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Mongolei Rundreise

Unterwegs im Land des blauen Himmels

Tournummer 100376
Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Aktivreise
Wikinger Reisen
  • 18-tägige Erlebnisreise durch die Mongolei
  • Wanderungen an den Khogno-Khaan-Bergen
  • Treffen Sie auf die höchste Sanddüne des Landes - Wüste Gobi
ab 2.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Von imposanten Sanddünen der Wüste Gobi in die endlosen Weiten der Reitersteppen, vom alpin anmutenden Gobi Altai in die dichten Lärchenwälder der Taiga. Eine Reise in das Land des großen Dschingis Khan verspricht neben der vielseitigen Landschaft auch Tierbegegnungen mit Wildpferden und Kamelen, Kulturerlebnisse in der einstigen Hauptstadt Karakorum und dem Ongiin-Kloster, und Begegnungen mit Nomaden, die uns durch ihre Gastfreundschaft und Traditionen bewegen. Durch unsere Übernachtungen in traditionellen Jurten erleben wir die Weite der Gobi und die ursprünglichen, wilden Naturlandschaften hautnah ...
1. Tag: Anreise
Abflug in Richtung Mongolei.
2. Tag: Ulan Bator
Ankunft in Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei und Transfer ins Hotel. Hotelübernachtung in Ulan Bator. (M, A)
3. Tag: Bayangobi
Wir fahren in die Steppen- und Berglandschaft Bayangobis. Unterwegs besuchen wir das für die Wiedereinführung der mongolischen Urwildpferde bekannte Naturreservat Hustai Nuuru. 2 Jurtenübernachtungen bei Bayangobi. 280 km. (F, M, A)
4. Tag: Khogno-Khaan-Berge
Ein Ausflug führt uns zu den Khogno-Khaan-Bergen, bei denen wir eine Wanderung unternehmen. GZ ca. 3 Stunden. Mit den Ruinen des Uvgunt-Klosters sehen wir die ersten Spuren buddhistischer Frömmigkeit auf unserer Reise. (F, M, A)
5. Tag: Auf in die Orkhon-Region!
Unter dem Mongolenführer Dschingis Khan begann man im Jahr 1220 mit dem Bau der ehemaligen Hauptstadt Karakorum. Nach einem Besuch der Ruinen von Karakorum entdecken wir das Kloster von Erdene Zuu, das erste große lamaistische Kloster der Mongolei. Wir setzen unsere Reise nach Südwesten durch eine wunderschöne Berglandschaft fort und erreichen die Orkhon-Region. 2 Jurtenübernachtungen am Orkhon. 100 km. (F, M, A)
6. Tag: Orkhon-Wasserfall
Das heutige Tagesziel ist der Orkhon-Wasserfall. Eine kurze Wanderung bringt uns ganz nahe ran. GZ ca. 1 Stunde. 160 km. (F, M, A)
7. - 8. Tag: Ongiin-Kloster
Die Wüste Gobi kommt immer näher. Beim Besuch der Ruinen des Ongiin-Klosters erfahren wir mehr über die bewegte Geschichte des Landes. Am 8. Tag erwandern wir die herrliche Umgebung des Klosters. GZ ca. 4 Stunden. 2 Jurtenübernachtungen bei Ongiin. 250 km an Tag 7. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
9. Tag: Bayanzag
Wir tauchen ein in die Naturgeschichte - bei den Flaming Cliffs bzw. Bayanzag liegen Millionen Jahre alte Überreste von Saurierskeletten. Hier unternehmen wir eine Wanderung, bevor es anschließend weiter zu einem Saxaul-Wald geht. Diese Wälder mit ihren kleinen Bäumen sind typisch für die Steppen Zentralasiens. GZ ca. 2 Stunden. 1 Jurtenübernachtung bei Bayanzag. 260 km. (F, M, A)
10. - 11. Tag: Wüste Gobi
Bei Khongoriin Els treffen wir auf die höchsten Sanddünen des Landes - bis zu 250 m türmen sich hier die Sandmassen. Durch Wind in die Luft gewirbelte Sandmassen erklingen in der Ferne manchmal geheimnisvolle Melodien, weswegen die Sandünen auch als "singende Dünen" bezeichnet werden. Bei unserer Wanderung durch diese majestätische Landschaft erleben wir hier das wahre Gesicht der Wüste, die rund ein Drittel der Gesamtfläche der Mongolei ausmacht. Streng genommen handelt es sich aber bei dem größten Teil der Gobi um Halbwüste. Mit ihren dramatischen Steilfelsen, Tälern und sich bewegenden Sanddünen gehört sie zu den ungewöhnlichsten Wüsten der Welt. GZ ca. 5 Stunden. Eine weitere Wanderung führt uns in die umliegenden Berge. GZ 2-3 Stunden. 2 Jurtenübernachtungen bei Khongoriin Els. 170 km an Tag 10. (2 x F, 2 x M, 2 x A))
12. Tag: Gurvan Saikhan-Nationalpark
Nach Erreichen des Parks steht heute wieder eine kurze Wanderung auf dem Programm. GZ ca. 2 Stunden. Der Park beheimatet eine reiche Fauna: Neben Wölfen, Schneeleoparden und verschiedenen Gazellearten leben hier ganz versteckt auch einige der äußerst seltenen Wildkamele und Gobibären. 2 Jurtenübernachtungen beim Gurvan Saikhan-Nationalpark. 160 km. (F, M, A)
13. Tag: Geierschlucht
Die enge und tiefe Geierschlucht zeigt uns auf einer Wanderung ein ganz anderes Bild der Gobi. Nach einem kleinen Anstieg erreichen wir die Schlucht mit ihrem klaren Gebirgsbach. Vom Boden ragen die steilen Felswände gleich mehrere hundert Meter hoch, über der Schlucht kreisen die Bartgeier. GZ ca. 3 Stunden. 50 km. (F, M, A)
14. Tag: Mittel-Gobi
Auf unserem Weg zurück in die Hauptstadt lernen wir noch weitere Seiten der riesigen Gobi kennen - die Vielfalt hier ist kaum zu überbieten. In der Nähe des Tsagaan Suvarga-Canyons übernachten wir mitten in der Wüste und genießen die beeindruckende Stille. Mit ein wenig Glück erleben wir vorher zum Sonnenuntergang ein wunderschönes Farbenspiel, hierfür ist das Gebiet bekannt. 2 Jurtenübernachtungen bei Tsagaan Suvarga. 280 km. (F, M, A)
15. Tag: Tsagaan Suvarga
Für eines der zahlreichen Naturwunder des Landes haben wir heute den ganzen Tag Zeit: die ca. 30 m hohe und über 100 m breite Kalksteinformation von Tsagaan Suvarga. Früher lag das Land unter dem Meeresspiegel und die Felsen sind entsprechend reich an verschiedenen Mineralien. Dadurch kann man an einigen Stellen fantastische Farbenspiele beobachten. GZ 4-5 Stunden. (F, M, A)
16. - 17. Tag: Ulan Bator
Nach einer letzten Fahrt in unseren Allradfahrzeugen gelangen wir schließlich wieder nach Ulan Bator, deren Besichtigung der Mittelpunkt des 17. Tages darstellt. Die Hauptstadt ist nicht nur wirtschaftliches und politisches sondern auch kulturelles Zentrum der Mongolei. Zudem lebt hier knapp die Hälfte der Gesamtbevölkerung. 2 Hotelübernachtungen in Ulan Bator. 400 km an Tag 16. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
18. Tag: Heimreise
Flughafentransfer und Rückflug, Ankunft am selben Tag. (F)

F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen


Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
Bilder:
Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
Bilder:
Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Mongolei (MN)
Bilder:
Mongolei
Die Mongolei fasziniert seit Jahrhunderten die Menschen in Europa. Nicht nur wegen der spannenden Geschichten wie der des Dschingis Kahn sondern auch wegen der fremdartigen Lebensweise und den imposanten Naturlandschaften. Hinzu kommt eine ganz eigene Kultur.

Ja die Mongolei, sie ist faszinierend, schön und doch so fremd. Mit einer Reise durch das Land begibt man sich auf ein Abenteuer.

Da auf Grund der Bodenbeschaffenheit und des Klimas Landwirtschaft kaum möglich ist, leben die meisten Menschen hier von der Nomaden-Viehhaltung. Die Nomaden wohnen in sogenannten Jurten und durchqueren das Land. Auch das Reiten hat in der Mongolei eine lange Tradition.

Die Menschen mit einem festen Wohnsitz leben zumeist in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator. Hier wohnt sage und schreibe über ein Drittel der mongolischen Bevölkerung. Ein Drittel von knapp 3 Millionen Menschen in einem Land das rund vier ein halb Mal so groß wie Deutschland ist.

Wer das wahre Gesicht der Mongolei kennen lernen möchte der sollte das Land auf die traditionelle Art und Weise bereisen. Solche Abenteuertrips, bei denen die Reisenden in landestypischen Jurten schlafen und von einem Ort zum anderen ziehen, werden immer beliebter.

Ebenfalls empfehlenswert ist eine Zugreise. Diese starten zumeist in Russland und führen über die Mongolei nach China. Eine solche Fahrt ist sehr interessant und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Nachbarländer auf.

Die Mongolei ist in jedem Fall ein sehr exotisches Reiseziel und wird vor allem Abenteurer und Individualtouristen in ihren Bann ziehen.

Beste Reisezeit:
Eine Reise in die Mongolei empfiehlt sich in der Zeit von Mai bis Oktober.

Klima:
In dem Land herrscht ein kontinentales Hochlandklima. Die Sommer sind kurz, von mild im Norden bis warm im Süden. Die Winter sind sehr kalt und zumeist sehr schneereich.

Aktuelle Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige und medizinische Hinweise sowie sonstige wichtige Informationen finden Sie unter folgendem Link:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/mongoleisicherheit/222842

Wir weisen darauf hin, dass rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate des jeweiligen Reiselandes einzuholen sind.

Wichtiger Hinweis:
Der Reisende selbst ist für die Erfüllung der am Tag der Abreise geltenden Einreisebestimmungen verantwortlich.

Währung:
Tugrik
 
Flugdauer:
ca. 13 Stunden (mit Zwischenstopp)
 
Ortszeit:
Die Mongolei verfügt über drei Zeitzonen:
Westmongolei: MEZ +6h bzw. MESZ +5h
Zentralmongolei: MEZ +8h
Ostmongolei: MEZ +8h bzw. MESZ +7h

Gut zu wissen:
Die Mongolei besitzt einen unglaublichen Reichtum an kulturellem Brauchtum. Alte Sitten und Traditionen sollten respektiert werden.


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