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Island Rundreise

Höhepunkte zwischen Feuer und Eis

Tournummer 98765
Inklusive Flug
Gebeco
  • 11-tägige Studienreise durch Island
  • Traumhafte Ausblicke auf pure Natur
  • Inkl. Ausflug auf die Halbinsel Snaefellsnes
ab 2.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Island - ein Land der Gegensätze. Hier treffen unglaubliche Naturkulissen auf modernes Design, Feuer trifft auf ewiges Eis, und wir sind mittendrin. Ich führe Sie auf einer Reise zu den Naturwundern Islands, vom Gullfoss zum Mývatn, von den Ostfjorden zum Vatnajökull. Traumhafte Ausblicke und eindrucksvolle Szenarien begleiten uns, wo wir auch hingehen. Ihr Julius Rovátkay
1. Tag Anreise nach Reykjavík
Sie fliegen zur Vulkaninsel im Nordatlantik und fahren mit dem Flybus vom Flughafen Keflavík zu Ihrem Hotel nach Reykjavík. 50 km
2. Tag In der isländischen Hauptstadt
Reykjavík gibt sich kontrastreich: kleine Holzhäuser hier und futuristische Glasbauten dort und die rauhe vulkanische Natur ganz nah. Von der weißen Hallgrimskirche, am Denkmal der Landnahme überblicken wir ganz wunderbar die Stadt. Strahlender Blickfang am Hafen ist die Konzert- und Kongresshalle Harpa mit ihrer ungewöhnliche Architektur. Sie zieht uns magisch an. Und so wollen wir sehen, welche Geheimnisse sie im Inneren verbirgt. Der beste Ort, sich auf die kommenden Tage auf der Rundstraße vorzubereiten ist das isländische Nationalmuseum. Spannend und anschaulich wird hier die 1.200 Jahre alte Geschichte des Landes erzählt. (F)
3. Tag Von Reykjavík nach Akureyri
Stürzen wir uns in die fantastische Natur Islands! Wir überqueren den Pass Holtavörðuheiði und erreichen nach einem Stopp in Staðarskáli den Fjord Skagafjörður. Eine Kirche aus Torf? Lassen wir uns überraschen! In Víðimýri sehen wir sie. Vorbei an sattgrünen Wiesen mit bunten Höfen erreichen wir Akureyri. Zeit, sich die Stadt ein wenig anzusehen. 380 km (F, A)
4. Tag Geologische Vielfalt des Mývatn
Beim Mývatn (Mückensee) im Nordosten Islands sitzen wir buchstäblich auf dem Vulkan. Wir sehen die Pseudokrater bei Skútustaðir am Südufer des Sees und die »schwarzen Burgen« von Dimmuborgir. Dann erleben wir eine Schlammschlacht am Fuße des Námaskarð: In einigen Tümpeln brodelt es nur so vor sich hin, andere kochen ungestüm über und verspritzen die gurgelnde und zischende Brühe in ihrer Umgebung. Schwefel und andere Mineralien verwandeln die Landschaft in eine gelb, rot und weiß gefärbte Hexenküche. Nach einem Stopp am klaren Kratersee Víti wandern wir auf dem dampfenden Lavafeld Leirhnjúkur. 250 km (F, A)
5. Tag Von Akureyri nach Breiðdalsvík
Ein Tag zwischen Meer, Bergen und Wasserfällen: erst der Goðafoss, der Götterfall. Wie kommt er zu seinem Namen? Wenig später beeindruckt der Dettifoss allein durch die schiere Gewalt seiner Schmelzwassermassen. Das macht ihm in Europa kein Wasserfall nach! Und dann wird es ganz ruhig: Über das nördliche Hochland kommen wir in Möðrudalur zum höchstgelegenen, aber auch einsamsten Hof in Island. Über die Kleinstadt Egilsstaðir fahren wir dann an die Ostfjorde nach Breiðdalsvík. 380 km (F, A)
6. Tag Von Breiðdalsvík zum Vatnajökull
Typische Fjordlandschaft zum Sattsehen: Auf der einen Seite ist das Meer, auf der anderen Seite ragen die Basaltberge mit ihren schmalen Graten und pyramidenförmigen Gipfeln steil auf. Nach einigen Stunden erreichen wir die Region um Islands größten Gletscher, den Vatnajökull. Direkt an der Ringstraße befindet sich der Gletschersee Jökulsárlón. Wir besteigen ein Boot und fahren mitten durch schimmernde Eisberge. Ein einmaliges Naturschauspiel! 350 km (F, A)
7. Tag Die Südküste bis Reykjavík
Ein Spaziergang zu den schwarzen Lavastränden und wir sehen Dyrhólaey - die Türhügelinsel - aus dem Meer emporragen. Nicht weit von hier wurde 2017 das Lava Volcano & Earthquake Centre eröffnet. Hier erfahren wir alles über die elementaren Kräfte der Natur, die Island geformt haben. Und das modern und interaktiv. Entlang der Wasserfälle Skógafoss und Seljalandsfoss erreichen wir am Nachmittag wieder Reykjavík. 270 km (F)
8. Tag Am Goldenen Zirkel
Der Tag beginnt am bekanntesten Wasserfall Islands: dem Gullfoss, dem »Goldenen Wasserfall«. Weiter geht es in das bekannteste Hochtemperaturgebiet Islands im Haukadalur. Hier beeindruckt vor allem der Große Geysir, Namensgeber aller Springquellen. Der Geysir Strokkur, das Butterfass, liegt nur wenige Meter daneben. Auf ihn ist Verlass! Alle drei bis fünf Minuten schießt das Wasser bis zu 20 Meter hoch. Die alte Parlamentsstätte Thingvellir befindet sich am größten Binnensee des Landes, dem Thingvallavatn. Die alten Isländer haben sich einen geologisch sehr eindrucksvollen Ort für ihre Versammlungen ausgesucht: Durch die Allmännerschlucht verläuft die Grenze zwischen der eurasischen und der amerikanischen Kontinentalplatte. In einem Geothermalkraftwerk werden wir Zeugen, wie die Naturkräfte zur Stromversorgung der Insel beitragen. 220 km (F)
9. Tag Die Halbinsel Snæfellsnes
Noch mehr legendäre Naturschönheiten? Wir fahren westwärts, um Island im Miniaturformat zu entdecken: auf Snæfellsnes. Faszinierend ist die Landschaft unter den ungewöhnlichen Bergen. Wir spazieren an seltenen weißen Dünen und über schwarze Strände zu Vogelklippen. Üppig bewachsene Täler und bezaubernde Fischerdörfer begleiten uns auf dem Weg zum weltbekannten Gletscher Snaefellsjökull. Genießen wir diesen magischen Tag, den Jules Verne schon in seiner »Reise zum Mittelpunkt der Erde« verewigt hat. 370 km (F)
10. Tag Abenteuer in und um Reykjavík
Ein ganzer Tag steht Ihnen für eigene Entdeckungen in Reykjavik zur Verfügung! Wer möchte, kann optional vom Alten Hafen aus mit einem Boot und warm in Overalls eingepackt zu einer Walbeobachtung hinaus in die artenreichen Gewässer um Reykjavík fahren. Ein Fernglas sollten Sie dabei haben, denn so können Sie am besten die Riesen der Meere aus der Ferne beobachten. Wer sich für Vulkanismus interessiert, kann optional eine Reise in den erloschenen Vulkan Þríhnjúkagígur unternehmen. Vor den Toren der Stadt ist ein schroffes Lavafeld zu bezwingen, ehe es mit einem umgebauten Fensterputz-Lift 120 Meter in die Tiefe geht. Gesteinsschichten in allen Formen und Farben begleiten diesen Weg. Auf dem Grund angekommen, empfängt Sie eine natürliche Kathedrale. Atemberaubend! Am Abend treffen wir alle wieder zusammen und lassen unsere Erlebnisse auf Island Revue passieren. (F, A)
11. Tag Abschied von Island
Heute treten Sie Ihre Heinmreise an und fahren mit dem Flybus zum Flughafen. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.

(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

4. Tag Leirhnjúkur Lavafeld
Bilder:
Einer der malerischsten Seen Islands befindet sich im Nordosten des Landes, der See Myvatn. Der Name bedeutet übersetzt „Mückensee“ und bezieht sich auf die riesigen Mückenschwärme, welche besonders im Sommer den See belagern und für den enormen Fischreichtum und die mannigfaltige Entenpopulation verantwortlich sind. Im See befinden sich zahlreiche pittoreske Inseln.

Doch nicht nur der See besticht mit seiner herausragenden Schönheit, auch die nähere Umgebung ist von einer einzigartigen Anmut geprägt. Hier befinden sich zahlreiche Naturwunder, welche alle durch den starken Vulkanismus der Gegend entstanden sind. Bizarre Gesteinsformationen, wunderschöne Grotten und erholsame Thermalbäder sind dabei nur einige der vielen Attraktionen, welche die Gegend zu bieten hat.
5. Tag Dettifoss-Wasserffall
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Der mit Abstand größte Gletscher Islands ist der Vatnajökull Gletscher im Südosten der Insel, mit einem Volumen von über 3.000 km³ ist er zudem auch (am Volumen gemessen) der größte Gletscher Europas. Der Vatnajökull erstreckt sich auf einer Fläche von rund 8.100 km² was etwa 8% der gesamten Fläche Islands ausmacht.

An der Fläche gemessen ist dieser Gletscher allerdings nur der zweitgrößte Gletscher des Kontinents, knapp hinter Austfonna auf Spitzbergen. Dennoch gehört er zweifelsohne zu den atemberaubendsten Gletschern überhaupt, denn nicht nur seine enorme Größe sondern auch seine faszinierenden und tief beeindruckenden Landschaften machen ihn zu einem wahren Besuchermagnet.
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Im Süden Islands, zwischen den Orten Hvolsvöllur und Skogar befindet sich der atemberaubend schöne Seljalandsfoss Wasserfall. Im Sommer bietet es sich an gleich in der Nähe des Wasserfalls und inmitten einer traumhaften Landschaft zu übernachten, denn unweit des Seljalandsfoss befindet sich ein Campingplatz.

Ein Besuch des Wasserfalls empfiehlt sich besonders in den Abendstunden, da dann die Farben am intensivsten sind. Aber auch im Winter ist der Wasserfall ein absolutes Highlight, dann nämlich gefriert das in die tiefe fallende Wasser und es ergeben sich wunderschöne Eiskunstwerke.

Das Besondere am Seljalandsfoss Wasserfall ist die Möglichkeit hinter den Wasserfall zu gehen und von dort durch den Wasserschleier hindurch auf die Landschaft zu blicken. Zudem kann man in der umliegenden Umgebung herrlich Wandern.
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Im Süden Islands, nahe des Ortes Skogar befindet sich eine ehemalige Steilküste, an der auf einer Breite von 25 Metern das Wasser des Skoga rund 60 Meter in die Tiefe stürzt, der sogenannte Skogafoss, dessen Name übersetzt „Waldwasserfall“ bedeutet. Doch nicht nur der Wasserfall selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einfach traumhaft und beeindruckend.

Tiefes Grün erstreckt sich in den warmen Monaten um den Skogafoss, im Winter eine dichte Schneedecke, besonders kalte Temperaturen lassen ihr sogar erstarren und sorgen somit für ganz einzigartige Eindrücke. Östlich des Wasserfalls befindet sich der berühmte und beliebte Trekkingpfad Laugavegur, welcher bis hinauf zum Pass Fimmvörðuháls führt.
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Zum berühmten Golden Circle, die faszinierende Region in der sich die eindrucksvollsten Attraktionen Südislands befinden, gehört neben dem Nationalpark Þingvellir und dem Wasserfall Gullfoss auch der imposante Geysir Strokkur. Er befindet sich zusammen mit anderen Geysiren und heißen Quellen im Haukadular Tal. Der Geysir dessen Name übersetzt „Butterfass“ bedeutet, fasziniert jedes Jahr Tausende Besucher.

Im relativ regelmäßigen Abstand von drei bis fünf Minuten bricht der Strokkur aus. Hin und wieder kommt es vor, dass er sogar dreimal nacheinander ausbricht. Die imposante Säule aus Dampf und Wasser erreicht eine Höhe zwischen 25 und 30 Metern. Neben dem Strokkur befindet sich der sogenannte Große Geysir, welcher aber nur noch selten ausbricht.
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Im Haukadalur, einem Tal im Süden Islands befindet sich eine der touristischen Hauptattraktionen des Landes, der Gullfoss Wasserfall, dessen Name übersetzt "Der goldene Wasserfall“ bedeutet. Er gehört zusammen mit den benachbarten Haukadalur Geysiren und dem Þingvellir Nationalpark zum sogenannten Gullni hringurinn oder Golden Circle, die wohl beliebteste Rundreise-Route Islands.

Die Tatsache, dass Besucher dieses einmalige Naturschauspiel noch bewundern können, verdanken wir dem Einsatz von Sigriour Tomasdottir und deren Vater. Beide setzten sich gegen den geplanten Verkauf des Gebietes um den Wasserfall ein. Die enorme Wasserkraft des Flusses Hvita sollte zur Stromerzeugung genutzt werden, was das Ende für den imposanten Wasserfall bedeutet hätte. Eine Gedenktafel erinnert bis heute an Sigriour Tomasdottir.
„Island in Miniatur“ so nennen viele die landschaftlich reizvolle Halbinsel Snæfellsnes im Westen von Island. Und diesen Beinamen hat sich die malerische Halbinsel auch redlich verdient, denn sie beheimatet auf kleinster Fläche alle Reize der großen Insel. Übersetzt lautet der Name der Halbinsel übrigens „Schneeberghalbinsel“, Namensgeber der Landzunge ist der gleichnamige Berg Snæfellsjökull an der Spitze der Halbinsel.

Dieser Namensgebende Berg ist eigentlich ein Stratovulkan, welcher auch der „mystische“ Vulkan genannt wird und eine der Hauptattraktionen dieser dünn besiedelten Gegend ist. Zudem ist er auch einer der bekanntesten Berge Islands, an klaren Tagen kann man ihn sogar vom 120 Kilometer entfernten Reykjavik bewundern.

Ebenfalls einen Besuch wert ist der Snæfellsjökull Nationalpark, welcher sich um den Vulkan erstreckt und seinen Besuchern zahlreiche wunderschöne Wanderwege bietet, einer davon führt direkt an der Küste entlang.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Übersetzt bedeutet der Name Keflavik so viel wie „Treibholzbucht“, diese Bezeichnung geht angeblich auf den ersten Siedler Ingolfur Arnarson zurück. Die Stadt befindet sich auf der stiefelförmigen Halbinsel Reykjanesskagi im äußersten Südwesten Island, nahe der Hauptstadt Reykjavik und ist mit ihren mehr als 8.000 Einwohnern die größte Stadt der Halbinsel sowie die sechstgrößte des gesamten Landes.

Besonders wegen des hier befindlichen internationalen Flughafens Leifur Eriksson ist die Stadt ein touristisch bedeutender Ort. Auch der Hafen spielt für die Wirtschaft eine wichtige Rolle. Aber auch die Besucher der Stadt besuchen den Hafen wegen seiner zahlreichen historischen Bauwerke gern. Besonders sehenswert sind hier das Fischerdenkmal, die Kirche Keflavíkurkirkja aus dem Jahr 1915, der Leuchtturm und das rote Wohnhaus des dänischen Kaufmanns Peter Duus, auch Duushus genannt.
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Der Name Reykjavik bedeutet ins Deutsche Übersetzt so viel wie „Rauchbucht“, diese Bezeichnung geht wahrscheinlich auf die vielen dampfenden, heißen Quellen in der Umgebung zurück. Die Stadt ist die Hauptstadt Islands sowie die größte und älteste permanente Siedlung auf der Insel und gleichzeitig auch die nördlichste Hauptstadt der Welt.

Reykjavik liegt an der Südwestküste Islands und hält einige ganz besondere Attraktionen für seine Besucher bereit. Besonders sehenswert ist die Statue in Gedenken des ersten Siedlers Ingolfur Arnarson sowie die Domkirche, das Konzerthaus Harpa das Perlan. Unbedingt gesehen haben sollte man die moderne Kirche Hallgrimskirja mit dem Denkmal für Leif Eriksson. Die Hallgrimskirkja ist zudem das höchste Bauwerk des Landes.
Der gerade einmal etwa 300 Einwohner zählende Ort Vik i Myrdal in der isländischen Gemeinde Myrdalur ist trotz seiner geringen Größe von großer Bedeutung. Für die Einheimischen der Region ist der Ort vor allem ein wichtiges Versorgungs- und Dienstleistungszentrum, für Reisende hingegen gehört das kleine Küstendorf zu den Must-Sees im Süden Islands.

Grund dafür ist neben der herrlichen Landschaft und den traumhaften Küstenabschnitten vor allem die Tatsache, dass Vik i Myrdal der südlichste Ort des Landes ist.

Hier sollte man unbedingt den nahe gelegenen Berg Reynisfjall, den Gletscher Myrdalsjökull mit dem Vulkan Katla und besonders den hiesigen Strand gesehen haben. Von letzterem aus hat man einen atemberaubenden Blick auf das Meer und die aus dem Wasser ragenden Felsnadeln, welche sich tiefschwarz und geheimnisvoll aus dem Wasser empor aufrichten.
Im zentralen Norden Islands befindet sich die viertgrößte Stadt des Landes, der rund 18.000 Einwohner zählende Ort Akureyri, welcher im isländischen auch Akureyrarkaupstaður genannt wird. Dieser verbindet auf ganz magische Weise den Charme isländischer Kleinstädte mit der Faszination kolossaler Prachtbauten. Bestes Beispiel für letzteres ist die atemberaubende und tief beeindruckende von Guðjón Samúelsson entworfene Akureyrarkirkja („Akureyris Kirche“). Sie besticht durch ihre für eine Kirche ungewöhnliche Form.

Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit befindet sich in dem Stadtteil Glerárhverfi, die sogenannte Glerárkirkja, welche erst in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und eine dementsprechende moderne Bauweise aufweist. Weiterhin beheimatet Akureyri einige Dichterwohnungen, welche ebenfalls einen Besuch wert sind so wie das bekannte Nonnahus oder auch das Davioshus und das Sigurhæðir.
Die größte Stadt im Osten Islands ist die rund 2.200 Einwohner zählende Stadt Egilsstadir, welche sich etwas landeinwärts in der Region Austurland befindet. Die Stadt entstand erst in der Mitte des 20. Jahrhunderts, zuvor gab es hier nur einen gleichnamigen Gutshof. Im Jahr 1944 wurden die ersten Häuser der Stadt gebaut.

Durch Egilsstadir verläuft die berühmte sogenannte Ringstraße, im isländischen Hringvegur genannt, diese ist die Hauptverkehrsverbindung auf der Insel und eine von Touristen vielgenutzte Route um alle wichtigen Attraktionen des Landes zu besuchen. Somit kommen auch nach Egilsstadir zahlreiche Touristen. Nahe der Stadt befindet sich der See Lagarfljot. Zudem gibt es hier auch ein Freibad.
Hvolsvöllur
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Island (IS)
Bilder:
Island
Island, der zweitgrößte Inselstaat Europas, lädt seine Besucher ein einen unvergesslichen Aufenthalt auf der „Insel aus Feuer und Eis“ zu verleben. Dabei können imposante Vulkane, heiße Quellen, dampfende Geysire und riesige Lavafelder besichtigt werden, das Kontrastprogramm dazu bieten überragende Gletscher, tiefe Fjorde und meterhohe Eisberge.
Und wem das noch nicht aufregend genug  ist, der kann die schwarzen Sandstrände, das wüstenartige Hochland oder die „rauchende Bucht“ auf Isländisch Reykjavik, also die Hauptstadt Islands besuchen. Reykjavik ist die am nördlichsten gelegene Hauptstadt der Welt. Zu ihren Highlights zählen das Gästehaus Höfði, in dem sich vom 10. bis 12. Oktober 1986 Ronald Reagan und Michail Gorbatschow einem Gipfeltreffen einfanden, weiterhin die Domkirkja, das Denkmal für Leif Eriksson, der Perlan, das Hallgrímskirkja sowie zahlreiche Museen. Die Hauptstadt bildet auch einen idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge zu verschiedenen Attraktionen wie die Blaue Lagune, der Thingvellir Nationalpark, die Westmänner-Inseln oder zur Bucht von Faxafloir, wo man Wale beobachten kann.
Weiter im Norden des Landes gibt es ebenfalls einiges zu entdecken, so wie die Lava-Insel im Myvatn-See, den Jökulsárgljúfur-Nationalpark sowie zahlreiche Vulkane. Im Landesinneren der Insel befindet sich das Hochland von Island, welches ein wenig an Gebiete wie die Atacama-Wüste in Chile erinnert und ebenfalls zur großen Diversität Islands beiträgt. Somit ist es für all diejenigen die möglichst das ganze Spektrum isländischer Schönheit erfahren will, ratsam eine Rundreise durch die „Insel aus Feuer und Eis“ zu unternehmen, diese ermöglicht es die besonderen Kontraste des Landes aufzuzeigen und den Aufenthalt so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten.
beste Reisezeit:
Mai bis August (ab Mitte November können Nordlichter gesichtet werden)


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Temperaturen sind allerdings niedriger als in Mitteleuropa. Das Wetter ist sehr wechselhaft.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird zur Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

 
Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IslandSicherheit.html

Währung:
1 Krona = 100 Aurar
 

Flugdauer:
ca. 3 Stunden und 20 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -2h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist üblich. Auf Etikette wird im Allgemeinen wert gelegt. Zudem sind Isländer eine Kaffeetrinker-Nation, selbst in Supermärkten wird oft kostenlos Kaffee angeboten. Trinkgelder sind außer bei Fahrern und Fremdenführern eher unüblich und zumeist schon im Preis enthalten.


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