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Zentrale für Trekking und Studienreisen -  Expedition Südgeorgien, PinguinreiseSüdgeorgien ist ein HotSpot der Tierwelt im Südpolarmeer: riesige Kolonien Pinguine, Pelzrobben, See-Elefanten verschlagen jedem Besucher den Atem. Ganze Meere von Königs-, Esels- und Goldschopfpinguinen. An manchen Stellen bis zu 100.000 Pinguine!Expedition Südgeorgien, Pinguinreise, Argentinien, Chile, Falkland Inseln, Antarktis, Tierwelt Südpolarmeer, Zoologische Reise Südamerika, Tierwelt Falklands, Colibri, Colibri-Berlin, ZTS, Hemmel, Jörg Drews, Hauserreisen, Studiosus, Marco Polo, Antarktische Tierwelt, Expeditionsreise Südgeorgien, Gletscher Chile, Ushuaia, Malvinas, Königspinguine, Walross, Seelöwe, Zodiaktouren, Zodiaks, Zodiakausflüge, MS Professor Molchanov, MS Grigoriy Mikheev, Quarkexpeitionen, Antarktisexpeditionen, Kaiserpinguine, Königspinguine, Südgeorgien, Königskormorane, Eselspinguine, Adeliepinguine, Riesensturmvögel, Pelzrobben, See-Elefanten, Goldschopf-Pinguine, Graukopfalbatros, Rauchalbatros, Ihr Reisebüro für besondere Reise-Erlebnisse
 

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  Südgeorgien, ein Tierparadies besonderer Art: hier explodiert das Leben. Um die Inseln tummeln sich im Südsommer nahezu alle großen Walarten. Neben Millionen von Pelzrobben, über 300.000 riesigen See-Elefanten und Seeleoparden leben hier die sagenhaften Wander-Albatrosse und gleich vier Pinguinarten: über 5 Millionen Goldschopf-, Esels-, Zügel- und die Königspinguine. Nichts ist überwältigender im Südpolarmeer als der Anblick von 500.000 Königspinguinen mit ihren kuschelig braunen Küken!
  Expeditionskreuzfahrt Südgeorgien, Falkland, Pinguine in der Antarktis, Koenigspinguine, Nur 112 Passagieren wird es vergönnt sein, an dieser einmaligen Expedition teilzunehmen. Noch nie gab es eine Reise zu buchen, bei man eine derartig lange Aufenthaltsdauer auf Südgeorgien hat: Sie verbringen ca. 9 Tage auf der Insel, die durch Shackelton Berühmtheit erlangte.

Option : Skidurchquerung von Südgeorgien
Wer will, kann sich auf die Spuren des legendären Antarktis-Entdeckers Sir Ernest Shackleton begeben, der nach einem Schiffsbruch 1915 Hilfe per Boot vom 1.300 km entfernten Südgeorgien holte und dann nach 128 Tagen seine komplette Mannschaft rettete. Durchqueren Sie wie er damals Südgeorgien von der Westküste nach Stromness.

Das Königreich der Pinguine
Etwa 2.000 km östlich von Südamerika und 1.500 km von der antarktischen Halbinsel entfernt liegt Südgeorgien. Sowohl Eis und Schnee wie auch grüne Felslandschaft prägen das Bild. Die Insel liegt etwas nördlich der antarktischen Konvergenz und ist somit geografisch eine subantarktische Insel. Schon auf der Überfahrt können Zwerg-, Finn- und Buckelwale beim Fressen gesichtet werden. Bei Temperaturen zwischen -2°C und 7°C mit mittleren bis starken Winden sind Flechten und Moose die meist verbreiteten Pflanzen auf der Insel. Sie überziehen besonders die niedrigeren Hänge mit grün und braun. Dazwischen mischen sich einige Gräser, grasartige Pflanzen und Farnarten.
Südgeorgien ist ein HotSpot der Tierwelt im Südpolarmeer: die riesigen Kolonien von Pinguinen, Pelzrobben und See-Elefanten verschlagen jedem Besucher den Atem. Ganze Meere von Königs-, Esels- und Goldschopfpinguinen füllen riesige Abschnitte der Insel. An manchen Stellen stehen bis zu 100.000 Pinguine dicht gedrängt auf weiten Ebenen! Diese Kolonien beobachten zu dürfen mit den ausgewachsenen majestätischen Königspinguinen, ihren flauschig braun gefiederten Jungen und die unter dem Fell leicht hervorlugenden Eier, ist ein einzigartiges Erlebnis, wie es nur wenigen Menschen überhaupt vergönnt sein wird. Königspinguine brüten das ganze Jahr hindurch zu unterschiedlichen Zeiten. Daher kann man im Oktober und November sowohl Eier als auch Küken sehen.

Albatrosse – die Giganten der Lüfte
Doch auch die Brutkolonien der Albatrosse bieten einen faszinierenden Anblick. Kaum zu glauben, dass der Wanderalbatross mit seiner gigantischen Flügelspannweite der engste Verwandte der Pinguine ist! Sie erreichen eine Flügelspanne von 324 cm und sind damit die größten Flügel der marinen Vogelwelt. Bis zu 1.500 Brutpaare brüten auf Südgeorgien. Dies sind ca. 10 % der Gesamtpopulation.
Beobachten Sie die Vögel, wie sie von den Klippen herab ihre Flugkunststücke vorführen. Sie sind begnadete Segelflieger und können von hier aus mit dem Wind um den gesamten Erdball segeln! Durch den 13monatigen Brutzyklus sind Wanderalbatrosse das ganze Jahr über auf Südgeorgien zu sehen. Weitere hier vorkommende Albatrossarten sind die Graukopf-, Ruß- und Schwarzbrauenalbatrosse.

Walfang auf Südgeorgien
James Cook nahm die Insel für die englische Krone 1775 in Besitz und benannte sie nach dem englischen König Georg III., dem späteren König von Hannover. Damit begann eine grausame Zeit des Walfangs und Robbenschlachtens in Südgeorgien. Die Tierbestände wurden auf bedrohliche Bestände ohne Rücksicht dezimiert. Allein von 1904 bis 1917 wurden 175.250 Wale erlegt. Durch geringe verbleibende Tierbestände und damit karge Erträge wurden die Walfangstationen nach dem zweiten Weltkrieg eine nach der anderen aufgegeben. Die verlassenen Walfangstationen auf der Nordostseite der Insel sind inzwischen von Pinguinen, See-Elefanten und Seevögeln übernommen worden. Sie besichtigen in Grytviken eine alte Geistersiedlung und bekommen ausführliche Erläuterungen zur Historie des Ortes.

Shackleton – der Held der Antarktis
Auf dem Friedhof von Grytviken besuchen Sie das Grab von Sir Ernest Shackelton, dem heldenhaften Antarktis-Entdecker. Fast wäre er 1907 der erste am Südpol gewesen: nur noch 180 km trennten ihn von den ruhmreichen Ehren, als Südpol-Entdecker in die Geschichte einzugehen. Doch er musste wegen Mangel an Lebensmitteln wieder umkehren. Er kehrte 1914 zurück mit dem Ziel, als Erster den antarktischen Kontinent zu durchqueren. Dabei blieb die „Endurance“ im Eis der Weddelsee stecken und driftete monatelang gen Norden, bis die Mannschaft endlich auf einer Scholle treibend freikam. Sie landeten auf Elephant Island und Shackleton brach mit fünf Männern auf zum 1.300 km entfernten Südgeorgien und organisierte von dort eine Rettungsexpedition. Ganze 128 Tage nach seinem Aufbruch von Elephant Island konnten alle 22 Männer gerettet werden! Dies ist wahrlich eine heldenhafte Tat gewesen! Bei seiner letzten Antarktis-Expedition starb Shackelton auf Südgeorgien. Sie werden die Möglichkeit haben an seinem Grab seiner Heldentat zu gedenken.

Königspinguine
Er ist wahrlich der König unter den Pinguinen. Sein orange-roter Hals lässt ihn sehr edel aussehen. Sie werden bis zu 80 cm groß und überragen damit fast alle anderen Pinguinarten. Nur der Kaiserpinguin wird noch größer. Königspinguine brüten auf 11 verschiedenen Inseln rings um die Antarktis, nicht aber auf dem antarktischen Kontinent selbst. Das Brutgeschäft beginnt Anfang November und dauert 54 Tage. Die Küken schlüpfen somit im Januar. Die teddybärähnlichen Jungtiere sehen zu putzig aus. Sie werden von ihren Eltern bis zum Mai gefüttert. Sobald der Winter eingesetzt hat, verlassen die Eltern ihre Küken, um den Fischschwärmen zu folgen. Die dunkelbraunen Küken trotzen monatelang eisigen Schneestürmen und leben von ihren Fettreserven. Sie hungern und frieren und viele von ihnen sterben an Schwäche. Wenn die Eltern im Frühling zurückkehren, bestehen sie nur noch aus Haut und Knochen. Ein unglaubliches Schicksal. Wenn sie ein Jahr alt geworden sind, haben Sie ihr Gewicht mehr als verdoppelt und sie können endlich ihren eigenen Fisch fangen. Im antarktischen Sommer ist von diesen extremen Lebensbedingungen nicht viel zu spüren. Es gibt kaum einen anderen Anblick bei den Pinguinen, der aufsehenerregender ist als dieser dichte Teppich aus Königspinguinküken und ihren Eltern. Hier lassen sich fantastische Aufnahmen machen und sie kommen bis auf wenige Zentimeter an die possierlichen Jungtiere heran. Doch Anfassen ist Tabu – auch wenn das wuschelweiche “Fell” förmlich dazu einlädt!

Südgeorgien
Etwa 2.000 km östlich von Südamerika und 1.500 km von der antarktischen Halbinsel entfernt liegt Südgeorgien. Sowohl Eis und Schnee wie auch grüne Felslandschaft prägen das Bild. Die Insel liegt etwas südlich der antarktischen Konvergenz und ist somit geografisch der Antarktis zuzuordnen.
Bei Temperaturen zwischen -2°C und 7°C mit mittleren bis starken Winden sind Flechten und Moose die meist verbreiteten Pflanzen auf der Insel. Sie überziehen besonders die niedrigeren Hänge mit grün und braun. Dazwischen mischen sich einige Gräser, grasartige Pflanzen und Farnarten.
Südgeorgien ist ein HotSpot der Tierwelt im Südpolarmeer: die riesigen Kolonien von Pinguinen, Pelzrobben und See-Elefanten verschlagen jeden Besucher den Atem. Ganze Meere von Königs-, Esels- und Goldschopfpinguinen füllen riesige Abschnitte der Insel. An manchen Stellen stehen bis zu 100.000 Pinguine dicht gedrängt auf weiten Ebenen! Diese Kolonien beobachten zu dürfen mit den ausgewachsenen majestätischen Königspinguinen, ihren flauschig braun gefiederten Jungen und die unter dem Fell leicht hervorlugenden Eier, ist ein einzigartiges Erlebnis, wie es nur wenigen Menschen überhaupt vergönnt sein wird.
Doch auch die Brutkolonien der Albatrosse bieten einen faszinierenden Anblick. Kaum zu glauben, dass der Wanderalbatroß mit seiner gigantischen Flügelspannweite der engste Verwandte der Pinguine ist! Beobachten Sie die Vögel, wie sie von den Klippen herab ihre Flugkunststücke vorführen, entdecken Sie daneben die Pelzrobbe, die neugierig ihren Kopf aus dem Tussockgras steckt, ein See-Elefant am Strand lässt seinen grunzenden Schrei los und ein Meer von Königspinguinen ignoriert Sie standhaft. Diese Situation erlebt man nicht jeden Tag.
Auch hat Südgeorgien eine faszinierende Geschichte. James Cook nahm die Insel für die englische Krone 1775 in Besitz und benannte sie nach dem englischen König Georg III., späterem König von Hannover. Damit begann eine grausame Zeit des Walfangs und Robbenschlachtens in Südgeorgien. Die Tierbestände wurden auf bedrohliche Bestände ohne Rücksicht dezimiert. Durch geringe verbleibende Tierbestände und damit karge Erträge wurden die Walfangstationen nach dem zweiten Weltkrieg eine nach der anderen aufgegeben. Die verlassenen Walfänger-Siedlungen auf der Nordostseite der Insel sind inzwischen von Pinguinen, See-Elefanten und Seevögeln übernommen worden. Die Sub-Antarktischen Inseln sind wohl die letzten unerschlossenen Regionen unserer Erde. Die Inseln sehen auf den ersten Blick extrem lebensfeindlich aus – und doch explodiert im Süd-Sommer hier das Leben: Milliarden von Fische und Krebstiere ziehen tausende von Robben und Wale an. Schon auf der Überfahrt können Zwerg-, Finn- und Buckelwale beim Fressen gesichtet werden. Und an Land liegen manchmal tausende von Pelzrobben und See-Elefanten so dicht gedrängt, dass ein Landgang nicht möglich ist. Mit den mitgeführten Zodiacs machen Sie Ausflüge zu den gewaltigen Gletschern, von denen in regelmäßigen Abständen riesige Eisberge abbrechen. Dieses „Kalben“ kann einen ohrenbetäubenden Lärm machen – doch danach kehrt wieder die gewohnte Ruhe ein. In die Antarktis zu reisen bedeutet, sich wie ein Entdecker längst vergangener Jahrhunderte zu fühlen. Sie verzichten dabei aber nicht auf den Komfort und den Service des 21. Jahrhunderts. Auch wenn die Pinguine elegant im Frack erscheinen, können Sie Ihre Abendgarderobe getrost zu Hause lassen: die Kleiderordnung ist lässig. Alles dreht sich um die Tierwelt und selbst beim Dinner können Sie jederzeit nach draußen stürzen, wenn „Walalarm“ ausgerufen wird!

Gummistiefel und Expeditionsjacken
An Bord der Plancius steht allen Passagieren ein paar feste Gummistiefel zur freien Benutzung zu. Größen müssen mit der Oceanwide Reservierungsabteilung spätestens 8 Wochen vor Abreise bestellt werden. Ein Gutschein wird mit den letzten Reisedokumenten ca. 4 Wochen vor Abreise verschickt. Ohne Vorbestellung und Gutschein (Voucher) können Ausrüstungsgegenstände an Bord nicht eingefordert werden. Gummistiefel müssen nach Beendigung der Reise and das Expeditionsteam ausgehändigt werden. Die Gummistiefel sind von hoher Qualität, die Ihre Füße trocken und warm halten und bequem für alle Anlandungen sind. Expedition Jacken können auch vorab, vor Reisebeginn, für einen besonderen Preis bestellt werden. Allgemeine Bedingungen sind im Vororder Bestellformular ersichtlich.

Landausflüge und Zodiac Cruising
Geführte Landausflüge, Wanderungen und Beobachtungen von wild lebenden Tieren sind in dem Kreuzfahrtarrangement inbegriffen und wird für alle Passagiere während der Reise angeboten. Wir setzen unseren Schwerpunkt auf die aktive Erleben der Tierwelt und Natur.

Zweisprachige Reise, bilingual
Englisch ist die Bordsprache. Deutschsprachiges Expeditionspersonal begleitet die bilingualen, englisch – deutschen Reisen an Bord. Willkommens- und Sicherheitsbriefings, Lautsprecheransagen und tägliche Briefings, in denen das Tagesprogramm angekündigt und rekapituliert werden erfolgen zweisprachig in englisch und deutsch. Englisch und deutsche Vorträge können in ihrem Inhalt variieren. Simultanübersetzung der Vorträge werden vermieden, aber eine Zusammenfassung in der zweiten Sprache kann am Ende eines Vortrages ermöglicht werden.

Die Führung der Aktivitäten an Land ist abhängig von der Gruppe, die sich jeder Passagier nach eigenem körperlichen Fähigkeiten und Ermessen zuordnet. Zodiacfahrer sind nicht unbedingt zweisprachig.

Tagesprogramm
 
1. Tag
Anreise. Flug ab Deutschland, Schweiz oder Österreich via Madrid nach Montevideo, der Hauptstadt Uruguays. Übernachtung im **** Radisson.
 
2. Tag
Ankunft in Südamerika. Vormittags bieten wir Ihnen eine optionale Stadtrundfahrt in Montevideo. Sie begeben sich an Bord der MV Plancius und können Ihre gewählte Kabine belegen. Die Mannschaft und die Expeditionscrew stellen sich vor. Am Nachmittag wird das Schiff ablegen in Richtung Südgeorgien.
 
3. Tag
3.-6.Tag: Auf hoher See. Auf dem Meer, in der südlichen Atlantischen Ozean, in den Westwinden das Schiff, gefolgt von mehreren Albatrosarten, Sturmschwalben, Sturmtaucher und Sturmvögeln begleitet. Auf dem Weg nach Südgeorgien werden wir die antarktische Konvergenz zu überqueren. Mit Eintritt in das antarktische Gewässer, wird die Temperatur bis 10 Grad C in der Zeitspanne von nur wenigen Stunden fallen . In der Nähe der "Konvergenz" werden wir eine Vielzahl von Seevögeln beobachten: Albatrosse, Sturmvögel und Raubmöwen.
 
7. Tag
7. – 15. Tag: Umrundung und Durchquerung von Südgeorgien
Eine spannende Expedition mit zwei Abenteueroptionen: entweder folgen Sie der normalen Entdeckerschiffsreise rundum die Insel und werden zum "Seefahrer" (Ausflüge mit Zodiac und Wanderungen), oder Sie werden zum "Ski-Entdecker", der die Insel mit eigenem Zugschlitten auf den Spuren von Shackleton durchquert! Die Die Seefahrer werden Südgeorgien in 9 Tagen (23. - 31. Oktober) umrunden, während zur gleichen Zeit der Ski-Entdecker versuchen, die Insel auf einem Süd-Nord Kurs von King Haakon Bay bis nach Stromness Bay in 4 bis 5 Tage (23. bis 28 Oktober) auf der historischen Route von Shackleton zu durchqueren.

Seereise rundum Südgeorgien für „Seefahrer“: Die Seefahrer, die an Bord bleiben, verabschieden die Skigruppe bei Pegotty Bluff, dem historischen Ausgangspunkt der Shackleton Odyssey. Am 19. Mai 1916 starteten Shackleton, Crean und Worsley von hier auf ihre letzten Kilometer quer über die Insel , die sie in einem 36 stündigen Marathonmarsch zu Fuß und mit mangelhafter Ausrüstung bis nach Stromness querten. Wir hoffen auch auf eine Anlandung bei Cape Rosa. Shackleton landete hier mit seinen Mannen im Rettungsboot James Caird nach 16 Tagen auf See, nachdem sie Elephant Island verlassen mussten. Ein historischer Ort!

Das Schiff fährt über Nacht am Cape Disappointment vorbei (zuerst entdeckt von James Cook im Jahre 1775) und wir erreichen den Südosten von Südgeorgien. Der Drygalski Fjord bietet sich für einen Ausflug mit den Zodiacs an, später hoffen wir auf eine Anlandung bei Cooper Bay . Während der nächsten Tage werden wir die Strände Gold Harbour, Royal und der St. Andrews Bay erkunden. Alle Orte, die wir besuchen , bieten ein breites Spektrum an Bilderbuchlandschaften und Tierwelten. Wir sehen zum Beispiel Rentiere (die von Norwegern eingeführt wurden) , See-Elefanten, tausende Königspinguine und Goldschopfpinguinen. Mit Zodiacs gehen wir auf Tuchfühlung mit der zerklüfteten Gletscherstirn des Nordernskjöld Gletschers und erkundschaften die Küstenlinien von Maiviken und Cumberland West Bay. Wanderer kommen auf Ihre Kosten. Es werden Wanderung bei Godthul, Maiviken, Gold Harbour und Stromness angeboten, sofern die Verhältnisse eine Anlandung möglich machen. All hiking excursions are subject to weather and landing site availability. Die Wanderungen werden von Guides begleitet und variieren in der Länge und Gehzeit, in der Regel ca. 2 bis 4 Stunden, 5 bis 10 km pro Wanderung.

In Stromness Bay, der verlassenen und heute denkmalgeschützen Walfangstation, können die Wanderer unter den Seefahrern einen kurzen Teil der letzten Etappe von Sir Ernest Shackleton's epischen Wanderung begehen. The path will take us to “Shackleton Waterfall”, total distance 5 km, 2 hours walking. Der Weg führt uns zum "Shackleton Wasserfall", ca. 5 km , 2 Stunden. The terrain is boggy and some small rivers might have to be crossed (sandals and walking poles very useful!). Das Gelände ist sumpfig und einige kleine Flüsse müssen möglicherweise überschritten werden (alte Sandalen und Stöcke sind beim Furten sehr nützlich).

In Stromness erwarten wir die Ski-Entdecker. Sobald alle Passagiere wieder an Bord sind, wird das Schiff eine Nacht in Fortuna Bay ankern. Die Strände sind von Königspinguinen und Robben bewohnt. Eventuell sehen wir sogar Rentiere! In dem ehemaligen Walfangort Grytviken werden wir die verlassene Walfangstation besuche. Heute bevölkern Königspinguine die Straßen. Ein Besuch des kleinen Walfang-Museum sowie dem Grab von Sir Ernest Shackleton ist ein Muss. Einer der letzten Höhepunkte dieser Seereise ist die Anlandung von Prion Island, wor wir brütende Wanderalbatrosse auf Ihren Nestern aus der Nähe beobachten. Am Strand von Salisbury Plain , befindet sich die zweitgrößte Königspinguinkolonie von Südgeorgien, dort werden wir auch See-Elefanten beobachten. Die Reise um Südgeorgien endet in der Bucht von Elsehul , die von Pelzrobben bevölkert wird.

Durchquerung von Südgeorgien für „Ski-Entdecker“: Eine Gruppe von bis zu 12 Ski-Entdeckern und 2-3 Bergführern werden versuchen, die Insel mit Skiern (bzw. Schneeschuhen) und Pulkas (Zugschlitten) von der Südküste (King Haakon Bay) bis Nordküste (Stromness Bay) in 4 bis 5 Tagen zu durchwandern . Die Gruppe muss eine Gesamtstrecke von 40 bis 50 km bewältigen. Teilnehmer müssen Ihren 20 - 30 kg schwer beladenen Schlitten durch den Schnee ziehen. Die Gruppe ist während des Skitrekkings auf sich alleine gestellt. Der Schlitten kann als Rucksack auf Strecken ohne Schnee getragen werden. Bei Ankunft in King Haakon Bay werden die Mitglieder der Expedition eine Nacht in der Nähe von Shackleton's Lager verbringen. Heute sieht man hier nichts mehr. Am nächsten Tag beginnt die Skiwanderung über Alpenpässe und Gletscher mit dem Ziel im Auge das Schiff im Stromness Bay zu erreichen. Nachdem beide Expeditionen sich wiedervereinigt haben, werden alle Passagiere den abschließenden Teil der Südgeorgien Expeditionskreuzfahrt (29. bis 31 Oktober) genießen.
 
16. Tag
16. – 18. Tag: Auf See
Auf dem Weg nach Ushuaia werden wir wieder von einer großen Auswahl majestätischer Seevögeln des Südatlantiks begleitet.
 
19. Tag
Ushuaia / Argentinien Am frühen Morgen erreichen wir Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt. Rückflug via Buenos Aires nach Europa.
 
20. Tag
Ankunft in der Heimat.
 
 

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ReisedatenReisedaten
 
Abreise Rückkehr Reisetage Preis Zuschlag Buchen
2010-10-17 2010-11-05 20 EUR, 7599.00 pro Person im Doppelkabine   Buchen
.
ReisedatenTeilnehmerzahl
 
Mindestteilnehmerzahl Höchstteilnehmerzahl
50 Personen 112 Personen
 
Leistungen:
  • IBERIA-Flug ab Berlin, Düsseldorf, Frankfurt o. München via Madrid nach Montevideo und zurück ab Buenos Aires
  • Flug ab Zürich oder Wien + 200 € (bei Verfügbarkeit)
  • Inlandsflug Ushuaia-Buenos Aires (nur Economy möglich)
  • 17 Übernachtungen in Standard-Triple-Kabine mit Privatbad (andere Kabinen siehe Extras)
  • Vollverpflegung an Bord
  • Expeditionskreuzfahrt
  • Zodiac-Ausflüge bzw. geführte Landgänge
  • Vortragsprogramm an Bord
  • deutsch- und englischsprachige hoch qualifizierte Expeditionsleitung an Bord
  • ausführliche Reiseunterlagen
  • Insolvenzversicherung
Extras:
  • Doppel-Kabine (mit 2 Einzelbetten): + € 799
  • Superior-Kabine (mit Doppelbett): + € 2299
  • Einzelkabine auf Anfrage
  • Business-Class-Zuschlag: ab 1.990 € (gilt nicht für die Inlandsstrecke Ushuaia-Buenos Aires)
  • Flughafensteuer innerargentinisch und bei Ausreise: ca. 40 US$ (vor Ort zahlbar)
  • Reiseversicherungen (eine Kranken- und Unfallversicherung ist bei dieser Expedition obligatorisch)
  • alkoholische Getränke, Telefonate, Emails, Wäsche
  • Trinkgelder für die Crew (empfohlen ca. 50 - 100 US$)
Anmerkungen:
Die veröffentlichte Reiseroute gilt zur allgemeinen und groben Orientierung. Das Programm variiert je nach den örtlichen Eis- und Wetterbedingungen sowie den Ad-hoc-Entscheidungen der Expeditionsleiter um Gelegenheiten zu ergreifen, Tiere zu beobachten. Flexibilität steht bei Expeditionskreuzfahrten an erster Stelle. Anlandungen sind immer abhängig vom Wetter, Verfügbarkeit von Anlandeplätzen und Umweltschutzauflagen (IAATO). Fahrpläne und Anlandeplätze werden ca. 5 Monate vor dem Beginn der Saison geplant und im IAATO System offiziell eingebucht. Der endgültige Fahrplan wird vom Expeditionsleiter an Bord bestimmt. Nicht zuletzt ist die Umsetzung des Fahrplans abhängig von der Tüchtigkeit des Schiffes und dem Ermessen des Kapitäns.

Angesichts der exorbitant hohen Treibstoffpreise, wird vorausgesetzt, dass die Reederei Oceanwide Expeditions sich das Recht vorbehält, die Geschwindigkeit der Motoren zu verringern (inkl. Fahrt auf einer Antriebswelle), sofern dies nicht den Charakter der geplanten Reise erheblich beeinträchtigt und die Sicherheit des Schiffes, seiner Besatzung, Personal und Gäste gefährdet.Unterbringung:
Die M/V "Plancius" ist ein ehemaliges Forschungsschiff der holländischen Marine. Die Reederei Oceanwide Expeditions kaufte das eisverstärkte Schiff und baute es in 2009 zu einem sehr komfortablen Expeditionsschiff um. Es ist frisch renoviert und fasst max. 110 Passagiere in 53 Kabinen mit Privatbad.

Kabinen:
Alle 53 Kabinen verfügen über ein Privatbad mit Dusche.
4 x Triple Kabine für je 3 P.: 1 Hochbett + 1 unten stehendes Einzelbett
39 x Doppelkabine (ca. 15 m2): 2 unten stehende Einzelbetten
10 x Superior-Kabinen (ca. 21 m2): Mit einem Doppelbett
 


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