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Belgien, England, Schottland Rundreise

Großbritannien: Das vereinigte Königreich und Euro

Tournummer 97652
Inklusive Flug
Dr. Tigges
  • 11-tägige Studienreise durch Belgien, England, Schottland
  • Reise mit politischen Fakten und Hintergründen
  • Inkl. Fahrt durch den Eurotunnel
ab 2.595 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf den Spuren des Brexit von Brüssel nach Schottland. Eine ungewöhnliche Reise, in gewisser Weise sogar politisch und ganz nach meinem Geschmack. Wir lernen, den Brexit aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen, sprechen wir mit Menschen diesseits und jenseits des Kanals über ihre Sicht der Dinge und vergessen wir eines nicht: Wir reisen zu wunderbaren und europäischen Orten im Vereinigten Königreich. Ein Genuss! Ihr Christian Handschell
1. Tag Anreise nach Brüssel
Unsere Erkundungen zum Zustand Europas im Zeichen des Brexit beginnen wir in Brüssel, Belgiens Hauptstadt und Sitz der Europäischen Union. Sie kommen bis 15.00 Uhr an. Gemeinsam machen wir uns auf zu einem Spaziergang durch die Geschichte und Gegenwart dieser faszinierenden Stadt. Bei einem gemeinsamen Abendessen lernen wir uns näher kennen und diskutieren die Pläne der kommenden Tage. (A)
2. Tag Zwischen Europa und London
Zu Beginn der Reise und des Tages stellen wir uns die Frage: Was ist eigentlich Europa? Was hat es mit der europäischen Idee auf sich? Und warum ist es so bedauerlich, dass das Vereinigte Königreich beschlossen hat, sich von der Europäischen Union scheiden zu lassen? Fragen, die uns die nächsten Tage begleiten werden. Fragen, auf die wir im Haus der Europäischen Geschichte schon erste Antworten finden. Ob es den Eisenbahntunnel zwischen Frankreich und der britischen Insel gegeben hätte, wenn das Vereinigte Königreich schon damals außerhalb der EU gestanden hätte? Eine hypothetische Frage, die wir während unserer Fahrt mit dem Eurostar zum Londoner Bahnhof Waterloo im Hinterkopf behalten. In London checken wir im Hotel ein und trinken am Abend ein erstes gemeinsames Ale im Pub. (F, A)
3. Tag City of London und Europa
London an einem Tag zu entdecken, ist mehr als eine Herausforderung. Wir besuchen während unserer Erkundungen, bei denen wir Bus, Tube und Black Cab nutzen, immer wieder symbolische Orte, die die Beziehungen Großbritanniens zum Festland spiegeln. Wir fahren auf die Panoramaplattform des Skygardens und verschaffen uns einen Überblick. Auf dem Trafalgar Square erzählen wir die Geschichte der Kontinentalsperre, des britisch-französischen Antagonismus und von Lord Nelson, dem ersten »Popstar« Großbritanniens. Westminster steht für die uralte britische Demokratie. Am Albert Monument am Rande der Kensington Gardens, lässt sich hervorragend über die dynastischen deutsch-britischen Verflechtungen der Moderne sprechen. Nachmittags machen wir einen Abstecher in das British Museum, um uns zwischen all den weltgeschichtlich bedeutenden Sammlungen über die Gründung Britanniens zu informieren. Wir treffen uns mit einem Fachmann der deutsch-englischen Beziehungen und nähern uns aus historischer Sicht dem Brexit an. Abends machen wir es wie die Engländer. Wir gehen beim Inder essen. (F, A)
4. Tag Typisch Englisch 1: Cambridge und Lincoln
Cambridge ist die zweitälteste Universität Großbritanniens. Bis heute beflügelt der ewige Wettstreit mit Oxford die Gelehrten und Forscher immer wieder zu akademischen Höchstleistungen. Sir Isaac Newton studierte hier genau wie Lord Byron. Wir erkunden den Campus und unterhalten uns über das britische Bildungssystem. Nachmittags sind wir in Lincoln. Hier haben 56% der Bewohner im Brexit Referendum 2016 mit »leave« gestimmt, im nahen Boston waren es fast 75%. Vielleicht finden wir ja während unserer Erkundungen jemanden, der uns Einblick in sein Seelenleben gewährt. Auf jeden Fall widmen wir uns in Lincoln einem kunsthistorischen Höhepunkt: In der gotischen Kathedrale des 12. und 13. Jahrhunderts beeindrucken nicht nur die wunderbaren Gewölbe. (F)
5. Tag Typisch Englisch 2: Adel und Industriegeschichte
Die Geschichte Englands und Großbritanniens ist untrennbar mit den großen Adelshäusern verbunden. Gerade im 17., 18. und 19. Jahrhundert schufen sie wunderbare Landsitze. Chatsworth House, das Anwesen der Herzöge von Devon, ist ein Landsitz, wie er typischer nicht sein könnte. Nur wenig weiter im Norden, in Sheffield, ist man stolz auf die Kenntnisse zur Herstellung von Tiegelstahl während der Industrialisierung. Und leider auch folgerichtig, dass die Stadt in den 1980er Jahren, wie so viele andere britische Industriestädte, in eine regelrechte Depression verfiel. All dies findet sich, didaktisch klug aufbereitet, im Industriemuseum Kelham Island wieder. Schließlich geht es für uns zurück ins englische Mittelalter. York wartet. (F)
6. Tag York: Abtauchen ins Mittelalter
York - die geheime Hauptstadt des Nordostens. Ein Stadtbild, in dem sich das Mittelalter noch bestens gegen die Moderne behauptet, sei es in den Shambles, der alten Gasse der Metzger oder in einer der imposantesten Kathedralen Englands, dem York Minster. Early English, Perpendicular, Decorated - wie in einem Lehrbuch für gotische Architektur lesen wir in den Steinen des Münsters. Anschließend schlendern wir durch die Stadt sowie über einen Teil der Stadtmauer. Hier heißt es Überblick gewinnen für den freien Nachmittag?: Im Jorvik Viking Centre könnten Sie zum Beispiel auf den Spuren der Wikinger wandeln, die im 9. Jahrhundert um York herum ein eigenes Königreich gründeten. Ein spannendes Thema, über das wir abends im Pub bei einem gemeinsamen Abendessen diskutieren können. (F, A)
7. Tag Schönheit, Romantik und Entdeckergeschichten
Widmen wir uns am Morgen noch einmal der britischen Variante der Gartenkunst. Man nehme die Ruinen eines mächtigen Zisterzienserklosters, zum Beispiel das UNESCO-Welterbe Fountains Abbey, und integriere sie in den Studley Royal Water Garden, eine weitläufige Parkanlage des 18. Jahrhunderts. Dann nähern wir uns während einer Fahrt durch die wildromantische Landschaft der North Yorkshire Moors der Nordsee an. Am Ziel, in der kleinen Hafenstadt Whitby, könnten wir uns mit Dracula Geschichten die Zeit vertreiben. Wir wenden uns aber lieber dem jungen James Cook zu, der hier sein nautisches Handwerk erlernte, das ihn später in die Welt trieb. Hier ist es sicherlich an der Zeit, zu erörtern, wie sich das Empire auf die britische Wahrnehmung Europas auswirkte. Und natürlich widmen wir uns Whitby Abbey und, hören von der dramatischen Synode des Jahres 664 die auch langfristig Auswirkungen auf die Positionierung eines künftigen Englands in Europa hatte. (F, A)
8. Tag Von England nach Schottland
Normannisch nennen die Engländer die massive und doch filigrane Kathedrale von Durham. Wir würden sie romanisch nennen. Auf jeden Fall gibt sie uns Grund und Anlass für einen ersten tiefen Blick in die mittelalterliche Architekturgeschichte Englands. Im Schloss von Durham, heute ein Studentenwohnheim und wie die Kathedrale UNESCO-Welterbe, führen uns Universitätsangehörige durch die Hallen und tauschen sich mit uns über ihr Leben und ihren Wahrnehmungen des Brexit aus. In Durham wählten übrigens 57% der Berechtigten »leave«. Weiter geht es in den Norden. Unser erstes Ziel ist Housesteads Fort am Hadrianswall, ein römisches Militärlager und UNESCO-Welterbe. Die Mauer war als eine Art Lebensversicherung der römischen Zivilisation auf britischem Boden gegen die Stämme der Picten gedacht. (F, A)
9. Tag Edinburgh: Schottland und Europa
Widmen wir uns Edinburgh. Hier New Town und Royal Mile, dort St. Giles Cathedral. Schließlich hoch oben über der Stadt Edinburgh Castle. Während wir die Stadt besichtigen, die uns so klassisch und wie aus einem Guss erscheint, kommen unweigerlich Fragen nach Schottland und England, der Union und den Beziehungen der beiden Länder, nach dem Vereinigten Königreich und seiner Zukunft in Zeiten des Brexit auf. Fragen, die wir klären können, wenn wir uns durch das Schottische Parlament führen lassen. Oder, wenn wir uns anschließend mit einem deutschen Arzt treffen, der schon 20 Jahre in Schottland lebt. (F)
10. Tag Von Siegern und Verlierern
Ein letzter Tag in Schottland. Wir beginnen mit einem Besuch der Ruinen von Linlithgow Palace am Ufer des gleichnamigen Sees. Ein guter Ort, um über Maria Stuart zu sprechen, die hier geboren wurde. Dann Stirling Castle: Wer die Burg hielt, herrschte über das Tor zu den schottischen Highlands. Hören wir also von wechselndem Schlachtenglück, von William Wallace und Edward Bruce und stellen wir zum Ende unserer Reise fest, dass die Moderne uns zumindest feinere Instrumente bereitgestellt hat, unsere europäischen Konflikte zu lösen. Abends ziehen wir dann beim Essen unser gemeinsames Resümee. (F)
11. Tag Abreise
Je nach Abflugzeit, haben Sie in Edinburgh noch ein wenig Zeit zur freien Verfügung. (F)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Zentrum der britischen Hauptstadt London befindet sich der weltberühmte Trafalgar Square, er ist bereits seit dem Mittelalter ein beliebter zentraler Treffpunkt, zudem ist er auch der größte öffentliche Platz in der Millionenmetropole London.

Am und um den Trafalgar Square befinden sich zahlreiche bedeutende Sehenswürdigkeiten. Das Wahrzeichen des Platzes ist die berühmte Nelsonsäule oder Nelson Column, welche zum Dank und zu Ehren Admiral Nelsons errichtet wurde.

Weitere wichtige Attraktionen in der Nähe sind die National Gallery, welche sich am nördlichen Ende des Platzes befindet und die pittoreske Kirche St. Martin-in-the-Fields. Jedes Jahr besuchen mehr als 15 Millionen Menschen den Trafalgar Square, damit schafft der zentrale Treffpunkt es auf den vierten Rang bei den meist besuchten Touristenattraktionen der Welt.
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Bereits seit dem 12. Jahrhundert existiert die berühmte Oxford University, welche zu den renommiertesten und ältesten Universitäten der Welt gehört und schon häufig zur besten Universität Englands gewählt. Insgesamt 38 Colleges und 6 Permanent Private Halls sind Teil der Oxford University.

Eine Besonderheit der Universität ist die Tatsache, dass sie als Kulisse für die Harry Potter Filme dient, sie ist die fiktive Zauberschule „Hogwarts“, vor allem der innere Teil. Für Oxfords große Bekanntheit sorgen auch die vielen erfolgreichen Absolventen. So haben hier beispielsweise sechs Könige und 46 Nobelpreisträger studiert. Zu den bekanntesten Absolventen gehören Oscar Wilde, John Locke, Aldous Huxley, Tony Blair, Bill Clinton, Thomas Edward Lawrence und Rowan Atkinson.
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Insgesamt 250 Jahre wurde an Englands größter mittelalterlicher Kirche, dem York Minster, gebaut. So konnte sie schließlich im Jahre 1472 fertiggestellt werden. Das York Minster ist nicht nur die Hauptattraktion sondern auch das Wahrzeichen der nordenglischen Stadt York. Neben ihrer Größe beeindruckt die imposante Kathedrale vor allem mit ihren faszinierenden Fenstern, für die sie berühmt ist.

Besonders das sogenannte „Five Sisters Window“ (Fünf-Schwestern-Fenster) sticht hervor, es entstand um etwa 1260 und besteht aus fünf Lanzettfenstern, von denen jedes knapp 17 Meter hoch und eineinhalb Meter breit ist. Mit diesen Maßen sind es die größten Kirchfenster in ganz England. Weitere bedeutende Fenster sind das Rosenfenster, das Jesse-Fenster, das St.-William-Fenster und das Westfenster.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Im Zentrum der schottischen Hauptstadt Edinburgh befindet sich die sogenannte New Town (Neustadt) welche zwischen 1765 und 1850 entstanden ist. Ohne Übertreibung kann diese als ein Meisterwerk der Städteplanung bezeichnet werden, deshalb wurde sie auch von der UNESCO im Jahre 1995 zusammen mit der Old Town zum Weltkulturerbe ernannt. In der New Town findet man bis heute zahlreiche original neo-klassizistische und georgianische Bauwerke.

Die berühmteste Straße in diesem Teil der Stadt ist die Princess Street, welche sich etwa eine Meile von West nach Ost erstreckt und zahlreiche Shopping-Möglichkeiten bietet. An der Südseite der Straße befinden sich so gut wie keine Bauwerke, damit die Sicht auf die Altstadt und das imposante Edinburgh Castle frei ist. Neben den beeindruckenden Bauwerken und den vielen Einkaufsgelegenheiten machen auch die bezaubernden Princess Street Garden den Besuch der New Town zu einem absoluten Muss.
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Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.

Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
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Zu den Wahrzeichen der schottischen Hauptstadt Edinburgh gehört die imposante St. Giles Cathedral, welche sich an der Royal Mile, nur etwa 500 Meter östlich des Edinburgh Castle befindet. Sie ist neben touristischer Attraktion auch die Hauptkirche der Church of Scotland.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Kirche im Jahre 854. 1385 wurden große Teile der Kirche durch einen Brand zerstört, danach erfolgte ein Wiederaufbau um gotischen Stil. In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Kirche aufwendig restauriert.

Somit kann der Besucher sie heute in ihrer ganzen Schönheit und Pracht bestaunen. Und nicht nur von außen ist die St. Giles Cathedral ein echter Hingucker, sondern auch im Inneren hält sie einiges Sehenswerte für ihre Besucher bereit.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Gent
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Zu den faszinierendsten Metropolen der Erde gehört ganz ohne Zweifel auch die britische Hauptstadt London. Das pulsierende Herz der Insel hat seinen ganz eigenen Charme und verzaubert seine Besucher mit einer beeindruckenden Kombination aus nostalgischer Atmosphäre vergangener Zeiten und top aktuellen Trend am Puls der Zeit.

Natürlich beheimatet London auch eine ganze Reihe von atemberaubenden und bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Wer kennt nicht den berühmten Buckingham Palace, die imposanten Houses of Parliaments mit dem weltbekannten Big Ben, den Tower of London, das Westminster Abbey und die Tower Bridge? Und das sind nur einige der zahlreichen Attraktionen der Stadt.
In Sachen Geschichte und Kultur ist die Stadt an der Themse ganz vorne mit dabei. Nicht zu vergessen die zahlreichen eindrucksvollen Museen, Galerien und andere Ausstellungen. Hier ist vor allem das Madame Tussauds zu nennen. Auch ein Besuch des Trafalgar Squares und eine Fahrt im berühmten London Eye sollten bei einem Besuch der Millionenmetropole in jedem Fall mit auf dem Plan stehen.

Um einen Tag in der aufregenden Stadt gebührend ausklingen zu lassen empfiehlt sich ein gemütlicher Spaziergang durch einen der zahlreichen Stadtparks, wie beispielsweise dem Hyde Park aber auch eine Portion der landestypischen Fish and Chips oder der Besuch eines Pubs sind sehr zu empfehlen.
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Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
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Nordwestlich der heutigen schottischen Hauptstadt Edinburgh liegt die einstige Hauptstadt Schottlands, die von tiefem Grün eingebettete Stadt Stirling, deren Stadtbild noch heute von der imposanten und überragenden Burg Stirling Castle geprägt wird.

Die Geschichte des majestätisch über der Stadt thronenden Castles reicht bis weit in das Mittelalter zurück. Um die Burg herum entstand dann im Laufe der Zeit die heute noch gut erhaltene mittelalterliche Altstadt.

Weiterhin sehenswert ist die Stirling Bridge, an welcher es im Jahre 1297 zur Schlacht von Stirling Bridge kam. Ebenfalls sehr imposant und atemberaubend ist das atemberaubende und beeindruckende Wallace Monument, welches seit 1869 aus dem tiefgrünen Wald empor ragt und an den schottischen Freiheitskämpfer William Wallace erinnert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Schottland
Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Schottlands sind der Kilt, der Dudelsack und der Whiskey. Um aber das Land in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt kennen zu lernen bedarf es einer Reise in das Land der grünen Hügel und der karierten Muster. Auf einer solchen Reise werden sie die Gegensätze zwischen dem stärker von England beeinflusstem Süden und dem Norden erkennen. Die typische schottische Architektur, die Lebensfreude der Menschen und die wildromantischen und einsamen Landschaften werden Sie in ihren Bann ziehen. Zudem lernen Sie die zwei größten Städte des Landes kennen, Glasgow und Edinburgh, letztere ist die Hauptstadt des Landes und beeindruckt ihre Besucher vor allem mit ihren vielen historischen Gebäuden und den schmalen mittelalterlichen Gassen. Die malerische Altstadt ist dabei nur eine Attraktion, die zwei hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten sind das Edinburgh Castle und der Palace of Holyroodhouse. Und auch Glasgow, die größte Stadt Schottland kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten, beispielsweise mit dem George Square und den City Chambers sowie dem Science Center, der Glasgow University und der St- Mungos Kathedrale. Und auch die vielen vorgelagerten schottischen Inseln faszinieren mit einem ganz besonderen Charme, so wie die pittoreske Isle of Skye mit ihren imposanten Cuillin Hills. Ebenfalls sehr bekannt aber auch atemberaubend eindrucksvoll ist Loch Ness.
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England
Innerhalb des Vereinigten Königreiches ist England sowohl der größte als auch der am dichtesten besiedelte Landesteil. Das Königreich ist reich an Kultur, Geschichte und landschaftlichen Schönheiten. Die größte Attraktion Englands ist und bleibt die Hauptstadt London. In der Millionenmetropole leben über 7 Millionen Einwohner und kaum eine Rundreise kommt ohne diese Weltstadt aus. Zudem beheimatet die Stadt zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie den weltberühmten Trafalgar Square, das Shakespeare Globe Theatre, den Tower of London, die Tower Bridge, den Palace of Westminster mit dem Big Ben, den Buckingham Palast und das London Eye, das wohl bekannteste Riesenrad der Welt. Auch sakrale Bauwerke wie die Westminster Abbey, das St. Paul’s Cathedral  und das Westminster Cathedral zählen zu den bedeutenden Attraktionen der Stadt. Weiter südöstlich von London befindet sich ebenfalls eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Englands, nämlich Stonehenge, dieses Jahrtausende alte Bauwerk zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern in seinen Bann. Kein anderer Ort in England ist von so vielen Mythen und Legenden geprägt, gerade das macht die Faszination dieses Bauwerks aus. Auch weiter landeinwärts lassen sich viele interessante und beeindruckende Bauwerke finden, denn England beheimatet zahlreiche Schlösser, Herrenhäuser und Kirchen. Und auch in anderen englischen Großstädten wie Birmingham, Sheffield und Manchester gibt es einiges an Sehenswertem zu entdecken. Somit bieten sich Städtereisen in England besonders gut an, dabei sollte aber auf keinen Fall die traumhafte Natur vergessen werden.
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Belgien
Das Königreich Belgien ist schon seit Jahrzehnten ein sehr gefragtes Reiseziel, besonders die europäischen Nachbarn wie Niederländer, Deutsche oder Franzosen verbringen ihren Urlaub gern in Belgien. Und auch die Briten reisen oft hier her, allerdings weniger um sich zu erholen, sondern in erster Linie wegen der vielen Kriegsdenkmäler, man kann sagen, dass sich daraus ein regelrechter Erster-Weltkrieg-Tourismus entwickelt hat. Doch die meisten Besucher kommen immer noch wegen der herrlichen Landschaft und die hat so einiges zu bieten von den Ardennen bis hin zur Nordseeküste. Egal ob Sie zum Wandern oder Baden nach Belgien gekommen sind, bezaubern wird sie dieses multikulturelle Land in jedem Fall, auch Radtouren durch die traumhaften belgischen Landschaften sind sehr beliebt. Ein absolutes Highlight bei der Reise durch Belgien ist natürlich die Metropole Brüssel.
Sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch der Hauptsitz der Europäischen Union und der NATO. Somit ist Brüssel  von großer internationaler und politischer Bedeutung, daneben bietet die Stadt an der Senne aber auch noch einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise das weltbekannte Atomium, der Jubelpark mit Triumphbogen, das ebenfalls sehr berühmte Menneken Pis, der Königspalast und der Grand Place. Allerdings ist Brüssel nicht die Stadt mit dem meisten Tourismus, diesen Titel hat die Stadt Brügge, welche sich im äußersten Nordwesten des Landes befindet, inne. Besonders ihr historischer Stadtkern ist sehr sehenswert, welcher auch zum UNESCO Weltkulturerbe zählt. Man merkt also, dass sich in Belgien eine Städtereise besonders anbietet, da es hier doch sehr viel Interessantes zu erleben und zu entdecken gibt. Gepaart mit ein paar erholsamen Tagen am Strand oder einer Wanderung, verspricht dies ein unvergesslicher Aufenthalt zu werden.
Klima:
es herrscht gemäßigtes Klima


beste Reisezeit:
Mai bis September

Einreise:
Ein Visum wird nicht benötigt, die Einreise kann mit einem Reisepass oder einem Personalausweis erfolgen.
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BelgienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.

Währung:
1 Euro = 100 Cent


Flugdauer:
ca. 1 Stunde
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Belgien ist berühmt für seine Biere, seine Schokolade und seine Waffeln, von allem sollte man währen eines Aufenthalts einmal probiert haben. Rauchen ist in Belgien nahezu überall gestattet.


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