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Italien Rundreise

Apulien und Basilikata entspannt entdecken

Tournummer 87925
Inklusive Flug
Dr. Tigges
  • 10-tägige Studienreise durch Italien
  • Die Höhlenwohnungen von Matera entdecken
  • Besuchen Sie den Nationalpark Gargano
ab 1.395 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag In den Stiefelabsatz Italiens
Sie fliegen nach Bari, in den Absatz des italienischen Stiefels und fahren zu Ihrem Hotel nach Noicattaro. Zeit zum Entspannen: Das Hotel lehnt sich stilistisch an die Dörfer Apuliens an und hat einen schönen Pool. (A)
2. Tag Bari und das Castel del Monte
Gleich zu Anfang der Reise zwei der Höhepunkte Apuliens: Bari, die Hauptstadt der Region, besticht mit seinen in der Sonne blendend weiß glänzenden Kirchen. In San Nicola ist der heilige Nikolaus begraben, die Kathedrale San Sabino bietet im Inneren den Bischofsstuhl des Elias aus dem 11. Jahrhundert. Nachmittags ist Stauferzeit. Friedrich II. ließ sich das achteckige Castel del Monte - die Krone Apuliens - bauen, auch wenn wir bis heute nicht wirklich wissen, welche Funktion es eigentlich hatte. Wir versuchen eine Deutung! 145 km (F, A)
3. Tag Von Noicattaro über Canosa und Lucera nach Manfredonia
Es geht nach Norden, die Monte Dauni immer zur Linken. Unser erstes Ziel ist Canosa, die einzige Stadt Apuliens mit einer Fünf-Kuppel-Kirche. Troia ist eine Kleinstadt mit einer langen Geschichte, der wir durch die Gassen der Altstadt bis zur Kathedrale folgen, einem Meisterwerk der romanischen Baukunst. Über Serpentinen geht es dann peu à peu weiter nach Lucera, einst bedeutendste Stadt im Süden Italiens. Über allem thront die Burg Friedrichs II, für die wir uns genauso Zeit nehmen wie für die Kathedrale der Stadt. Unser nächstes Hotel liegt in der Küstenstadt Manfredonia. 250 km (F, A)
4. Tag Vieste und der Gargano
Wir bleiben in der Region und schauen uns in aller Ruhe die bezaubernde Gargano-Halbinsel an. Bei unserer Fahrt entlang der Küstenstraße hinauf in das mittelalterliche Dorf Vieste haben wir immer wieder die Adria im Blick. Nachdem wir uns hier in Ruhe umgeschaut haben, geht es gemütlich durch das Naturschutzgebiet »Foresta Umbra« zurück nach Monte Sant´Angelo. Die Stadt bietet im mittelalterlichen Kern viel Kunst und Kultur. An der Piazza della Basilika mit dem achteckigen Glockenturm wird dies erstmals deutlich. Die Basilika ist eine Wallfahrtskirche, die Karl von Anjou 1273 bauen ließ. Der größte Schatz im Inneren: Eine Alabasterstatue des Erzengels Michael, der der Legende nach hier den Hirten erschienen ist. Ebenso sehenswert ist das Rotari-Grabmal. 160 km (F, A)
5. Tag Von Manfredonia über Trani nach Matera
Wir fahren wieder in den Süden, entlang der Adriaküste nach Trani. Die normannische Kathedrale des 12. Jahrhunderts ist eine der schönsten Kirchen Apuliens. Matera, noch weiter im Süden dramatisch über der Schlucht des Gravina-Wildbachs thronend, ist die Stadt der Sassi. Jahrhundertelang lebten die Menschen in Felsenwohnungen, die in den weichen Tuffstein geschlagen wurden. Wir schlendern in aller Gelassenheit durch das Viertel der Sassi und bewundern die Kathedrale des 13. Jahrhunderts. 160 km (F, A)
6. Tag Die Basilikata: Lagopesole - Venosa - Melfi
Die Basilikata, von Kampanien, Apulien und Kalabrien umringt, ist noch immer eine ursprüngliche und abgeschiedene Region. Das Castel Lagopesole ist schon von weitem zu sehen. Gebaut von den Sarazenen, von den Normannen erweitert, Jagdschloss Friedrichs II. Auch das normannische Kastell in Melfi, am Seitenkrater des Monte Vulture, zeugt von der kriegerischen Vergangenheit der Region. In der schönen Kathedrale des 12. Jahrhunderts hingegen beteten die Menschen schon im Mittelalter für den Frieden. Unsere Tour durch die Basilikata beenden wir in Venosa, uralte Stadt der italischen Samniter und Geburtsort des römischen Dichters Horaz. 270 km (F, A)
7. Tag Von Matera nach Mesagne
Die Grotten von Castellana, die größten Karsthöhlen Italiens, überraschen die meisten Gäste. Wir spazieren entlang bizarrer Formationen von Stalaktiten und Stalagmiten bis zur atemberaubenden Weißen Grotte mit ihren alabasterfarbenen Tropfsteinen. Anschließend stärken wir uns bei einem gemeinsamen kleinen Imbiss und einem guten Tropfen apulischen Wein. Die Apulier liebten anscheinend originelle Behausungen. In Matera waren es die Sassi, in Alberobello sind es die Trulli, die typischen steinernen Rundbauten, die der UNESCO den Welterbestatus wert waren. Nachdem wir uns eingehend und mit Muße umgesehen haben, erreichen wir Mesagne, wo wir für die verbleibenden Tage erst einmal unsere Koffer auspacken. 150 km (F, M, A)
8. Tag Otranto und Lecce
In der Kathedrale von Otranto am südlichen Ende der Ostküste Italiens zieht es unsere Blicke zunächst einmal nach unten: 1.600 Quadratmeter bedecken die rund 10 Millionen Mosaiksteinchen, die sich zu Bildern und Geschichten am Boden der Kirche zusammenfügen. Ein echter Augenschmaus! Die Provinzhauptstadt Lecce lässt sich nicht umsonst als »Perle des Barocks« betiteln. Ein solch geschlossenes Ensemble findet sich in der Region kein zweites Mal. Wir besuchen die Piazza Oronzo in der Stadtmitte, werfen einen Blick auf die Überreste des römischen Amphitheaters und bewundern herrliche Kirchen wie Santa Croce und Santa Maria delle Grazie. 220 km (F, A)
9. Tag Weiße Stadt Ostuni
Viele Trulli säumen unseren Weg durch das Itriatal auf dem Weg nach Locorotondo. Wie der Name schon sagt: ein runder Ort. Er ist übrigens für seinen Weißwein bekannt. Vielleicht darf es ja auch mal ein kleines Schlückchen am späten Vormittag sein? Die Stadt Martina Franca mit dem mächtigen Palazzo Ducale und der Basilika San Martino atmet durch und durch Barock und Rokoko. Unser Höhepunkt des Tages! Auf einem Hügel thront die weiße Stadt über Feldern und Wiesen. Wir erkunden in Ruhe die verwinkelten Gassen der Altstadt und fühlen uns mitunter wie in einem orientalischen Souk. Die Kathedrale und die Piazza della Libertà mit dem Rathaus erinnern uns aber wieder schnell daran, dass wir in Italien sind! 100 km (F, A)
10. Tag Rückreise oder Anschlussurlaub
Auch die schönste Reise ist einmal zu Ende! Sie fahren nach Bari und fliegen nach Hause. Oder haben Sie etwa noch einige Tage Urlaub gebucht? Dann wünschen wir Ihnen noch viel Spaß in Mesagne! (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

Für bestimmte Zeiträume haben wir die Beschreibung dieser Reise an saisonale Gegebenheiten angepasst.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten dieser Studienreise.

Sehenswürdigkeiten

Während einer Rundreise durch Süditalien sollten Sie auf gar keinen Fall Lecce, das "Florenz des Südens", auslassen. Ein weicher Tuffstein wird im Umland von Lecce abgebaut, sodass zahlreiche Bauwerke des Lecceser Barocks in der Stadtmitte zu bewundern sind.
Die Basilica di Santa Croce ist eines der berühmtesten Beispiele des Barockstils von Lecce.

Der Bau der Kirche begann 1353, doch der Förderer Gualtiero VI di Brienne verstarb bereits drei Jahre später. 1582 wurde die untere Fassade beendet und erst acht Jahre später der gesamte Dom fertiggestellt.

Francesco Antonio Zimbalo fügte 1606 die Portale hinzu. Seine Nachfolger Cesare Penna und Giuseppe Zimbalo erstellten die obere Fassade mit ihrer vollzähligen Dekoration und auch das Rosenfenster, welches in ganz Italien bekannt ist.

Im Inneren ist die Basilica di Santa Croce in fünf Schiffe mit 17 Altären eingeteilt. Der Hauptaltar ist mit dem Wappen der Familie Adorni dekoriert. Deren Gräber befinden sich in der Basilika.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Manfredonia
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Matera befindet sich in Süditalien und wurde zur italienischen Kulturhauptstadt Europas 2019 gewählt. Sie zählt gut 60.000 Einwohner und liegt in der Murgia, einer Kalkhochebene Apuliens. Per Zug, Auto oder Bus ist sie gut zu erreichen. Das Mittelmeer liegt nur etwa 30 Kilometer von der Stadt entfernt und wartet mit angenehmen Badestränden auf.

Als Ziel während einer Rundreise eignet sich Matera vor allem wegen der berühmten "Sassi di Matera", uralten Höhlensiedlungen, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Die Grundlagen der Stadt lassen sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen, danach stand sie unter Anderem unter griechischer, langobardischer, römischer, byzantinischer und normannischer Herrschaft. Heutzutage bilden die Höhlen eine faszinierende Museumsstadt, in der viele Filme - darunter "Die Passion Christi" von Mel Gibson - gedreht wurden.

Eine weitere Sehenswürdigkeit bildet das Castello Tramontano, das im 16. Jahrhundert erbaut wurde und etwas oberhalb der Stadt liegt. Es wurde allerdings nicht zum Schutz der Stadtbevölkerung errichtet, sondern zum Schutz des damals herrschenden Grafen, der sich, dank hoher Steuern, unbeliebt machte.
Trani
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Alberobello ist eine sehenswerte Stadt in Apulien, die Sie auf Ihrer Rundreise durch Süditalien auf jeden Fall besuchen sollten. Denn Alberobello ist vor allem durch die zahlreichen Kegelbauten ("Trulli") bekannt, welche nach dem Vorbild von alten Hirtenhütten in dieser Gegend entstanden sind. Trulli sind meistens runde, aber auch rechteckige, weiß gestrichene Bauten mit hohen Kegeldächern aus aufeinander geschichteten Kalksteinplatten.

Die hohen Gewölbe wurden ganz ohne Mörtel aus Steinquadern geformt und dienten den Bauern früher als Vorratsspeicher für das Getreide. Von außen wurden sie zum Schutz vor der Witterung schuppenartig mit Bruchsteinplatten belegt.

In der Stadt Alberobello, die auf zwei Hügeln liegt, gibt es insgesamt über 1400 Trulli. Die außergewöhnlichen Bauten sind ein "Monumento nazionale" in Italien und zählen zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Heute haben zwar viele der alten Bewohner die kleinen Häuser verlassen, aber die Bauten haben vor den Toren der Stadt immer noch viel von ihrem ursprünglichen Zauber bewahrt.
Die Stadt Castellana Grotte darf bei einer Rundreise durch Süditalien auf Ihrer Route nicht fehlen, wenn Sie von Tropfsteinen und einzigartigen Gesteinsablagerungen fasziniert sind. Denn die zur Metropolitanstadt Bari gehörende Gemeinde ist weltweit für die gleichnamige Höhle bekannt.

Die Grotte di Castellana besteht hauptsächlich aus brüchigem Karst. Im Inneren der Höhle haben sich sehenswerte Kalkablagerungen gebildet. Sobald das Sonnenlicht durch die Löcher der Grotte einfällt, werden Sie von dem Anblick verzaubert.

Eine Höhlenbesichtigung ist in der Grotte  über zwei unterschiedliche Wege möglich. Wenn Sie sich für die längere Strecke entscheiden, finden Sie in der weißen Grotte alabasterfarbene Tropfsteine. Experten geben Ihnen bei einer Führung viele Informationen zur Entstehung der Höhle.

Außerdem erfahren Sie im Museum Franco Anelli weitere wissenswerte Fakten zu den Gesteinsformen und haben die Möglichkeit, interessante Fundstücke aus der Höhle zu betrachten.
Lecce - genießen Sie die Schönheit einer Barrockstadt

Für eine Süditalien Rundreise sollten Sie Lecce unbedingt in Ihre Reisevorbereitungen einplanen. Bereits seit Römerzeiten ist Lecce ein wichtiger Standort für Militär- und Handelsstützpunkte. Diese beiden Themenschwerpunkte sieht man unmittelbar im Zentrum der Stadt, am Piazza Sant'Oronzo.

Zusätzlich zu den historischen Sehenswürdigkeiten ist Lecce ein wichtiger Mittelpunkt für Kunst und Kultur geworden. Zahlreiche Museen und Veranstaltungen können Sie als Besucher dieser Stadt genießen. Die Gebäude im typischen Barrockstil (Florenz des Barock)tauchen die Stadt in ein ganz besonderes Ambiente. Wer Nostalgie liebt, wird sich in dieser Stadt wohlfühlen. Aber auch für Nachtschwärmer, sollte Lecce genauer unter die Lupe genommen werden. Besonders am Abend wird die Stadt lebhaft und quirlig und damit zu einem Muss für jede Süditalien Rundreise.
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Ostuni ist eine Kleinstadt in Apulien. Es liegt nicht weit von der Adriaküste entfernt und ist ein beliebtes Ziel auf einer Rundreise durch Süditalien.

Der spezielle Charme des auch "weiße Stadt" genannten Orts liegt in der ungewöhnlich hübschen Altstadt, die sehr gut erhalten ist. Die große, historische Kathedrale ist mit einer besonders schön gestalteten Fensterrose ausgestattet. Neben dieser und der Barockkirche, die Maria Magdalena geweiht wurde, zählen auch das Rathaus, ein ehemaliges Kloster und die zentral gelegene Piazza della Libertà zu den Sehenswürdigkeiten. Auf einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Stadt lässt sich die besondere Atmosphäre zwischen den weiß gekalkten Häuschen und Bögen genießen.

Als beeindruckend werden sowohl der Blick aus der Ferne auf die Stadt, als auch die Aussicht von dieser heraus, auf die weitläufigen Olivenhaine in der Umgebung beschrieben. Diese stellen, ebenso wie der Weinanbau, eine der Haupteinnahmequellen der Region dar - wer mehr über die historische Geschichte der Landwirtschaft erfahren möchte, sollte einen Besuch im Museo di Civiltà Preclassiche della Murgia Meridionale in Betracht ziehen.

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
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Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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