Portugal Rundreise

Große Portugal-Rundreise

Tournummer 168365
Ikarus Tours bei www.rundreisen.de
  • 14-tägige Studienreise durch Portugal
  • Genießen Sie landestypischen Portwein, Ginja, Olivenöl oder Vinho Verde
  • Besonderes Highlights: Lissabon
ab 3.380 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Im Land mit den ältesten Grenzen Europas findet der Besucher auf relativ kleinem Raum abwechslungsreiche Landschaften und ein einzigartiges Kulturerbe. Portugal ist ein so kleines Land, das sich nur etwa über 800 km von Nord nach Süd und 300 km von West nach Ost erstreckt, jedoch den Besucher mit einer Vielfältigkeit und Vielschichtigkeit an Architektur, Kultur und Naturlandschaften begeistert. Ein Land, in welchem man sich wohlfühlen kann, wozu sicherlich auch die ausgezeichnete Küche und die genauso ausgezeichneten Weine beitragen. Ein mediterranes Erlebnis zu den Höhepunkten Portugals kombiniert mit einem Einblick in den portugiesischen Alltag und seinen Traditionen, das unvergessen bleibt.
1. Tag:Anreise
Linienflug mit LUFTHANSA von Frankfurt nach Lissabon. Empfang am Flughafen durch die Reiseleitung, Transfer zum Hotel und Abendessen. Verpflegung: A
2. Tag:Sintra - Cascais
Heute geht es an die Atlantikküste. Zunächst besuchen wir Sintra, das wegen seines angenehmen Klimas und der Schönheit der Landschaft schon frühzeitig zur Sommerresidenz der portugiesischen Könige und des Adels erwählt wurde. Besichtigung des ehemaligen Königspalastes und Rundgang durch die Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Die Rückfahrt führt uns zum westlichsten Punkt Europas, dem Cabo da Roca nach Cascais. Hier unterbrechen wir die Fahrt für einen Spaziergang entlang der schönen Promenade. Weiter geht es über Estoril wieder zurück nach Lissabon. (Tagesdistanz ca. 90 km).Verpflegung: F
3. Tag:Lissabon
Stadtbesichtigung in Lissabon: zunächst besuchen wir das Altstadtviertel Alfama, den historischen Kern, der seit Beginn der Maurenherrschaft Siedlungsgebiet der Fischer und Handwerker war. Besuch der Kathedrale und der Burg. Am Vormittag unternehmen wir einen Spaziergang im eleganten Chiado-Viertel, das nach dem Erdbeben von 1755 auf der Grundlage eines rechteckigen Straßenmusters wieder aufgebaut und zur Heimat der reicheren Bevölkerung und der kulturellen Elite der Stadt wurde. Hier ist auch das berühmte Café "A Brasileira", in dem Fernando Pessoa, einer der großen Poeten Portugals, Stammgast war. Fahrt zum Stadtviertel Belém mit Besuch des Hieronymus-Klosters. Unmittelbar in der Nähe befindet sich das Wahrzeichen Lissabons, der Torre de Belém (Besichtigung nur von aussen möglich; ca. 50 km).Verpflegung: F
4. Tag:Zeit zur freien Verfügung
Der heutige Tag steht für Erkundungen der portugiesischen Hauptstadt auf eigene Faust zur freien Verfügung. Wir bummeln durch die Gassen der Altstadt oder nehmen die historische Straßenbahn. Eine Fahrt mit dem Wahrzeichen Lissabons ist ein lohnenswertes Erlebnis, in teilweise historischen Fahrzeugen fahren wir entlang einer reizvollen Strecke mit schönen Ausblicken. Verpflegung: F
5. Tag:Óbidos - Fátima
Auf in das Zentrum Portugals. Zunächst geht es in den mittelalterlichen Künstlerort Óbidos. Mit seiner vollständig erhaltenen Stadtmauer und Burg sowie seinen autofreien weißen Gassen, besitzt das Städtchen einen besonderen Charme. Nach einer Verkostung des portugiesischen, aus Sauerkirschen hergestellten Likörs Ginja, führt die Fahrt zum Klosterbau von Alcobaça. Der ehemalige Zisterzienserorden gehört zu den größten Klosteranlagen des Landes und wurde der Abtei von Clairvaux nachempfunden. Vorbei am traditionsreichen Fischerort Nazaré gelangen wir nach Batalha. Die imposante Klosteranlage Santa Maria da Victoria zählt mit ihrem manuelinischen Dekorstil zu den eindrucksvollsten und künstlerisch faszinierendsten Bauwerken Portugals. Anschließend zum über die Landesgrenzen hinaus bekannten Wallfahrtsort Fátima (Ca.198 km).Verpflegung: FA
6. Tag:Fátima - Coimbra - Porto
Im nahe gelegenen Tomar besichtigen wir das Christuskloster, welches das Stadtbild beherrscht. Die Kombination aus Burg und Kloster der Tempelritter stammt aus dem 12. Jd. Weiter geht es nach Coimbra, der „geistigen“ Metropole Portugals. Das Stadtbild wird geprägt vom imposanten Universitätsgebäude. Die berühmte Barockbibliothek aus dem Jahre 1720 beherbergt mehr als 40.000 seltene Manuskripte. Im Anschluss setzen wir die Fahrt nach Porto fort, das wir gegen Abend erreichen. Abendessen im Restaurant (235 km).Verpflegung: FA
7. Tag:Porto
Den Vormittag widmen wir der Erkundung von Porto. Über die Avenida da Boavista gelangen wir zur Douromündung und zur Festung Castelo do Queijo. Wir besichtigen die Kirche São Francisco und den Börsenpalast, der mit seinem prächtigen „Maurischen Saal“ zu den Höhepunkten der aus Granit gemeißelten Hauptstadt des Nordens gehört. Entlang der Ribeira, dem unteren Teil der historischen Altstadt, gelangen wir in das ehemalige Hafenviertel mit kleinen Restaurants und Läden. Zum Abschluss besuchen wir eine Portweinkellerei und erfreuen uns an einer Verkostung. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. (40 km).Verpflegung: F
8. Tag:Braga - Guimarães
Unser Tagesausflug führt uns gen Norden, der erste Halt erfolgt am Heiligtum Bom Jesus do Monte. Die Wallfahrtsstätte ist bekannt für ihren monumentalen barocken Treppenaufgang. Weiterfahrt in das nahe Braga, umgeben von einer hügeligen Landschaft voller Berge und Wälder. Das historische Zentrum besticht mit der ältesten Kathedrale Portugals, die eine Vielzahl sakraler Kunstschätze hütet. Dann erreichen wir Guimarães, bekannt als „Wiege der Nation“, da hier der erste König Portugals, Afonso Henriques, geboren sei. Wir besichtigen den Paco Ducal, bevor wir nach Porto zurückfahren und erleben eine Verkostung des Pastel de Bacalhau (fritierte Kartoffelteigtaschen mit Stockfisch) zusammen mit Vinho Verde („Grünem Wein“) - zwei echten portugiesischen Köstlichkeiten (140 km).Verpflegung: F
9. Tag:Amarante - Viseu
Über das idyllisch im Tal des Rio Tamega liegende Amarante, wo wir einen kurzen Spaziergang unternehmen, gelangen wir nach Lamego. Die Wallfahrtsstätte Nossa Senhora dos Remédios mit ihrem barocken Treppenaufgang ist uns hier einen Besuch wert. Inmitten des Weinanbaugebietes des Dao liegt unser heutiges Ziel, das charmante Viseu. Die Altstadt besteht aus verschlungenen Gassen, in denen manuelinische Fenster, alte Schmiedewerkstätten und ausgefallene kleine Läden zu finden sind. Besonders sehenswert sind die verspielte Rokoko-Fassade der Stadtpfarrkirche und die Kathedrale mit ihren Türmen aus dem 17. Jh. (270 km).Verpflegung: F
10. Tag:Castelo Branco - Maravao - Castelo de Vide
Die Fahrt gen Süden führt nach Castelo Branco an der spanischen Grenze. Wir unternehmen einen Spaziergang durch die „weiße Stadt“ und den bischöflichen Garten mit seinem bizarren Skulpturenschmuck. Ganz in der Nähe befindet sich das verschlafene Städtchen Marvão, welches noch heute vollständig von einer Stadtmauer aus dem 13. Jh. umgeben ist. Wir schlendern durch die schmalen Gassen und bewundern die hübschen weißen Häuser, immer wieder bietet sich eine wunderschöne Aussicht. Weiterfahrt nach Castelo de Vide in der Alentejo Region. Die Kleinstadt liegt zwischen Olivenhainen und alten Walnussbäumen in der kühlen Bergregion São Mamede. Pittoreske Gassen mit schmucken, weißgekachelten Plätzen machen die Schönheit des Ortes aus. Hotel im nahen Alpalhao. (310 km).Verpflegung: FA
11. Tag:Évora - Algarve
Zu Beginn des Tages besichtigen wir eine Korkfabrik und lernen diese traditionelle Industrie Portugals kennen. Anschließend geht es in die charmante Stadt Evora im Herzen der trockenen Alentejo-Region. Bei einem Stadtrundgang kommen wir Baudenkmälern aus zwei Jahrtausenden näher und lernen die Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, kennen. Mit ihren zum großen Teil noch erhaltenen Mauern aus römischer und maurischer Zeit bietet das Stadtbild einen mittelalterlichen Charakter. Wir besichtigen den römischen Tempel, die romanische Kathedrale sowie die Kirche São Francisco mit ihrer berühmten Kapelle der Knochen. Wir besuchen eine Olivenölgeschäft und verkosten das „flüssige Gold“ bevor wir nachmittags die für ihre Küstenabschnitte bekannte Algarve erreichen. (175 km).Verpflegung: F
12. Tag:Lagos - Sagres
Den heutigen Vormittag widmen wir den Höhepunkten der westlichen Algarve. Zunächst fahren wir nach Lagos, der einstigen Hauptstadt der Provinz am Westrand der Mündung des Flusses Ribeira de Bensafrim. In der historischen Hafenstadt begegnen wir der Vergangenheit der ehemaligen portugiesischen Karavellen. Die Entdeckungsfahrten im 15. Jhd. brachten Lagos Reichtum und Ansehen, welche man noch heute im schmucken Stadtbild erkennt. Der ehemalige Gouverneurspalast sowie das zum Meer vorgeschobene Fort „Forte da Ponta da Bandeira“ bilden die Höhepunkte der Stadtbesichtigung. Weiter geht es nach Sagres, wo wir bei einem Rundgang die Festungsanlage Heinrich des Seefahrers zu Gesicht bekommen. Den Abschluss bildet ein Abstecher zum Cabo de São Vicente, dem südwestlichsten Punkt Kontinentaleuropas. Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung. (260 km).Verpflegung: F
13. Tag:Setúbal - Azeitão - Lissabon
Durch die Gebirgsketten der Algarve und die Weiten des Alentejo führt uns die Fahrt über die Halbinsel von Setúbal zurück nach Lissabon. Der Küstenort Setúbal besitzt eine malerische Altstadt und mit dem Kloster Igreja de Jesus ein Schmuckstück der Manuelinik. Die üppige Naturlandschaft des umliegenden Naturparks Arrábida reicht bis zur Küste, wo es teilweise als Meeresschutzgebiet ausgewiesen ist. Bei einem Besuch einer Kachelfabrik in Azeitão kommen wir der Jahrhunderte alten Tradition näher und erfahren wie die berühmten portugiesischen Azulejo-Kacheln hergestellt und bemalt werden. Unseren Besuch in Azeitão rundet eine Weinverkostung ab. Über den Tejo und die imposante Hängebrücke Ponte 25 de April erreichen wir wieder die Hauptstadt. Bei einem Abschiedsdinner mit landestypischer Küche können wir die Reise noch einmal gemeinsam Revue passieren lassen.Verpflegung: FA
14. Tag:Abreise
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Ein letztes Mal schlendern wir durch die Altstadt, kaufen noch ein paar Souvenirs oder entspannen in der Unterkunft. Im Anschluss erfolgt die Fahrt zum Flughafen, wo es Abschied nehmen heißt. Mit vielen neuen Eindrücken im Gepäck geht der Flug zurück nach Frankfurt.Verpflegung: F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Eine Rundreise durch Portugal führt gerne zu den wunderschönen Stränden. Vergessen darf man aber nicht, dass es in Mittelportugal besondere Plätze gibt, die eines Besuches durchaus würdig sind. Ein solcher Ort ist die Altstadt von Sintra. Die Stadt liegt etwa 25 Kilometer westlich von Lissabon.
Wer die Stadt besucht, bestaunt pastellfarbene Herrenhäuser und kleine Schlösser im waldreichen Gebiet. Die Haupt-Sehenswürdigkeit ist aber der Nationalpalast, der mit seinen kunstvollen Verkleidungen aus Keramikfliesen farbenfroh glänzt. Auch die konischen Schornsteine sind eine Besonderheit. Das Herrschaftsgebäude wurde im mauretanischen und manuelinischen Stil auf einer Anhöhe erbaut und bietet einen wunderschönen Ausblick. Das Schloss steht auf den Grundmauern eines Klosters und verbindet mit den weiteren Gebäuden verschiedene Baustile. Die Inneneinrichtung wurde 1910, als der Adel fliehen musste, hinterlassen. Der 85 Hektar große Garten ist mit einheimischen und tropischen Gewächsen bepflanzt.  Vor der Bepflanzung war der Gebirgszug unwirtlich und kahl und trug den Namen "Monte da Luna" - Mondberg.
Bilder:
Das Cabo da Roca ist der westlichste Punkt des Festlands des europäischen Kontinents und darf auf keiner Rundreise durch Portugal ausgelassen werden. Das Kap befindet sich im Parque Natural de Sintra-Cascais und ist ein beliebtes Ziel für Wanderer, die von hier über die unendliche Weite des Atlantiks blicken. Besonders sehenswert sind die steilen Klippen, zu deren Füßen teils meterhohe Wellen gegen den massiven Felsen schlagen und spektakuläre Fotomotive bieten.
Unternehmen Sie außerdem einen Spaziergang zu dem westlichsten Leuchtturm des europäischen Festlandes. Er wurde im Jahre 1772 in Betrieb genommen und ist damit der zweitälteste in ganz Portugal. Schauen Sie sich bei Ihren Wanderungen durch den Naturpark rund um das Cabo da Roca auch die vielen bunten Mittagsblumen sowie die hier nistenden Falken an.
Als nächsten Punkt Ihrer Rundreise können Sie die pulsierende Metropole Lissabon ansteuern. Mit dem Auto benötigen Sie nur 40 Minuten, bis Sie die 40 Kilometer entfernte Hauptstadt erreichen, welche reich an kulturellen Sehenswürdigkeiten ist. Besuchen Sie eine der zahlreichen Fado Bars in der Altstadt oder schauen Sie sich den Torre de Belém an. Im Norden des Cabo de Roca erwarten Sie nicht nur Traumstrände, sondern auch Surferparadiese und unverfälschte Landschaften.
Bilder:
In Belem, einem Stadtteil der portugiesischen Hauptstadt Lissabon befindet sich das herausragende Hieronymus Kloster, in Portugal Mosteiro dos Jeronimos genannt. Es ist das bedeutendste Bauwerk der Manuelinik, welche eine portugiesische Variante der Spätgotik ist und auch einige Elemente der Renaissance aufweist. Entstanden ist dieser prunkvolle Architekturstil unter dem König Manuel I, welcher von 1495 bis 15212 über Portugal herrschte.
Das Hieronymus Kloster selbst wurde von Manuel I, kurz nachdem der berühmte portugiesische Seefahrer Vasco da Gama von seiner ersten Indienreise zurückkehrte, in Auftrag gegeben und im Jahre 1544 fertiggestellt. Dieser hat in dem imposanten Prachtbau auch seine letzte Ruhestätte gefunden, ebenso wie Fernando Pessoa, Luis de Camoes und zahlreiche portugiesische Könige. Neben den Gräbern beheimatet das Mosteiro dos Jeronimus aber auch ein Marinemuseum sowie das Archäologische Museum.

Vor dem rund 300 Meter langen Prachtbau erstreckt sich ein großzügig angelegter Park, welcher die reichverzierte Kalksteinfassade voll zur Geltung kommen lässt. Und auch von Innen ist der Prachtbau einfach überwältigend. Zudem wurde das Kloster 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der Name geht auf den Orden des Heilligen Hieronymus  zurück, welcher hier bis 1834 untergebracht war.
Bilder:
Das Christusritterkloster und Templerburg Convento de Christo in Tomar in Portugal wurde im Jahr 1983 zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt. Im Rahmen einer Rundreise kann man diesen wunderbaren Baukomplex besichtigen, der auf den Resten einer römischen Kultstätte erbaut wurde. Die Klosterkirche ist eine faszinierende Sehenswürdigkeit und die Grabeskirche von Jerusalem diente als Vorlage für ihren Bau. Plastiken und zahlreiche Malereien im manuelinischem oder gotischem Stil sind im Inneren der Kirche zu sehen. Das Kunstwerk des portugiesischen Malers Jorge Alfonso, welches unter dem Namen "Das Martyrium des St. Sebastian" bekannt wurde, war lange im Kloster zu sehen. Heutzutage befindet sich das Gemälde im Museum für Alte Kunst, "Museu Nacional de Arte Antiga" in der Hauptstadt Lissabon.  Die portugiesische Stadt Tomar ist Ausgangspunkt für eine Rundreise oder für Tagesausflüge in die Umgebung. Weitere Sehenswürdigkeiten und Besichtigungen in der direkten Umgebung der Stadt sind möglich.
Bilder:
Häufig wird das malerische Porto im Norden Portugals auch als „Barockstadt“ bezeichnet, kein Wunder bei den zahlreichen barocken Kirchen, die sich überall in der Stadt finden lassen. Überhaupt ist gerade die Altstadt Portos, anders als die meisten Großstädte, weniger geprägt von kolossalen Einzelbauten, sonders fasziniert mit einem imposanten Gesamtgefüge zahlloser prächtiger Bauwerke.

Die meisten der bedeutenden und bemerkenswerten Barockbauten der Altstadt Portos wurden von dem italienischen Architekten Niccolo Nasoni erdacht und entworfen. Typisch für die Altstadt sind auch die vielen gewundenen und engen Gassen, sie formen zusammen mit der dichten Häuserbebauung die terrassenartige Struktur der Altstadt. Die charakteristischen Gassen wurden zudem von dem portugiesischen Institut für Architekturerbe unter Denkmalschutz gestellt.

Zu den beeindruckendsten Bauwerken der Altstadt Portos gehören wie schon gesagt viel Kirchen und Kathedralen, wie zum Beispiel die Igreja Santa Clara, die Igreja do Carmo, die Igreja Sao Francisco oder die Capela Carlos Alberto. Aber natürlich bereichern auch andere Sehenswürdigkeiten das Bild der Altstadt, so beispielsweise der Glockenturm Torre dos Clerigos, der Palacio da Bolsa, die Sinagoga Kadoori oder das Almeida-Garrett-Denkmal.
Bilder:
Bei einer Rundreise durch Portugals Nordregion gehört ein Besuch von Porto, der mit 240.000 Einwohnern zweitgrößten Stadt des Landes, in der Regel zum Standardprogramm. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der Altstadt von Porto ist der Palacio de Bolsa (Börsenpalast) in der Rua de Ferreira Borges.
Der Grundstein für den im Stil des berühmten Renaissance-Architekten Andrea Palladio erbauten neoklassizistischen Großbaus wurde 1842 gelegt.  Bis 1911 diente der Palast mit dem prägnanten Uhrturm als Börse für die nordportugiesische Wirtschaft. Heute gilt der für die Öffentlichkeit zugängliche Palast als eines der attraktivsten Konferenzzentren der iberischen Halbinsel. Insbesondere der als Repräsentanz-Saal 1862 geschaffene, oft für Staatsempfänge genutzte Salao Arabe (Arabischer Saal)  mit den vergoldeten Wänden und einer reichen maurischen Ornamentik zieht viele Touristen an.  Ebenso sehenswert sind der von einer großen Glaskuppel überspannte Innenhof des Börsenpalastes sowie der mit Gemälden reich geschmückte  Sitzungssaal des früher hier tagenden Handelsgerichts.
Bilder:
Die Altstadt von Porto ist ein absolutes Must-see auf einer Rundreise durch Portugal. Die Kirche Sao Francisco wurde im 14. Jahrhundert im Auftrag des damaligen Königs von Portugal errichtet. Zur Bauzeit gehörte auch ein Kloster des Franziskanerordens. Die Igreja de Sao Francisco in Porto war 4 Jahrhunderte lang die Kirche des örtlichen Klosters. Das Kloster wurde im 19. Jahrhundert völlig zerstört und nicht wieder aufgebaut. Heute ist die Kirche ein national bedeutendes Monument, sie wird nicht mehr religiös genutzt, sondern heutzutage als kulturelle Einrichtung genutzt. Bemerkenswert ist der Lichteinfall durch die Maßwerkfenster mit Fischblasenornamenten, diese wurden zur damaligen Zeit nicht oft verwendet. Der Innenraum ist geprägt von einer Fülle an barocker Kirchenkunst mit vergoldeten Holzschnitzereien. Die Kirche Sao Francisco ist ein echtes Juwel seiner Zeit und auf einer Rundreise durch Portugal sollte auf jeden Fall genug Zeit eingeplant werden, um die Altstadt in Porto mit dieser wunderbaren Kirche zu besuchen.
Bilder:
Die Capela dos Ossos, zu deutsch Knochenkapelle, liegt in Evora, einer Stadt in der portugiesischen Region Alentejo. Machen Sie während einer Rundreise durch Portugal hier Station und besuchen Sie die historische Kapelle mit Menschenknochen. Faszinierend und unheimlich, gehört die Knochenkapelle zu einer der am meisten besuchten Sehenswürdigkeiten in Evora. Hinter einem unscheinbaren Eingang neben der Kirche des Heiligen Franziskus finden sich hier die Knochen von hunderten im 16. Jahrhundert exhumierten Körpern von den Friedhöfen der Stadt. Die Exhumierung hatte praktische Gründe, da man Platz auf den Gräberfeldern schaffen musste - eigentlich ein wenig makaber. Über 5000 Knochen und zahlreiche Schädel sind in der Knochenkapelle an Wänden, Pfeilern und an der Decke in den Zement gegossen und sorgen dafür, dass jedem Besucher ein kalter Schauer über den Rücken läuft. Bereits die portugiesische Inschrift am Eingangsportal "Wir, die Knochen die hier liegen, warten auf eure" ist eher nichts für Besucher mit schwachen Nerven.
Bilder:
Die wunderschöne portugiesische Stadt Evora, deren atemberaubendes historisches Zentrum bereits 1986 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, beherbergt in dieser auch eines ihrer Wahrzeichen: die imposante Kathedrale Se. Diese ist schon von weiten deutlich zu erkennen und thront majestätisch und erhaben über der Stadt.

Die Kathedrale Se bildet somit sozusagen das Herz dieser eindrucksvollen und historisch bedeutenden Stadt, somit darf ein Besuch der Kathedrale während eines Aufenthaltes in der Stadt in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Verpassen Sie es nicht, während einer Rundreise durch den Süden Portugals und die Region Alentejo den römischen Tempel in Evora zu besichtigen. Die Stadt liegt etwa 135 km östlich der Hauptstadt Lissabon, der römische Tempel befindet sich direkt im Stadtzentrum, welches zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört.
Unter der Herrschaft von Kaiser Augustus wurde der Tempel im 1. Jahrhundert gebaut. Im 5. Jahrhundert, als die Barbaren in die Gegend kamen, wurde der Tempel größtenteils zerstört, später aber wieder aufgebaut und sogar zeitweise als eine Art Festung genutzt. Wirklich zweckentfremdet wurde er im 14. Jahrhundert durch eine Nutzung als Schlachthaus. Im 19. Jahrhundert wurde mit der Ausgrabung des Tempels begonnen, man legte die Überreste aus der Römerzeit frei und konnte beweisen, dass der Tempel dem Kaiserkult und nicht der Göttin Diana, deren Namen er fälschlicherweise auch trug, geweiht war. Ursprünglich war die heutige Ruine aus Granit und Marmor von einem Wasserbecken umgeben.
Bilder:
Gemeinsam mit der Ponta de Sagres bildet das Cabo de São Vicente die Südspitze des europäischen Festlandes. Hier endet die Algarve in einer Steilküste und bietet einen fantastischen Ausblick auf den Atlantik. Die karge, typisch südiberische Vegetation verleiht der Region ihr unbeschreibliches Flair. In der Antike galt das Cabo de São Vicente als Endpunkt der bekannten besiedelten Welt. Heute jedoch stellt das Cabo de São Vicente eine sehr bekannte Sehenswürdigkeit Portugals dar und entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem bedeutenden Touristenpunkt.
Ausgehend vom Südpunkt Europas bietet sich die ideale Gelegenheit einer Rundreise entlang der Algarve beziehungsweise durch Portugal und über die iberische Halbinsel. Per Bus und der nationalen Buslinie ist Cabo de São Vicente gut zu erreichen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.

Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
Bilder:
Jedes Jahr zieht es Tausende Reisende aus aller Herren Länder in den kleinen 33.000 Einwohner zählenden Küstenort Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Der Grund dafür sind die hier befindlichen, größtenteils Jahrhunderte alten Paläste, die 1995 als Kulturlandschaft Sintra von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.

Dazu gehören unter anderem der Palacio Nacional de Sintra, welcher auch Paco Real oder Palacio da Vila genannt wird sowie das Convento dos Capuchos, der Palacio Nacional de Pena oder auch das Castelo dos Mouros. Letzteres ist von den Mauren bereits vor dem 11. Jahrhundert errichtet worden. 1154 erhielt Sintra das Stadtrecht.
Bilder:
An einer sandigen Bucht direkt am azurblauen Atlantik und gerade einmal 25 Kilometer von der portugiesischen Hauptstadt Lissabon entfernt befindet sich die malerische Kleinstadt Cascais. Sie verfügt über exzellente Verbindungen zur Metropole Lissabon und beheimatet zudem auch einen Yachthafen. In der bezaubernden Stadt leben etwas mehr als 35.000 Einwohner.

Reisende lieben den Ort besonders wegen der hervorragenden und traumhaften Strände und der wunderbaren Umgebung. So befindet sich nur 2 Kilometer westlich der Stadt die Boca do Inferno, eine vom Meer unterspülte und sehr beeindruckende Steilküste. Auch Golfer kommen in Cascais auf ihre Kosten, denn in der Stadt befinden sich zwei angesehene Golfplätze.
Bilder:
An der portugiesischen Atlantikküste gelegen, gilt Estoril als Traumziel für Reisende aus der gesamten Welt.  Mit knapp 26.000 Einwohnern gehört die Ortschaft zu den größeren Gemeinden rund um die Hauptstadt Lissabon. International bekannt wurde Estoril, unter anderem, als Austragungsort zahlreicher Formel 1 Rennen in den vergangenen Jahrzehnten.
Heute ist die Gemeinde, in der viele wohlhabende Bürger als Lissabon ihre Auszeiten genießen, als angesagter Zwischenstopp bei einer Rundreise durch Portugal. Besonders die pittoreske Küste und die palmengesäumten Alleen sind sehr sehenswert. In den warmen Sommermonaten dürfen Sie sich auf einem malerischen Traumstrand aus feinstem, weißen Sand freuen, der zum Sonnen und Entspannen einlädt. Der Atlantik ist selbst in der heißesten Jahreszeit noch angenehm mild und bietet den Urlaubern dementsprechend eine willkommene Abkühlung beim Schwimmen oder verschiedenen Wassersportarten.
Als kulturelles Wahrzeichen von Estoril gilt das historische Casino, welches bereits im Jahre 1931 eröffnet wurde. Künstlerisch verewigt wurde es im legendären James Bond Film "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" aus dem Jahr 1969. Wollen Sie diese weitere Umgebung bei Ihrer Rundreise durch Portugal erkunden, lohnt sich eine Fahrt in das nur gut 25km entfernte Lissabon, das reich an architektonischen Highlights ist.
Bilder:
Die pittoreske Kleinstadt Batalha befindet sich rund 100 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und beheimatet etwa 8.500 Menschen. Batalha ist das portugiesische Wort für „Schlacht“. Die Stadt im Zentrum Portugals, welche in der Landessprache Vila da Batalha genannt wird, entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten und vielbesuchten Anziehungspunkt für Touristen.

Das wohl imposanteste Bauwerk der Stadt ist die Klosterkirche Santa Maria da Vitoria, auch Mosteiro da Batalha (Kloster von Batalha) genannt. Für diesen atemberaubenden Prachtbau ist die Kleinstadt bekannt. Das Dominikaner-Kloster wurde im 14. bis 16. Jahrhundert, zum Dank für den Triumph Portugals über das Königreich Kastilien, errichtet und 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Bilder:
Einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Portugals ist die Stadt Fatima im Zentrum des Landes. Sie befindet sich circa 130 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon und beheimatet knapp 12.000 Einwohner. Der katholische Wallfahrtsort wird ähnlich wie Lourdes vor allem von Kranken besucht, diese erhoffen sich von der Reise Heilung. Der arabische Name „Fatima“ geht auf die einstigen muslimischen Herrscher der Stadt zurück.

Die große religiöse Bedeutung des Ortes rührt von einer angeblichen Marienerscheinung her. Im Jahre 1917 soll hier drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen sein. Von dieser wurden den Kindern auch die sogenannten drei Geheimnisse von Fatima überliefert. Aber auch nicht-religiöse Reisende werden die Stadt Fatima lieben. Schon allein die herrliche Basilica Antiga begeistert zahllose Besucher.
Bilder:
An der zentralen Atlantikküste Portugals befindet sich die malerische Stadt Nazare, nur etwa 100 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt. Der Ort zählt rund 100.000 Einwohner. Der bedeutendste Wirtschaftszweig ist neben der Fischerei vor allem der Tourismus, denn Nazare ist ein bedeutender Wallfahrtsort.

Zu den sehenswertesten Attraktionen der Stadt gehören das alte Rathaus, die Kirche der Nossa Senhora da Nazaré (in welcher sich das Sagrada Imagem de Nossa Senhora da Nazaré (Heiliges Abbild Unserer Frau von Nazaré befindet), die Überreste der alten Stadtmauer und das Santuário de Nossa Senhora da Nazaeré. Zudem befindet sich etwas außerhalb der Stadt, auf einem Felsplateau das Fort San Miguel.
Bilder:
Nördlich von Lissabon liegt die Kleinstadt Obidos unweit der Atlantikküste. Etwa 12.000 Einwohner sind in der Gemeinde zuhause, die ein beliebter Zwischenstopp bei einer Rundreise durch Portugal ist. Obidos gilt als eine der schönsten Städte Portugals, wobei vor allem die historischen Bauwerke zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten zählen. Besichtigen Sie etwa die heutige Stadtbefestigung, welche in großen Teilen aus dem 13. und 16. Jahrhundert stammt.
Besonders beeindruckend ist die Kirche Santa Marie. Das Gotteshaus wurde ursprünglich schon im 12. Jahrhundert errichtet und ist bis heute erhalten geblieben. Flanieren Sie durch die engen, romantischen Gassen im Zentrum der Gemeinde oder schauen Sie sich die imposante Burg Castelo de Obidos an.
Bei Ihrer Rundreise durch das aufregende Land haben Sie eine große Auswahl an weiteren Zielen, welche Sie aus Obidos ansteuern können. Mit dem Auto sind Sie in wenigen Minuten am malerischen Strand von Foz do Arelho und der ebenfalls nicht weit entfernte Parque Natural das Serras de Aire e Cadeeiros lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein. Nach einer guten Stunde erreichen Sie Lissabon. Die portugiesische Hauptstadt ist nur 85km entfernt und verzaubert Sie mit etlichen Attraktionen sowie dem ganz besonderen Lebensgefühl des Fado.
Bilder:
Die portugiesische Stadt Tomar erstreckt sich nordöstlich der Hauptstadt Lissabon. Sie liegt in der Landesmitte von Portugal und ist daher aus unterschiedlichen Richtungen gut erreichbar. Auf einer Rundreise durch das Land sollte eine Besichtigung des berühmten Christusklosters (Convento de Cristo) auf keinen Fall fehlen. Als Wahrzeichen der Stadt Tomar gehört die Templer-Burg seit dem Jahr 1983 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das beschauliche Städtchen mit einer reizvollen Innenstadt liegt direkt am Ufer des Nabão und verfügt über traditionelle Gebäude und zahlreiche Kirchen. Der typisch portugiesische Charakter der Stadt und die entspannte Atmosphäre erwecken bei vielen Besuchern den Wunsch nach einem längeren Aufenthalt. Tomar ist ein guter Ausgangspunkt für eine Rundreise durch Portugal, beispielsweise nach Porto oder in die Hauptstadt Lissabon. Auch für Tagesausflüge in die Umgebung oder Erkundungstouren bietet sich die schöne Stadt an. Tomar mit seinem Charme zählt zu einem der beliebtesten Reiseziele zwischen Coimbra und Lissabon in Portugal.
Rund 200 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und etwa 100 Kilometer südlich von Porto befindet sich die die bezaubernde Stadt Coimbra. Sie liegt am Ufer des Flusses Rio Mondego, welcher etwa 40 Kilometer westlich der Stadt in den Atlantik mündet. Im malerischen und historisch bedeutenden Coimbra leben etwa 107.000 Einwohner.

Die Geschichte dieses Ortes geht bis in die keltische Zeit zurück, zur Zeit der Römer befand sich hier die Stadt Aeminium. Zahlreiche Bauwerke sind somit auch aus den verschiedenen Jahrhunderten in Coimbra erhalten geblieben, so zum Beispiel die Alte und die Neue Kathedrale, der Jardim do Portugal dos Pequenitos, der römische Aquädukt Arcos do Jardim, das Augustinerkloster Igreja de Santa Cruz und die Hängebrücke Ponte Rainha Santa Isabel.
Bilder:
Videos:
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.

Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Bilder:
Die Stadt Braga in Nordportugal hat kulturell als auch geschichtlich einiges zu bieten. Hinter modernen Einkaufsstraßen entdeckt der Besucher barocke Gebäude und gotische Kirchen in den engen Gassen. Die Sehenswürdigkeiten von Braga sollten auf keiner Rundreise ausgelassen werden. In der drittgrößten Stadt Portugals herrscht kein Gedränge, sodass auch eine Erkundungstour mit dem Mietwagen gemacht werden kann. In ganz Nordportugal gehören die Gärten Santa Barbara zu den schönsten Parkanlagen. Sie wurden im 17. Jahrhundert errichtet und befinden sich in unmittelbarer Nähe der historischen Cathedral Sé de Braga. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und die älteste Erzdiözese des Landes. Eine Besichtigung des Kreuzgangs, wo man die Königskapelle mit den Sarkophagen Heinrichs von Burgund und seiner Gattin Dona Teresa sowie die Schatzkammer bewundern kann, gehört zu den Höhepunkten eines jeden Aufenthalts. Ein Besuch der Wallfahrtskirche Bom Jesus do Monte, hoch oben auf einem Hügel erbaut, wird ebenfalls einen unvergessenen Eindruck hinterlassen.
Bilder:
Auf Ihrer Rundreise werden Sie Portugal nicht nur für seine faszinierende Natur schätzen lernen, sondern auch für die vielen historischen Städte.
In Nordportugal, etwa 45 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Porto, wartet Guimaraes auf Ihren Besuch. 2012 war es zusammen mit dem slowenischen Maribor die Kulturhauptstadt Europas. Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und rechtfertigt aufgrund der zahlreichen Sehenswürdigkeiten die besondere Auszeichnung.
Auf einem Hügel mit Blick über die südlichen Stadtgebiete steht das Castelo, eine mehr als 1.000 Jahre alte romanische Burganlage mit starken Mauern. Von der langen und prunkvollen Vergangenheit der Stadt zeugt zudem der Paco Ducal, einer der prächtigsten portugiesischen Adelssitze des 15. Jahrhunderts. Die Altstadt lädt mit ihren verträumten Gassen und dem Rathaus aus dem 14. Jahrhundert zu einem ausführlichen Rundgang ein. Auf diesem sollten Sie sich zudem den Largo do Brasil, der als einer der schönsten Plätze von Guimaraes gilt, nicht entgehen lassen.
Bilder:
Amarante ist eine Stadt mit 11000 Einwohnern in Nordportugal. Das Leben bestimmen bis heute vor allen Dingen der Weinbau, aber auch die Forst- und Landwirtschaft. Auf einer Rundreise durch Nordportugal ist Amarante für Naturliebhaber ein Geheimtipp. Die Bergrücken der "Sierra de Marão" präsentieren sich mit dichten Nadel- und Laubwäldern. Der in der Region angebaute "Vinho Verde" sollte bei einer Weinverkostung auf jeden Fall probiert werden. Viele der imposanten alten Weingüter bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten an. Zahlreiche Kapellen, Klöster, Kirchen und Herrenhäuser kann man im Gebiet um Amarante bestaunen. Der Fluss Tâmega durchquert die Stadt und auch die beiden Sierras, hat eine Länge von 145 Kilometern und ist ein Nebenfluss des Douro. Raffiniert zubereitete Gebäcksorten und Süßspeisen machen die Region berühmt. Die Beliebtesten wären die  "Brisas do Tâmega", die "Papos de anjo" oder auch der "Toucinho do céu". Ebenfalls sollten die Forellen, die aus den regionalen Gewässerfarmen stammen, unbedingt einmal probiert werden.
Bilder:
In Nordportugal und in einer geringen Entfernung zum Fluss Douro liegt die Stadt Lamego im Distrikt Viseu. Lamego besticht mit seinem ruhigen und malerischen Charme. Faszinierende Barockgebäude aus dem 17. Jahrhundert begrenzen den zentralen Platz des Städtchens und sind von einem öffentlichen Garten aus zu bewundern. Auf einer Rundreise durch Nordportugal darf eine Besichtigung der Ruinen der maurischen Burg auf keinen Fall fehlen. Sie stammen aus dem 12. Jahrhundert und gewähren dem Besucher eine atemberaubende Sicht auf die Stadt. Auf einem weiteren Hügel, der die Stadt überragt, befindet sich der wichtigste Schrein Portugals. Der Aufstieg ist etwas beschwerlich, denn er erfolgt über eine 600-stufige Doppeltreppe, welche von 9 Terrassen unterbrochen wird und mit wunderschönen weiß-blauen Keramikfliesen verziert ist. Lamego gehört zum Weinbaugebiet Alto Douro. Dieses Gebiet zählt seit dem Jahr 2001 zum UNESCO Weltkulturerbe. Es wurde im Jahr 1756 zum ersten herkunftsgeschützten Weinbaugebiet der Welt ernannt und ist bekannt für seinen Portwein.
Bilder:
Für alle historisch und kulturell Interessierten lohnt sich auf der Rundreise durch Portugal ein Stopp in Viseu, einer am Rio Pavia gelegenen Stadt mit ca. 100.000 Einwohnern.
Hauptattraktion ist die Kathedrale, deren äußerlich recht schlichter Stil aus der Grundsteinlegung in Zeiten der Romanik resultiert. Daher täuscht die Fassade über das prunkvolle Innere hinweg. Die Kathedrale wurde im Laufe der Jahrhunderte stetig erweitert und umgebaut, sodass sich an ihr auch Elemente aus Spätgotik und Renaissance finden. Die opulente Innendekoration stammt größtenteils aus Barockzeiten und wird Ihnen ein prächtiges Bild vermitteln.
In Viseu warten zudem drei Museen auf Ihren Besuch, je nach Interessenschwerpunkt zu moderner oder sakraler Kunst. Bleibende Eindrücke wird zudem eine Fahrt mit der Schienenseilbahn hinterlassen. Sie fährt von der sehenswerten historischen Stadtmitte zum etwa 400 Meter höher gelegenen Kirchplatz an der Kathedrale.
Bilder:
Castelo Branco ist eine Stadt in Mittelportugal, die man bei einem Besuch kennenlernen sollte. Hier trifft der Gast noch viele alte Traditionen an, die das Land Portugal und seine Region auszeichnen. Besonders geschätzt ist der regionale Käse, der Wein, das Olivenöl sowie außergewöhnliche Handstickereien. Kleine bezaubernde Gärten, schmale Gassen und Wege sowie eine für die Gegend typische Architektur zieht jährlich immer mehr Besucher an dieses attraktive Reiseziel. Im Rahmen einer Rundreise durch Mittelportugal lassen sich mittelalterliche Kirchen und jahrhundertealte Denkmäler bewundern. Das höchste Gebirge von Portugal, die Serra da Estrela und ihr schöner Naturpark sollten unbedingt besichtigt werden. Dort findet der Besucher gut ausgeschilderte Wanderwege, interessante Sehenswürdigkeiten und außergewöhnliche Landschaften. Der Naturpark ist jederzeit und einfach zugänglich. Die malerischen Dörfer und das hervorragende Skigebiet sind Jahr für Jahr Touristenmagnete in Portugal. Ein Besuch des Museums für Sakralkunst ( Museu de Arte Sacra) im Konvent Convento da Graça sollte auf keiner Rundreise fehlen.
Bilder:
Nur ein paar Kilometer entfernt von der spanischen Grenze, liegt Castelo de Vide in der Region Alentejo, die Sie während ihrer Rundreise durch Portugal kennenlernen sollten. Der Ort liegt an der "Rede de Judiarias", einem Zusammenschluss verschiedener portugiesischer Orte, in denen es jüdische Gemeinden gibt oder, wie hier, in der Vergangenheit gab. Schon von weitem sehen Sie die Burg, die dem Ort den Namen gibt, an deren Nordhang bis zum Stadtbrunnen, aus dem Thermalwasser sprudelt, erstreckt sich das ehemalige Judenviertel, welches bereits im 8. Jahrhundert entstanden ist. In Castelo de Vide ist eine Besiedelung bereits seit dem Neolithikum nachweisbar. Nach wechselvoller Geschichte und letztlich der Zerstörung durch spanische Truppen Anfang des 18. Jahrhunderts steht der historische Ortskern mit zahlreichen Sakralbauten und Herrenhäusern heute unter Denkmalschutz. Bei einem Spaziergang durch die engen Gassen fühlen Sie sich wie im Mittelalter. Auch die insgesamt 24 Kirchen des Ortes sind immer einen Besuch wert.
Bilder:
Die Kleinstadt Marvao liegt ganz in der Nähe der Grenze zu Spanien. Während einer Rundreise durch Portugal sollten Sie hier, an der obersten Spitze der nur dünn besiedelten Region Alentejo, vorbeikommen: Der Blick herunter vom gut 800 m hohen Felsplateau, auf dem die Stadt liegt, geht weit über die Serra de Sao Mamede.
Zahlreiche Befestigungsanlagen und die Burg zeugen von einer großen historischen Vergangenheit und sind steinerne Zeugen von vielen Bedrohungen der Stadt. Der historische Kern Marvaos steht in seiner Gesamtheit unter Denkmalschutz. Kirchenliebhaber besuchen das gotische Convento de Nossa Senhora da Estrela oder eines der anderen Sakralgebäude. In einer Dauerausstellung im alten Rathaus kann man traditionelles lokales Kunsthandwerk bewundern. Fans von Ethnografie und Archäologie sollten dem Stadtmuseum und auch den nahegelegenen römischen Ausgrabungsstätten einen Besuch abstatten. Wer sich gerne in der Natur bewegt, findet um die Stadt herum zahlreiche Wanderwege, die bis in die Serra de Sao Mamede führen.
Bilder:
In der portugiesischen Region Alentejo, was übersetzt so viel wie „jenseits des Tejo“ bedeutet, liegt die historisch bedeutende und atemberaubend schöne Stadt Evora, deren Geschichte bis zur Zeit der römischen Besatzung zurückgeht. Von dieser Zeit zeugen bis heute einige Bauwerke der Stadt.

1986 wurde das historische Zentrum Evoras von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, hier befinden sich beispielsweise ein aus römischer Zeit stammender Äquadukt, die Kathedrale Se und der einstige Königssitz Paco dos Condes de Basto.

Hauptattraktion der Stadt ist aber der beeindruckende und bezaubernde Diana-Tempel, welcher mit seinen monumentalen Säulen bis heute vom römischen Erbe der Stadt zeugt. Auf dem zentralgelegenen Praca do Giraldo gibt es einen imposanten Marmorbrunnen zu bestaunen.
Bilder:
Bei einem Bummel durch Lagos kommen Sie sich vor wie in einem Postkartenmotiv. Die kleine Hafenstadt an der Algarve darf einfach auf keiner Rundreise fehlen. Denn hier sind es nicht nur die Sehenswürdigkeiten, die locken, sondern vor allem die Atmosphäre. Pittoreske Häuschen, lauschige Restaurants und immer wieder Straßenkünstler, die die Stimmung perfekt untermalen - all das ist Lagos. Doch auch Geschichtsinteressierte kommen hier voll auf ihre Kosten: Seit jeher war die kleine Stadt am Meer Ausgangspunkt bahnbrechender Seereisen und auch Heinrich der Seefahrer startete von hier seine Fahrt in die neue Welt.
Von den mächtigen Mauern des Forts am Hafen aus, können Sie eine tolle Aussicht erhaschen. Das Museum im Innern des Gebäudes erzählt von den zahlreichen Eroberungen der portugiesischen Seefahrer. Und wie wäre es mit einem köstlichen Picknick am drei Kilometer langen Strand? Auf dem Mercado Municipal finden Sie allerlei regionale Spezialitäten, die Sie am besten mit einem traumhaften Ausblick genießen.
Bilder:
Nahe des südwestlichsten Punkts Europas liegt das unaufgeregte Sagres. Die kleine Stadt ist der Hotspot für Surfer an der Algarve. Der starke Wind und die raue See bieten ideale Bedienungen. Doch auch als Anfänger können Sie sich bei einem Surfkurs in die Fluten stürzten. Der Ort verfügt nämlich über verschieden ausgerichtete Strände - ein beruhigter Spot ist also immer in der Nähe. Die schroffen Küstenfelsen bieten nicht nur zum Surfen eine atemberaubende Kulisse, sondern laden auch zu einer Wanderung oder Radtour ein. Wie wäre es mit einer Tour zu einem der vier einstigen Forts rund um Sagres?
Der imposante Leuchtturm auf dem mächtigen Cabo de São Vicente bildet den südwestlichsten Punkt des europäischen Festlandes und ist beliebtes Ziel für einen Tagesausflug aus den umliegenden Orten. Allerdings ist die wohl größte Sehenswürdigkeit des Ortes schlicht seine Atmosphäre. Die lockere und entspannte Stimmung ist einfach nur sympathisch und wird Sie sicherlich in ihren Bann ziehen.
Bilder:
Setubal, die Stadt in der portugiesischen Estremadura, lockt Strandliebhaber wie kulturell interessierte Reisende gleichermaßen. Kommen Sie auf Ihrer Rundreise durch Portugal hier vorbei und genießen Sie schon während der Fahrt traumhafte Landschaften.
Wer Ruhe und Erholung sucht, entspannt an einem der zahlreichen Strände oder in einem der Parks mitten in der Stadt, vielleicht gefolgt von einem Spaziergang entlang der Uferpromenade bis hin zum Fischereihafen. Im Stadtzentrum, dessen historischer Ortskern unter Denkmalschutz steht, locken kleine, inhabergeführte Geschäfte in die schmalen Gassen aus Kopfsteinpflaster. Auch Portugals größter Fischmarkt ist hier nicht weit. Zum Abschluss des Stadtbummels bietet sich daher ein Besuch in einem Fischrestaurant geradezu an, nicht ohne vorher den grandiosen Ausblick über Setubal mit seinen Herrenhäusern und Stadtpalästen von der Fortaleza de Sao Filipe ausgiebig genossen zu haben. Architekturfans dürfen das Kloster Convento de Jesus auf keinen Fall verpassen - es gilt als das erste Bauwerk der nur in Portugal bekannten Manuelinik.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Portugal (PT)
Bilder:
Videos:
Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon. All das ist Portugal.

Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.

Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes.

Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon.
Sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann.

Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern.
Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet das Land auch einige faszinierende Inseln, wie Madeira, welche ein wahres Erlebnis für die Sinne ist. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel.

Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und einer exotischen Vegetation.

Um die vielen Gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.

Beste Reisezeit:
Es empfiehlt sich eine Reise nach Portugal in den Monaten März bis Oktober durchzuführen. Madeira und die Azoren erwarten Sie das ganze Jahr mit Urlaubswetter.
 
Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/portugalsicherheit/210900

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
1 Euro = 100 Cents

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ)

Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher Wert beigemessen. Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal.
Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein. Somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.

Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden.



Beliebte verwandte Reisen