab des Unbekannten Soldaten, das Staatliche Geschichtsmuseum, das Auferstehungstor und das Neujungfrauenkloster besichtigen.
Jaroslawl
Waldai
Uglitsch
Tschaikowski
Kostroma
Susdal
Wladimir
Sergijew Possad
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Russland (RU)
Bilder:
Russland
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt.

Die Russische Föderation ist ungefähr doppelt so groß wie Australien und besitzt alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen.

Allein die 6430 Kilometer Luftlinie zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes. Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht.

So kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen. Weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfen. Im Norden befinden sich Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an.

Diese riesige Vielfalt kann man am besten während einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben. Diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.

Doch nicht nur die Landschaften Russlands sind atemberaubend, sondern auch die Städte. Allen voran St. Petersburg und Moskau, welche natürlich die bekanntesten und beliebtesten sind.

St. Petersburg beeindruckt vor allem mit seinen vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. Die Zarenstadt ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.

Auch Russlands Hauptstadt, Moskau, ist reich an Kultur und Geschichte. Gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, den Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale.

Weitere sehenswerte russische Städte sind Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara.
Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.

Beste Reisezeit:
Die beste Reisezeit ist von Juni bis August.
 
Klima:
Im Norden herrscht ein arktisches Klima. Nach Süden hin geht es zum Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern über. Im Allgemeinen ist es aber trocken.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/russischefoederationsicherheit/201536

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.


Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken

Flugdauer:
ca. 3 Stunden

Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:
Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h

Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ heißt „Wie geht’s?“.

Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, außerdem gilt Naseputzen in der Öffentlichkeit als unhöflich.


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Tourverlauf dieser Reise:
St. Petersburg - Puschkin - Peterhof