China Rundreise

Nordchina überland

Tournummer 96409
Inklusive Flug
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 22-tägige Busrundreise durch China
  • Besuchen Sie die Heimat von Konfuzius
  • Spannende Tour für China-Liebhaber
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag: SO Anreise nach Peking
Nachmittags Linienflug Frankfurt - Peking nonstop.
2. Tag: MO Peking
Vormittags Ankunft in Peking. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung für erste Entdeckungen. Treffen der Reiseteilnehmer zum gemeinsamen Abendessen.
A
3. Tag: DI Peking - Datong
Auch der Vormittag steht für individuelle Unternehmungen in Peking zur freien Verfügung. Am Nachm. Transfer, Bahnfahrt von Peking nach Datong (Vier-Bett-Abteil / 1. Kl.) - Fahrtdauer ca. 6 Std. Abends Ankunft in Datong, Transfer zum **** Hotel.
FM
4. Tag: MI Datong
Besuch der Yungang-Höhlen, Höhepunkt der buddhistischen Hochkultur in Nordchina, der Neun-Drachen-Wand und des Huayan-Klosters.
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5. Tag: DO Datong - Wutai Shan
Busfahrt zum 'Hängenden Kloster' am heiligen Berg Hengshan. Anschließend zur Sakyamuni-Pagode in Yingxian, der ältesten und höchsten Holzpagode in China. Nachmittags Busfahrt in die imposante Berglandschaft des Wutai Shan (250 km).
FM
6. Tag: FR Wutai Shan - Taiyuan
Vormittags Besichtigungen auf den Erhebungen des 'Fünf-Terrassen-Gebirges'. Von den 47 Tempelanlagen besichtigen wir einige. Wir wandern hinauf auf die Bodhisattva-Spitze, denn einige Tempel erreichen wir nur zu Fuß. Nachmittags Busfahrt zum 240 km entfernten Taiyuan.
FM
7. Tag: SA Taiyuan
Besichtigung des Jinci-Tempels mit der 'Halle der Heiligen Mutter'. Busfahrt nach Pingyao (105 km). Übernachtung in Pingyao.
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8. Tag: SO Pingyao - Linfen
In Pingyao hat sich das originale Stadtbild der Ming-Zeit erhalten, mit Stadtgraben und intakter Stadtmauer, Marktturm und Tempel. 6 km von Pingyao entfernt, liegt der bekannte buddhistische Tempel Shuanglin. Nachmittags weiter nach Linfen (350 km).
FM
9. Tag: MO Wasserfall Hukou
Besichtigungen in Linfen: Yao-Tempel und Eisenbuddha-Tempel. Weiterfahrt zum Hukou-Wasserfall bei Jixian. Fahrt über den Gelben Fluss in die Provinz Shaanxi. Übernachtung im *** Hotel in der Nähe des Wasserfalls. Alternativ Übernachtung in der Kreisstadt Yichuan.
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10. Tag: DI Huangling - Xian
Busfahrt via Fu Xian nach Huangling (175 km), wo in einer Parkanlage das Grab des Gelben Kaisers (Huangdi Ling), des mythischen Ahnherrn der Chinesen, zu besichtigen ist. Nachmittags Busfahrt auf der neuen Autobahn nach Xian (240 km).
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11. Tag: MI Xian
Ganztägiges Besichtigungsprogramm: das Shaanxi-Provinzmuseum, Große Moschee und Große Wildganspagode. Fahrt zu den Ausgrabungen des Kaisergrabs Qin Shi Huang Di (Terrakotta-Armee). Für diejenigen, die schon in Xian waren, empfehlen wir ein Besuch des kaiserlichen Grabs Yangling.
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12. Tag: DO Yonglegong
Fahrt am heiligen Berg Huashan vorbei. Unterwegs Besuch eines privaten Museums, wo man die Sitten und Gebräuche in China kennenlernen kann. Weiter zum Yongle Palast mit seinen Wandmalereien (200 km). Nach der Besichtigung Fahrt nach Sanmenxia.
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13. Tag: FR Sanmenxia - Luoyang
Durch die Löß-Ebene des Gelben Flusses nach Luoyang (130 km). Nachmittags Besichtigung des Tempels des Weißen Pferdes, der älteste buddhistische Tempel Chinas.
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14. Tag: SA Luoyang
In der Nähe die Longmen-Höhlen, die zu den großartigsten buddhistischen Kunstschöpfungen Chinas zählen. Besuch des Luoyang-Museums, Rundgang in der Altstadt.
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15. Tag: SO Shaolin - Kaifeng
Busfahrt zum Kung Fu-Kloster Shaolin, am Fuße des heiligen Bergs Songshan. Weiterfahrt nach Kaifeng (240 km).
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16. Tag: MO Kaifeng - Xuzhou
Vormittags Besichtigungen in Kaifeng, einst Hauptstadt der Song-Könige: Altstadt, das buddhistische Tempelkloster mit der tausendarmigen Guanyin, die sogenannte 'Eisenpagode'. Nachmittags Fahrt nach Xuzhou (200 km).
FM
17. Tag: DI Xuzhou - Qufu
Besichtigung in Xuzhou: das Xuzhou-Museum mit den Ausgrabungen aus der Umgebung. Wie in Xian fand man auch hier eine Terrakotta-Armee mit mehr als 3.000 Darstellungen von Soldaten (ca. 40 cm hoch) und Pferden (ca. 70 cm hoch) aus der Han-Zeit. Nachmittags Bahnfahrt in der 2. Klasse von Xuzhou nach Qufu, Geburtsort von Konfuzius (180 km). Die Fahrt dauert ca. 40 Min.
FM
18. Tag: MI Qufu - Taian
Fast ganztägige Besichtigung des Konfuzius-Tempels, der Wohngebäude und seines Grabes. Spätnachmittags Busfahrt nach Taian zum heiligen Berg Tai Shan (77 km).
FM
19. Tag: DO Taishan - Jinan
Besichtigung des Tempels von Taishan, Daimiao. Anschließend zum Gipfel des heiligsten taoistischen Berges Chinas, zunächst mit dem Bus bis zur Seilbahnstation, dann die Möglichkeit, zu Fuß über viele Stufen hinauf zu wandern (zurück können wir die Seilbahn nehmen). Weiterfahrt nach Jinan (90 km).
FM
20. Tag: FR Jinan - Peking
In der Provinzhauptstadt von Shandong, in der 'Stadt der Quellen', sehen wir den Daming-Park und die Hauptquelle Baotuquan, ebenfalls in einem Park. Nachmittags Bahnfahrt nach Peking (ca. 2 Std.). Transfer in Peking. Übernachtung im **** Hotel.
FM
21. Tag: SA Peking
Der Tag steht zur freien Verfügung. Heute Abend unser Abschiedsessen.
FA
22. Tag: SO Rückreise
Beginn einer optionalen Verlängerung in China oder Transfer zum Rückflug von Peking nach Deutschland, mit Ankunft am selben Tag.
Hinweis: Bei einer Gruppengröße von 2 bis 9 Teilnehmern kann diese Reise mit einem 'Driver & Guide' ab/bis Peking durchgeführt werden. Auf Anfrage teilen wir Ihnen gerne den Reisepreis hierfür mit.
F

(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Shuanglin Tempel ist eine Sehenswürdigkeit im Kreis Pingyao in der chinesischen Provinz Shanxi. Shanxi ist in Europa wegen des bekannten mingzeitlichen Stadtbildes bekannt geworden, welches seit 1997 von der UNESCO als Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Es handelt sich hier um einen buddhistischen Tempel aus der Ming-Dynastie, der im Dorf Qiaotou zu finden ist.

Die Ming-Dynastei löste die mongolische Fremdherrschaft in China ab. Sie herrschte in der Zeit von 1368 bis 1644 und wurde durch die Qing-Dynastie abgelöst. Für Touristen interessant sind die vielen bemalten Ton-Skulpturen. Der Shuanglin Tempel ist seit dem Jahre 1988 auf der Liste der schönsten Denkmäler Chinas angeführt.
Zu den ältesten und berühmtesten Moscheen Chinas gehört zweifelsohne auch die Große Moscee zu Xian. Die Stadt Xian liegt im Zentrum Chinas und beheimatet zahlreiche beeindruckende und atemberaubende Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Eine davon befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Trommelturm (Gulou) in der Huajue Gasse.

Die imposante Moschee wurde zur Zeit der Tang-Dynastie, während der Herrschaft Xuanzongs (685-762) am östlichen Ende der Seidenstraße errichtet. Auch heute wird sie noch von chinesischen Muslimen als Gebetsort genutzt, aber auch für Touristen ist sie ein starker Anziehungspunkt. Dies liegt wahrscheinlich auch in ihrer besonderen Bauweise, denn anders die meisten Moscheen ist diese vom Architekturstil her ausschließlich chinesisch geprägt.
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Die Stadt Xi´an wurde im Jahr 1974 weltbekannt. Archäologische Ausgrabungen entdeckten dort 8000 lebensgroße Terrakottasoldaten als Beigabe der Grabstätte des Kaisers Qin Shihuangdi, der in der Zeit von 221 – 209 vor Christi Geburt lebte. Er galt als erster Kaiser in China, welcher das Land vereinte und die Qin-Dynastie begründete. Die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ist heute die meistbesuchte Touristenattraktion in China.

Der Kaiser Qin Shihuangdi ließ bereits im Alter von 13 Jahren mit dem Bau seiner Grabstätte beginnen. 36 Jahre dauerten die Arbeiten, bei denen bis zu 70000 Arbeiter beschäftigt waren. Die eigentliche Grabkammer befindet sich auf einem Hügel, der von der Armee lebensgroßer Tonsoldaten umgeben ist. In keiner zeitgenössischen Aufzeichnung ist die Terrakotta Armee erwähnt worden. Von daher war es ein sensationeller Fund. Mindestens 3000 Soldaten, Pferde und zirka 40.000 Waffen wurden bisher freigelegt.

Weitere 5000 sollen sich noch im Erdreich befinden. In der Regierungszeit von Qin Shihuangdi wurde erstmals das chinesische Großreich vereint. Des Weiteren sorgte der Kaiser für den Ausbau der Großen Mauer, legte Überlandstraßen an sowie Kanäle für eine ausreichende Wasserversorgung. Er war es auch der die Verwendung einer einheitlichen Schrift und Währung einführte.Er wurde nur 49 Jahre alt. Sein zweiter Sohn Qin Er Shi übernahm die Herrschaft. Politisch war er nicht so erfolgreich wie sein Vater. Das Reich zerfiel und das Ende der Qin-Dynastie brach herein.

Aufgrund von Aufständen wurden große Teile des Grabes von Qin Shihunagdi verwüstet, bei dem auch die Terrakotta Armee in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Heute ist die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ein beliebtes Besichtigungsziel vieler Touristen. Das Grab befindet sich zirka 36 Kilometer nordöstlich von Xi´an an der Linma-Straße. Die gesamte Mausoleumsanlage umfasst zirka 56 Quadratkilometer. Neben den eigentlichen Tonsoldaten gehören auch 40 vierspannige Schlachtwagen aus Ton sowie etliche Waffen zum Arsenal. Heute ist das Gebiet Museum und seit 1987 Weltkulturerbe geworden.
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Die große Wildganspagode ist eine Sehenswürdigkeit der chinesischen Stadt Xi´an. Die Pagode entstand 652 n. Chr. im Hofe des Klosters der großen Wohltätigkeit.

Es war ein Tempel, den der Kaiser Gaozong zum Gedenken an seine verstorbene Mutter errichten ließ. In früheren Zeiten waren Pagoden Gebäude, in denen die Reste verstorbener buddhistischer Mönche aufbewahrt wurden. Es handelt sich hierbei um ein turmartiges Gebäude, bei dem das nächste Geschoss durch dachartige Vorsprünge vom darüber liegenden Geschoss getrennt wird.

Ursprünglich bestand die Tempelanlage aus mehr als zehn einzelnen Höfen. Der Mönch Xuanzang widmete sich hier ausgiebig der Übersetzung und Deutung von buddhistischen Texten.

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Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.

Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.

Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.

In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.
Bilder:
Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.

Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.

Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.

In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.
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Die Stadt Xi´an wurde im Jahr 1974 weltbekannt. Archäologische Ausgrabungen entdeckten dort 8000 lebensgroße Terrakottasoldaten als Beigabe der Grabstätte des Kaisers Qin Shihuangdi, der in der Zeit von 221 – 209 vor Christi Geburt lebte. Er galt als erster Kaiser in China, welcher das Land vereinte und die Qin-Dynastie begründete. Die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ist heute die meistbesuchte Touristenattraktion in China.

Der Kaiser Qin Shihuangdi ließ bereits im Alter von 13 Jahren mit dem Bau seiner Grabstätte beginnen. 36 Jahre dauerten die Arbeiten, bei denen bis zu 70000 Arbeiter beschäftigt waren. Die eigentliche Grabkammer befindet sich auf einem Hügel, der von der Armee lebensgroßer Tonsoldaten umgeben ist. In keiner zeitgenössischen Aufzeichnung ist die Terrakotta Armee erwähnt worden. Von daher war es ein sensationeller Fund. Mindestens 3000 Soldaten, Pferde und zirka 40.000 Waffen wurden bisher freigelegt.

Weitere 5000 sollen sich noch im Erdreich befinden. In der Regierungszeit von Qin Shihuangdi wurde erstmals das chinesische Großreich vereint. Des Weiteren sorgte der Kaiser für den Ausbau der Großen Mauer, legte Überlandstraßen an sowie Kanäle für eine ausreichende Wasserversorgung. Er war es auch der die Verwendung einer einheitlichen Schrift und Währung einführte.Er wurde nur 49 Jahre alt. Sein zweiter Sohn Qin Er Shi übernahm die Herrschaft. Politisch war er nicht so erfolgreich wie sein Vater. Das Reich zerfiel und das Ende der Qin-Dynastie brach herein.

Aufgrund von Aufständen wurden große Teile des Grabes von Qin Shihunagdi verwüstet, bei dem auch die Terrakotta Armee in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Heute ist die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ein beliebtes Besichtigungsziel vieler Touristen. Das Grab befindet sich zirka 36 Kilometer nordöstlich von Xi´an an der Linma-Straße. Die gesamte Mausoleumsanlage umfasst zirka 56 Quadratkilometer. Neben den eigentlichen Tonsoldaten gehören auch 40 vierspannige Schlachtwagen aus Ton sowie etliche Waffen zum Arsenal. Heute ist das Gebiet Museum und seit 1987 Weltkulturerbe geworden.
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Der 6638 m hohe Berg Kailash im Gangdisê-Gebirge in Tibet wird in alten buddhistischen Schriften und Sanskrit-Texten als heiligster Berg und "Nabel der Welt" bezeichnet. Seine Bergspitze hat eine ungewöhnliche symmetrische Form und gleicht einer Pyramide, welche das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt ist.

Durch seine besondere Form wird der Kailash im tibetischen Buddhismus auch "Großes Schneejuwel" genannt und als Zentrum eines Welt-Mandalas verstanden. Er ist seit Jahrtausenden ein spiritueller Anziehungspunkt für Anhänger des Hinduismus, Buddhismus, Jainismus sowie der Bön-Religion und wird auch als mythischer "Weltenberg Meru" aufgefasst.

Der Kailash wurde mit Rücksicht auf seine große religiöse Bedeutung bisher noch nicht bestiegen. Eine Umrundung des heiligen Berges in einer mehrtägigen, beschwerlichen Wanderung gilt jedoch als die wichtigste Pilgerreise im Leben der Tibeter, um im Schatten des Berges Erleuchtung zu finden.

In der Nähe des Kailash liegen der heilige Manasarovar-See und der See Raskas-Tal, welche gleichfalls eine mythologische Bedeutung haben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Im Norden der Provinz Shanxi liegt Datong, welche an die Innere Mongolei grenzt und zu den wichtigsten Kohlebergbauzentren gehört. Vor mehr als 1.500 Jahren war die heutige Industriestadt eine Hauptstadt der Wie-Dynastie. Aber natürlich hat diese Stadt auch ihre Sehenswürdigkeiten wie das Obere und Untere Huayang Kloster sowie die Höhlentempel, die als Yungang-Grotten bezeichnet werden. Gerade letztere zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe. In unmittelbarer Nähe gibt es weitere Attraktionen wie der heilige Berg Heng Shan, insgesamt gibt es lediglich fünf heilige Berge in China. Dieser wurde bereits vor 4.000 Jahren als Heiligtum behandelt. Der Gipfel ist mit einer Seilbahn erreichbar.
Die Stadt Taiyuan ist die Hauptstadt von der Provinz Shanxi. Sie ist auf drei Seiten von Bergen umgeben. Ebenfalls ist Taiyuan ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Es leben dort ungefähr 3400 Einwohner. Eine Besonderheit ist bestimmt, dass in Taiyuan ein Weltraumbahnhof steht, der für Satellitenstarts verwendet wird. Seit 1961 zählt die Jinci-Tempelanlage zu den Denkmälern Chinas. Taiyuan wird hauptsächlich durch die Eisen- und Stahlindustrie geprägt. Allerdings ist das Industriegebiet eine der weniger schönen Gegenden der Stadt Taiyuan. Die Gelegenheit in einem Hotel der gehobenen Klasse zu übernachten oder in Restaurants köstlich zu essen ist in der letzten Zeit ebenfalls immer grösser geworden
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Die kleine Stadt Pingyao liegt in der chinesischen Provinz Shanxi. Bereits 1997 wurde sie zum Kulturwelterbe ernannt. Wegen ihres mingzeitlichen alten Stadtbildes ist Pingyao auch in Europa sehr bekannt. Das kontinentale Klima mit kalten Wintern und warmen Sommern macht einen Besuch zu jeder Jahreszeit so reizvoll. Die nahezu quadratische Stadt Pingyao ist geprägt von ihrem sehr gut erhaltenen Stadtkern. Bemerkenswert sind die sechs Tempelbaukomplexe. Über die Jahrhunderte blieben sie gut erhalten und zählen heute zu den schönsten Sehenswürdigkeiten von Pingyao. Hier entstand das erste chinesische Geldinstitut, von dem aus die Geldgeschäfte innerhalb Chinas, und später mit anderen Ländern abgewickelt wurden
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Xi´an ist mit einer Fläche von 9983 Quadratkilometer und seinen 8,3 Millionen Einwohnern Hauptstadt der Provinz Shaanxi in China. Die Stadt besitzt eine vollständig erhaltene Stadtmauer und war früher der Ausgangspunkt der berühmten Seidenstraße. Heute ist Xi´an Sitz der Nordwest-Universität und für den Tourismus Anlaufziel für die Besichtigung der Terrakotta-Armee.
Die Stadtmauer ist eine von vielen Sehenswürdigkeiten dieser alten Stadt. Auf einer Länge von 13,6 Kilometer umschließt sie den gesamten Innenstadtbereich. Wie bei vielen historischen Städten üblich, gewähren vier Stadttore aus jeder Himmelsrichtung Einlass. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die große Wildganspagode, ein Tempel aus der Sui-Dynastie aus dem Jahre 647.
Die zentralchinesische Stadt Luoyang war eine der vier großen alten Hauptstädte Chinas und übte diese Funktion während mehrerer Dynastien aus. Heute ist die Sechs Millionen Stadt eine wichtige Industriestadt der Region.
Im Jahr 68 nach Christus wurde hier der erste buddhistische Tempel Chinas erbaut. Man kann ihn noch besichtigen, heute steht das Bauwerk jedoch größtenteils im Stile der Architektur des 16. Jahrhunderts da.
Die spektakulärste Sehenswürdigkeit Luoyangs sind die Longmen Grotten, die im Jahr 2000 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Das sind Höhlen, die in der Wie Dynastie gegraben wurden. Man hat dort über 30.000 buddhistische Bilder entdeckt.
Kaifeng
Xuzhou
Qufu
Jinan
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viertgrößte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt.

Die Hauptstadt ist Peking. Eine Millionenmetropole, die, ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollten bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.

Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai. Sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponist Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt.

Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten.
Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan .
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas.

Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur.

Beste Reisezeit:

April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)

Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/chinasicherheit/200466

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis: Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich. 

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen

Flugdauer:
ca. 10 Stunden

Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h  

Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst.

Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen.

Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern.

Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden.


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